Nachdem ich jetzt schon 2 x eine Anfrage an die Michel-Redaktion per eMail gesandt habe, und diese als unzustellbar zurückkamen (deutschland@michel.de war die Adresse, die in der Michel-Rundschau stand), sah ich mal auf der Webseite des Michels nach. Dort fand ich folgenden Hinweis, der nicht gerade für Kundenfreundlichkeit spricht:
Redaktion
Aufgrund der stetig wachsenden Zahl an Anfragen und dem damit verbundenen erhöhten Rechercheaufwand ist es uns leider nicht mehr möglich redaktionelle Fachfragen zu beantworten. Wir möchten Sie bitten, philatelistische Fachfragen bei Messen, im Sammlerverein Ihres Vertrauens u. ä. zu klären. Für Fragen rund um das MICHEL-Programm steht Ihnen natürlich weiterhin das MICHEL-Vertriebsteam zur Verfügung.
Sollten Sie dennoch einen Rechercheauftrag der MICHEL-Redaktion wünschen, bitten wir Sie um Ihren schriftlichen Auftrag unter Angabe Ihrer Postanschrift. Für die Beantwortung erlauben wir uns, eine Bearbeitungspauschale per Vorauskasse zu erheben.
Wie hoch diese "Bearbeitungspauschale" dann ist, steht nicht dabei, vielleicht auch aus gutem Grunde, damit der Fragende nicht erschrickt. ![]()
Gruß kartenhai