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Der Verzweiflung nahe...- Wasserzeichenbestimmung bei Ulbricht Dauerserie und anderen

  • ralowa
  • 24. Februar 2016 um 18:52
  • ralowa
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    14. Februar 1968 (57)
    • 24. Februar 2016 um 18:52
    • #1

    Hallo Zusammen,

    ich verzweifele noch. Ich sammele zwar schon seit Jahren DDR**, habe aber noch nie die Marken genauer bestimmt, was ich jetzt, auch wegen meines neuen Mikroskopes, beginnen möchte. Aber: Weder das Halten der Marke ins Licht, Grade oder schräg, von vorne oder hinten, mit hellem oder dunklen Licht, mit viel oder wenig gereinigtem Benzin in schwarzer Schale, verschiedensten Anpressdruck im Letterscope, Ansicht unter dem Mikroskop noch alle anderen Versuche die mir einfielen, brachte auch nur ansatzweise ein Wasserzeichen hervor. Hat irgendjemand vielleicht noch einen Geheimtipp, wie man die Wasserzeichen erkennen könnte? Denn ohne dies ist ja eine Sortierung der Varianten nicht möglich. Ich wäre dankbar über jeden Tipp. Oder jemanden der vielleicht in meiner Nähe zwischen Mannheim, Karlsruhe und Heidelberg wohnt und mir zumindest etwas helfen kann. Vielleicht mache ich auch irgendwas falsch oder bin zu blöd, anhand des Abdruckes im Letterscope oder auf der mit Alkohol benetzten Marke, das Zeichen zu sehen. Danke vorab für eure Hilfe.

    ralowa

    Einmal editiert, zuletzt von ralowa (24. Februar 2016 um 19:31)

  • miasmatic
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    • 24. Februar 2016 um 19:09
    • #2

    Moin ralowa,

    zunächst Glückwünsche zum neuen Mikroskop.
    Meiner Erfahrung nach kann Alkohol durchaus bei der Beschäftigung mit Briefmarken hilfreich sein (aber eher als Wein, Bier o.ä. am anderen Ende der Pinzette ;) ).
    Um Wasserzeichen zu erkennen, empfehle ich die gute, alte Methode mit dem schwarzen (Kunststoff-)Schälchen und einigen Tropfen gereinigten Benzins (aus der Apotheke Deines Vertrauens).

    Schönen Abend,

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

    Einmal editiert, zuletzt von miasmatic (24. Februar 2016 um 19:10)

  • hd82hd
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    • 24. Februar 2016 um 20:36
    • #3

    Hallo Ralowa,

    ich habe seit Jahren schon ein Safe Signoscope T1 ( davor T2 ) und bin sehr zufrieden damit. Sicher sind manche Marken schwierig zu erkennen aber bisher hat alles gut funktioniert. Ich kann einen Kauf nur empfehlen.
    Die Variante mit schwarzer Schale und Benzin hab ich allerdings noch nicht probiert.

    Gruß

    Henrik

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • jmh67
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    • 24. Februar 2016 um 20:41
    • #4

    Hierbei wäre noch zu bemerken, dass die Wasserzeichen, besonders "DDR um Kreuzblumen" bei den "Ulbis" mitunter wirklich schwach ausfallen. Da hilft nur Geduld. Die Papierstruktur hilft dabei wenig, denn richtigstehende und seitenverkehrte Wasserzeichen sind trotzdem möglich, und leider hilft bei der Dauerserie auch die Faustregel "Bei Marken mit gewöhnlichem oder gefasertem Papier ist rückseitig gesehen das seitenverkehrte Wasserzeichen das normale, bei Marken auf gestrichenem Papier ist das richtigstehende Wasserzeichen normal" nicht, denn gerade hier gibt es Ausnahmen. Der kleinformatige 1-M-Wert von 1970 ist sogar genau andersherum gedruckt worden, als die Regel besagt. Ich zitiere hier aus "DDR-Briefmarken 1 bis 1000" von Peter Tichatzky, transpress 1986, ISBN 3-344-00054-3.

    Mit Alkohol bei Briefmarken möge man vorsichtig sein! Zwar sind die meisten Briefmarken-Druckfarben unempfindlich gegen Wasser und Benzin, aber einige lösen sich in Alkohol.

    Jan-Martin

  • ralowa
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    • 24. Februar 2016 um 20:41
    • #5

    Hallo Henrik, danke für die Info. SIeht mal besser aus als mit diesem blöden Letterscope. Aber ob es Wz 2 Kreuzblüten richtigstehend oder Wz. 3 Seitenverkehrt sind, kann man da auch nicht so gut sehen. Oder vielleicht erst, wenn man mehr Erfahrung hat.

    Gruß
    Ralf

    ralowa

  • jmh67
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    • 24. Februar 2016 um 20:44
    • #6

    Was Henrik da zeigt, ist jedenfalls ein Kreuzblüten-Wasserzeichen ohne jede "Zutaten".

    -jmh

  • hd82hd
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    • 24. Februar 2016 um 20:47
    • #7

    Und keine Ulbricht Marke sondern eine 242 :)

    Gruß

    Henrik

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Thor75S
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    • 25. Februar 2016 um 22:06
    • #8

    Hallo Ralowa,

    Ich kann es Dir gut nachfühlen. Ich sitze gerade bei den Anfangsjahren DDR regelmässig da und bin am verzweifeln... Irgendwann erkennt man alles, nur nicht das Wasserzeichen.
    Mit dem Signoskop ( das grosse) vom Vereinskameraden lassen sich die Biester noch am besten Sichtbar machen. Das kleine ( war für das grosse zu Geizig) liefert hier ( bei mir) keine guten Ergebnisse.

    Grüße aus Baden-Baden
    Thorsten

    ***

    Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.

    Werner Finck

  • Jurek
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    • 26. Februar 2016 um 07:21
    • #9

    Infos zur kostenlosen DDR Briefmarkenprüfungen.

  • Thor75S
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    • 26. Februar 2016 um 18:14
    • #10

    Hallo Jurek,

    Finde ich etwas suspekt, umsonst ist doch sonst nur der Tod -und der kostet das Leben...

    Hast Du Erfahrungen hiermit, oder bist Du das selbst?

    Grüße aus Baden-Baden
    Thorsten

    ***

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    Werner Finck

  • labarnas
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    • 26. Februar 2016 um 19:12
    • #11

    Mal so als Tipp um die Ecke. Man kann bei dem kleineren Safe Signoscope T2 einfach mal die Glühbirne (6V - Fahrradlampe) austauschen und steckt einen Trafo an der Seite (Stecköffnung ist vorhanden) dran = bessere Durchleuchtung.

    beste Grüße labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • robertoli
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    • 26. Februar 2016 um 20:54
    • #12

    Hallo labarnas!

    Bringt dein Tipp wirklich etwas?

    Für mich grenzt T2 an Betrug. Man kann damit nur Wasserzeichen, die man schon mit bloßem Auge erkennen kann, sehen. Wasserzeichen, die man nicht mit bloßem Auge sehen kann, kann auch nicht mit dem T2 sehen. Es ist schlicht und einfach ein nutzloses Ding.

    Hat irgendjemand die Glühbirne des T2 gegen eine starkere ausgetauscht? Und ob der Trafo eventuell mit starkeren Glühbirne etwas hilft?
    Grüße,
    robertoli

  • robertoli
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    • 26. Februar 2016 um 20:58
    • #13

    Und noch eine Frage an T1 Besitzer:

    Könnt ihr eventuell nachschauen und mitteilen was für eine Glühbirne drinsteckt? Es könnte sein, dass T1 eine stärkere Glühbirne hat und besser durchleuchtet als den spielzeug-ähnlichen-und-nutzlosen T2.

    Danke im voraus,
    robertoli

  • hd82hd
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    • 26. Februar 2016 um 21:20
    • #14

    Hallo,

    im T1 bei mir steckt eine 6V 2,4 Watt Birne.

    Gruß

    Henrik

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  • Thor75S
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    • 26. Februar 2016 um 22:30
    • #15

    100W E14 :D

    Grüße aus Baden-Baden
    Thorsten

    ***

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    Werner Finck

  • labarnas
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    • 27. Februar 2016 um 05:22
    • #16

    @ robertoli,

    ja, denn ich habe es so ausgeführt und es funktioniert. Bei Problemen kann man auch die Folien benutzten, die dem Gerät beiliegen. Habe da z. B. alle Bauten Bizone damit bestimmt und es war eine Menge von Marken.

    Wollte letztens auf LED umstellen, doch die sind zu lang. Gehen zwar in die Fassung, aber das Glas ragt zu weit in den Bereich, wo das Auflage für die Marken hinkommt.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • Jurek
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    • 27. Februar 2016 um 08:08
    • #17

    Hallo Thorsten,

    das Problem bei Prüfungen bei einem BPP ist, dass das MONATE(!) dauert und das auch richtig Geld kostet!
    O.k., alles hat so seinen Preis. Und man sagt, dass um sonst ist nur der Tod, aber auch der kostet viel (zumindest die Hinterbliebenen kostet es).
    Es gibt aber in Österreich mehrere freie Prüfer (oder hast du zumindest von dem bekanntesten von denen „Briefmarken Gratishilfe“ noch nie was gehört? Wobei kein Wunder! …), die einfach aus Interesse und an Förderung der Philatelie mitwirken, wie auch Unterstützung den Sammlern anbieten bei der (das ist auch gerade der Punkt) langsam stigmatisierenden Philatelie und auch kostenlos bzw. gegen freiwillige Spende für die Auslagen ihre Dienste zur Verfügung stellen.
    So etwas ist doch m. E. sehr zu begrüßen, oder nicht?
    (Übrigens mein Name ist J.T.! ;)).
    Das ist nur zu wenig bekannt, weil auch nicht kommerziell unterstützt oder wie speziell gefördert, oder in welchen großen Vereinen oder Verbänden mit viel internationaler Werbung bekannt gemacht…
    Da ist m. E. Österreich und die Schweiz weiter als Deutschland. …

    Philagrüße und schönes WE

  • Jurek
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    • 27. Februar 2016 um 08:16
    • #18

    Noch etwas zu dem elektronischen Wasserzeichensucher bzw. "Möchtegern -finder"(?):
    Mich wundert es, dass da noch so "vorsintflutlich" mit einer Glühbirne rumhantiert wird, die durchbrennen kann. Ich habe bei meinen Auf- u. Durchlichtmikroskop LEDs! Das ermöglicht durchaus auch die Helligkeitsreduktion.

    Normalerweise mit verschiedenen LEDs könnte man da unterschiedliche Helligkeitsstufen einstellen und regulieren, und mit der Farbe des Lichtes (neu), könnte man das der Farbe der Briefmarken vielleicht so von "Kontrast" her einstellen, dass die Wz. (und anderes) um etwas deutlicher zum Vorschein kämen.
    Früher gab es auch mal verschiedenfarbige Benzinschälchen, nicht nur schwarze. Das wird wohl wer noch von euch kennen, oder? Beim farbig einstellbaren Licht ist das qualitativ schon was anderes, wenn man mit Helligkeit und Temperatur des Lichtes spielt...
    Vielleicht meldet das wer zum Patentamt und wird damit reich? :D

    Ist halt so meine Meinung dazu.

    Grüße!

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (27. Februar 2016 um 08:20)

  • robertoli
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    Männlich
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    26. Juni 1966 (59)
    • 27. Februar 2016 um 14:58
    • #19

    Hallo labarnas,

    Danke für die Info, dass es geht. Aber T2 hat 3V (2x 1,5V Batterien) und für Trafo steht der Hinweis AC-Adapter 2,7V 325mA (und am Steckplatz steht 3V).

    Ist es problemlos möglich, dass eine 6V Glühbirne damit funktioniert?

    Grüße,
    robertoli

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    3.816
    • 27. Februar 2016 um 18:04
    • #20
    Zitat

    Original von robertoli
    Hallo labarnas,

    Danke für die Info, dass es geht. Aber T2 hat 3V (2x 1,5V Batterien) und für Trafo steht der Hinweis AC-Adapter 2,7V 325mA (und am Steckplatz steht 3V).

    Ist es problemlos möglich, dass eine 6V Glühbirne damit funktioniert?

    Grüße,
    robertoli


    Hallo robertoli,

    die Angabe beim Netzteil bezieht sich darauf, dass eine 3 V Lampe im Gerät ist. Tauscht man die Lampe gegen eine 6 V aus, kann man natürlich auch ein 6 V Netzteil nehmen. Ich habe ein Samwell Universal Stecker-Netzteil mit den Spannungsstufen 3, 4,5, 6, 7,5, 9 und 12 V. Dieses hat zu dem einen Satz von diversen Steckern. Insofern passt dann auch der Stecker in die Öffnung (! beachten). Etwas ähnliches habe ich bei Amazon gefunden, nicht riesig gesucht - klick (Affiliate-Link). Ist mit knapp unter 12 € auch angemessen.

    @ Jurek und zu dem Begriff "Möchtegern -finder"(?) und "vorsintflutlich". Ich habe mir das Gerät vor gefühlten 15 Jahren gekauft. Da gab es keine LED. Warum soll ich jetzt nicht den Tipp, der mir all die Jahre gute Dienste geleistet hat mal weitergeben. Sicher ich würde mir heute das Gerät nicht mehr kaufen. Es gibt eben andere Dinge.

    Man kann auch mit einem Scanner und einem schwarzem Blatt als Unterlage super Wasserzeichen herausarbeiten. Aber darum ging es bei dem Gerät ja nicht.

    Aber Deine Sprachwahl finde ich nicht in Ordnung und bin schon enttäuscht, denn es liest sich sehr von oben herab. Das ist auch der Grund, warum ich das @ Jurek geschrieben habe.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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