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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  6. Allgemeines zum Thema AD

Handelswert Altdeutschland

  • PhilBerlin
  • 11. April 2015 um 22:00
  • robertoli
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    • 27. April 2015 um 18:34
    • #21

    Hallo PhilBerlin,

    eine Marke kann ich bestimmen, laut Michel auch einfach. Letzte Marke Elsaß 4 Centime: Marke ist nicht Original, sondern ein Nachdruck mit Netzunterdruck Type II (Spitzen zeigen nach unten). Erkennungsmerkmal ist, dass wenn man eine Diagonale von links oben nach rechts unten zieht, diese Diagonale das P (des Postes) oberhalb des Fußes schneidet . Bei den Originalmarken schneidet die Diagonale den Fuß des P.

    Nachdrucke sind wenig Wert: Alle sieben Werte zusammen postfrisch 25 €; mit Falz 18 € Katalogwert. Bei dem üblichen 10% Handelswert kannst du sehen, dass die einzelne Marke nicht loszuwerden ist.

    Norddeutscher Bund ist Michel 24, gezähnt. Nummer 12 ist grob perforiert. Deine Marke ist leider schwer beschädigt, linke untere Ecke fehlt. Handelswert 0.

    Grüße,
    robertoli

  • drache
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    • 27. April 2015 um 18:51
    • #22

    Hallo PhilBerlin,

    Altdeutschland wird ausschließlich nach Qualität bezahlt. Leider muß ich dir mitteilen, daß die Marken, die du hier zeigst, keinen Wert haben. Auf dem ersten Bild sind zwei billige Badenmarken zu sehen, die freundlich ausgedrückt stark angeschnitten sind. Über die Hannovermarke solltest du dir keine Gedanken machen, da es sich um eine primitive und bekannte Ganzfälschung handelt - wohl erste Versuche von Fournier.

    Die Sachsenmarken gehören ungebraucht auch zur Massenware, T&T sind dermaßen angeschnitten nur als Knochen zu bezeichnen. Die Katalognotierungen beziehen sich auf einwandfreie Exemplare, die Zuschläge für breit- und überrandige Marken können nur bei einwandfreien Exemplaren berücksichtigt werden.

    Stell sie bei ebay ein, weis darauf hin, dass die Hannover eine Ganzfälschung ist. Wenn du Glück hast, bekommst du dafür ein paar Euro.

    Wie Spitzenexemplare im Bereich AD aussehen, findest du zum Beispiel hier.


    Die Kaufpreise übersteigen bei einigen Marken auch deutlich die Notierung im Michel.

  • Schildescher
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    • 27. April 2015 um 19:06
    • #23
    Zitat

    Original von robertoli

    Norddeutscher Bund ist Michel 24, gezähnt. Nummer 12 ist grob perforiert. Deine Marke ist leider schwer beschädigt, linke untere Ecke fehlt. Handelswert 0.

    Grüße,
    robertoli

    Ja aber zumindest ist das Stempeldatum interessant. Der 15/6/72, also schon zur Markenzeit des Deutschen Reiches dürfte aus der Stadtpostmarke (gültig bis 31.12.74) somit ein "Mitläufer" geworden sein. Ich bin allerdings kein Hamburg/ NdB - Sammler) und kann den "Wert" somit nicht bestimmen.

    Beste Grüße

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • robertoli
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    • 27. April 2015 um 19:24
    • #24

    Hallo Schildescher,

    Michel notiert, dass alle Marken mit Stempel ab Januar 1871 schon als Vor- oder Mitläufer anzusehen sind.

    Aber ob es bei diesem Zustand der Marke etwas bedeutet, wage ich zu bezweifeln ?(

    Grüße,
    robertoli

  • PhilBerlin
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    • 27. April 2015 um 19:43
    • #25

    Danke für die (sehr deutlichen) Worte.

  • ADRI
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    • 27. April 2015 um 22:46
    • #26

    Hallo Sebastian,
    weil es hier um Nachlas geht, und vermutlich auch mitbekommen hast das ein Sammler sehr viel Zeit und auch Geld in seine Sammlungen investiert , hast du schon mal selbst versucht mit Hilfe von Michel Katalog sich hier ein Bild erschaffen..
    Du musst bitte da von ausgehen das man sich nur mit der Zeit an Informationen und mit viele eingeschaute Briefmarken eine Vorstellung machen kann, wie die Ansprüche sind was Qualität solche Marken angeht. Der einfachste Weg ist so wie du schon Heute Abend getan hast, die Briefmarken hier zeigen...ein Laie oder Anfänger weißt so was nur mit Michel einfach nicht...Ist mir auch nicht anders gegangen. :) Viele hilfreiche Antworten wirst du sicherlich auch zusätzlich wie Interessante Stempel, Platten Fehler, Farbe usw. auch bekommen.
    Oben gezeigte Marken empfähle ich dir bei Ebay anbieten.
    LG A

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • Philaseiten.de
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    • 28. April 2015 um 20:03
    • #27

    @ philberlin

    Schau Dir mal zum Vergleich diese gerade bei ebay verkaufte Sammlung Altdeutschland Bayern an, bei 28 Geboten lag der Erlös bei 252 minus Ebay-Kosten:


    Katalogwert ? Vermutlich riesig. Dabei hat alleine das Vordruckalbum und Binder rund 60 Euro gekostet.

    Schöne Grüsse, Richard

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  • PhilBerlin
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    • 29. April 2015 um 08:03
    • #28

    Für MICH erschreckend niedrig der Erlös bei den Marken (Qualität und Quantität) und wie Du schon sagtest Vordruckalbum und Binder... :O_O:

  • drache
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    • 29. April 2015 um 10:28
    • #29

    Sorry, in der gezeigten Bayernsammlung befindet sich fast ausschließlich Massenware, die Qualität ist am Scan nicht zu beurteilen, dünne Stellen, Büge usw. sind z.B. nicht sichtbar. Viele Marken haben einen Bleisulfidschaden, die ganz wenigen etwas teureren Marken sind angeschnitten. Viele Marken sind darüber hinaus auch schlecht gestempelt. Die späten Volksstaat Bayern Marken müssen inflageprüft sein, diese hier weisen allenfalls Gefälligkeitsstempel auf und werten höchstens ein paar Cent.

    Das Ergebnis der Sammlung ist mehr als ausreichend, eher viel zu teuer bezahlt.

    Bessere Einzelmarken werden sich in solchen Sammlung niemals befinden. Sie wären vorher aussortiert und einzeln angeboten worden.

  • Philaseiten.de
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    • 29. April 2015 um 10:42
    • #30

    @ drache
    @ alle

    Zur Sammlung selbst habe ich mich bewusst nicht geäussert. Mein Beitrag richtete sich an philberlin, zum Vergleich seiner "Sammlung" und den dort vorgestellten vier Marken.

    Michel-Katalogpreise sind solche für überdurchschnittlich perfekte Qualität in jeder Hinsicht und das ---> bei dem lt. Preisliste mit seinen VERKAUFS-Preisen teuersten Händler. Gut geeignet zum Reichrechnen und mit Ernüchterung beim Verkauf.

    Schöne Grüsse, Richard

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  • stampsx
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    • 29. April 2015 um 11:04
    • #31

    Hallo,

    klassische Marken kommen nicht nur in sehr unterschiedlicher Qualität vor, sondern auch mit vielen individuellen werterhöhenden und wertsenkenden Merkmalen.

    Von daher können "Katalogpreise" (nicht "...werte") nie den Wert eines individuellen Stücks festlegen.

    Die übliche Durchschnittserhaltung ist bei vielen Gebieten eine objektiv schlechte Erhaltung. Deshalb sind die üblichen Durchschnittshandelspreise bei etwa 10% vom "Michel".

    Dazu kommen noch die unerkannten oder aus sonstigen Gründen mitgerechneten Stempel- und Ganzfälschungen. Das senkt den Durchschnittspreis von "Sammlungen" auf 3% - 5% von irgendwelchen Katalogpreisen.

    Wir lösen immer wieder Stempelsammlungen auf, die wir früher einmal erworben hatten, um Grundlagen für Stempelhandbücher zu haben. Das sind in der Regel völlig unauffällig aussehende Stempel auf billiger Massenware. Für solche Marken erzielen wir im Schnitt nicht 100% oder 200% vom Michel, sondern eher 1000%.

    Das Problem liegt darin, dass nur weit fortgeschrittene Sammler Werte richtig einschätzen können. Das nächste Problem liegt darin, dass sich viele Sammler für weit fortgeschritten halten, aber keine Ahnung von Briefmarken haben. Das spiegelt sich im gesamten Markt wieder und führt auch zu so falschen Pauschalbehauptungen, wie weiter oben aufgestellt.

    Gute Hinweise gibt Drache in seinen Beiträgen. So detailliert muss man sich mit jedem Einzelstück befassen. Die Summe der Einzelpreise ergibt den Preis für die Sammlung.

    Gut ist auch das Beispiel mit den zwei Badenmarken, angeschnittene Gurken, Wert zusammen 1,- und Hannover Ganzfälschung mit Wert Null und Preußen ungebraucht, nochmal 1,- Euro. Markt 2,- Euro VK-Preis für die 4 Marken.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    Einmal editiert, zuletzt von stampsx (29. April 2015 um 11:09)

  • PhilBerlin
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    • 29. April 2015 um 11:04
    • #32

    "Interessant" was so als Massenware bezeichnet wird.
    Da wundert mich dann nicht weiter, dass es.wohl immer weniger Sammler gibt.

    Denn für mich als Nicht Sammler (was ich nach den Monaten in denen ich mich nun mit den Nachlass befasst habe auch definitiv bleibe) sehe ich da im Verhältnis zum Deutschen Reich, Berlin oder Bund alles andere als (ich kann das Wort und die abwertende Art wie es ständig benutzt nicht mehr lesen) Massenware, sondern viel mehr Hundert Jahre alte Briefmarken, Briefmarken aus der "Anfangszeit"...

    Naja, so ist halt jede Empfindung anders.

    Ich danke Euch allen jedenfalls für diese weitere lehrreiche Konversation :)

  • stampsx
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    • 29. April 2015 um 11:13
    • #33

    Hallo,

    als Massenware bezeichnet man die Marken, die in jeder Anfängersammlung enthalten sind und die nicht durch besondere Qualität oder Merkmale, sammelwürdig sind.

    Was ist daran schlimm? Kaufe auf Auktionen mehr als eine billige Sammlung eines Gebietes. Ganz schnell hast du jede Menge Marken, die du nicht brauchst und auch nicht mit bezahlt hast. Die wurden weder brutto noch netto gerechnet.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
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  • drache
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    • 29. April 2015 um 11:17
    • #34

    Hallo PhilBerlin,

    eine Bayern 2 II hatte eine Auflage von 74 Mio. Stück, eine 3 fast 20 Mio., eine 4 II 34 Mio.

    Alle hier gezeigten Marken hat jeder ernsthafte Bayernsammler mehrfach in guter Qualität. Wird auf eine Bayernsammlung mit Quadraten geschaut, schaut man ausschließlich auf die Qualität einer Nr. 1. Alles andere ist nicht mehr als Beifang, auch eine 6 und 7.

    Einmal editiert, zuletzt von drache (29. April 2015 um 11:19)

  • PhilBerlin
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    • 29. April 2015 um 11:18
    • #35

    Bitte nicht falsch verstehen...

    Das die von mir gezeigten Marken quasi keinen Wert haben ist nicht schlimm.
    Aber das Marken wie in dem Link zu sehen als Massenware bezeichnet werden und in jeder Anfängersammlung zu finden sein sollen wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln.

    Aber meine Fragen wurden ja beantwortet, ich hab wieder was gelernt, und damit hat sich der Zweck des Thread's ja erfüllt.

    Wie gesagt: Danke! Und das meine ich auch so :)

    Edit:
    drache

    Ich seh da aber einen gewaltigen Unterschied zwischen einer Anfängersammlung und einem ernsthaften Bayernsammler... ;)

    Einmal editiert, zuletzt von PhilBerlin (29. April 2015 um 11:22)

  • drache
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    • 29. April 2015 um 11:26
    • #36

    Hallo PhilBerlin,

    ja, es ist eine fortgeschrittene Anfängersammlung ;) . Mehr aber auch nicht. Als nächstes sollte man sich bei den Quadraten einmal um vernünftige 12 Kreuzer und 18 Kreuzermarken bemühen. Die muss man dann aber schon einzeln kaufen. Und in einwandfreier Qualität, schön gestempelt, kosten die dann auch schon so viel wie die gezeigte Sammlung. Bei den geschnittenen Wappenmarken gilt das gleiche.

    3 Mal editiert, zuletzt von drache (29. April 2015 um 11:36)

  • ADRI
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    • 29. April 2015 um 13:41
    • #37
    Zitat

    Original von PhilBerlin
    "Interessant" was so als Massenware bezeichnet wird.
    Da wundert mich dann nicht weiter, dass es.wohl immer weniger Sammler gibt.

    Denn für mich als Nicht Sammler (was ich nach den Monaten in denen ich mich nun mit den Nachlass befasst habe auch definitiv bleibe) sehe ich da im Verhältnis zum Deutschen Reich, Berlin oder Bund alles andere als (ich kann das Wort und die abwertende Art wie es ständig benutzt nicht mehr lesen) Massenware, sondern viel mehr Hundert Jahre alte Briefmarken, Briefmarken aus der "Anfangszeit"...

    Naja, so ist halt jede Empfindung anders.

    Ich danke Euch allen jedenfalls für diese weitere lehrreiche Konversation :)

    Hallo,
    Ich würde dein Empfinden so kommentieren:
    Biss die Herren so weit wahren keine Massenware mehr kauften, haben die mindestens 10 Massenware Alben, ein Regal voll mit Fachliteratur, und haben paar Jahre in dehne Hobby investiert.
    Nur sehr wenige Sammler gehen so weit..und noch wenige geben sein Wissen kostenlos weiter..
    Nur mit der Zeit versteht ein Anfänger das mit "Massenware" nicht unbedingt das negative zu sehen ist. Jeder sammelt was ihm Herz begehrt, wie hoch man sich die Ansprüche liegt ist eine ganz andere Thema.
    LG A

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • drache
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    • 29. April 2015 um 14:26
    • #38

    Hallo ADRI,

    ich weiß nicht genau, wen du mit Herren meinst. Ich habe noch nie Sammlungen gekauft sondern nur Einzelmarken. Literatur habe ich allerdings einige Regalmeter. Meine Altdeutschlandsammlung beschränkt sich auf aktuell geprüfte Exemplare in absolut einwandfreier Erhaltung. Soviele Marken gibt es da nicht. Klasse statt Masse ist die Devise.

    Daneben sammle ich noch postgeschichtliche Belege, diese nehmen allerdings auch einige Regalmeter in Anspruch. Das mag aber jeder halten, wie er will.

    Einmal editiert, zuletzt von drache (29. April 2015 um 14:28)

  • robertoli
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    • 29. April 2015 um 14:59
    • #39

    Hallo drache,

    Ich glaube ADRI meint, dass die meisten Sammler als Anfänger nicht nach Qualität, Attest usw kaufen, sondern beliebig und soviel wie möglich Marken sammeln. Erst nach einiger Zeit, und wenn man sich dafür entscheidet weiterhin zu sammeln und sich eventuell auf ein Gebiet zu spezialisieren/beschränken, dann kommt die höhere Qualitätsansprüche irgendwie verständlich ins Spiel. Bis dahin werden meistens wahllos gesammelt und schon einige Alben mit der sogannten Massenware gefüllt. Mit der Zeit wird dann mehrere, spezialisierte Kataloge/Literatur geschafft. Und mit dem gesteigerten Wissen wird immer bessere Qualität verlangt, und man wird auch bereit sein immer etwas mehr zu bezahlen. So steht am Ende eventuell eine sehr gute Sammlung, die man nicht tagtäglich sieht.

    Grüße,
    robertoli

  • Meinhard
    aktives Mitglied
    Beiträge
    266
    • 29. April 2015 um 15:14
    • #40
    Zitat

    Original von drache
    Ich habe noch nie Sammlungen gekauft sondern nur Einzelmarken. Literatur habe ich allerdings einige Regalmeter. Meine Altdeutschlandsammlung beschränkt sich auf aktuell geprüfte Exemplare in absolut einwandfreier Erhaltung. Soviele Marken gibt es da nicht. Klasse statt Masse ist die Devise.

    Hallo Drache,

    kannst Du uns einmal etwas von Deiner Sammlung hier zeigen? ;)

    Schöne Grüße, Meinhard

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