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MICHEL beantwortet keine Fachfragen mehr

  • kartenhai
  • 22. Juni 2016 um 08:38
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 22. Juni 2016 um 08:38
    • #1

    Nachdem ich jetzt schon 2 x eine Anfrage an die Michel-Redaktion per eMail gesandt habe, und diese als unzustellbar zurückkamen (deutschland@michel.de war die Adresse, die in der Michel-Rundschau stand), sah ich mal auf der Webseite des Michels nach. Dort fand ich folgenden Hinweis, der nicht gerade für Kundenfreundlichkeit spricht:

    Redaktion
    Aufgrund der stetig wachsenden Zahl an Anfragen und dem damit verbundenen erhöhten Rechercheaufwand ist es uns leider nicht mehr möglich redaktionelle Fachfragen zu beantworten. Wir möchten Sie bitten, philatelistische Fachfragen bei Messen, im Sammlerverein Ihres Vertrauens u. ä. zu klären. Für Fragen rund um das MICHEL-Programm steht Ihnen natürlich weiterhin das MICHEL-Vertriebsteam zur Verfügung.
    Sollten Sie dennoch einen Rechercheauftrag der MICHEL-Redaktion wünschen, bitten wir Sie um Ihren schriftlichen Auftrag unter Angabe Ihrer Postanschrift. Für die Beantwortung erlauben wir uns, eine Bearbeitungspauschale per Vorauskasse zu erheben.


    Wie hoch diese "Bearbeitungspauschale" dann ist, steht nicht dabei, vielleicht auch aus gutem Grunde, damit der Fragende nicht erschrickt. :(

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (22. Juni 2016 um 10:44)

  • Kistenwühler
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    4. März 1976 (50)
    • 22. Juni 2016 um 09:01
    • #2

    falsch verstanden...

    Grüße,
    Kistenwühler

    Einmal editiert, zuletzt von Kistenwühler (22. Juni 2016 um 17:53)

  • kartenhai
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    • 22. Juni 2016 um 10:42
    • #3

    Wenn ich jetzt eine schöne Abart einer Marke entdecke, muß ich da vorher eine Bearbeitungspauschale an Michel bezahlen, damit ich diese Marke dann zur Bestimmung einschicken darf ?(

    Und wenn sich diese Abart als katalogisierungswürdig erweist, bezahlt mir dann Michel auch eine Abbildungs-Pauschale dafür ?( (nach dem Urheber- oder Entdeckungs-Recht vielleicht?)

    Gruß kartenhai

  • wolleauslauf
    Gast
    • 22. Juni 2016 um 11:25
    • #4

    Nein, denn Du wirst bei einer evtl. Veröffentlichung die Rechte an den Schwaneberger Verlag abtreten müssen, oder die Marke wird nicht gezeigt.

    Dann musst Du sie ohne Michel privat unter die Leute bringen ( ARGEN, etc. )

    Grüße von Wolle

  • thomasschrage@arcor.de
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    29. September 1962 (63)
    • 22. Juni 2016 um 12:22
    • #5

    Der normale Gang ist, dass vermeintliche Abarten und PLF erst den Prüfern und auch den ARGEN vorgelegt werden und von diesen dann dem MICHEL vorgeschlagen werden.

    Insofern kann die MICHEL--Redaktion mit direkten Vorschlägen der Sammler wenig anfangen.
    Zu der Pauschale will ich mich nicht äußern, aber man solte auch mal versuchen, sich in die Situation des anderen hineinzuversetzen.

    Wegen meiner DDR-PLF-Geschichte bekomme ich auch sehr viele Anfragen, die häufig nur aus Eigennutz geschehen. Z. B. bekomme ich manchmal umfangreiche Sammlungen zugeschickt mit Marken die Kleinstpunkte, Butzen, Verfärbungen , Papierbeschädigungen, Farbflecke usw. zugeschickt nach der Devise, ''gucken sie mal nach , ob was dabei ist''.
    Hin und wieder habe ich soetwas auch gemacht und weil derjenige keinen Scanner hat, auch abgescannt - was einen großen Zeitaufwand beinhaltet. Mittlerweile mach ich das bei bestimmten Sendungen auch nicht mehr.
    Oder ich soll PLF kostenlos prüfen, was gar nicht meine Aufgabe ist. Oftmals wird bei der Zusendung auch vergessen wenigsten Rückporto beizulegen. Und von manchen erfahre ich dann noch so nebenbei, dass Sie die Forschungs-CD sich haben brennen lassen.

    Das vorgeannnte habe ich mal geschildert um auch klar zu machen, dass es immer zwei Seiten gibt.

    Gruß Thomas

    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

    Mitglied der Arge DDR Spezial http://www.ddr-spezial.de/

    Prüfer für DDR-Plattenfehler und DDR-Abarten -siehe unter https://www.vpex.info/

  • 22028
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    6. Januar 1958 (68)
    • 22. Juni 2016 um 13:07
    • #6

    Ich denke es handelt sich bei der Bearbeitungsgebühr nur um Anfragen "Was für eine Mi-Nr. ist das". Worum handelt es sich bei der Marke...".. etc...

    Meldungen von Abarten, Neu entdeckten Stücken sind sicher noch ohne Gebühr möglich.

    Ansonsten stimme icn den Ausführungen von @thomasschrage zu.., Anfragen zwecks Eigennutzen können auf lange Sicht nie kostenlos sein..., die Redakteure kosten viel Geld..., auch wird immer gejammert dass die Kataloge (zu) teuer sind und immer teurer werden, da muss halt irgendwo gespart werden.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 22. Juni 2016 um 14:44
    • #7

    Michel bekommt seit Jahren Marken zugeschickt mit der Frage - um welche Marke und Michelkatalognummer handelt es sich? Oftmals mit Fiskalmarken oder Vignetten, aber manchmal auch ganz normale Briefmarken, die der Fragesteller einfach nicht findet oder zu faul ist zu suchen.

    Man muß sich doch einfach mal die entsprechenden Fragen in diesem und anderen Foren anschauen. Genau das gleichen Fragen bekommen die auch.

    Dann viele vermeindlichen neu entdeckten Abarten, die im besten Fall Druckzufälligkeiten sind oder auch auch einfach nur Beschädigungen.

    Wenn die Fragesteller die Einführung der Kataloges lesen würden, dann wäre ein Großteil dieser Fragen schon beantwortet.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Wolffi
    Moderator
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    • 22. Juni 2016 um 15:33
    • #8

    Thomas hat das gut beschrieben: bester Service, beste Beratung, natürlich kostenlos, und Katalog (oder CD) kopieren... für mich vollkommen verständlich, dass das so nicht weitergehen kann.

    Ich denke uach weiterhin, dass Meldungen von Abarten etc. noch möglich sind; schlimmstenfalls gibt es keine Antwort und man schaut in den nächsten Katalog. :)

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 22. Juni 2016 um 19:25
    • #9
  • kartenhai
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    • 22. Juni 2016 um 21:32
    • #10

    Wenn man die Fachfragen, die man bei Michel sonst nur noch nach Zahlung einer Bearbeitungspauschale beantwortet bekommt, in Zukunft umsonst in der Michel-Community stellen kann und sich dort auch die zuständigen Redakteure von Michel um eine korrekte Beantwortung kümmern, ist das in Ordnung.

    Das hätte man aber den Sammlern auch mitteilen können am Ende des Redaktions-Hinweises im ersten Posting. Oder ist Michel so scharf auf die Bearbeitungspauschale?

    Gruß kartenhai

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 23. Juni 2016 um 06:48
    • #11
    Zitat

    ...und sich dort auch die zuständigen Redakteure von Michel um eine korrekte Beantwortung kümmern, ist das in Ordnung.


    Nun ja, zwischen Theorie und Praxis ist oft ein großer Unterschied.
    Ich kann mal nur dazu schreiben, dass HIER ist dieses Forum sehr stark frequentiert ...
    An manchen anderen Stellen (ohne Namen zu nennen), gleicht das oft einem Lotteriespiel ....

    Schönen Tag noch!

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