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Portoberechnung Posthornbrief

  • guy69
  • 1. Dezember 2016 um 15:33
  • guy69
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    11. Dezember 1965 (60)
    • 1. Dezember 2016 um 15:33
    • #1

    Hallo liebe Forumler

    auch ich komme mit der Berechnung dieser EF nicht klar. Luftpostbrief nach USA vom 12.10.1954 mit 4g Gewicht und einer Einzelfrankatur Mi.Nr. 137. Laut meinem Postgebührenhandbuch betrug das Porto für einen Auslandsbrief bis 20 gr. vom 01.07.1954 40 Pfennig. Dazu der Luftpostzuschlag in die Ländergruppe IIb vom 01.07.1953 von 20 Pfennig je 5 gr.
    Würde 60 Pfennig ausmachen. Oder hat man nur den überschüssigen Teil über 5 gr. angeschrieben und er wog insgesamt 9 gr. ? Dann würde es passen.
    Auch mit der tatsächlichen Beförderung habe ich meine Probleme.

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  • Ron Alexander
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    • 1. Dezember 2016 um 15:38
    • #2

    Hallo Guy,

    also, Luftpostbrief ins Ausland, fangen wir mal mit der Auslandspost an:
    Auslandspost brief Bis 20g ab 1.7.1954 40Pf
    Luftpostgebühr Länderzone 4 beträgt 40Pf
    Folglich wären wir bei 80Pf am Ende. Ich finde leider nur keine Einteilung der Länderzonen aber hier wird im Michel entsprechend unterleitet, ich würde aufgrund der 80Pf Länderzone 4 annehmen auch wenn es die USA ist, dürfte ja so ca. am weitesten von uns weg sein.

    Grüße,
    Ron

    [EDIT] Habe gerade im Internet mal gegoogelt, USA soll wohl Länderzone 3 gewesen sein: folglich wären 30Pf Porto richtig gewesen und der Brief wäre mit 10Pf überfrankiert, aber der Postbeamte sollte das normalerweise wissen [/EDIT]

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    Einmal editiert, zuletzt von Ron Alexander (1. Dezember 2016 um 15:44)

  • HoomySimpson
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    • 1. Dezember 2016 um 15:45
    • #3

    war länderzone 4 nicht Australien??

  • Ron Alexander
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    • 1. Dezember 2016 um 15:52
    • #4
    Zitat

    Original von HoomySimpson
    war länderzone 4 nicht Australien??

    Keine Ahnung, sorry :ups:. Wie gesagt Michel stehen zwar die Zonen aber nicht was es mit einschließt oder ich habs überlesen... :unsicher:.

    Sollte aber wohl Länderzone 3 sein, wenn ichs richtig gegoogelt habe.

    Grüße,
    Ron

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  • Schildescher
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    • 1. Dezember 2016 um 16:57
    • #5
    Zitat

    Original von guy69
    Hallo liebe Forumler

    auch ich komme mit der Berechnung dieser EF nicht klar. Luftpostbrief nach USA vom 12.10.1954 mit 4g Gewicht und einer Einzelfrankatur Mi.Nr. 137. Laut meinem Postgebührenhandbuch betrug das Porto für einen Auslandsbrief bis 20 gr. vom 01.07.1954 40 Pfennig. Dazu der Luftpostzuschlag in die Ländergruppe IIb vom 01.07.1953 von 20 Pfennig je 5 gr.

    Hallo guy69,

    diese Rechnung hätte ich genauso aufgemacht.

    Beste Grüße

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
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    rote besondere AFS/PFS

  • Schildescher
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    • 1. Dezember 2016 um 17:00
    • #6
    Zitat

    Original von guy69
    Oder hat man nur den überschüssigen Teil über 5 gr. angeschrieben und er wog insgesamt 9 gr. ? Dann würde es passen.
    Auch mit der tatsächlichen Beförderung habe ich meine Probleme.

    Diese Vorgehensweise ist mir nicht bekannt. Die 4g sehen für mich tatsächlich nach einer Briefträgerhandschrift aus und dürften das tatsächliche Gewicht ausmachen.

    Eine Übergewicht zu "deklarieren" macht doch nur Sinn wenn ich dann auch dementsprechend Nachporto einfordern darf. Das war hier nicht der Fall.

    Beste Grüße

    Schildescher

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  • Schildescher
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    • 1. Dezember 2016 um 17:01
    • #7
    Zitat

    Original von guy69
    Auch mit der tatsächlichen Beförderung habe ich meine Probleme.

    Ich auch. Was wiegt denn der "optisch" noch verschlossene Briefumschlag?

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

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  • mx5schmidt
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    • 1. Dezember 2016 um 17:01
    • #8

    Hier meine Deutung dieses Beleges:

    Der Absender hatte angenommen, dass sein Brief schwerer als 5 Gramm war und daher die 80 Pfennig für die Gewichtsstufe von 6 bis 10 Gramm verklebt.

    Die Post hat nachgewogen und dabei ein Gewicht von lediglich "4 g" festgestellt.

    Streng genommen ist der Beleg somit zwar überfrankiert, philatelistisch aber dennoch interessant!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • guy69
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    • 2. Dezember 2016 um 04:22
    • #9

    Vielen Dank für eure Antworten. Absenderadresse ist authentisch und das Haus mir bekannt. Die Empfängeradresse googelt sich auch plausibel. Der Stempel ist echt und zeitgerecht verwendet.
    Irgendwie fehlen mir weitere postalische Vermerke. Der Weg nach Los Angelos war weit 1954. Gab es denn schon einen Direktflug Frankfurt (selbst das ist Vermutung) nach LA? Ich komme mehr aus der Altdeutschlandecke und da hat man jeden Zwischenstopp dokumentiert.

  • DKKW
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    9.514
    • 2. Dezember 2016 um 07:54
    • #10

    Hallo guy69,

    Nonstop Frankfurt-Los Angeles im Jahr 1954? So weit war man damals noch nicht. Mit den seinerzeit modernsten Langstreckenfliegern (DC 7 und Super Constellation) kam man damals, wenn alles gutging, gerade mal Nonstop über den Atlantik. Ich denke, dass zu der Zeit noch regelmässig Zwischenstop in Shannon und Gander gemacht wurde.

    Viele Grüße
    DKKW

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