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Nix Wert?: 0€-Schein

  • PetHer
  • 20. Mai 2017 um 16:53
  • kartenhai
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    • 17. Juni 2017 um 18:57
    • #101

    Der immer noch für 2,- EUR erhältliche dritte Luther-Euro-Schein wurde bei Ebay für 7,18 EUR (kostenloser Versand) im Auktionsformat verkauft:


    Spaßeshalber fragte ich einen anderen Verkäufer, der diesen Schein für sage und schreibe 98,90 EUR + Versand 4,99 EUR anbietet, wie er auf diesen horrenden Preis kommt, obwohl man diesen Schein noch für 2,- EUR bekommt. Seine Antwort war:

    Niemand wird gezwungen den Schein zu kaufen. Wen jemand dazu bereit ist dann ist das seine Entscheidung.

    Gruß kartenhai

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 18. Juni 2017 um 05:57
    • #102

    Eben kartenhai, die ganzen Preise die dafür manches mal verlangt werden, sind oft nur ausgedachte Hausnummern und nix weiter!
    Das ist ja so wie der einer, der Platz im Himmel um eine große Summe (10.000 Euro? Weiß ich schon nicht mehr für wieviel) verkaufen wollte, von denen nur noch 7 Stück zu haben waren...

    Da gibt es doch keine Grundlage für die Preise! Denn wie kam dieser auf die GENAUE Summe von 98,90 und nicht gar 99,99 Euro?
    Ich könnte diesen (habe ja 24 Stück davon!) auch um 41,97 Euro anbieten! Und?
    Alles ausgedacht und sucht einen Dummen, welcher meint das unbedingt haben zu müssen und zu dumm ist weiter zu schauen...

    Das ist genauso wie damals mit der Udo Jürgens Briefmarke aus Österreich. Nur weil es dazu Werbung im TV und YouTube gab als Udo seine Löffel abgab, auf einmal wollten welche Desinformierte diese UNBEDINGT haben und waren bereit für eine solche Briefmarke über 25 Euro + Porto zu zahlen, als ob diese sonst ausverkauft wäre und nur noch schwer zu bekommen wäre! Ich könnte diese Briefmarke Bogenweise zum Nominalpreis + Porto versenden!

    Sorry, aber das ist alles ein Schwachsinn, wenn man entweder psychologisch (Jürgens-Briefmarke) oder auch sonst wie ausgedacht welche Preise da angibt, was sowieso dann in jeder beliebiger Menge nachgedruckt werden kann und damit davon sooo viele verschiedene Ausgaben bis zum Abwinken gibt, dass der Markt damit in laufe der Zeit überschwemmt wird (wenn die Nachfrage noch bleibt). Ob wirklich so sein wird, dass auf Dauer sich Sammler auch in 10 Jahren sich finden lassen, die bereit wären noch für solche SOUVENIER-Sachen soo viel Geld auszugeben?
    Momentan teilweise schon, weil das neu ist und der Markt noch nicht überschwemmt damit ist, aber nach 10 Jahren?

    Mich persönlich interessiert nur rein thematisch der Luther, aber ansonsten interessieren mir diese Fetzen nicht! Nur einzig noch Mozart aus der 1ten Auflage würde ich nehmen, sonst nix weiter will ich davon haben.
    Und die Mehrstücke die ich habe, sind an bestimmte Freunde zu verschenken, oder dann nur zum Tausch gegen später vielleicht noch welche interessante Motive.

    Schönen Sonntag noch! ;)

  • kartenhai
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    • 21. Juni 2017 um 18:01
    • #103

    Auch von Polen soll es einen 0-Euro-Schein geben von der Stadt Krakau, obwohl dort immer noch der Zloty die Landeswährung ist und Polen mit dem Euro bisher noch nichts am Hut hat. Wird wohl so ähnlich sein wie beim Schweizer Schein mit dem Bernhardiner.

    Weiß jemand Näheres über diesen Schein ?(

    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (21. Juni 2017 um 18:04)

  • kartenhai
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    • 26. Juni 2017 um 09:56
    • #104

    Wie leider zu erwarten, bekommt man in diesem neuen Sammelgebiet neue Ausgaben nur zufällig mit. In Kiel erschien ein Schein mit dem Segelschulschiff Gorch Fock in einer Erstauflage von nur 5.000 Stück. Diese Auflage war binnen kurzer Zeit ausverkauft, und es kam, wie es kommen mußte: Eine 2. Auflage ist in Vorbereitung, und man kann sie schon vorbestellen (Adresse im folgenden Link!):


    Für Sammler, die sich rechtzeitig mit diesen Scheinen eingedeckt haben, ist diese Ausgaben-Politik natürlich nicht gewünscht, erst eine limitierte Auflagenzahl nennen, und bei einem späteren Ausverkauf sofort eine Nachauflage drucken. Diejenigen, die zu spät waren, freuen sich natürlich darüber, daß sie auch noch zum Zug kommen.

    Ob es später mal wegen der auf dem Schein befindlichen speziellen Druck-Nummer, aus der sich die Auflage ablesen läßt, zu gravierenden Preisunterschieden kommen wird, kann man heute noch nicht sagen. Ein neues Motiv bei einem Ausverkauf wäre schon wünschenswert, wie es z. B. einige deutsche Zoos vorgemacht haben.

    Aber die vorschnellen Limitierungs-Auflagen sollten die Hersteller dieser Scheine vielleicht unterlassen, wenn bei Ausverkauf sofort neue Scheine nachgedruckt werden.

    Die Spekulation bei Ebay ist natürlich schon wieder fleissig am Werk, wie man hier bei einem dieser Scheine sehen kann. Nach 16 Geboten schon auf 17,- EUR (Ausgabepreis: 2,50 EUR!) und noch 8 Stunden Laufzeit!


    PS.: Das Segelschiff Gorch Fock gab es schon mal auf einem Geldschein (10,- Mark).

    Gruß kartenhai

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    4 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (26. Juni 2017 um 10:09)

  • Jean Philippe
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    • 26. Juni 2017 um 16:22
    • #105

    Auffällig ist, dass der gezeigte Schein aus Polen offensichtlich nicht aus der Produktion von Richard Faille ist und wohl auch weder von Oberthur noch auf echtem Euro-Papier gedruckt ist. Er gehört also nicht zu allen anderen gezeigten.

    Zur Wiederholung : die Scheine von Richard Faille erscheinen nicht in diesem oder jenem Land oder dieser oder jener Stadt. Sie werden auf Bestellung von Oberthur hergestellt.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

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    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (26. Juni 2017 um 16:23)

  • kartenhai
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    • 26. Juni 2017 um 21:10
    • #106

    Wenn man den Krakau-Schein unten rechts in der Vergrößerung betrachtet, steht da so etwas Ähnliches wie ...........banknote 2004. Der erste Teil dieses Wortes ist nicht mehr zu entziffern.

    Da ist die Frage, wurde da in Polen schon vor den jetzigen 0-Euro-Scheinen etwas Ähnliches hergestellt und Faille hat dieses Thema 2015 nachgemacht? Oder hat jemand aus Polen die Idee von Faille übernommen, was ich jedoch wegen dem Datum 2004 nicht ganz glaube, außerdem wird Faille wohl irgendein europäisches Patent auf diese Sache haben, und niemand anderes darf das einfach nachmachen ohne seine Genehmigung?

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (27. Juni 2017 um 10:02)

  • kartenhai
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    • 27. Juni 2017 um 08:17
    • #107

    Aus der Schweiz hört man von 3 weiteren geplanten Souvenir-Scheinen:

    Wilhelm Tell (Guillaume = französisch für Wilhelm)
    Swiss Vapeur Parc = Ausstellung von Modelleisenbahnen
    150 Jahre Villars = Bei Wikipedia gibt es Unmengen von verschiedenen Schweizer Orten mit diesem Namen, welcher Ort ist das dann genau?


    Das Euro-Zeichen oder das Wort Euro sucht man auf diesen Scheinen vergeblich. So kann der Erfinder dieser Souvenir-Scheine Faille seine Idee auch in allen europäischen Ländern mit viel Tourismus und anderen Währungen wie dem Euro durchsetzen, später vielleicht auch in vielen Übersee-Ländern. Seine Idee ist schon genial und wird ihm noch viel Geld einbringen.

    Touristen und Sammler gibt es auf der Welt genug. :)

    Gruß kartenhai

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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (27. Juni 2017 um 08:32)

  • Jean Philippe
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    • 27. Juni 2017 um 09:57
    • #108

    Ich würde auf dem Krakauschein eher 2014 als 2004 lesen. (1915 war ja wohl ein Lapsus.)

    Was Villars angeht, ist es die Wintersportstation Villars-sur-Ollon im Kanton Vaud (Waadt), die 2015 ihr 150. feierte. Darauf bezieht sich ja auch der Schein. Es steht zwar nichts direkt über den Euro auf den Schweizer Scheinen, aber immerhin "EUROSOUVENIR".

    Gruss,
    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

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    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (27. Juni 2017 um 10:05)

  • kartenhai
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    • 27. Juni 2017 um 10:09
    • #109

    Oben links neben der Bezeichnung steht auch noch 2016, wenn man die Bezeichnung mit Google übersetzt, findet man: Königliche Hauptstadt Krakau. Ob das 2016 irgendeine Jubiläumszahl sein könnte oder nur das Druckjahr, weiß ich auch nicht. Druckjahr war ja 2014, wenn man die Vergrößerung richtig liest. Auf jeden Fall befinden sich auf Vorder- und Rückseite jeweils das Wort Euro und das Euro-Zeichen, was auf den Schweizer Scheinen vermieden wurde.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (27. Juni 2017 um 10:12)

  • Jurek
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    • 27. Juni 2017 um 12:52
    • #110

    Sonderbar ist schon, wenn auf diesen Schweizer Scheinen (kartenhai heute um 9:17h) nichts mehr von „EURO“ steht. Weil dann wozu auch diese „0“? 0 von was? 0 Souvenir?

  • kartenhai
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    • 27. Juni 2017 um 13:47
    • #111

    Zu Polen habe ich jetzt bei Ebay noch einige Scheine gefunden, die angeblich von privater Seite aus herausgegeben worden sind, und die lauten alle auf 10 Zloty. Auf der Rückseite unten liest man dann auch noch: Non negotiable (nicht übertragbar), Essay, Souvenir, Ausgabejahr 2017


    Den Namen von Faille liest man nirgends. Kann es sein, daß da ein polnischer Unternehmer die Idee von Faille aufgegriffen hat und eine Städteserie herausgebracht hat? Mich wundert dann aber der Nennwert der Noten, ob sich das mit dem Gesetz des Landes vereinbart? Banknoten mit Nennwert darf doch nur der Staat selbst drucken? Oder sind diese Souvenir-Banknoten vom Staat genehmigt und werden auch in einer staatlichen Druckerei hergestellt?

    Da scheint eine gute Idee sofort von anderen nachgeahmt zu werden? Bin gespannt auf das nächste neue Land, das auf diesen wohl lukrativen Zug aufspringt.

    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (27. Juni 2017 um 13:51)

  • kartenhai
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    • 27. Juni 2017 um 14:03
    • #112

    Auf dieser ausländischen Ebay-Seite steht unter einem ähnlichen Angebot:

    private issue, fantasy banknote, not a legal tenderprivate issue, complete print run 550 pcs

    Security features include: watermarked paper, UV fluorescent fibers, individual serial numbers, microprint, UV seal

    Also eine Phantasie-Banknote mit allen Sicherheits-Merkmalen, ähnlich der Euro-Souvenir-Banknoten? Auflage nur 550 pcs (= pieces)!


    Da müßte man fast mal in Polen nachfragen, was es mit diesen Scheinen auf sich hat und ob die auch normal zu bestellen sind, wo auch immer? Aber mein Polnisch läßt zu wünschen übrig. :D

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (27. Juni 2017 um 14:06)

  • Jurek
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    • 27. Juni 2017 um 17:32
    • #113

    Ich weiß nicht, aber ich denke, dass das erlaubt ist, da:

    1) Weder hinten noch vorne steht die Bezeichnung des Landes oder der Nationalbank, sondern das sind 10 Zloty der königlichen Stadt Kraków. Oder anderer Städte. Und? Man kann auch Banknote der Stadt Berlin auch ausgeben. Denn gültige Banknoten und Münzen sind nur in Verbindung mit den zwei Sachen gültig: Wertangabe mit Währungsbezeichnung und die Nennung des Staates bzw. Staatlicher Nationalbank. Und genau das zweitere fehlt hier.

    2) Es steht hinten drauf, dass das ein Essey etc. ist.
    Gutscheinmünzen oder Scheine haben auch Wertangabe drauf, wie z. B. 10 Euro.
    Das darf man schon rausbringen, ohne Bezug auf den Staat bzw. Nationale Saatsbank. Weil nur damit wäre das strafbar, wie ich das hier theoretisch meine.

    Gruß

  • kartenhai
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    • 28. Juni 2017 um 14:22
    • #114

    Habe mal bei der Firma Euroschein-Souvenir GmbH, die die 0-Euro-Scheine vertreibt, angefragt wegen der Polen-Banknoten und erhielt folgende Antwort:

    Vielen Dank für Ihre E-Mail und Informationen.
    Die 3 verschiedene Städte-Souvenir-Scheine aus Polen sind nicht in einer offiziellen Gelddruckerei produziert. Die sind deswegen auch nicht auf Geldschein-Papier produziert aber aus handwerklicher Fertigung.
    Wir halten ein Auge auf eine weitere Entwicklung diese Scheine !

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 28. Juni 2017 um 15:02
    • #115

    Aufgrund der Aufschrift in den Scheinen habe ich auch noch eine polnische Seite der Narodowy Bank Polski gefunden, die anscheinend diese "Sammlerbanknoten" vertreibt und auch drucken läßt. Sie sind angeblich auch zum normalen Bezahlen geeignet. Die 10-Zloty-Geldscheine mit den Städtemotiven findet man leider nicht auf dieser Webseite.

    Habe mal die automatische Google-Seite zum Übersetzen gewählt, ist etwas gewöhnungsbedürftig: :)


    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
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    • 28. Juni 2017 um 16:11
    • #116

    Die polnische Nationalbank vertreibt diese Noten also selbst. Zum normalen Bezahlen sind sie aber kaum geeignet (non-negotiable, essay, Sammlerbanknote im Text).

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • kartenhai
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    • 28. Juni 2017 um 21:05
    • #117

    @ Jean Philippe:

    Nach der polnischen Webseite sind die Noten mit Nominale ein gesetzliches Zahlungsmittel, es gibt auch Noten mit 20 Zloty-Aufdruck. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, daß der Marktwert der Scheine für Sammler deutlich höher sein kann als der aufgedruckte Nominalwert. Ein Bezahlen mit diesen Scheinen könnte deshalb einen erheblichen finanziellen Verlust für den Sammler bedeuten.

    Die Nationalbank möchte also auch, daß die Noten bei den Sammlern verbleiben und möglichst nicht in Umlauf gebracht werden, auch wenn sie gesetzliche Zahlungsmittel sind.

    Banknoten Sammler können als der umlaufenden Banknoten, auf den gleichen Prinzipien arbeiten und so sind sie als gesetzliches Zahlungsmittel in Polen. Es muss daran erinnert werden, dass die numismatischen (Sammlermünzen und Anhang) den Kollektor Marktwert deutlich höher als der Nominalwert erreichen. Der Inhaber der Note sollte daher Bezug auf die Tatsache, dass die Zahlungen auf Banknote Sammler erheblichen finanziellen Verlust bedeuten kann.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 28. Juni 2017 um 21:29
    • #118

    In einem Münzen-Forum liest man folgendes:

    Mit den Neuankündigungen muss man eh vorsichtig sein. Ich warte immer noch auf den Carcassonne Schein der bereits für 2015 (mit Bild und Code) ankündigt war und dann auch für 2016.

    Anscheinend brauchen manche Scheine sehr lange, bis sie endlich gedruckt sind. Den Carcassonne-Schein fand ich jetzt mit dem Druckdatum 2017, also 2 Jahre nach der ersten Ankündigung:

    Weiß jemand den seltensten französischen 0-Euro-Schein, der bisher herausgekommen ist? Dort gibt es ja schon hunderte seit 2015, ist der allererste der seltenste? Habe da noch nichts gefunden.

    Gruß kartenhai

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    • 28. Juni 2017 um 21:29
    • #119

    Hier ein paar Informationen auf englisch und die Ausgaben mit Bilder

  • kartenhai
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    • 28. Juni 2017 um 21:41
    • #120

    Auf der schon genannten französischen Webseite findet man unter den Druckdaten 2015-1 insgesamt 93 verschiedene Scheine aus dem Jahre 2015. Ob die jetzt alle gleichzeitig ausgegeben wurden oder ein Ort nach dem anderen, das findet man leider nicht. So ist es schwierig, den allerersten Schein zu benennen, der damals den Sammler-Hype in Frankreich ausgelöst hat:


    Gruß kartenhai

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