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Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 16. Juli 2014 um 21:51
  • labarnas
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    • 23. November 2023 um 09:13
    • #1.621

    rama , hast Du Dir Gedanken über die blaue Streichung alle Marken in dem Beleg #1619 und den Schriftzug "Empfg. bezahlt" gemacht? Denn so wie es aussieht, hat das Frankatieren nichts genutzt. Es wurde ab dem 3.7.1948 mit der Ausgabe des Maschinen-Überdruckes "Sowjetische Besatzungszone" begonnen. Mir ist auch bekannt, dass es theoretisch bis zum 31.7.48 eine Gültigkeit 1/10 des Frankaturwertes bei Marken in den Händen der Postbenutzer gab. Doch hier wurden die Marken ja blau durchgestrichen.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • DKKW
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    • 23. November 2023 um 11:48
    • #1.622

    Hallo labarnas

    vielen Dank für Deinen Beitrag, hatte mich über die Streichung und die Blaustiftnotiz gewundert aber habe von diesem Zeitabschnitt einfach zu wenig Ahnung.

    Wenn ich Dich richtig verstehe hatten wir es hier aber mit einem übereifrigen Postler zu tun.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Online
    lickle
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    • 23. November 2023 um 12:18
    • #1.623
    Zitat von labarnas

    rama , hast Du Dir Gedanken über die blaue Streichung alle Marken in dem Beleg #1619 und den Schriftzug "Empfg. bezahlt" gemacht? Denn so wie es aussieht, hat das Frankatieren nichts genutzt. Es wurde ab dem 3.7.1948 mit der Ausgabe des Maschinen-Überdruckes "Sowjetische Besatzungszone" begonnen. Mir ist auch bekannt, dass es theoretisch bis zum 31.7.48 eine Gültigkeit 1/10 des Frankaturwertes bei Marken in den Händen der Postbenutzer gab. Doch hier wurden die Marken ja blau durchgestrichen.

    Grüße

    labarnas

    Es sind aber offensichtlich keine Konsequenzen erfolgt. Ein Nachporto ist auf der Karte nicht ausgeworfen worden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Karte ohne Nachportoerhebung zugestellt wurde.


    Gruß

    lickle

  • Online
    rama
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    • 23. November 2023 um 12:49
    • #1.624

    lickle

    Der Postbedienstete war sicher nicht ganz auf der Höhe mit den Dienstvoschriften. Ein Ort mit 1946 gerade 171 Einwohner sicherlich nicht überraschend.

    Für den Fall ungültiger Wertzeichen waren diese blau zu umranden nicht durchstreichen. Dann Nachgebühr Vermerk anbringen.

    Das Leitpostamt hat gestempelt und ohne Nachgebühr wurde die Karte zugestellt.

    Vielleicht ist der Beleg auch in einer anderen Rubrik besser aufgehoben.

    viele Grüße

    rama

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 23. November 2023 um 13:08
    • #1.625

    Man weiss ja nicht, ob und wieviel der Empfänger bezahlt hat.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Online
    rama
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    1. April
    • 23. November 2023 um 13:17
    • #1.626

    PSt II

    Castel Wadern (Bez Trier) Land
    Leitpostamt: Wadern (Bz Tier) Land 12.5.1933

    Beleg beschnitten weil zu groß!

    viele Grüße

    rama

  • Online
    rama
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    • 23. November 2023 um 13:21
    • #1.627

    #1625

    Jean Philippe Das der Empfänger etwas zu bezahlen hat steht nirgends. Der handschriftliche Vermerk "Empfg. zahlt" ist belanglos. Ein Nachgebühr vermerk fehlt!

    viele Grüße

    rama

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    7.356
    • 23. November 2023 um 14:07
    • #1.628

    rama

    Es war mir klar dass es keinen Nachgebührvermerk gibt. Aber wer sagt dass der Vermerk „Empf. bezahlt“ (nicht „zahlt“) belanglos ist ? Er wurde ja vielleicht/wahrscheinlich von demselben gemacht der auch die Marken blau durchkreuzt hat.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (23. November 2023 um 16:27)

  • labarnas
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    • 23. November 2023 um 15:35
    • #1.629

    rama , warum gibst Du Dir nicht mehr Mühe beim Einstellen von Belegen? Alles, was Du jetzt nachträglich geschrieben hast, hätte doch in den ersten Post gehört. Denn der Beleg ist schon ein Kuriosum. Und die Gültigkeit bereits anderer Postwertzeichen war ja schon gegeben.

    Zwei Dinge noch:

    Wie kann man von der Einwohnerzahl auf die Qualität der Arbeit eines Menschen schließen? Finde ich nicht in Ordnung.

    Dann ist für mich noch nicht geklärt, wer blau gestrichen hat. Es kann auch der zustellende Postler gewesen sein. Wenn Dir die Karte im Original vorliegt, schaue mal, ob der Stempel über den blauen Strichen ist (so sieht es zumindest aus). Dann dürfte Deine Behauptung zur Art der Zustellung belegbar sein.

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • DKKW
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    • 24. November 2023 um 10:56
    • #1.630

    Hallo zusammen,

    @labernas Ich finde den Ton Deiner Kritik etwas überzogen. Wo gehobelt wird fallen Späne und rama gehört zu en wenigen Forumsmitgliedern die nicht nur "konsumieren" sondern auch etwas aus ihrer Sammlung zeigen und damit zur Existenz dieses Forums beitragen.

    Wer fast jeden Tag solche Beiträge einstellt und nie Fehler macht wäre ja schon ein philatelistischer Held, mir gelingt es jedenfalls nicht.

    Zurück zu den Poststellen. Heut zeige ich eine Geburtstagskarte aus dem Jahr 1958 die bei der Poststelle Schörderup aufgegeben wurde und nach Eckernförde adressiert war. Schörderup, heute zur Gemeinde Stoltebüll gehörig, liegt inmitten der Halbinsel Angeln. Bis zum Ende des 2. Weltkriegs war die Poststelle dem Leitpostamt Süderbrarup zugeordnet. Aus dieser Zeit habe ich auch schon einen Beleg zeigen können. Hier nun erstmals ein Beleg aus der Nachkriegszeit in der die Poststelle dem Leitpostamt Kappeln (Schlei) zugeordnet war.

    Halbspatelstempel "(24b) Schörderup / über Kappeln (Schlei)" Die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 8.2.58 -13" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Schörderup über Kappeln (Schlei), 1958.jpg
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  • DKKW
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    • 27. November 2023 um 11:40
    • #1.631

    Hallo zusammen,

    wieder mal eine Premiere, eine Postkarte der Poststelle II Selk nach Sehlendorfer Strand über Lütjenburg aus dem Jahr 1960. Die Karte wurde übrigens postlagernd versandt. Selk ist eine eigenständige Gemeinde südlich von Schleswig (im Norden grenzt das Gemeindegebiet an die Wikingersiedlung Haithabu). Ende 2022 hatte Selk 862 Einwohner. In meinem Routenplan der Postkurse aus dem Jahr 1928 lag "Oberselk" am Postkurs 1. Ob ältere Poststellenstempel die Bezeichnung Oberselk trugen weiß ich nicht, vermutlich war es aber so.

    Ra-Stempel "(24) Selk / über Schleswig" Die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Schleswig 1 f 7.7.60 -15" entwertet.

    Viele Grüße, DKKW

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  • DKKW
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    • 30. November 2023 um 12:05
    • #1.632

    Hallo zusammen,

    Belege der Poststelle II in Sillerup hatte ich bereits im vergangenen Jahr gezeigt. Hier nun eine dritte Stempeltype.

    Halbspatelstempel "(24) Sillerup / über Flensburg" auf einer Mehrfachfrankatur (3 x 2 Pfg. Arbeiter Kontrollratsausgabe) als Drucksache von Sillerup nach Bad Tölz gelaufen. Die Marken wurden mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 1 f 12.3.46 -11" im Leitpostamt entwertet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24) Sillerup über Flensburg, 1948.jpg
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  • DKKW
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    • 5. Dezember 2023 um 11:54
    • #1.633

    Hallo zusammen,

    einen Beleg der Poststelle II Stangheck konnte ich erstmals am 19.4.23 in Beitrag #1498 auf Seite 75 zeigen. Damals mit einem Halbspatelstempel aus der Nachkriegszeit.

    Heute eine 6-Pfennig Ganzsachenpostkarte mit Trauerrand zum Tod von Hindenburg (P235a) aus Stangheck nach Langballig aus dem Jahr 1934.

    Ra2-Stempel (Frakturschrift) "Stangheck / über Kappeln (Schlei)" Der Wertstempel wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Kappeln (Schlei) Land 2.11.34 11-12" entwertet.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 7. Dezember 2023 um 15:46
    • #1.634

    Hallo zusammen,

    eingeschriebene Postsendungen von Poststellen sieht man nicht so häufig, zumindest habe ich nur wenige in meiner Sammlung.

    Hier nun ein eingeschriebener Brief aus Stoltebüll nach Hamburg-Nienstedten aus dem Jahr 1960. Portorichtig mit 70 Pfg. freigemacht, 20 Pfg. Inlandsbriefporto und 50 Pfg. Einschreibegebühr. Der Einschreibezettel wurde erst im Leitpostamt hinzugefügt.

    Halbspatelstempel "(24b) Stoltebüll / über Kappeln (Schlei)"
    Die Marken wurden im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) f 23.5.60 -13" entwertet.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Ortslexikon
    neues Mitglied
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    • 8. Dezember 2023 um 19:45
    • #1.635

    sorry

    Einmal editiert, zuletzt von Ortslexikon (14. Dezember 2023 um 10:19)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 12. Dezember 2023 um 11:56
    • #1.636

    Moin Ortslexikon

    Du hast kein scan an Deinen Beitrag gehängt.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 13. Dezember 2023 um 13:12
    • #1.637

    Hallo zusammen,

    Belege der Poststelle II Süderhackstedt konnte ich schon einige Male hier im thread präsentieren. Heute zeige ich einen Brief der Gemeindeverwaltung Süderhackstedt an das Kreiswohlfahrtsamt in Flensburg aus dem Jahr 1933.

    Ra2-Poststellenstempel "Süderhackstedt / Flensburg Land" Die 12 Pfg. Hindenburg (orange) wurde im leitpostamt mit dem Stegstempel "Flensburg 1 Land 16.5.33 18-19" entwertet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Süderhackstedt Flensburg Land, 1933.jpg
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  • DKKW
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    • 15. Dezember 2023 um 12:24
    • #1.638

    Hallo zusammen,

    ich bin heute viel zu spät dran, ich muss mich sputen denn der Mittlere Ring in München füllt sich schon.

    Bislang konnte ich erst einen Beleg der Poststelle II Wippendorf präsentieren, Beitrag #398 vom 11.2.2017 auf Seite 20. Heute nun ein Brief aus Wippendorf nach Nottfeld über Süderbrarup aus dem Jahr 1958. Sogar mit Sondermarke frankiert.

    Halbspatelstempel "(24b) Wippendorf / über Kappeln (Schlei)" die 20 Pfg. Leo Baeck-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 12.3.58 -12" entwertet.

    So, jetzt aber nichts wie weg. Viele Grüße und ein schönes Wochenende
    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Wippendorf über Kappeln (Schlei), 1958.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 18. Dezember 2023 um 11:36
    • #1.639

    Hallo zusammen,

    einen Beleg der Poststelle Bockholm habe ich hier schon gezeigt. Heute die "Urform" der Landpoststempel, ein leider arg verkannteter und kopfstehender Ra2-Stempel "Bockholm / Flensburg Land" auf einer Bildpostkarte P189.06 (Bonn. Hofgarten mit Universität) nach Kiel. Der 8 Pfg. Ebert-Wertstempel wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Flensburg Land 8.7.30 18-19" entwertet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Bockholm Flensburg Land, 1930.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 21. Dezember 2023 um 16:10
    • #1.640

    Hallo zusammen,

    einen Beleg der Poststelle Großjörl aus der Vorkriegszeit hatte ich mal in Beitrag #403 am 1.3.17 auf Seite 21 gezeigt. Damals wurde Groß Jörl getrennt geschrieben. Beim meinen heutigen Beleg aus dem Jahr 1961 ist die Schreibweise Großjörl. Es handelt sich um einen Brief Großjörl nach Hamburg.

    Halbspatelstempel "(24b) Großjörl / über Flensburg", die beiden 10 Pfg. Europa Cept Marken wurden mit dem Maschinenwerbestempel "Rum Stadt Flensburg" Zweikreisstegstempel "Flensburg 3 d 30.5.61 -20" entwertet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Großjörl über Flensburg, 1961.jpg
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