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Argentinische Briefmarken und Briefmarken aus aller Welt

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  • NoStamps
  • 27. Februar 2017 um 08:02
  • Erledigt
  • NoStamps
    neues Mitglied
    Beiträge
    22
    • 27. Februar 2017 um 08:02
    • #1

    Hallo,

    ich gehöre auch zu den eigentlichen Nicht-Sammlern, die einen Dachbodenfund gemacht haben und sich jetzt dafür interessieren, ob sich vielleicht ein kleiner Schatz darunter befindet. Die Briefmarken sind hauptsächlich aus Übersee. Deutschland befindet sich nicht darunter.

    Eigentlich wollte ich mehrere Seiten abfotografieren und sie hier einstellen. Allerdings werden bei mir die Bilder so unscharf, dass man nichts darauf erkennt. Zumindest wenn ich ganze Seiten fotografieren möchte. Bei einzelnen Briefmarken klappt es. Daher hab ich angefangen, die Briefmarken teilweise einzeln zu googeln und bisher festgestellt, dass sich wohl nur wertlose Massenware unter den Briefmarken befindet. Aber egal, schön anzusehen sind sie trotzdem.

    Bin noch nicht komplett durch aber zumindest bei einer argentinischen Briefmarke konnte ich bisher nichts im Internet finden. Interessant finde ich auch, dass die Briefmarke gleich in zwei Versionen in dem Album vorkommt und die zweite Version unten nicht gezähnt ist.

    Würde mich daher freuen, wenn ihr mir etwas zu dieser Briefmarke sagen könntet.

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von NoStamps (27. Februar 2017 um 12:09)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.138
    Geschlecht
    Männlich
    • 27. Februar 2017 um 08:18
    • #2

    @ Nostamps:

    Das ist keine offizielle Briefmarke, die im Katalog notiert ist, das ist eine Tuberkulose-Spenden-Marke von Argentinien, die nicht von der Post verausgabt wurde.

    Der Wert ist nicht besonders hoch, wie man an dem folgenden Ebay-Angebot von 2 Viererblocks sehen kann, die im Sofortkauf 6,- USD kosten:


    Kann sein, daß der Unterrand des Markenbogens (vielleicht auch alle Ränder?) bereits geschnitten war bei der Herstellung, es kann aber auch ein Sammler den gezähnten Rand mit der Schere abgeschnitten haben. Werterhöhend ist das deshalb nicht.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (27. Februar 2017 um 08:20)

  • NoStamps
    neues Mitglied
    Beiträge
    22
    • 27. Februar 2017 um 08:37
    • #3

    Hallo kartenhai,

    vielen Dank für deine Antwort. Auch wenn es schade ist, dass es wohl keine Rarität ist, finde ich es sehr interessant, die Geschichte der Briefmarke zu erfahren.

    Dass diese Marke nicht von der Post verausgabt wurde erklärt natürlich, warum ich sie nirgends finden konnte. Anscheinend konnten die Menschen damit aber dennoch ihr Briefporto bezahlen, denn abgestempelt ist sie ja. Oder war das eine Marke, die man nur rein zum Spenden kaufen konnte und der Stempel ist vielleicht nur ein Zierstempel?

    Ich werde nochmal versuchen die ganzen Seiten des Albums irgendwie scharf zu bekommen. Wenn sie schon nichts wert sind, gibt es vielleicht dennoch zu der ein oder anderen Marke eine interessante Geschichte und das ist zumindest ein ideeller Wert.

  • NoStamps
    neues Mitglied
    Beiträge
    22
    • 27. Februar 2017 um 12:13
    • #4

    Ok, hier die ersten fünf Seiten (sind insgesamt "nur" 15). Ich hoffe, es ist scharf genug, so dass man irgendwas erkennen kann. Viel Spaß beim Anschauen und vielen Dank für eure Meinungen und Einschätzungen im Voraus!

    Bilder

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  • NoStamps
    neues Mitglied
    Beiträge
    22
    • 27. Februar 2017 um 12:17
    • #5

    Hier Teil 2:

    Bilder

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  • NoStamps
    neues Mitglied
    Beiträge
    22
    • 27. Februar 2017 um 12:18
    • #6

    Und hier der letzte Teil:

    Bilder

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  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.724
    • 27. Februar 2017 um 14:28
    • #7
    Zitat

    Original von NoStamps
    Hallo kartenhai,

    vielen Dank für deine Antwort. Auch wenn es schade ist, dass es wohl keine Rarität ist, finde ich es sehr interessant, die Geschichte der Briefmarke zu erfahren.

    Dass diese Marke nicht von der Post verausgabt wurde erklärt natürlich, warum ich sie nirgends finden konnte. Anscheinend konnten die Menschen damit aber dennoch ihr Briefporto bezahlen, denn abgestempelt ist sie ja. Oder war das eine Marke, die man nur rein zum Spenden kaufen konnte und der Stempel ist vielleicht nur ein Zierstempel?

    Ich werde nochmal versuchen die ganzen Seiten des Albums irgendwie scharf zu bekommen. Wenn sie schon nichts wert sind, gibt es vielleicht dennoch zu der ein oder anderen Marke eine interessante Geschichte und das ist zumindest ein ideeller Wert.

    Hallo,
    diese Spendenmarken wurden häufig zusätzlich neben dem normalen Briefporto verklebt. Wenn dann die "richtige" Briefmarke abgestempelt wurde, dann landete zwangsläufig auch ein Stück des Stempels auf der Spendenmarke. Die von Dir gezeigte Marke mit fehlender unterer Zähnung ist eindeutig nachträglich manipuliert, denn vergleiche mal die Größe der direkt daneben gesteckten vierseitig gezähnten Marke... Da hat jemand, wahrscheinlich aus versehen, beim Ausschneiden vom Briefumschlag den unteren Rand der Marke mit abgeschnitten.
    Viele Grüße
    hallerc4

  • NoStamps
    neues Mitglied
    Beiträge
    22
    • 27. Februar 2017 um 16:35
    • #8

    Auch dir vielen Dank für die Infos hallerc4. Wie bekommt man das denn raus, wenn man näheres über eine Marke wissen möchte, außer irgendwen zu fragen? Steht sowas im Michel-Katalog? Schade, dass es kein Wikipedia für Briefmarken gibt. Das wäre mal eine Marktlücke.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.722
    • 27. Februar 2017 um 16:58
    • #9

    Das ist wirklich sehr buntes Allerlei. Ich glaube nicht, dass ein Schatz dabei ist, aber für Länder- und Motivsammler könnte es eine Gelegenheit sein, die eine oder andere Lücke, vor allem mit den älteren Ausgaben, zu schliessen (siehe z.B. die letzte Seite und die zwei Caritas-Marken aus Luxemburg mit darunter einigen französischen Marken, die schon einige Jahrzehnte alt sind).

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • miasmatic
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    5. September 1971 (54)
    • 27. Februar 2017 um 17:07
    • #10

    Moin NoStamps,

    es gibt tatsächlich etwas ähnliches wie Wikipedia für Briefmarken, also eine Enzyklopädie aus philatelistischen Inhalten. Sie befindet sich allerdings noch im Aufbau.
    Den aktuellen Stand gib's hier zu sehen:

    Weitere Infos zu Marken aus "Aller Herren Länder" kann man hier kostenlos abrufen:

    Schönen Abend,

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • NoStamps
    neues Mitglied
    Beiträge
    22
    • 28. Februar 2017 um 14:53
    • #11

    Nochmals Danke. Über die Colnect-Seite bin ich tatsächlich schon mal beim googeln gestolpert. Die ist super, wenn man wissen will, wie alt eine Marke ist, da ja nicht auf jeder eine Jahreszahl steht. Allerdings fehlt mir als Laie ein grober Hinweis auf den Wert. Also wenn z.B. die Auflage dabei stehen würde, könnte man wenigstens grob einschätzen, ob die Marke einen Seltenheitswert hat. Oder wenn diese nicht bekannt sein sollte wären dennoch so Hinweise wie "Massenware", "in geringer Auflage ausgegeben", etc. hilfreich.

    Die Stampswiki-Seite kannte ich noch nicht. Die ist auch sehr interessant. Für meine Zwecke hilft sie mir leider aber nicht weiter, da der Schwerpunkt auf Deutschland liegt und die Seite zu wenig konkret auf einzelne Marken eingeht.

    Ich habe mir jetzt übrigens ein neues Briefmarkenalbum bestellt, da das alte recht muffig riecht und teilweise auch etwas fleckig war. Die Flecken ließen sich aber relativ leicht mit einem Küchentuch wegwischen. Ich hoffe daher nicht, dass es Stockflecken waren.
    Allerdings muss das Album tatsächlich mal nass geworden sein, da ich festgestellt habe, dass ein paar Briefmarken aneinandergeklebt sind. Zum Glück waren es nicht so viele und ich konnte diese mit Wasserdampf voneinander lösen.

    Denkt ihr ich tue das Richtige, wenn ich die alten Marken in ein neues Album stecke oder sollte man muffige Marken eigentlich entsorgen bzw. im Original-Album lassen, damit neuere Marken nicht "angesteckt" werden können?

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