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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Auch Milliardäre sammeln Briefmarken!

  • kartenhai
  • 2. Februar 2018 um 09:07
  • kartenhai
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    • 2. Februar 2018 um 09:07
    • #1

    Wer hätte das gedacht? Es gibt auch Milliardäre, die statt Oldtimer oder teuren Gemälden sogar noch Briefmarken sammeln, besonders in der Schweiz! Nachdem für das gute Geld auf Festgeldkonten und Sparbüchern zur Zeit nur noch 0 % Zinsen bezahlt werden, und manche Banken sogar noch Geld fürs Sparen verlangen, werden Anlagen in Briefmarken auch wieder interessant,

    Für den Milliardär wünscht man sich natürlich, daß sich diese Anlage lohnt, Ob er die Marken und Sammlungen wohl selbst verwaltet oder sich dafür einen gut bezahlten Verwalter oder Phila-Butler oder einen philakundigen Nur-Millionär einstellt, werden wir wohl nie erfahren. :)

    Diese Anzeige fand ich in der letzten DBZ.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (4. Februar 2018 um 18:32)

  • linos203
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    • 2. Februar 2018 um 09:10
    • #2

    Naja, das lässt sich leider nicht verifizieren, vielleicht steckt auch ein Auktionshaus dahinter das so nur an werthaltige Sammlungen kommen möchte.

  • Christoph 1
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    • 2. Februar 2018 um 11:43
    • #3

    einfach mal die Adresse "Bonner Straße 501" googeln.

  • heckinio
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    • 2. Februar 2018 um 12:44
    • #4

    Christoph 1 :goodjob::]

    Gruß heckinio

  • Filli
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    • 2. Februar 2018 um 13:07
    • #5

    Ja, dieses Geschäft sucht für den Schweizer Geldanlagen (also steigerungsfähige Spitzenwerte) und hat dafür einen eigenen Geschäftsbereich gegründet. Clevere Geschäftsidee, da ggfls. der angebotene "Beifang" an das eigene Stammunternehmen für Auktionen weiter geleitet werden kann.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • linos203
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    • 2. Februar 2018 um 13:30
    • #6

    Ich glaub eher das dieser "Schweizer Milliardär" garnicht existiert.

  • kartenhai
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    • 2. Februar 2018 um 15:39
    • #7

    Doch, linos, in der Schweiz gibt es sogar 35 von dieser Sorte: :jaok:

    http://www.20min.ch/finance/news/s…rdaere-27101101

    Wieviele davon Briefmarken sammeln, ist nicht bekannt, das fällt unter den Datenschutz! :)

    Gruß kartenhai

  • linos203
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    • 2. Februar 2018 um 16:03
    • #8

    Ach, Papier ist geduldig und wenn du dahin Sachen lieferst kauft es sicher kein Milliadär, das ist nur ein Köder um die Fische anzulocken.

  • Filli
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    • 2. Februar 2018 um 19:54
    • #9
    Zitat von linos203

    Ach, Papier ist geduldig und wenn du dahin Sachen lieferst kauft es sicher kein Milliadär, das ist nur ein Köder um die Fische anzulocken.

    Nein, @linos. Dem Händler Reimers ist es gelungen in Vorträgen vor diesem gehobenen Publikum einen Milliardär der Schweiz von einer guten Geldanlage in spezielle Briefmarken/Sammlungen zu überzeugen. Die bereit gestellten 10 Millionen sollen dem Ankauf solcher hochwertigen Sammlungen dienen. Solche "Spitzensammlungen oder Marken" sind schon mit einer Wertsteigerung behaftet.

    Natürlich ist die eigens dafür gegründete RM-Verwaltungs-GmbH eine clevere Geschäftsidee, denn alles was angeboten und nicht den gehobenen Ansprüchen entspricht, wird über das normale Geschäft verkauft. Deine und meine Sammlung hat keine Chance;).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • saeckingen
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    • 5. Februar 2018 um 07:53
    • #10

    Hier geht es nicht um einen Briefmarken sammelnden Milliardär, sondern nur um einen Investor.

    Es gibt aber durchaus einige Milliardäre, die Philatelisten sind - auch in Deutschland.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • kartenhai
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    • 14. März 2018 um 13:37
    • #11

    Sammlungs-Vermittlung gegen Provision von 5 % für Käufer und Verkäufer

    Die Schweizer Milliardäre sind nun alle abgeklappert, jetzt werden auch für die Nicht-Milliardäre große Sammlungen gesucht, der Vermittler begnügt sich mit insgesamt nur 10 % des Kaufpreises, zu bezahlen je zur Hälfte von Käufer und Verkäufer, da läßt es sich auch gut davon leben, fast so gut wie ein Immobilienmakler. ;)

    Ob dieses neue Geschäftsmodell auch von anderen renommierten Auktionshäusern zukünftig mit ins Programm aufgenommen wird, weiß man noch nicht.

    Das Inserat steht auf der vorletzten DBZ-Seite.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 17. Dezember 2020 um 17:03
    • #12

    Der Milliardär von Posting # 1 sucht immer noch nach Briefmarken. Die selbe Anzeige wie ganz oben ist nach über 2 Jahren wieder in der neuesten DBZ geschaltet. Das Ankaufsgesuch ist nicht befristet.

    Wenn ich eine Milliarde hätte, würde ich mich auch schwer damit tun, das Geld nur in Briefmarken anzulegen. Da kriegt man ja fast schon die ganze Welt komplett. :/

    Gruß kartenhai

  • xheine
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    12. Juli
    • 17. Dezember 2020 um 18:16
    • #13

    ...und so sieht es auf der U3 der "philatelie" aus.

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