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  4. Stempel

Aptierte Stempel allgemein

  • Vichy
  • 16. Februar 2019 um 10:32
  • labarnas
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    • 29. Juli 2024 um 16:09
    • #41

    Christoph 1 , zuerst vielen Dank für die rasche Antwort. :) Meine erste Frage: Hast Du den von Dir genannten Band?

    Dann möchte ich meine Auffassung dazu schreiben, zu dem was Du antwortest. Es wird vermutlich eine Verfügung gegeben haben. Denn die OPD'en wurde im Gebiet der SBZ umgebildet. Dabei ist zu vermuten, dass das nicht im Rahmen der OPD'en eigenständig erfolgte. Denn zuvor gab es Gebietstausche zur Bildung der Länder. Deshalb meine zweite Frage: Die organisatorische Festlegung für das gesamte Gebiet der SBZ oder darüber hinaus durch den Kontrollrat für das gesamte Deutschland (es sind ja auch Gebiete von Thüringen nach Bayer usw. gegangen) kann doch nicht auf lokaler Ebene beschlossen worden sein?

    Wenn es einen zu vermutenden Termin „umzusetzen bis“ gegeben haben könnte, dann wäre es möglich, dass jeder es zu bewerkstelligen hatte. Doch es gab den Nero-Befehl, infolgedessen wurden viele Stempel vernichtet. Deshalb auch die Gebühr-bezahlt Stempel. Es waren demnach Stempel im bedeutenden Umfang neu zu beschaffen. Also Frage 3: Warum sollte so etwas nicht zentral durch die Postverwaltungen der Länder oder durch die Zentralverwaltung (diese nach Befehl 17. der SMAD) erfolgt sein?

    Dabei ist es möglich, vorstellbar, dass es in einzelnen OPD'en Eigeninitiativen zur Adaption bei der Postgebietsleitzahl gab und das diese später zentral übernommen wurde.

    In der mir vorliegenden Literatur, u. a. von Dr. W. Schöder, findet sich in den Jahresübersichten dazu kein Datum der verbindlichen Umsetzung der Adaption oder Neubeschaffung.

    Viele Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • Christoph 1
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    • 29. Juli 2024 um 19:39
    • #42

    Hallo labarnas ,

    nein ich habe diese Veröffentlichung nicht in meinem Besitz und habe sie auch nicht gelesen. Aber der Titel des Werks passt genau zu Deiner Frage und Peter Griese ist als sehr versierter Kenner der Nachkriegsstempelkunde bekannt, deshalb meine Empfehlung.

    Im Weiteren haben wir vielleicht ein bisschen aneinander vorbei geschrieben. Ich hatte mich eher auf die manuelle Veränderung der Stempelgeräte bezogen, also auf den Vorgang der Aptierung. Die Umorganisation der PLGZ war sicherlich ein "von oben" verordneter, zentral gesteuerter Vorgang.

    Wenn Du weitere Erkenntnisse hast, freue ich mich über eine Information hier.

    Beste Grüße

    Christoph

  • labarnas
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    • 30. Juli 2024 um 12:50
    • #43

    Habe es gefunden. Im Forum "philaseiten" gibt es einen Post #46 der sowohl die Literatur mit Band 139 benennt, als auch die Verordnungen, die zur Einführung der Postleitgebietszahlen in die Poststempel galten. Nur knapp darunter wird am Beispiel erklärt, woran man eine Adaptierung erkennt. Ebenso wird genannt, welche Firma die ersten neuen Stempelanfertigungen an die Reichspost auslieferte.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • Online
    rama
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    • 31. Juli 2024 um 22:59
    • #44

    labarnas

    mit dem link klapp es bei mir nicht.
    Zur Einführung der PLGZ 1944 gibt es bekannte Literatur mit den Verfügungen. Frage ist was wurde noch umgesetzt. Hierzu Heft 148 von 2008 der Stempelgilde Günter Borchert - Einführung der PLgz bis zum 8.5.1945.

    Deine ursprüngliche Frage bezog sich doch auf die Zeit nach WK II und den Besatzungszonen.
    Das ist recht unübersichtlich und wurde wohl auch lokal gehandhabt.

    Das PLGZ- Gebiet 22 (Rheinprovinz) wurde nach Kriegsende in 22a , 22b und 22c Zur ersten Aufteilung habe ich keine Verfügung gefunden, Abtrennung der Fran. Zone Rheinland Pfalz 22b und Köln 22c gibt es eine Verfügung. Wenn ich mir dann die Poststellen II Stempel aus der FZ Rheinland-Pfalz anschaue gibt es eine Typenvielfalt. Es fällt auf, das diese häufig einem Leitpostamt zuzuordnen sind. Daraus läßt sich schließen das die Beschaffung über die Leitpostämter erfolgte.

    Es ist spät.

    viele Grüße

    rama

  • labarnas
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    • 1. August 2024 um 06:33
    • #45
    Zitat von rama

    labarnas

    mit dem link klapp es bei mir nicht.
    Zur Einführung der PLGZ 1944 gibt es bekannte Literatur mit den Verfügungen. Frage ist was wurde noch umgesetzt. Hierzu Heft 148 von 2008 der Stempelgilde Günter Borchert - Einführung der PLgz bis zum 8.5.1945.

    Deine ursprüngliche Frage bezog sich doch auf die Zeit nach WK II und den Besatzungszonen.
    Das ist recht unübersichtlich und wurde wohl auch lokal gehandhabt.

    Das PLGZ- Gebiet 22 (Rheinprovinz) wurde nach Kriegsende in 22a , 22b und 22c Zur ersten Aufteilung habe ich keine Verfügung gefunden, Abtrennung der Fran. Zone Rheinland Pfalz 22b und Köln 22c gibt es eine Verfügung. Wenn ich mir dann die Poststellen II Stempel aus der FZ Rheinland-Pfalz anschaue gibt es eine Typenvielfalt. Es fällt auf, das diese häufig einem Leitpostamt zuzuordnen sind. Daraus läßt sich schließen das die Beschaffung über die Leitpostämter erfolgte.

    Es ist spät.

    Guten Morgen,

    Vielen Dank für die Informationen. :) Habe den Link geprüft, bei mir geht das. Trotzdem mal in voller Länge, vielleicht händisch herauskopieren:

    Philaseiten.de: (?) (126) (139) Postleitzahlen - eine etwas andere Sammlung

    Habe mit einem Prüfer gesprochen. Bei der OPD Dresden, er will noch genau nachschauen, soll es für den Wechsel von 8 auf 15 a eine Verfügung gegeben haben. Hatten gestern ein Treffen von unserer Arbeitsgruppe. Dort war die Literaturquelle bisher nicht bekannt.

    Einen Gedanken gab es noch. Es kaum anzunehmen, dass da "jeder" in einer Poststelle an dem Stempelgerät herumgeschraubt hat. Die Frage gestern in der Gruppe war, ob es für die Anpassung der Stempel nicht auch Firmen gab, die die Anpassung vorgenommen hatten?

    Es bleibt spannend

    Viele Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • Online
    rama
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    • 1. August 2024 um 11:18
    • #46

    Hallo labarnas

    danke, mit dem vollständigen link konnte ich was anfangen.

    bei meiner Lietraturangabe habe ich noch :

    J. Schnellbacher, Die Postgebietsleitzahl vor dem 8.5.1945 - 2. Auflage 2009 - Selbstverlag
    ein sehr umfangreiches Werk.

    viele Grüße

    rama

    Einmal editiert, zuletzt von rama (1. August 2024 um 15:28)

  • Vichy
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    • 1. August 2024 um 19:30
    • #47

    Hallo, jetzt muss ich auch noch mal :)

    Irgendwie habt ihr mich durch eure Beiträge erst auf einen Fehler meinerseits aufmerksam gemacht. Ich habe bisher immer die Abkürzung PGLZ = Postgebietsleitzahl benutzt, aber richtig ist wohl PLGZ = Postleitgebietszahl. Ist ja auch ein schwieriger Begriff. Komisch, dass all die Jahre mich keiner verbessert hat. Oder kann man auch beide Begriffe benutzen??

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Schildescher
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    • 1. August 2024 um 19:50
    • #48

    Interessante Frage und hier glaube ich ein interesssanter Link dazu;


    Postleitgebietzahl (PLGZ) – allgemein – Einschreiben aus Niedersachsen


    Ich denke mal dass jeder Bescheid wusste.:)


    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

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    rama
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    • 1. August 2024 um 20:45
    • #49

    Schildescher

    das ist jaein Klasse link. Nicht nur die hier behandelte Thematik sondern vieles aus Niedersachsen.

    Lesenswert.

    viele Grüße

    rama

  • Christoph 1
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    • 1. August 2024 um 20:45
    • #50
    Zitat von Vichy

    Hallo, jetzt muss ich auch noch mal :)

    Irgendwie habt ihr mich durch eure Beiträge erst auf einen Fehler meinerseits aufmerksam gemacht. Ich habe bisher immer die Abkürzung PGLZ = Postgebietsleitzahl benutzt, aber richtig ist wohl PLGZ = Postleitgebietszahl. Ist ja auch ein schwieriger Begriff. Komisch, dass all die Jahre mich keiner verbessert hat. Oder kann man auch beide Begriffe benutzen??

    Gruß

    ähm, hüstel... Ich kann's mir immer nicht merken, welches nun die "richtige" Bezeichnung ist.... Ich glaube, in der Mehrzahl der Literatur wird "Postleitgebietszahl" verwendet, weil des sich auf die Postleitgebiete bezieht.

    Gruß Christoph

  • labarnas
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    • 3. August 2024 um 06:09
    • #51

    Guten Morgen,

    kein adaptierter Stempel, aber etwas zum Gebrauch der Postleitzahl. Der Beleg stammt vom 3.9.44 und wurde mit einem Zweikreisbrückenstempel "DANZIG-NEUFAHRWASSER c" abgeschlagen. Der Empfänger war in Magdeburg-Anhalt. Leider wurde für Dedeleben / Halberstadt die Postleitzahl nicht angegeben. Diese wurde nachträglich mit einer roten (19) nachgetragen.

    Poste es hier, weil es in den Behördenkennzeichnungen nicht um das Gebiet geht, sondern um eine Postleitzahl.

    Grüße

    labarnas

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    rama
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    • 3. August 2024 um 09:22
    • #52

    Lieber labarnas ,

    Guten morgen.Ein schöner Beleg.
    Die Post hat bei der Einführung der 1944 immer von POSTLEITZAHL kommuniziert. Diese Postleitzahl war eben nicht ortsbezogen sondern auf meist das Zuständigkeitgebiet einer OPD bezogen; deshalb hat sich der Begriff Postleitgebietszahl (PLGZ) etabliiert. Im Gegensatz zur 1961 eingeführten .vierstelligen ortsbezogenen Postleitzahl.

    viele Grüße

    rama

  • labarnas
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    • 4. August 2024 um 06:42
    • #53
    Zitat von rama

    Lieber labarnas ,

    Guten morgen.Ein schöner Beleg.
    Die Post hat bei der Einführung der 1944 immer von POSTLEITZAHL kommuniziert. Diese Postleitzahl war eben nicht ortsbezogen sondern auf meist das Zuständigkeitgebiet einer OPD bezogen; deshalb hat sich der Begriff Postleitgebietszahl (PLGZ) etabliiert. Im Gegensatz zur 1961 eingeführten .vierstelligen ortsbezogenen Postleitzahl.

    Guten Morgen und besten Dank :)

    mal OT. Für mich ist das in der Art, wie heute "du", früher "Du" oder "Empfänger" oder vielleicht "Empfänger:in" ... Damals war es richtig. Heute hat jemand geforscht und nun gilt das eine für ein Gebiet usw. Es führt bei mir nur dazu, dass man sich nicht mehr sicher ist, ob der Begriff passt. Deshalb hatte ich den Beleg gepostet.

    Interessanterweise hat jedoch der Danziger Stempel noch keine PLZ. Das hat mich schon gewundert.

    allen eine erholsamen Sonntag

    labarnas

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  • labarnas
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    • 4. August 2024 um 10:16
    • #54

    Dann etwas zu dem Thema. Hier mal zwei Lokalausgaben der Stadt Görlitz. Zu sehen ist ein Maschinenstempel (Kreisstempel) von GÖRLITZ 1. Dieser enthält noch die PLZ (8) in aptierter Form (nicht symmetrische Anordnung im Stempel). Die PLZ 8 galt für Niederschlesien und den Landkreis Grulich bis 1945.

    Beide Marken, die Mi.-Nr. 3 und Mi.-Nr. 4a, sind geprüft Ströh.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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    Einmal editiert, zuletzt von labarnas (5. August 2024 um 05:28) aus folgendem Grund: aptierter Form - angepasst

  • Christoph 1
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    • 4. August 2024 um 13:59
    • #55

    Bei philastempel habe ich auch noch zwei Abschläge aus Görlitz mit der (8) gefunden:

    Da ist zum einen das von labarnas schon gezeigte Stempelgerät mit einem typisch "schiefen" Abschlag

    Hier sieht man auch den UB (b).

    Und dann gibt es noch einen Handrollstempel, der sicherlich sehr selten zu finden ist:

    Kleine Korrektur labarnas : man spricht von Aptierung, also aptierte Stempelgeräte (nicht adaptiert).

    Viele Grüße

    Christoph

  • Online
    rama
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    • 5. August 2024 um 12:26
    • #56

    in der Rubrik Poststellen II Stempel habe ich unter #1024 gezeigt.

    PST II Halbspatenstempel

    22c EICKS über Euskirchen 1

    Leitpostamt: (22c) Euskirchen-Land a 4.6.1960

    und nun beide als aptierte Stempel (22c)

    PST II Halbspatenstempel

    EICKS über Euskirchen 1
    Leitpostamt: Euskirchen-Land a 24.4.1962

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    1. April

    • 28. Oktober 2021 um 20:41
    • #1.024

    PST II Halbspatenstempel

    22c EICKS über Euskirchen 1

    Leitpostamt: (22c) Euskirchen-Land a 4.6.1960

    und nun beide als aptierte Stempel (22c)

    EICKS über Euskirchen 1

    Leitpostamt: Euskirchen-Land a 24.4.1962

    viele Grüße

    rama

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.483
    • 7. April 2026 um 11:11
    • Neu
    • #57

    Hallo, heute ist mir wieder einmal ein neuer aptierter Stempel in die Hände gekommen.

    Nürnberg "g" 2BZ vom 6. November 1945

    Hier wurde das Hakenkreuz und Schrift entfernt.

    Den Urtypen sieht man hier:https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/469151 (von Wolle!)

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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