Wer hätte das gedacht? Es gibt auch Milliardäre, die statt Oldtimer oder teuren Gemälden sogar noch Briefmarken sammeln, besonders in der Schweiz! Nachdem für das gute Geld auf Festgeldkonten und Sparbüchern zur Zeit nur noch 0 % Zinsen bezahlt werden, und manche Banken sogar noch Geld fürs Sparen verlangen, werden Anlagen in Briefmarken auch wieder interessant,
Für den Milliardär wünscht man sich natürlich, daß sich diese Anlage lohnt, Ob er die Marken und Sammlungen wohl selbst verwaltet oder sich dafür einen gut bezahlten Verwalter oder Phila-Butler oder einen philakundigen Nur-Millionär einstellt, werden wir wohl nie erfahren. ![]()
Diese Anzeige fand ich in der letzten DBZ.