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Hohe Nominale aus der DM-Zeit

  • kartenhai
  • 17. März 2021 um 19:15
  • Online
    kartenhai
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    • 17. März 2021 um 19:15
    • #1

    Bei Ebay sind einige außergewöhnliche ATM aus der DM-Zeit mit sehr hoher Nominale angeboten, hier eine zu 9.990 Pfennigen zu 14,99 EUR Startpreis, Mal sehen, ob ein Sammler so etwas gebrauchen kann?

    https://www.ebay.de/itm/Bund-A…df72df:g:uEQAAOSwVgtgUOhN (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

  • saeckingen
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    • 18. März 2021 um 05:36
    • #2

    Beim Auktionshaus Götz hatte ich vor Jahren mal eine Zusammenstellung einer kompletten Serie von 5 bis 9995 Pf gesehen. Sah im Album sehr langweilig aus! Ich habe mich nur gefragt, wer für so etwas so viel Geld ausgibt? Immerhin hat die Serie an die DM 100.000 Postpreis gehabt.

    Man kann dem damaligen Käufer nur wünschne, dass er die Marken bei der Euroeinführung umgetauscht hat.

    Grüße

    Harald

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Jean Philippe
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    • 18. März 2021 um 06:37
    • #3

    Du meinst an die 500.000 DM. Das mit der Summenformel hatten wir ja kürzlich frisch gelernt : n x (n+1) geteilt durch 2.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (18. März 2021 um 07:49)

  • saeckingen
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    • 19. März 2021 um 04:21
    • #4

    Also ich komme immer noch auf ca. DM 100.000.

    Die Serie von 5 Pf bis 9995 besteht aus 1999 Marken. mit einem mittleren Preis von DM 50 ((5 + 9995)/2.)

    1999 x 50 = DM 99950

    Kann es sein, dass Du nicht berücksichtigt hast, dass die DM Marken in 5 Pf Stufen hergestellt wurden?

    Grüße

    Harald

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  • Jean Philippe
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    • 19. März 2021 um 05:32
    • #5

    saeckingen

    Wenn dem so ist, hast du natürlich recht und die Formel ist nicht anwendbar. So was von billig dann aber auch. Konnten Automatenmarken bei der Währungsumstellung auch umgetauscht werden ?

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • saeckingen
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    • 19. März 2021 um 05:54
    • #6

    Ja, selbstverständlich konnten die getauscht werden. Alle zum damalig Zeitpunkt gültigen Postwertzeichen konnten gegen Briefmarken in Eurowährung umgetauscht werden - auch Automatenmarken, Ganzsachen etc.

    Grüße

    Harald

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  • Heliklaus
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    • 19. März 2021 um 10:17
    • #7
    Zitat von saeckingen

    Kann es sein, dass Du nicht berücksichtigt hast, dass die DM Marken in 5 Pf Stufen hergestellt wurden?

    Grüße

    Harald

    Hallo,

    ja in der Tat gab es bei den deutschen ATM ab 2002 faktisch keine Wertstufen mehr, da man ab 0,01€ wählen kann.

    Gruß, Klaus

  • saeckingen
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    • 19. März 2021 um 11:01
    • #8
    Zitat von Heliklaus

    Hallo,

    ja in der Tat gab es bei den deutschen ATM ab 2002 faktisch keine Wertstufen mehr, da man ab 0,01€ wählen kann.

    Es geht hier im Thema um die hohen DM Nominalen, dass mit Euro-Einführung die Automatenmarken in 1 Cent Stufen abgegeben werden ist durchaus bekannt. Darum geht es hier aber eben nicht und daher kommt der Rechenfehler.

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  • Jean Philippe
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    • 19. März 2021 um 11:04
    • #9

    Nicht meine Rechnung war falsch, sondern meine Vorgaben, weil ich das mit den 5 Pfg.-Stufen nicht wusste. Es genügt übrigens die Formel anzupassen, indem man nicht durch 2, sondern durch 2x5 teilt.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Online
    kartenhai
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    • 24. März 2021 um 09:36
    • #10

    Die ATM-Marke aus der DM-Zeit mit Nominale 9990 Pfennige fand für die geforderten 14,99 EUR keinen Abnehmer. Unverständlich, daß damals jemand für fast 100,- DM so eine Marke aus dem Automaten zog, obwohl es unzählige Nominalen davon gab. Oder gab es damals einen Trick, so eine Marke zu produzieren, wenn man jemand von der Post persönlich kannte, so eine Art Probedruck, der nicht verrechnet wurde?

    Auf jeden Fall war der Hunderter schlecht angelegt, wenn es um einen späteren lukrativen Wiederverkauf ging. :P

    https://www.ebay.de/itm/Bund-A…nc&_trksid=p2047675.l2557 (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

  • Heliklaus
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    • 24. März 2021 um 10:04
    • #11

    Hallo,

    hab jetzt nochmal in meinen Michel ATM Spezial nach der Mi. 2.2.1 geschaut. Die gezeigte Marke mit dem Maximum-Wertdruck wird gerade mal ** mit 22€ gelistet. Wenn man dann von den 10% Michelsammlerpreis ausgeht, ist der erwartende Ebaypreis von 14,99€ schon sehr hoch und fand wahrscheinlich deshalb keine Abnehmer. ;)

    Gruß, Klaus

  • Christoph 1
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    • 24. März 2021 um 11:42
    • #12

    Heliklaus

    ich nutze dieses Thema jetzt mal, um mich zu outen: Seit Jahren rätsle ich darüber, wie die Katalogpreisberechnung für ATM im MICHEL zu verstehen ist. Und seit Jahren komme ich zu keinem Ergebnis....

    Also steinigt mich oder erklärt mich für blöder als blöd, aber wenn da zum Beispiel Folgendes steht:

    5-9995 Pf (in Stufen von 5 Pf), Type 2.1 (14.9.1993)

    5-110 Pf je Wert: ** 1,50

    höhere Werte: (Nominale 100 Pf. = 1,-) ** + 1,50

    Was bedeutet das dann konkret für den Michel-Preis?

    Ich verstehe es folgendermaßen:

    Alle Marken mit Aufdruck von 5 bis 110 Pfennig werten gleichermaßen mit je 1,50 Mi-€

    Alle höheren Werte werden mit je 1,- Mi€ pro 100 Pf. Nominale berechnet, zzgl. 1,50 Mi€.

    Für eine Marke mit Wertaufdruck 400 würde das beispielsweise bedeuten:

    4x1,- Mi€ + 1,50 Mi€ = 5,50 Mi€ Katalogpreis?

    Das würde für die Marke mit der Nominale 9990 Pfennig bedeuten, dass sie einen Katalogpreis von 99,- Mi€ + 1,50 Mi€ = 100,50 Mi€ hat. ???

    Wo liegt bitte mein Denkfehler? Wie kommt Heliklaus auf einen Katalogpreis von 22,- Mi€?

    Ich bin für Aufklärung dankbar, denn offensichtlich bin ich zu wenig mathematisch begabt, um diese Berechnung zu durchschauen.

    Danke und Gruß

    Christoph

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    • 24. März 2021 um 12:50
    • #13

    Hi Christoph,

    Danke für deine Schilderung. Genau wie du, stehe auch ich auf dem Schlauch, mit der komischen Angabe im Michel wegen dem 1 € Aufpreis.

    Ich habe lange versucht für mich zu erklären, wie die das meinen. Aber ich komm nicht drauf. Ich oute mich demnach genauso, das ich es nicht kapier.

    Ich bin mir sicher, das es hier die richtige Antwort kommt.

    Zu den 22,-€, sie stehen als ** bei der entsprechenden Marke zu Tastensätze TS1

    Gruß, Klaus

  • Tucholsky
    aktives Mitglied
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    423
    • 24. März 2021 um 16:10
    • #14

    Die Marke zu 9990 Pfg. müßte einen KW von 101,40 € haben (99,90 € + 1,50 €).

    So verstehe ich es zumindest.

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.737
    • 24. März 2021 um 16:46
    • #15
    Zitat von Christoph 1

    Wo liegt bitte mein Denkfehler? Wie kommt Heliklaus auf einen Katalogpreis von 22,- Mi€?

    Danke und Gruß

    Christoph

    Ich hab was entdeckt.

    Meine Ausführung mit den 22€ bezog ich aus meinem "Michel Automatenmarken-Spezial".

    Habe jetzt nochmal im Michel Deutschland verglichen und bemerkt, das die Preisangaben nicht mit dem ATM-Michel übereinstimmen.

    Im Michel D gibts die komische Angaben mit +1,50 :/

    Im Michel ATM gibts das nicht. Für die Mi. 2.2.1 stehen nur die Tastensätze TS1 - TS4

    TS1: ......... 1993 ** 22€

    TS2: ..........1995 ** 3€

    TS3: ..........1997 ** 18€

    TS4: ..........1998 ** 5€

    Gruß, Klaus

  • saeckingen
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    30. Juni 1970 (55)
    • 24. März 2021 um 16:48
    • #16
    Zitat von Tucholsky

    Die Marke zu 9990 Pfg. müßte einen KW von 101,40 € haben (99,90 € + 1,50 €).

    So verstehe ich es zumindest.

    Korrekt!

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.680
    • 24. März 2021 um 17:21
    • #17

    Hallo zusammen,

    danke an Tucholsky und saeckingen - dann lag ich ja doch gar nicht so falsch. Nur das "je 100 Pfennig" kann man offenbar verschieden interpretieren... (volle 100 Pfennig wären hier 9900 Pfennig, dann kommt man auf 100,50 Mi€ - oder eben pfenniggenau 9990 Pfennig, dann kommt man auf die 90 Pfennig mehr, also 101,40 Mi€.

    Aber letztlich ist das ja wurscht. Fakt ist: Die Katalognotierungen für diese ATM sind utopisch hoch und entsprechend in keiner Weise auch nur annähernd einem realen Preisniveau. Und ich war mir eigentlich sicher, dass ich einem Denkfehler unterliege, weil die Preise ja gar nicht so hoch angesetzt sein können. :traeumich:

    Nun kann ich, quasi im Gegenzug, für Heliklaus noch die Sache mit den Tastensätzen aufklären: Das sind feste Zusammenstellungen eines ATM-Typs aus mehr oder weniger gängigen Werten. Der TS 2.2.1 ist von 1993 und besteht aus den Werten 10, 50, 80, 100, 130, 200, 300 und 400 Pfennig. Genau diese Zusammenstellung wird mit einem Katalogwert von 22,- Mi€ postfrisch angegeben. Das hat also mit dem Höchstwert 9990 Pfennig in diesem Fall nix zu tun.

    Viele Grüße

    Christoph

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