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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Welches Material kann verwendet werden

  • igel
  • 7. Mai 2019 um 22:19
  • igel
    aktives Mitglied
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    Männlich
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    1. Mai 1957 (68)
    • 7. Mai 2019 um 22:19
    • #1

    Nachdem ich meine Auktionspakete alle erhalten habe und schon fleissig katalogisiere und sortiere, ist da in zwei bis drei Wochen ein Ende absehbar.

    Danach werde ich beginnen meine guten Vordruckalben Bund 1 - 3 Postfrisch und Bund 1-3 gestempelt aufzulösen bzw. in einer neuen Form zusammenführen.

    Wie bereits einmal angedeutet in einem anderen Beitrag, will ich, daß meine Sammlung in etwa so aussieht:

    Jede Marke und jeder Satz soll zunächst mit einem Ersttagsblatt repräsentiert werden (also ab 1974) und soweit möglich. Weil auf den ETB's stehen viele Informationen zur Marke und zur Herstellung der Marke (WZ, Künstler des Entwurfs usw.usw.) Gab es noch keinen ETB zur Marke will ich einen kurzen eigenen Text verfassen.

    Der Ersttagsbrief soll in einer Klarsichthülle aufgewahrt werden.

    1. Die PVC-Hüllen für ETB's von Lindner kosten 10 Stück 7,50 € was bei geschätzten 1000 ETB's 750 Euro ausmacht.

    Gibt es andere, preiswertere Lösungen aus dem Bürohandel. Oder hat jemand eine andere Idee. Fotoecken habe ich für mich schon ausgeschlossen. Worauf muss man achten bei den Klarsichthüllen - weichmacherfrei ok, sonst noch irgendetwas. Wer hat Erfahrungen (über einen längeren Zeitraum) mit anderen Hüllen.

    Dann kommt/kommen die eigentlichen Marken in der Erhaltung Postfrisch, gestempelt und Köln gestempelt. Schöne Stempelung der Zeit typisch ohne Versandstellenmarken.

    Dazu postfrisch evtl.als Wertrandstück und/oder als Wert-Eckrandstück und/oder als unteres Eckrandstück mit Formnummer.

    Je nach Typ der Marke (Bogen - Rolle) kann noch ein Paar bzw. eine Rollenmarke mit Zählnummer hinzukommen.

    Weitere Besonderheiten sind ebenfalls möglich wie HAN oder sonstige Druckkennzeichen.

    Das ganze soll auf einer Seite bzw. bei Sätzen auf mehreren Seiten präsentiert werden.

    Wobei wir bei dem Papier oder besser gesagt bei der Pappe sind.

    Ein Blankoblatt im 10Pack (7 €) kostet also 0,70 € mal 2000 Blätter sind dann 1.400 Euro für die Firma Lindner. Ein unverschämter Wucherpreis.

    Was ist bei dem Papier zu beachten, Weichmacherfrei, säurefrei wohl klar. Wer hat Erfahrungen oder Ideen. Welches Papier kann man nehmen evtl. eigene Erfahrungen.

    Dann muss das ganze mit Klemmtaschen auf dem Papier/ der Pappe präsentiert werden. Oder mit den T-Blanko-Blättern mit x Streifen für 21,50 im 10er Pack. 2,15 mal 2000 Blatt sind über 4.000 Euronen.

    Dann sind nachher die Materialien dreimal so teuer wie die Marken.

    Ich spiele auch mit dem Gedanken Albenblätter (pro Marke eine halbe Albumseite flexibel) zu nehmen. 4 Marken für eine Albumseite - Vorder- und Rückseite). Allerdings fallen da die ETB's und die noch nicht erwähnten FDC's und die Echt-Belege ein wenig aus der Rolle in dem Umfeld und wir sind wieder bei dem gleichen Problem (Kosten für die Klarsichthüllen) wie bei den ETB's.

    Oder ich klebe die Klemmtaschen einfach auf handelsübliche DIN A4 Bogen (ein wenig stärkeres Papier 100 Gramm oder 120 Gramm) und arbeite mit ganz normalen Ordnern mit vierfach Lochung. Dann ist nur der Klemmtaschenverbrauch extrem.

    Wer Erfahrungen mit anderen Materialien hat und/oder irgendeine Idee, wie das eine oder Andere Problem gelöst oder minimiert (vor allem die Kosten) werden kann, ist herzlich willkommen, meine Sammlung mit seinen Erfahrungen und/oder seinen Ideen zu unterstützen

    Ich danke Euch schon mal im Voraus für jeden willkommenen Input

    - Schönen Tag noch wünscht Igel
    alias Peter W. aus Köln
    red-azul@directbox.com

    Einmal editiert, zuletzt von igel (8. Mai 2019 um 15:20)

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    990
    • 8. Mai 2019 um 09:11
    • #2

    Also für die Einzelmarken hätt ich in puncto Klemmstreifen-Aternative vielleicht eine Idee.

    Da hab ich für meine Deutschland Perfinsammlung die Herma Negativhüllen HE-7767 (Polypropylen) entdeckt. Die funktionieren - wenn man sich mit dem Vordruck grafisch ein bisschen spielt - übrigens wunderbar. Siehe Bild.

    Kosten um die 20,- Euro für 100(!) Stück mit je 7 Streifen. Allerdings sind sie etwas breiter als A4, man benötigt also Oversize-Ordner (da nehm ich die Präsentationsordner von Leitz mit 4-Ring-Bindung).

    Bilder

    • IMG_20190506_113450 (Small).jpg
      • 62,63 kB
      • 640 × 480
      • 225
  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.849
    • 8. Mai 2019 um 12:49
    • #3

    igel, zeige mal die Dinge, wenn Du Dich entschieden hast. Das interessiert mich schon. Ich selbst habe lange an solchen Dingen herumgedockert und aufgegeben. Denn wenn man z. B. die BRD komplett für um die 300 € bekommt, mit sehr schönem Zubehör, warum soll man dann 1.000 € an Materialkosten dazulegen? Alle Dinge, wie das Beschriften, führen zu der Frage: Wird es auf Dauer richtig sein? Die kann ich aber selbst nicht klären. Deshalb habe ich es letztlich gelassen.

    Ich habe am Wochenende erst wieder so eine selbst gestaltete Sammlung gesehen. In der Mitte ein Herzstück aus 4 Marken, links und rechts je ein zweier Streifen und darunter 2 Paare. Immer für gestempelt und postfrisch. Da derjenige auf eine vollständige Darstellung aller Papiere, Zähnungsarten usw. wert gelegt hat, war das Zubehör und die Beschriftung vollständig. Auch wenn die OPD'en in der SBZ eigentlich überschaubar sind, ist es jedem klar, bestimmte Marken, die selbst die Prüfer nur im geringen Umfang gesehen haben, wird man in der Konstellation nicht zusammenbringen.

    Also, ich bin gespannt, wie Du es machen wirst.

    viele Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
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    • 8. Mai 2019 um 14:21
    • #4
    Zitat von igel

    Jede Marke und jeder Satz soll zunächst mit einem Ersttagsbrief repräsentiert werden (also ab 1974) und soweit möglich. Weil auf den ETB's stehen viele Informationen zur Marke und zur Herstellung der Marke (WZ, Künstler des Entwurfs usw.usw.) Gab es noch keinen ETB zur Marke will ich einen kurzen eigenen Text verfassen.

    Kurze Frage: Verwechselst Du eventuell Ersttagsbriefe mit Ersttagsblättern (ETB)? ETB wird als Abkürzung eigentlich immer nur für die Ersttagsblätter verwendet. Und die gibt es tatsächlich seit 1974. Ersttagsbriefe (FDC), auch solche mit zusätzlichen Informationen, gibt es selbstverständlich auch schon früher. Unterschied zwischen ETB und FDC ist aber schon gewaltig!

    Das aber bitte nur als Nebenbemerkung verstehen - ist mir gerade so beim Lesen aufgefallen.

    Ansonsten finde ich Deine Idee irgendwie reizvoll und bin gespannt auf die weitere Umsetzung.

    Viele Grüße

    Christoph

  • igel
    aktives Mitglied
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    • 8. Mai 2019 um 15:23
    • #5

    Ja, das war eine Fehler meinerseits, obwohl ich den Unterschied kenne zwischen FDC's und ETB's.

    ETB's waren gemeint.

    Der Text wurde korrigiert.

    Danke fürs sorgfältige Lesen :)

    - Schönen Tag noch wünscht Igel
    alias Peter W. aus Köln
    red-azul@directbox.com

  • Tucholsky
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    446
    • 9. Mai 2019 um 19:15
    • #6

    Was dieses Projekt kompliziert, platzraubend und teuer macht, ist dein Wunsch, die ETBs mit einzubeziehen. Du hast ja geschrieben, warum du sie dabei haben willst, und das ist auch nachvollziehbar. Aber so richtig wie aus einem Guß wird die Sammlung nie aussehen, da es vor 1974 keine ETBs gibt. Und wird es dir dauerhaft Spaß machen, eine Bund-Sammlung zu verwalten, die aus Dutzenden von Ordnern besteht?

    Das heißt nicht, daß ich die Gesamtaktion miesmachen will. Gerade die Idee mit den Köln-Stempeln finde ich witzig, und ich kann auch gern mal bei Gelegenheit meine Doubletten danach durchforsten.

    Was die ETB-Frage betrifft: Vielleicht geht's mit den ETB-Alben von Leuchtturm? Die kosten ca. 15 €, darin sind 50 Hüllen. Man könnte immer in einer Hülle das ETB unterbringen und in der nächsten auf einer Steckkarte die dazugehörigen Marken. Wenn man das Album aufschlägt, hat man dann beides nebeneinander. Bei 1000 ETBs wären das 40 Alben = "bescheidene" 600 € + die Steckkarten. :rolleyes:Uff!!! Immer noch drastisch für eine ganz normale Bund-Sammlung.

  • igel
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    • 9. Mai 2019 um 19:56
    • #7

    Ja, Uff!!! :)

    Mir hat auch noch keiner sagen können, was die Hüllen von Lindner oder Leuchtturm so besonders macht.

    Fast alle im Bürohandel angebotenen Klarsichthüllen sind inzwischen Weichmacherfrei. 500 Stück kosten da ab 22 Euro. Das ist schon ein Unterschied. Und dokumentenecht sind die inzwischen auch fast alle.

    Naja, ich denke noch weiter nach.

    Schaun mer mal

    - Schönen Tag noch wünscht Igel
    alias Peter W. aus Köln
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  • Wolffi
    Moderator
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    • 10. Mai 2019 um 05:17
    • #8

    ETB werden einem oft ‚nachgeworfen‘, und oft sind (die) Hüllen dabei. Einfach mal in Auktionskataloge schauen?

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • igel
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    • 10. Mai 2019 um 07:49
    • #9

    Ja, das ist mir klar Wolffi, und ich habe da auch ein paar Hundert. Die Frage ist, was den Unterschied ausmacht zwischen den Hüllen zu 70 Cent der Briefmarkenindustrie zu denen zu 7 cent der Bürowarenhersteller.

    Und es kann nicht zielführend sein, nun auf dem Auktionsmarkt extra ETB's als Dubletten zu erwerben, um die Hüllen preisgünstig zu bekommen. Naja, zielführend schon, aber vernünftig?

    Was sagen die Spezialisten denn zu der zu verwendenen Pappe/Papier. Welche Eigenschaften sollte das haben bzw. welche Merkmale auf keinen Fall (säurehaltig, Bleichmittel z.B.)

    - Schönen Tag noch wünscht Igel
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  • uli
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    • 10. Mai 2019 um 10:58
    • #10
    Zitat von Tucholsky

    Gerade die Idee mit den Köln-Stempeln finde ich witzig, und ich kann auch gern mal bei Gelegenheit meine Doubletten danach durchforsten.

    Da gibt's noch jemanden, der hat eine noch viel witzigere Idee und sammelt Bund nur mit Düsseldorf-Stempel .... ;)

    Gruß

    Uli

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  • igel
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    • 10. Mai 2019 um 12:10
    • #11

    Uli, was soll DARAN witzig sein? In Düsseldorf trinken sie altes Bier und verkaufen gestempelte Marken als postfrisch mit Mindeshaltbarkeitsdatum. Bemitleidenswert :P^^

    Als in Düsseldorf und dem angrenzenden Neandertal noch in den Wald geschissen wurde, hatten wir in Köln schon die Wasserleitungen aus der Eifel und das Wasserklosett :lachen::lachen:

    Düsseldorf ist nur deshalb Landeshauptstadt, weil die allierten Bomber in Düsseldorf ein paar Knallkörper abwarfen und die richtigen Bomben für eine richtige Stadt und ein richtiges Zeil aufbewahrten und so Köln zu 85 % zerstört wurde.

    - Schönen Tag noch wünscht Igel
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  • uli
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    • 10. Mai 2019 um 13:24
    • #12

    Ich wusste es: FakeNews sind eine Erfindung aus dem größten Vorort von Leverkusen.

    :P

    Mit Gruß in die Verbotene Stadt

    Uli

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  • Tucholsky
    aktives Mitglied
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    446
    • 10. Mai 2019 um 16:36
    • #13

    Nach Düsseldorf-Stempeln gucke ich dann natürlich auch, das geht in einem Aufwasch. Dauert aber noch eine Weile, geht jetzt nicht.

    Hoffentlich vertue ich mich danach nicht beim Versenden, sonst habe ich mir's gleich mit ZWEI Leuten verdorben.

  • igel
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    • 15. Mai 2019 um 09:45
    • #14

    Hallo zusammen,

    also ich habe mich für einen komplett anderen Weg entschieden.

    Nachdem ich den Wert der Marken und die Kosten der Materialien in Relation zueinander setzte, habe ich entschieden, daß ich meine Sammlung ganz normal in meinen bestehenden Leuchtturm-Vordruckalben fortführen werde.

    Gleichzeitig werde ich alles, was mit einer Marke zusammenhängt - ETB's, FDC's, Ersttagsstempel, Bogenrand, Rollenmarken mit Zählnummer, Köln-Stempel, Kuriositäten etc.etc.etc. , was sich in meinem Eigentum befindet, gemeinsam, aber kostengünstig aufbewahren (Steckkarten usw.)

    Aber zu jeder Marke werde ich auf meiner noch zu registrierenden Internetseite, all diese Belege, Marken, Stücke, Formnummern etc. fotografieren und scannen und online digital zusammenstellen.

    Dafür fallen ausser 5 Euro monatlichen Internetkosten keine weiteren Kosten an und ich kann meine Sammlung jederzeit erweitern, umstrukturieren oder auch durch z.B. Änderung der Sortierung ganz einfach andere Aspekte hervorheben, ohne die "Sammlung" grundsätzlich zu verändern.

    Wobei mir gerade noch der Gedanke kommt, dass man diese Sammlung auch um digitale Leihgaben anderer Sammler, die Ihre Schätze präsentieren wollen (Nein, Uli, keine Düsseldorf-Stempel :D), erweitern kann.

    Da ich auch eine gewisse Erfahrung in Webdesign habe, bietet sich das geradezu an.

    Allerdings wird es einige Zeit dauern, bis ich genügend Material online bereitstellen kann.

    Weil man will sich ja nicht mit drei Marken blamieren. Eine gewisse Menge (und damit ein gewisser Faktor Zeit) sollte schon vorzeigbar sein.

    Was haltet ihr von der Idee?

    - Schönen Tag noch wünscht Igel
    alias Peter W. aus Köln
    red-azul@directbox.com

    Einmal editiert, zuletzt von igel (15. Mai 2019 um 10:24)

  • Coki
    erfahrenes Mitglied
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    466
    Geschlecht
    Männlich
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    10. April 1975 (50)
    • 15. Mai 2019 um 12:23
    • #15

    Genau den Weg bin ich auch gegangen, wenn auch noch nicht mit jeder Sammlung.

    In Sachen Flexibilität der Internetpräsentation kann kein offline Sammelsystem mithalten.

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.849
    • 16. Mai 2019 um 16:05
    • #16

    @ igel, tolle Entscheidung! Es hätte mich zu dem überrascht zum einen vorhandenes Zubehör wegzuschmeißen oder zu verscherbeln und zum anderen noch einmal das Gleiche in anderer Form neu zu erwerben. Wünsche viel Erfolg bei dem Projekt:)

    @ Coki, tolle Seite, hat mir richtig gut gefallen.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

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