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Sind Plattenfehler bei ungebrauchten Marken wertlos?

  • Schnuffel
  • 12. Dezember 2020 um 20:24
  • Geschlossen
  • Erledigt
  • Schnuffel
    Gast
    • 12. Dezember 2020 um 20:24
    • #1

    Hi,

    habe hier einige Marken aus einem Posten mit Wasserschaden gerettet.

    Da sind einige tolle PLFs dabei wie mir mein Kumpel gesagt hat. Jetzt möchten wir beide wissen ob diese Marken gänzlich "wert"los sind oder nicht.

    Bzw. ob der Erhaltungszustand der Rückseite für Plattenfehlersammler überhaupt eine Rolle spielt oder nicht.

    Freue mich auf Antworten

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.835
    • 13. Dezember 2020 um 05:52
    • #2

    Guten Morgen :)

    perfekte, geprüfte Plattenfehler werden einzeln bei Auktionen oder zum Festpreis Katalog 150 Euro zu 10 Euro angeboten. Habe auch schon Sammlungen gesehen wo der Durchschnitt pro Marke bei einem Euro lag. Sicher verlangen Händler für die Durchschnittsplattenfehler so 2,5 bis 4,5 Euro. Klingt nach nicht viel. Aber bei 20 gekauften Marken ist trotzdem ein Fuffi weg.

    Weil Du gefragt hast. Es sind für mich maximal Vergleichsstücke / Platzhalter, wenn man die ordentlich beschriftet.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Schnuffel
    Gast
    • 13. Dezember 2020 um 13:00
    • #3

    labarnas:

    Sorry aber der 248 F10 der für postfrische Erhaltung bei 120,- im Schrage- Katalog steht, kann selbst in ungebrauchtem Zustand nich nur als ein "Platzhalter" bzw. wertlos angesehen werden. Bei den Stücken, die unter 50,- drinstehn versteh ich das. Aber ich geh mal davon aus dass die Preisgestaltung sich auch nach Häufigkeit und so richtet. Und bei den höher dotierten Exemplaren geh Ich davon aus dass die eben net so o häufig sind. Also so rigoros wie Du würd ich des net sehn.

    Ich jedenfalls bin glücklich über diese Funde.

    Einmal editiert, zuletzt von Schnuffel (13. Dezember 2020 um 13:38)

  • Schnuffel
    Gast
    • 13. Dezember 2020 um 13:05
    • #4

    Und warum muss man Plattenfehler prüfen lassen?

    Ich mein das is doch wohl offensichtlich wenn man genau hinguckt...

  • kalle01
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.450
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    11. Juli 1952 (73)
    • 13. Dezember 2020 um 13:43
    • #5

    Hallo ,

    ich bin der gleichen Meinung wie labarnas . Bei mir würden diese Marken nur als Platzhalter eingesetzt . Um mal zum Preis zu kommen . Die Preise liegen ,hier bei uns im Norden , zwischen 5 und 10% . Ich würde für die vorgestellten Marken maximal 5,-€ , für alle zahlen . Zum Prüfen . Es gibt nachgummierte Marken und Marken mit Falschstempel . Ich habe auch schon einiges prüfen lassen , aber nur höher wertige Marken .

    Gruß

    kalle01

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Sammelgebiete : DDR , DDR spezial und Plattenfehler 

  • wolleauslauf
    Gast
    • 13. Dezember 2020 um 14:06
    • #6

    Hallo labarnas und kalle01,

    irgendwie verstehe ich Euere Meinung auch nicht so richtig.

    Es geht hier um Plattenfehler, teilweise im Katalog bewertet und wie schnuffel schriebt auch nach ihrer Häufigkeit entsprechend bewertet.

    Wie kann man sowas als "Platzhalter" bezeichnen ???:kapieren:

    Klar ist, dass der Zustand und Erhaltungsgrad den "Wert" der Marke beeinflussen, aber ob mit oder ohne Gummi ( ** oder * ) ist doch nicht entscheidend, dass dieser Plattenfehler vorhanden ist !!!!

    Wert ist immer, was der andere bezahlen will, an kalle 01 würde ich z.B. all diese PF ( wenn es wirklich welche sind ) nicht verkaufen ;)

    Wenn zum Beispiel aufgrund der Auflage der Fehler nur auf jeder 400 Marke auftritt, ist sogar eine Marke mit Zahnfehler ein PF von diesen seltenen Fehlern und für Euch aber nur Platzhalter, für mich nicht verständlich !

    @ kalle01

    mit dieser Einstellung muss ich Deine für Dich rausgesuchten Marken aus Deiner FL nochmals durchschauen, denn die Stempel sind nicht besonders gut, vielleicht freuen sich andere Sammlerfreunde über die Sperrwerte ;):P, den Rest bekommst Du nächste Woche

    Grüße von

    Wolle

  • Schnuffel
    Gast
    • 13. Dezember 2020 um 14:26
    • #7

    Hi

    ich komm nochmal auf dieses "PRÜFEN" zurück.

    Von Falschstempeln kann ja wohl nicht die Rede sein, zumal wir hier exemplarisch ungestempelte Marken vorliegen haben. Also was bitte soll hier geprüft werden? Dass die Plattenfehler vorliegen ist aus meiner Sicht ganz offensichtlich in Abgleich mit den im Schrage abgebildeten Fehlen.

    Auch wenn bei ner gestempelten Marke ne Stempelfälschung vorliegt - interessiert das einen Plattenfehlersammler?

  • HPK
    aktives Mitglied
    Beiträge
    288
    • 13. Dezember 2020 um 14:27
    • #8

    @Schnuffel,

    vielleicht ist es ja dezidiert möglich bei den vorgestellten Marken jeweils zu benennen, welche Auswirkungen der "Wasserschaden" hat...Bei einigen zeigt sich ja auch eine Veränderung des Papier..

    Teile die Meinung von labarnas , Sie als Platzhalter zu nutzen, solange nicht in besserer Qualität greifbar... Als Bestätigungen erfüllen diese Platzhalter allerdings immer noch eine wichtige Rolle.

    Schöne Grüße

    Holger

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.835
    • 13. Dezember 2020 um 15:30
    • #9
    Zitat von Schnuffel

    labarnas:

    Sorry aber der 248 F10 der für postfrische Erhaltung bei 120,- im Schrage- Katalog steht, kann selbst in ungebrauchtem Zustand nich nur als ein "Platzhalter" bzw. wertlos angesehen werden. Bei den Stücken, die unter 50,- drinstehn versteh ich das. Aber ich geh mal davon aus dass die Preisgestaltung sich auch nach Häufigkeit und so richtet. Und bei den höher dotierten Exemplaren geh Ich davon aus dass die eben net so o häufig sind. Also so rigoros wie Du würd ich des net sehn.

    Ich jedenfalls bin glücklich über diese Funde.

    Hallo @Schnuffel, Du hast nicht gefragt, ob Du glücklich sein sollst, sondern welchen Wert andere diesem Wasserschaden zuordnen. Dass Du Dich freust, finde ich absolut in Ordnung. Dann beschrifte die Marken doch ordentlich. Was ich jetzt auf dem Bild nicht sehe. Hatte ich aber geschrieben. Dann kannst Du diese in ein Album stecken. Du weißt also wie das was im Katalog abgebildet wurde in echt auf Deiner Marke aussieht. Hast also einen guten Vergleich. Aber, davon gehen ich aus, wenn Du den gleichen Fehler noch einmal bekommst tauscht Du die Marke aus. Sie ist demnach, aus meiner Sicht eben nur ein Platzhalter, bis eine bessere kommt.

    Bei den Preisen ist das ganz einfach. Frage Dich selbst wie viel Du für einen Katalogwert von 120 Euro ausgeben würdest? Bereits ein fehlender Zahn, ein leichter Fingerabdruck würde bei Dir den Preis nicht senken? Es wäre ja Dein Abschlag. Bei einem Kapitalschaden, wie einem Wasserschaden, würdest Du was noch bezahlen? Mehr als ein Euro oder zwei? Weil doch jede bessere Marke, auch die mit der leichten Fingerspur sofort statt dessen ins Album käme.

    Du hast nach Meinungen gefragt, ich habe Dir meine geschrieben. Ich habe hier bei mir 205 vollständige Bögen, postfrisch, der 1AA bzw. 1AB der Berliner Bärenmarken. Dabei über 20 Michel-Plattenfehler. Der Katalogeinzelwert einer Marke ist bei 40 Cent. Ergo 8.200 Euro ohne Plattenfehler. Ich glaube nicht, dass ich mehr als 10 - 15 Euro pro Bogen bekomme. Das wären im Pack rd. 2000 Euro. Würdest Du so viel Geld rausrücken wollen? Ich nicht, trotz der vielen Plattenfehler auf den Bögen.

    Also schaue nichts so auf den Wert, sondern freue Dich, dass Du Marken gefunden hast, bestimme diese und mache ne gute Beschreibung dazu. Das ist ohnehin nicht in Geld zu messen.

    Grüße:)

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Schnuffel
    Gast
    • 13. Dezember 2020 um 16:09
    • #10
    Zitat von HPK

    Als Bestätigungen erfüllen diese Platzhalter allerdings immer noch eine wichtige Rolle.

    @Schnuffel,

    Ich kann sie für diesen Zweck auch gern einzeln ablichten und in guter Auflösung mit markiertem Plattenfehler einstellen.

    Allerdings handelt sichs schon um mehrfach bestätigte Plattenfehler. Den Schragekatalog hat mir mein Kumpel gezeigt.

    Soll ich das in der betreffenden Rubrik so machen?

    labarnas:

    ...Also schaue nichts so auf den Wert, sondern freue Dich, dass Du Marken gefunden hast, bestimme diese und mache ne gute Beschreibung dazu. Das ist ohnehin nicht in Geld zu messen...

    ich kopiere mir einfach die Abbidung ausm Katalog und steck sie dazu.

    Ich habe auch aus dem Grund nach dem Wert gefragt weil ich hab den Posten für 25 Euro gekauft. Das waren 3 Alben DDR. 3/4 davon haben wir entsorgt (war teils echt gesundheitsschädlich!). Unter den 3/4 sindn ein paar wenige gestempelte Anfang 50er Jahre , die stehn mit etwa 200 Michel drin.

    Dann hab ich noch Köpfe ungebraucht die ich unbedingt brauch wegen der Farben. Oberfläche ist nich angegriffen kleben halt am Papier fest... Das schöne aber ist da kann ma noch feststellen obs Borkengummi ist oder nicht, was man bei ganz abgewaschenen ja nicht mehr kann.

    Bin allerdings stolz auf mich dass ich den Verkäufer noch von 69!! Euro runtergehandelt hab.

    Vielleicht is es dann doch net zuviel bezahlt

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.835
    • 14. Dezember 2020 um 06:52
    • #11

    @Schnuffel, die Dinge so aus einem Katalog zu übernehmen und dazu zubringen, ist eine gute Idee. :thumbup:Denn dafür reicht dann auch ein normales Album.

    Trotzdem noch eins zu den Preisen. Wenn Du es letztlich für 25 bekommen hast, warum wird es dann teurer, nur weil Du es hast? War es nicht wegen der Plattenfehler, dem möglicherweise vorhandenen Borkengummi und der paar gestempelten genau 25 Euro wert?

    Ich verstehe, das hat jetzt nichts mit Dir zu tun, warum ein Hobby meist auf einen "Wert" hinaus läuft. Beispiel: Ein alte, abgegriffene Türklinke aus dem letzten Jahrhundert hat den gleichen Wert, wie ein Türgriff aus massiven Gold. Die Funktion ist, die Tür zu führen. Mehr nicht. Und ich bin beim Hobby immer an dem Erlebnis, dem Entdecken ... nicht bei einem Wert. Der ist etwas für die Erben ...

    Grüße und bleibt gesund :)

    labarnas

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  • uli
    Stamm Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
    • 14. Dezember 2020 um 08:40
    • #12

    Ich glaube, ihre redet ein wenig aneinander vorbei ....

    Für jemanden, der PLF auf postfrischen Marken sammelt, kann eine Marke aus dem Wasserschaden nur ein Platzhalter sein, denn die Marken sind nicht mehr postfrisch.

    Für jemanden, der PLF auf gestempelten Marken sammelt, kann eine Marke aus dem Wasserschaden - wenn überhaupt - auch nur höchstens als Platzhalter taugen.

    Für jemanden, der PLF auf ungebrauchten Marken sammelt, kann eine Marke aus dem Wasserschaden interessant sein. Sammler von ungebrauchten Marken sind selten (übrigens für mich nicht nachvollziehbar) und der mögliche Wert der Marken deshalb gering(er).

    Für jemanden, der PLF unabhängig von der "Erhaltungsart" sammelt, gilt das gleiche. Auch diese Sammler sind selten.

    Meine Erfahrung: Der höhere Wert eines Stücks mit "Besonderheiten" (PLF, Rollenmarkennr., Randstück mit Bogenzähler, Verwendungsform, Stempel, ...) kommt nicht nur durch das seltenere Auftreten an sich zustande, sondern auch dadurch, dass auch diese zusätzlichen Merkmale qualitativ 1a sein müssen. Und je mehr Kriterien erfüllt sein müsse, desto höher hängt die Latte.

    Gruß

    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
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  • Schnuffel
    Gast
    • 14. Dezember 2020 um 09:00
    • #13

    Hi

    Es stimmt dass es auch bei mir in erster Linie auf das Erlebnis und den Ausgleich ankommt. Ich bin gestresst genug ... Gleichwohl spielt eben das Geld als Wenig- Verdiener schon eine Rolle bei mir und das ist auch der Grund warum ich nachgefragt habe - es kann sein das ich eines Tages in den Genuss komme meine Marken verkaufen zu MÜSSEN und da ist es legitim sich auch nach dem Handelswert und so zu erkundigen.

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.749
    • 14. Dezember 2020 um 09:45
    • #14

    Hi, du wirst aber bei Verkauf immer nur den Preis bekommen, welcher ein Käufer bezahlen will. Es kann passieren, das du in 10/20 Jahren verkaufen willst, und ein Käufer will dir nur 25€ geben, weil ja Wasserschaden vorliegt, oder weil es ihm nicht mehr Wert ist.

    Ein "Wert" lässt sich immer nur von einer Seite festlegen. Diese Seite ist der Besitzer. Alle anderen können entscheiden, ob sie ihr Geld dafür ausgeben, oder ob der Besitzer auf "seiner" Besonderheit sitzen bleibt.

    Gruß, Klaus

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.532
    • 14. Dezember 2020 um 11:49
    • #15

    @Schnuffel

    Ich mag eigentlich klare Worte, und Worte von Dir werden immer wieder mal an mich herangetragen.

    Wenn Du diesen Posten für 25 Euro gekauft hast, dann hast du einen aktuellen wert. Fakt. Es ist der, den Du zahlen wolltest, und jemand anderes bereit war, dafür zu verkaufen.


    Wenn Du dann nach einem Wert hier fragst, möchtest Du hören, dass die mehr Wert sind, als Du bezahlt hast. Auch das ist Fakt, denn sonst hättest du auf die nicht so positiven Beurteilung(en) nicht so verschnupft reagiert und Deinen Posten so verteidigt.

    Damit sehe ich schon, dass es Dir schon um den Gewinn/Verdienst geht, denn der Wert ist erst ein paar Tage alt... was Du abstreitest...

    Das Argument ‚geringer Verdienst‘ und ‚Notverkauf‘ zieht bei mir auch nicht so, wenn in Deinen Suchlisten Marken bis zu 5stelligem Katalogwert standen.

    Ich mag jetzt keine Vergleiche mit Fabelwesen ziehen, aber die Logik und Argumentation sind nicht immer ganz stimmig zueinander. Auf deutsch: da passt nicht immer alles so zusammen.

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 27.01.2026

  • Schnuffel
    Gast
    • 14. Dezember 2020 um 13:49
    • #16
    Zitat von Schnuffel

    Hi

    Es stimmt dass es auch bei mir in erster Linie auf das Erlebnis und den Ausgleich ankommt. Ich bin gestresst genug ... Gleichwohl spielt eben das Geld als Wenig- Verdiener schon eine Rolle bei mir und das ist auch der Grund warum ich nachgefragt habe - es kann sein das ich eines Tages in den Genuss komme meine Marken verkaufen zu MÜSSEN und da ist es legitim sich auch nach dem Handelswert und so zu erkundigen.

    was passt hier nicht zusammen?

  • erron 26. Februar 2021 um 18:32

    Hat den Titel des Themas von „Plattenfehler bei ungebrauchten Marken- "wert"los?“ zu „Sind Plattenfehler bei ungebrauchten Marken wertlos?“ geändert.

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