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Lokalausgabe Spremberg

  • zenne
  • 31. Mai 2011 um 20:14
  • Macchiavelli
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    • 31. Mai 2011 um 20:14
    • #1

    Hallo zusammen,

    mhh, hier oder unter Deutschalnd nach 1945?

    Ich finde bei den geerbten Lokalsausgabenmarken nach 45 unter Spremberg 2 Marken, die ich nicht im Michel finde:

    8 Pf blau + 12 Pf grün mit Aufdruck "Wiederaufbau 1 Mark"
    obere Reihe im Scan.
    Es gibt auch keine Urmarken für diese Werte in den Farben.


    Im Michel stehen unter Nrn. 17 + 18 nur 8 Pf orange und 12 Pf rot mit Aufdruck auf Urmarke 15 + 16.
    untere Reihe in Scan.

    Kann sich da jemand nen Reim drauf machen?

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  • kartenhai
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    • 31. Mai 2011 um 21:15
    • #2

    Hallo Macchiavelli,

    schau mal unter Michel-Nr. 21 und 22 nach. Von jedem Wert mit Aufdruck gibrt es 3 verschiedene Farben. Im Michel etwas seltsam nacheinander katalogisiert. :)

    Gruß kartenhai

  • Macchiavelli
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    • 31. Mai 2011 um 21:29
    • #3

    Hallo Kartenhai,

    das hätt ich nie gefunden. Danke.

    Mit Nr. 18 hört die "amtliche" Ausgabe auf, 19 - 24 sind dann bei den "nichtamtlichen ", zig Seiten später zu finden.

    Manno! Bescheuerter kann mans ja wohl nicht machen.

  • kartenhai
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    • 31. Mai 2011 um 22:48
    • #4

    Bei meinem alten Michel sind die noch zusammen katalogisiert, deshalb habe ich die sofort gefunden. Das mit der Trennung in amtlich und nichtamtlich muß erst später passiert sein, davon hatte ich keine Ahnung. :)

    Gruß kartenhai

  • Kontrollratjunkie
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    • 31. Mai 2011 um 22:56
    • #5
    Zitat

    Original von kartenhai
    Bei meinem alten Michel sind die noch zusammen katalogisiert, deshalb habe ich die sofort gefunden. Das mit der Trennung in amtlich und nichtamtlich muß erst später passiert sein, davon hatte ich keine Ahnung. :)

    Gruß kartenhai

    Das ist aber schon ein paar Tage so, wie alt ist denn Dein Büchlein von den Schwanebergern ? :O_O:

    Gruß
    KJ

  • kartenhai
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    • 31. Mai 2011 um 23:11
    • #6
    Zitat

    Original von Kontrollratjunkie
    Das ist aber schon ein paar Tage so, wie alt ist denn Dein Büchlein von den Schwanebergern ? :O_O:
    Gruß
    KJ

    1985/86 :ups:

    Hab` aber dafür einen Michel-Junior von 2010. :D

    Gruß kartenhai

  • Lumpus2000
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    • 1. Juni 2011 um 16:05
    • #7
    Zitat

    Hab` aber dafür einen Michel-Junior von 2010.


    :D:D

    DDR-Homepage (inkl. Bestimmungshilfen für 5-Jahr-Plan und Dienstmarken)
    DDR-Plattenfehlerübersicht (Sondermarken, Dauerserien, Dienstmarken)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 1. Juni 2011 um 22:54
    • #8
    Zitat

    Original von Lumpus2000


    :D:D

    Wie hat unser Mitglied mit dem Tigerkopf einmal so passend geschrieben:

    Besser als in die Hose gesch..... ! :P

    Gruß
    KJ

  • borke
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    • 30. Juni 2016 um 21:24
    • #9

    Hallo
    Ich habe hier einen Brief mit einer Einzelfrankatur der Mi.-Nr. 10B von Spremberg.Die Marke wurde fremdverwendet in Zittau und hat zudem den Plattenfehler III (g von Pfg unten offen). Der Brief ist mit 6Pfg portogerecht als Drucksache frei gemacht.Auch wenn der Absender ein Briefmarkenhändler ist (gedruckte Preisliste) sicher kein alltäglicher Beleg.
    Kopfzerbrechen macht mir jedoch die Ortsangabe in der Adresse.Einen Ort Assamstadt gab/gibt es in Baden-Württemberg aber Assmamstadt wie angegeben? Ein Schreibfehler und es müsste tatsächlich Assamstadt heißen oder habe ich da was falsch gelesen?
    Was sagt ihr dazu?

    Gruß
    borke

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  • kartenhai
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    • 30. Juni 2016 um 21:55
    • #10

    Halte das auch für einen Schreibfehler, Assamstadt in Baden ist wohl richtig. Im Telefonbuch findet man den Namen (Dr.) Mahnkopf aber nicht mehr. Früher war dieser Ort wohl sehr klein und bestand vielleicht nur aus einer Hauptstrasse, deshalb keine Straßen-Bezeichnung und nur eine Haus-Nummer 14a.

    Wenn Du Dir über die Adresse sicher sein willst, würde ich mich bei der Gemeinde-Verwaltung in Assamstadt erkundigen, die haben oft noch alte Adress-Bücher zum Nachschauen:


    Gruß kartenhai

  • borke
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    6. Dezember 1969 (56)
    • 30. Juni 2016 um 22:12
    • #11

    Hallo

    Vielen Dank für deine Antwort.
    Aber bei der Nummer 14a handelt es sich wohl nicht um die Hausnummer ,sondern um die Postleitregion (Nordwürttemberg).

    Mir ging es aber auch nicht um den Adressaten selbst, sondern darum, dass mir der angegebene Ort nicht bekannt ist.Daher war ich auch von einem Schreibfehler ausgegangen und es müsste tatsächlich Assamstadt heißen...


    Gruß
    borke

  • zenne
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    • 31. Juli 2020 um 20:17
    • #12

    Hallo,

    habe ich bisher noch nicht gesehen

    Ist der Zudruck bekannt?

    Beste Grüße

    zenne

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 31. Juli 2020 um 21:25
    • #13

    Bei Ebay findet man jede Menge Spremberg, aber in einem Satz nur einen Unterrand-Zudruck mit den selben Ziffern und Buchstaben:

    https://www.ebay.de/itm/Lokalp…e9b8e2:g:3u0AAOSwNc5dwEkA (Affiliate-Link)

    Was die Zeichen bedeuten, weiß ich leider auch nicht.

    Gruß kartenhai

  • Kontrollratjunkie
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    • 31. Juli 2020 um 23:52
    • #14

    Hallo Kurt,

    hast Du einmal im Handbuch von W. Granica nachgesehen, ob dieser Randzudruck dort beschrieben wird ?

    Beste Grüße

    KJ

  • labarnas
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    • 1. August 2020 um 05:14
    • #15

    Vielleicht dann dieser Link? Da wird ein paar Post später geschrieben

    Zitat

    334 Erl. Nr. 840 Aufl. "fünfstellige Zahl"

    Ich interpretiere das als Druck-Erlaubnisvermerk mit angehängter Auflage.

    Und hier im Nachgang noch einen Netzfund, habe den mal separat hochgeladen

    angeboten 2015 - klick

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Einmal editiert, zuletzt von labarnas (1. August 2020 um 05:34)

  • zenne
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    • 1. August 2020 um 12:38
    • #16

    Danke für die Infos,

    was bleibt ist der Umstand, dass man von den Marken kaum Unterränder sieht, schon gar nicht mit diesen Vermerken.

    Na und im Michel Spezial wird so etwas gar nicht erst erwähnt (übrigens auch nicht im DDR - Universalkatalog)

    Sicher selten, auch nur mit dem Teil 334 Erl.-Nr

    Im Satz wohl äußerst selten

    Beste Grüße

    zenne

  • Kontrollratjunkie
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    • 1. August 2020 um 15:05
    • #17
    Zitat von labarnas

    Vielleicht dann dieser Link? Da wird ein paar Post später geschrieben


    Und hier im Nachgang noch einen Netzfund, habe den mal separat hochgeladen

    angeboten 2015 - klick

    Grüße

    labarnas

    Alles anzeigen

    Hallo labarnas,

    wusste ich doch, dass wir das Thema schon einmal hatten. Danke für den Link.

    Hier noch einmal ergänzend der Text dazu:

    Ich habe noch einmal nachgeschlagen, was die Abkürzung bedeuten könnte.

    Aus Abbildungen kann ich erkennen, dass der komplette Vermerk über 2 Unterrandmarken geht und so aussieht:

    334 Erl. Nr. 840 Aufl. "fünfstellige Zahl"

    Ich interpretiere das als Druck-Erlaubnisvermerk mit angehängter Auflage.

    Gruß

    KJ

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    3.940
    • 1. August 2020 um 15:50
    • #18

    @zenne, das war auch mein erster Gedanke zum Universal zu greifen. Denn dort sind ja die Auflagenzahlen vermerkt. Doch diese stimmen nicht mit der Genehmigungszahl überein. Falls der Name Julius Müller etwas sagt, er hat in seinen Katalogen auch Auflagenzahlen benannt. Der DDR Universal nennt die gleichen Zahlen.

    Es ist nicht mein Sammelgebiet bei den Lokalausgaben. Aber mal so einen vollständigen Satz mit Unterrand zu sehen, ist schon toll. Also danke fürs Zeigen

    Anbei auch noch ein Netzfund aus einen Versteigerungskatalog.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Wolffi 3. August 2026 um 16:44

    Hat den Titel des Themas von „Spremberg Lokal mit Zudruck im unteren Bogenrand“ zu „Lokalausgabe Spremberg“ geändert.

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