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Fehler auf Briefmarken

  • dietbeck
  • 7. Juni 2020 um 09:14
  • dietbeck
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.330
    Geschlecht
    Männlich
    • 7. Juni 2020 um 09:14
    • #1

    Sehr gute Webseite mit einer großen Zahl von Marken, die "Fehler" aufweisen. Ist allerdings in Englisch

    https://www.delperdange.be/stamps/index-1.php

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • Dude
    neues Mitglied
    Beiträge
    24
    Geburtstag
    21. April 1990 (35)
    • 7. Juni 2020 um 10:41
    • #2

    Uhi vielen Dank, eine sehr lustige Seite :lachen2:

  • wolleauslauf
    Gast
    • 7. Juni 2020 um 13:25
    • #3

    Hallo,

    eine absolut KLASSE Seite.

    Als Plattenfehlersammler freut man sich natürlich auch außerhalb des Sammelgebietes unmögliche Sachen zu sehen.;)

    Ich finde es eine sehr gelungene Seite, die absolut sehenswert ist, die Zeit sollte man sich nehmen, auch ohne Englischkenntnisse :)

    Ich habe da auch Beispiel:

    Wie sollen diese Scheibenwischer funktionieren, ohne zusammen zu stoßen ? :D ( DDR Nr. 802 )

    Grüße von

    Wolle

  • Dude
    neues Mitglied
    Beiträge
    24
    Geburtstag
    21. April 1990 (35)
    • 7. Juni 2020 um 15:09
    • #4

    @wolleauslauf

    Vielleicht stoßen sie nicht zusammen, da sie sehr kurz sind. ^^ Allerdings reichen sie dann nicht auf um effektiv zu funktionieren, da sie nur einen kleinen Teil der Scheibe wischen können :lachen2:

  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.517
    • 7. Juni 2020 um 16:24
    • #5

    Der abgebildeten Trabant 500 hatte definitiv nicht solche Scheibenwischer.

    Vielleicht wusste es der Zeicher nicht besser, da er mit der Bestellung noch nicht dran war oder er gehörte zu den Priviligierten, die schon einen Westwagen fuhren.:)

    Habe aber schon einmal solche gegenläuflgen Wischer gesehen, bei älteren Fahrzeugen oder vom Militär.

    Gruß heckinio

  • wolleauslauf
    Gast
    • 7. Juni 2020 um 17:48
    • #6

    Hallo Kollegen,

    ich habe da noch so einen "Patzer"

    es betrifft den 41. Kongress der IAF in Dresden. ( DDR Nr. 3360 - 3363 )

    Man hätte auch VVVVVVVVI drucken können das wäre genau so falsch wie das gedruckte XXXXI ^^:P

    Richtig wäre XLI gewesen, aber römische Ziffern aus dem kapitalistischen Systemen kann anscheinend so wie so keiner lesen :):P

    Gruß von

    Wolle

  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.517
    • 7. Juni 2020 um 18:55
    • #7

    Hallo Wolle,

    Ich kann es nicht glauben, dass sie in der DDR zu blöd waren eine 41 richtig darzustellen.

    Das muss einen anderen Grund haben. Ich kann mich dunkel erinnern, dass ich zum Abitur eine Abhandlung über römische Zahlen geschrieben habe und dazu von meinem alten Mathelehrer ein Buch von 18.. geliehen bekam. Da war auch von unterschiedlichen Darstellungen in der Antike die Rede.

    Gruß heckinio

    Einmal editiert, zuletzt von heckinio (7. Juni 2020 um 20:07)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 7. Juni 2020 um 19:54
    • #8

    Hallo Klaus,

    ja, die normale Schreibweise ist so, wurde teilweise im Mittelalter noch so geschrieben, aber bereits noch zur Römerzeit gingen die Römer selbst bereits zur Subtraktionsregel über.

    In meinen ersten Lateinstunden mussten wir bereits dieses System lernen, deshalb verstehe ich nicht, wie ein Grafiker im Jahr 1990 auf eine 2000 Jahre alte Schrift kommt um diese zu benutzen, ich denke eher, er hatte wenig Ahnung und hätte besser arabische Ziffern verwendet :)

    Gruß von

    Wolle

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    946
    • 8. Juni 2020 um 07:24
    • #9

    Sorry, liebe Römer, aber das stimmt so nicht. Die "einfache Umrechnung" erlaubt auch heute noch maximal vier gleiche Zeichen hintereinander und ist ebenso korrekt wie die Subtraktionsregel.

    Ein paar Beispiele:

    Auf Uhren mit römischen Ziffern findet man sehr oft die IIII statt der IV, und wer einmal einem Zimmerer bei der Arbeit zugesehen hat, wird bemerken, dass auch diese Zunft die 4 als IIII oder die 9 als VIIII schreibt.

    Ich würde es mit Britischem und Amerikanischem Englisch vergleichen, wir lernen in der Schule auch die Oxford-Version, aber die andere ist genauso korrekt.

  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.517
    • 8. Juni 2020 um 07:26
    • #10
    Zitat von tomm2015

    Sorry, liebe Römer, aber das stimmt so nicht. Die "einfache Umrechnung" erlaubt auch heute noch maximal vier gleiche Zeichen hintereinander und ist ebenso korrekt wie die Subtraktionsregel.

    Ein paar Beispiele:

    Auf Uhren mit römischen Ziffern findet man sehr oft die IIII statt der IV, und wer einmal einem Zimmerer bei der Arbeit zugesehen hat, wird bemerken, dass auch diese Zunft die 4 als IIII oder die 9 als VIIII schreibt.

    Ich würde es mit Britischem und Amerikanischem Englisch vergleichen, wir lernen in der Schule auch die Oxford-Version, aber die andere ist genauso korrekt.

    Ich habe es doch gewusst:)

    Gruß heckinio

  • wolleauslauf
    Gast
    • 8. Juni 2020 um 11:35
    • #11

    Hallo,

    dann muss ich mich wohl bei Herrn Glinski entschuldigen, wahrscheinlich kommt er aus einer

    Zimmererfamilie, dann ist er diese Schreibweise gewohnt.

    Danke für die Info !:bier:

    Grüße von

    Wolle

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.239
    • 8. Juni 2020 um 13:07
    • #12

    Auch in Zeitungen und anderen Veröffentlichungen (Proceedings) wurde die römische Numerierung des Kongresses so geschrieben, das ist schon korrekt und offiziell in der Additionsschreibweise. Die sieht eben nach mehr aus ;)

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    644
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    15. Dezember 1957 (68)
    • 8. Juni 2020 um 16:40
    • #13

    Das mit der Schreibweise IIII oder IV ist ein Dauerbrenner. Hatte schon verschiedene Historiker gefragt und es ist klar: Es gab nie eine Regel für nur eine Schreibweise, beides ist richtig. Es ist auch kein zeitlicher Rahmen vorhanden für die eine oder andere Art, beide Schreibweisen wurden zu allen Zeiten gebraucht.

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