Auch in der ehemaligen DDR wurden Bierdeckel versandt, ob erlaubt oder nicht, weiß ich auch nicht. Hier ein Deckel Dessauer Biere, versandt aus Quedlinburg.
Gruß kartenhai
Auch in der ehemaligen DDR wurden Bierdeckel versandt, ob erlaubt oder nicht, weiß ich auch nicht. Hier ein Deckel Dessauer Biere, versandt aus Quedlinburg.
Gruß kartenhai
Und noch zwei Bierdeckel DDR-Bund, die mit Sondermarken frankiert sind:
Gruß kartenhai
Auch im Deutschen Reich wurden Bierdeckel versandt, hier von Hülsmann Bier:
Gruß kartenhai
Auch von der Türkei gibt es frankierte Bierdeckel. Der gezeigte ist aber leider nicht abgestempelt, ob er auch befördert wurde, ist nicht bekannt:
Gruß kartenhai
Ein Bierdeckel vom Oktoberfest in München von 1929, gesandt von der Wagnerbräu-Festhalle nach Wien. Die Ebertmarke des Deutschen Reiches zu 8 Pfennig war unterfrankiert, die Österreicher merkten das sofort, die Empfängerin mußte 16 Groschen nachbezahlen, und der Bierdeckel erhielt als Zusatz-Frankatur noch eine schöne österreichische Portomarke dazu.
Gruß kartenhai
Hier wird einer aus der DDR von 1974 angeboten der zurück gesendet wurde:
ZitatOriginal von caputo
Könnte mir so einen Bierdeckel durchaus vorstellen, auf dem auf der Rückseite Zeilen für den Empfänger und ein Kästchen für die Marke vorgedruckt ist! In etwa so wie bei einer Postkarte!
Geht nicht gibt's nicht! Das beweist ein Beitrag im Nachbarforum Philaseiten: Beitrag 232 auf zeigt einen postkartenfähigen Bierdeckel von Sailerbräu (gehört wohl jetzt zum Allgäuer Brauhaus?).
Jan-Martin
Nach Art der früher so beliebten Maximumkarten wurde hier die damalige Sondermarke "450 Jahre deutsches Reinheitsgebot für Bier" vom 5.5.1983 passend zum Thema auf diverse Bierdeckel geklebt und mit einem Sonder-Ersttags-Stempel versehen. Zur Zeit bei Ebay eingestellt für happige 22,- EUR pro Deckel. Ob die Deckel auch echt versandt wurden, ist in den Angeboten nicht erwähnt, eine Abbildung der Rückseiten mit eventuellen Adressen fehlt leider. Es kann sich hierbei also auch um eine Gefälligkeits-Stempelung handeln.
Gruß kartenhai
Und noch zwei weitere Bierdeckel dazu:
Hier noch ein Bierdeckel aus Tschechien, versandt 1969 nach Mönchengladbach.
Gruß kartenhai
Auch zu besonderen Briefmarken-Ausstellungen wurden schon mal Extra-Bierdeckel entworfen, wie hier zur HABRIA `81 in Hannover. Leider ist keine Briefmarke auf dem Deckel abgebildet, und auch postalisch versandt wurde das gute Stück nicht:
Gruß kartenhai
Hier wurde ein Bierdeckel von Deutschland an einen Empfänger in Barcelona geschickt, der sich gerade auf einem Kreuzfahrtschiff aufhielt. Frankiert mit einem Eckrandstück der Dauerserie Blumen:
Gruß kartenhai
Dieser Bierdeckel ist zwar nicht per Post versandt worden, aber wegen dem geforderten Preis von 700,- EUR wollte ich ihn dennoch mal zeigen. Wie bei manchen Sofortkauf-Angeboten von Briefmarken oder Ansichtskarten ist dieser Preis wohl auch total überzogen. In der Beschreibung steht nicht einmal drin, warum der Preis dafür so horrend ist, noch dazu, weil der Zustand nur altersgemäß und gebraucht ist. Ich würde auf dem Flohmarkt nicht einmal 50 Cents dafür bezahlen. ![]()
Manchmal bekommt man dort ganze Kisten dieser Bierdeckel für wenig Geld nachgeworfen, die Verkäufer sind froh, wenn sie den Ramsch endlich los sind, der jahrelang Keller oder Speicher vermüllt hat. ![]()
Gruß kartenhai
Moin Moin,
aber sehr spannend was der Bierdeckelverkäufer noch so im Angebot hat ... und vor allen Dingen zu welchen Preisen ... UND das da auch noch Leute zu diesen Preisen kaufen !!!!
90% der Artikel die er Online hat würde ich entsorgen oder für 1 Euro einstellen ... nun weiß ich was ich bis jetzt falsch gemacht habe ... ich bin schon auf dem Weg zur Mülltonne ....
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Viele Grüße
Swen
Moin, moin,
selbst bei nur einem Verkauf im Monat kommt so schon ein nettes Sümmchen zusammen. ![]()
Ein Bierdeckel aus Ballygally in Nordirland, frankiert mit einer englischen Marke, nach München:
Gruß kartenhai
Hallo!
Es ist echt unfaßbar, auf ebay was für Preise für Bierdeckel bezahlt werden.
Echt zahlungskräftige Kundschaft.
Grüße,
robertoli
ZitatOriginal von robertoli
Es ist echt unfaßbar, auf ebay was für Preise für Bierdeckel bezahlt werden.
Echt zahlungskräftige Kundschaft.
Das sind aber auch Raritäten, die du da verlinkst, aus der Zeit der Hochinflation bzw. Hocharbeitslosigkeit. Damals leisteten sich nicht viele ein Bier. Zudem dürfte die Auflage der Bierfizl im Bereich von wenigen Tausend liegen, davon wiederrum dürften dann nur eine Handvoll noch erhalten sein. Die Preise sind also durchaus berechtigt. Natürlich bekommst du für einen modernen Bierfizl keinesfalls diese Geldsumme, da die Auflagen wesentlich höher sind und auch noch vielmehr erhalten sind.
Hier gibt es 1.300 Bierdeckel für 200 Euro (= 15 Cents pro Stück!), da hat man mehr davon, vielleicht findet man in dem Haufen auch so seltene Einzelstücke?
Gruß kartenhai
Wie bewahrt man eigentlich so teure Einzelstücke am besten auf? Könnte mir vorstellen, daß es für diese Art von Sammler-Pappe auch einige Schädlinge gibt, z. B. Holzwürmer oder Motten oder Mäuse (die lieben z. B. auch alte Ansichtskarten, die im Dachboden gelagert werden) oder was weiß ich noch für Tierchen, die so etwas gerne mal anknabbern.
Gruß kartenhai