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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 16. Juli 2014 um 21:51
  • DKKW
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    • 27. Januar 2026 um 11:06
    • #2.061

    Hallo zusammen,

    als ich diesen Poststellen-Beleg sah dachte ich: Gibt's doch gar nicht. Nein - doch - Ooh!

    Es handelt sich um einen Auslandsbrief aus dem Jahr 1948 aus Zankenhausen nach Österreich.

    Halbspatelstempel "(13b) Zankenhausen / über Fürstenfeldbruck"

    Die Bandaufdruckmarken wurden mit dem Zweikreisstegstempel "Fürstenfeldbruck b 13.8.48 -12" entwertet. 50 Pfg. entsprachen seinerzeit dem Auslandsbriefporto.

    Zankenhausen ist seit 1972 nach Türkenfeld eingemeindet. Es dürfte 1948 etwas mehr als 200 Einwohner gehabt haben. Für die paar Höfe dürfte sich kaum eine eigene Poststelle gelohnt haben aber da gibt es ja noch den "Malerwinkel" Hier hatte sich wohlhabende Münchner Bürger stattliche Wochenendhäuser mit freiem Blick auf Ammersee und Alpen. Und ohne Handy wurde fleißig geschrieben. Das dürfte die Erklärung für eine eigene Poststelle gewesen sein. Türkenfeld mit eigener Post liegt ja gerade mal 2 km entfernt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (13b) Zankenhausen über Fürstenfeldbruck, 1948.jpg
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  • DKKW
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    • 29. Januar 2026 um 14:31
    • #2.062

    Hallo zusammen,

    nochmals ein Beleg einer Poststelle II des oberbayrischen Leitpostamts Fürstenfeldbruck. Diesmal ein Brief des Gemeinderats Biburg an die Handwerkskammer von Oberbayern in München aus dem Jahr 1932. Biburg gehört bislang zu den wenigen Poststellen des Leitpostamts Fürstenfeldbruck bei der ich mehr als eine Stempeltype vorweisen kann.

    Ra2-Stempel "Biburg / Fürstenfeldbruck Land"

    Die 4 Pfg. Hindenburg und die 8 Pfg. Ebert Marke wurden mit dem Zweikreisstegstempel "Fürstenfeldbruck (Land) 17.3.32 -20" entwertet.

    Eine jüngere Stempeltype der Poststelle II in Biburg hatte ich am 9.1.25 in Beitrag #1808 vorgestellt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Biburg, Fürstenfeldbruck Land,1932.jpg
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    • 30. Januar 2026 um 08:14
    • #2.063

    Hallo zusammen,

    heute kann ich wieder mal einen Poststellenbeleg mit einer Stempeltype präsentieren die noch nicht im ARGE-Handbuch registriert ist.

    Die dem Leitpostamt Preetz zugeordnete Poststelle II in Siek wurde am 16.2.1931 eingerichtet und bestand bis zum 31.3.1975. Bislang waren drei Stempeltypen nachgewiesen, wobei aufgrund des Schließungsjahres 1975 klar war, dass auch die letzte Gummistempeltype, der Rahmenstempel mit Postleitzahl, vorkommen muss.

    Hier ist er nun, ein Brief aus Siek nach Düsseldorf an eine Versicherung aus dem Jahr 1963.

    Ra-Stempel "2309 Siek"

    Die 20 Pfg. Bach-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "2308 Preetz 1 22.3.63 -12" entwertet.

    Der Gummistempel-Abschlag ist recht schwach, deshalb habe ich ihn nochmals separat mit 1200dpi eingescannt und etwas am Kontrast rumgespielt. Der erste Nachweis dieser Stempeltype.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, 2309 Siek, 1963.jpg
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    • 3. Februar 2026 um 13:54
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    • #2.064

    Hallo zusammen,

    die Gemeinde Pronsdorf gehörte möglicherweise nicht zu den ersten Orten des Leitpostamts Bad Segeberg, die eine eigene Poststelle erhielten. Die Einführung der Landpostverkraftung fand in Bad Segeberg in mehreren Etappen ab 1928 statt. Beim Eröffnungsdatum für die Poststelle II in Pronsdorf heißt es im ARGE-Handbuch: vor 1935.

    Hier eine Ansichtskarte aus Pronsdorf aus dem Jahr 1941, die nach Wiesbaden adressiert war.

    Ra2-Stempel "Pronsdorf / über Bad Segeberg" (Frakturschrift)

    Die 6 Pfg. Hindenburg Marke wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Bad Segeberg c 15.4.41. -8-" entwertet.

    Es handelt sich um ein neues Letztdatum. Die Bildseite zeige ich gleich im Ansichtskartenthread.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Pronsdorf über Bad Segeberg, 1941.jpg
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  • DKKW
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    • 4. Februar 2026 um 12:14
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    • #2.065

    Hallo zusammen,

    heute entführe ich Euch wieder mal in den Osten. Die Postkurse des Leitpostamts Reichenbach (Oberlausitz) erstreckten sich über den damaligen Landkreis Görlitz hinaus in den damaligen Landkreis Rothenburg (Oberlausitz).

    Hier befand sich auch die Poststelle II Jänkendorf-Ullersdorf. Ullersdorf wurde 1938 nach Jänkendorf eingemeindet. Im Jahr 1994 wurde Jänkendorf mit mehreren anderen Orten zur Gemeinde Waldhufen zusammengefasst. Ende 2024 hatte diese Gemeinde 2.329 Einwohner.

    Ich zeige eine Neujahrs-Grußkarte aus den 1930er Jahren (evtl. 1936) aus Jänkendorf-Ullersdorf nach Thiemendorf, Kreis Rothenburg (Oberlausitz). Thiemendorf liegt südlich von Jänkendorf nahe der damaligen Kreisgrenze zum Kreis Görlitz. Der Ort gehört heute ebenfalls zur Gemeinde Waldhufen.

    Ra2-Stempel "Jänkendorf-Ullersdorf / über Reichenbach (Oberlausitz)" (Frakturschrift

    die 3 Pfg Hindenburg-Marke (Drucksachenporto) wurde im Leitpostamt mit dem Ortswerbestempel "Reichenbach (Oberlausitz) Rundfunksender - Farbglas u. Farben-Industrie 31.12.3? 19-20" entwertet. Diesen Ortswerbestempel habe ich bestimmt schon mal bei den Werbestempeln gezeigt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Jänkendorf-Ullersdorf über Reichenbach (Oberlausitz), 193x.jpg
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    • 5. Februar 2026 um 13:04
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    • #2.066

    Hallo zusammen,

    zur Zeit springe ich munter auf der Landkarte hin und her. Heute zeige ich einen Brief aus Groß Harrie, der im Jahr 1961 an das Amtsgericht in Stuttgart adressiert war.

    Halbspatelstempel "(24b) Groß Harrie / über Neumünster"

    Die 20 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem (alten) Stegstempel "Neumünster Land 7.3.61. 10-11" entwertet.

    Groß Harrie, heute Großharrie geschrieben, ist eine Gemeinde im Kreis Plön. Sie hatte Ende 2024 501 Einwohner. Wo Groß Harrie ist, kann Klein Harrie nicht weit weg sein und damit es nicht langweilig wird liegen auch Negenharrie und Fiefharrie gleich um die Ecke ;)

    Die Poststelle II in Groß Harrie gehörte seit ihrer Einrichtung im Jahr 1931, ein genaues Datum haben wir nicht, zum Leitpostamt Neumünster. Wir haben es hier mit einem neuen Letztdatum zu tun.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 6. Februar 2026 um 11:01
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    • #2.067

    Hallo zusammen,

    die Kombination Freistempler und Landpostverkraftung hatten wir bislang nicht und auch mir ist so ein Beleg zum erster Mal untergekommen. Es handelt sich um einen eingeschriebenen Brief aus Kisdorf nach Hamburg-Harburg vom 30.7.62.

    Kisdorf war eine dem Leitpostamt Kaltenkirchen (Holst) zugeordnete Poststelle I. Der Firmenfreistempler hatte durchaus mehr Farbe vertragen aber es ist alles erkennnbar.

    Zweikreisstegstempel "(24b) Kisdorf über Kaltenkirchen (Holst).. Als Poststelle I führte Kisdorf eigene R-Zettel.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle I, Kisdorf über Kaltenkirchen, Freistempler, 1962.jpg
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    • 8. Februar 2026 um 13:01
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    • #2.068

    Hallo zusammen,

    letztes Jahr hatte beim Großtauschtag in München-Giesing kein Anbieter Poststellenbelege dabei, deshalb rechnete ich gar nicht damit hier etwas zu finden. Doch diesmal hatte ein Händler eine ganze Kiste mit Poststelle II Belegen des alten PLZ-Gebietes 8 dabei, vorsortiert von 80 bis 89.

    Vier Belege vom Leitpostamt Fürstenfeldbruck habe ich für kleines Geld gekauft, dabei waren aber auch zwei Belege mit Stempeltypen die ich schon habe. Das nächste Mal werde ich eine Liste mitnehmen.

    Hier ein Brief aus Malching nach München aus dem Jahr 1961.

    Halbspatelstempel "(13b) Malching / über Fürstenfeldbruck"

    Die 20 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(13b) Fürstenfeldbruck 2 i 19.12.61 -12" entwertet. Malching ist heute ein Ortsteil von Maisach und liegt nordwestlich von Fürstenfeldbruck bzw. westlich von Maisach.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (13b) Malcing über Fürstenfeldbruck, 1961.jpg
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    • 10. Februar 2026 um 11:20
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    • #2.069

    Hallo zusammen,

    erst kürzlich habe ich einen Poststellenbeleg mit der von mir als "Urform der Landpoststempel" bezeichneten Ra2-Stempel "Poststelle / leitpostamt Land" der Poststelle II in Fehrenbötel zeigen können (Beitrag #2050 vom 6.1.26).

    Hier nun ein weiterer Beleg dieser Poststelle mit einer jüngeren Stempeltype.

    Halbspatelstempel "(24b) Fehrenbötel / über Neumünster"

    Der Wertstempel der 10 Pfg. Heuss Ganzsachenpostkarte sowie die Notopfermarke wurden im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Neumünster Land -2.7.54 14-15" entwertet.

    Es handelt sich hierbei um ein neues Letztdatum dieser Stempeltype. Später wurde ein weiterer Halbspatelstempel mit PGZ "24b" verwendet der etwas kleiner war. Wer sich über die vielen neuen Früh- und Letztdaten in meinen Beiträgen wundert, ich bin ja auch der Leiter der Studiengruppe Poststellenstempel der ARGE Schleswig-Holstein. Neben den von mir aktiv gesammelten Leitpostämtern halte ich natürlich Ausschau nach neuen FD und LD. Wie man sieht, man wird fündig :)

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Fehrenbötel über Neumünster, 1954.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (10. Februar 2026 um 13:53)

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    • 11. Februar 2026 um 12:14
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    • #2.070

    Hallo zusammen,

    mein heutiger Poststellenbeleg stammt aus Tresdorf am gleichnamigen See und wurde im benachbarten Sellin bei der örtlichen Poststelle aufgegeben. Adressiert war der Brief an eine große Versicherung in Düsseldorf.

    Ra-Stempel "2309 Sellin"

    Die 20 Pfg. Bach-Marke wurde im Leitpostamt Preetz entwertet. Tresdorf und Sellin sind heute Ortsteile der Gemeinde Mucheln im Kreis Plön. Die Poststelle II in Sellin war zunächst dem Leitpostamt Plön zugeordnet und kam im Jahr 1955 zum Leitpostamt Preetz. Im Jahr 1977 wurde die Poststelle geschlossen.

    Vom Ra-Stempel mit Postleitzahl war bislang nur ein Verwendungsdatum im Handbuch registriert. Dies ist nun der zweite Beleg mit dieser Stempeltype und gleichzeitig ein neues Frühdatum.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle Ii, 2309 Sellin, Leitpostamt Preetz, 1963.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (11. Februar 2026 um 18:26)

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    • 12. Februar 2026 um 12:37
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    • #2.071

    Hallo zusammen,

    zur Abwechslung mal wieder ein Poststelle I Beleg. Diesmal eine in Plön geschriebene Ansichtskarte, die in Schlamersdorf bei der örtlichen Poststelle aufgegeben wurde.

    Zweikreisstegstempel "Schlamersdorf über Bad Segeberg 28.8.41 -19"

    Schlamersdorf gehört heute zur Gemeinde Seedorf im Kreis Segeberg. Der Ort liegt nordöstlich von Bad Segeberg so in etwa auf halber Strecke zwischen Bad Segeberg und Plön.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle I, Schlamersdorf über Bad Segeberg, 1941.jpg
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    • 17. Februar 2026 um 12:42
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    • #2.072

    Hallo zusammen,

    erst vor kurzem habe ich den Ra2-Stempel (Frakturschrift) der Poststelle II Pronsdorf über Bad Segeberg auf einer Ansichtskarte aus dem Jahr 1941 gezeigt (Beitrag #2064 vom 3.2.26)

    Hier die Nachkriegsversion dieses Stempels. Man hatte den linken Rahmen abgeschnitten und vermutlich einen separaten Kreisstempel "24" für die PGZ angeschafft. Ich habe seit längerem den Verdacht, dass bei vielen dieser umgearbeiteten alten Frakturschriftstempel mit PGZ ein zweiter, separater PGZ-Stempel angeschafft wurde. Die Stempelabbildungen im Handbuch zeigen häufig "verdrehte" PGZ. Um es beweisen zu können benötigt man natürlich Vergleichsmaterial das mir aktuell nicht zur Verfügung steht.

    Bei meinem heutigen Poststellenbeleg aus Pronsdorf, einem Brief des Amts Pronsdorf an den Polizeipräsidenten von Frankfurt/Main aus dem Jahr 1959 fehlt die PGZ komplett. Dieser aptierte Stempel war im Handbuch nur mit Datum 7.3.59 katalogisiert, hier nun mit dem 15.5.59 ein zweiter Nachweis und somit ein neues Letztdatum.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 18. Februar 2026 um 10:47
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    • #2.073

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich Euch eine Ansichtskarte aus Hohwacht an der Ostsee nach Berlin-Neukölln aus dem Jahr 1938. Die dem Leitpostamt Lütjenburg zugeordnete Poststelle II in Hohwacht war im Zuge der Einführung der Landpostverkraftung ziemlich spät im Jahr 1934 eröffnet worden. Demzufolge kommt die von mir als "Urtype" bezeichnete Stempeltype hier nicht vor. Von Lütjenburg kennen wir das exakte Einführungsdatum der Landpostverkraftung nicht, die Unterlagen sind vermutlich im 2. Weltkrieg verloren gegangen.

    Der nachfolgende Ra2-Stempel in Frakturschrift musste irgendwann Ende der 1930er Jahre ersetzt werden. Ob verloren gegangen oder stark beschädigt? Ich weiß es nicht. Bei diesem Beleg wurde die ältere Type verwendet, 43 x 13 mm. Es handelt sich um ein neues Letztdatum. Die 6 Pfg. Hindenburg-Marke wurde beim Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Lütjenburg (Ostholst) b 13.8.38 -16" entwertet. Bislang war der 5.8.38 als Letztdatum im ARGE-Handbuch registriert. Die Lücke zum Nachfolgestempel beträgt immer noch mehr als zwei Jahre. Es besteht somit weiterhin die Chance auf Neufunde.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Hohwacht über Lütjenburg (Ostholst), 1938.jpg
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    • 22. Februar 2026 um 10:15
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    • #2.074

    Hallo zusammen,

    wieder mal ein Poststellen-Beleg des Leitpostamts Fürstenfeldbruck. Man ist fast versucht zu sagen, natürlich liegt die Poststelle außerhalb der Landkreisgrenzen.

    Es handelt sich um eine 6 Pfg. AM-Post Ganzsachen-Postkarte mit einer 6 Pfg. Kontrollrat-Ziffernausgabe die am 27.2.47 in Schlagenhofen (am Wörthsee, LKr. Starnberg) geschrieben und bei der örtlichen Poststelle nach Berlin adressiert war.

    Da die AM-Post Wertzeichen nur bis 31.10.1946 frankaturgültig waren, wurde die Postkarte mit Nachgebühr belegt. Der Stegstempel des Leitpostamts Fürstenfeldbruck ist fast unleserlich. Den Tag, 28, kann man immerhin erkennen.

    Halbspatelstempel "(13b) Schlagenhofen / über Fürstenfeldbruck"

    Der erste Beleg dieser Poststelle der den Weg in meine Sammlung gefunden hat.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (13b) Schlagenhofen über Fürstenfeldbruck, 1947.jpg
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    • 24. Februar 2026 um 11:24
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    • #2.075

    Hallo zusammen,

    heute geht es wieder mal in den Kreis Segeberg. Ich zeige einen Brief aus Strukdorf nach Koblenz aus dem Jahr 1953.

    Halbspatelstempel "(24) Strukdorf / über Bad Segeberg"

    Die 20 Pfg. Posthorn und die 2 Pfg. Notopfermarke wurden im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Bad Segeberg e 3.11.53 -12" entwertet. Somit liegt hier ein neues Letztdatum vor. Bis zum RA-Stempel mit PLZ sind noch 8 Jahre zu füllen. Da ist möglicherweise auch nach Platz für einen Halbspatelstempel mit der PGZ (24b). Es gibt also noch etwas zu entdecken.

    Strukdorf ist eine Gemeinde östlich von Bad Segeberg nahe der Autobahn A20. Ende des Jahres 2024 wies Strukdorf 250 Einwohner auf.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24) Strukdorf über Bad Segeberg, 1953.jpg
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    • 25. Februar 2026 um 12:36
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    • #2.076

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Ansichtskarte der Poststelle Ii Bothkamp des Leitpostamts Preetz.

    Halbspatelstempel "(24b) Bothkamp / über Preetz (Holst)"

    Die 10 Pfg. Dürer-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "2308 Preetz 1 16.4.62 -12" entwertet. Einen UB habe ich nicht entdeckt. Obwohl die Poststelle II bereits am 01.09.1929 eingerichtet wurde, kennen wir bislang nur den Halbspatelstempel mit Verwendungsdaten Anfang der 1960er Jahre. Diese Karte stellt ein neues Letztdatum dar mit der die nachgewiesene Verwendungszeit um ca. sechs Monate nach hinten verschoben wurde.

    Also gibt es auch hier noch viel zu entdecken.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Bothkamp über Preetz (Holst), 1962.jpg
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    • 26. Februar 2026 um 11:11
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    • #2.077

    Hallo zusammen,

    ich kehre mal wieder zum Leitpostamt Fürstenfeldbruck zurück. Diesmal, mit Dünzelbach sogar eine Poststelle II die im Landkreis Fürstenfeldbruck liegt. Dünzelbach ist mir aus meiner Schulzeit noch gut bekannt denn eine Schulbuslinie fuhr bis zur Endhaltestelle Dünzelbach. Ich selbst war S-Bahn Fahrschüler.

    10 Pfg. Dürer-Ganzsachenpostkarte, im Jahr 1962 in Dünzelbach geschrieben, bei der örtlichen Poststelle aufgegeben und nach Immenstadt i. Allgäu adressiert.

    Ra-Stempel "8081 Dünzelbach"

    Der Wertstempel der Ganzsachenpostkarte wurde im Leitpostamt mit dem nur unvollständig abgeschlagenen Zweikreisstegstempel "808 Fürstenfeldbruck 2 b 29.11.62 -12" entwertet. Beim Tag bin ich mir nicht sicher, leider geht das Datum nicht aus dem Kartentext hervor. Dünzelbach liegt ganz im Westen des Landkreises, der Ort gehört heute zur Gemeinde Moorenweis. Am 1.1.2022 hatte Dünzelbach 472 Einwohner.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle Ii, 8081 Dünzelbach, 1962.jpg
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    • 27. Februar 2026 um 10:23
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    • #2.078

    Hallo zusammen,

    so ergeht es manchmal einem Stempelsammler, kaum hatte ich in Beitrag #2075 ein neues Letztdatum für den Halbspatelstempel "(24) Strukdorf / über Bad Segeberg" vorgestellt, schon ist es wieder überholt. Aus der gleichen Korrespondenz ein Brief aus Strukdorf nach Koblenz vom 12.1.54. Dadurch verschiebt sich der nachgewiesene Verwendungszeitraum um gut zwei Monate nach hinten.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24) Strukdorf über Bad Segeberg, 12.1.54.jpg
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    • 3. März 2026 um 12:12
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    • #2.079

    Hallo zusammen,

    heute komme ich zum Leitpostamt Lensahn in Ostholstein. Hier hielt die Landpostverkraftung am 15.8.1931 Einzug. Die Gemeinde Riepsdorf war von Anfang an mit einer Poststelle II dabei. Diese Poststelle bestand bis Juli 1981. Es sind vier Stempeltypen bekannt, auch die von mir immer als "Urtype" bezeichnete Ra2-Stempeltype "Riepsdorf / Lensahn Land" muss es gegeben haben, konnte aber von der ARGE bislang nicht nachgewiesen werden.

    Meine Ansichtskarte lief 1956 von Riepsdorf nach Wunstorf bei Hannover.

    Halbspatelstempel "(24b) Riepsdorf / über Lensahn (Ostholst)"

    Die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Lensahn (Ostholst) a 15.9.56 -11" entwertet. Damit haben wir ein neues Letztdatum.

    Die Bildseite zeige ich Morgen bei den Ansichtskarten, für heute hattet Ihr genügend Lesestoff von mir.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Riepsdorf über Lensahn (Ostholst), 1956.jpg
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    • 5. März 2026 um 12:22
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    Hallo zusammen,

    von Ostholstein zurück in die Elbmarschen. Beim Leitpostamt Wilster wurde die Landpostverkraftung am 1. Februar 1931 eingeführt. Die Gemeinde Hochfeld war von Anfang an mit einer Poststelle II dabei. Am 1. März 1964 wurde Itzehoe das zuständige Leitpostamt.

    Hier ein in Neumühlen geschriebener Brief nach Itzehoe der bei der Poststelle Hochfeld aufgegeben wurde.

    Halbspatelstempel "(24b) Hochfeld / über Wilster"

    Dei beiden 10 Pfg. Posthorn-Marekn und die 2 Pfg. Notopfermarken wurden im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Wilster c 30.12.53 -18" entwertet. Es handelt sich hier um ein neues Frühdatum mit dem die nachgewiesene Verwendungszeit um gut 11 Monate nach vorn verschoben wird.

    Heute ist Hochfeld ein Ortsteil der Gemeinde Dammfleth in der Wilstermarsch. Auch Neumühlen gehört heute, zumindest teilweise, zur Gemeinde Dammfleth.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Hochfeld über Wilster, 1953.jpg
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