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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 16. Juli 2014 um 21:51
  • DKKW
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    • 16. November 2022 um 12:43
    • #1.341

    Hallo zusammen,

    es ist noch gar nicht lange her, dass ich zum ersten Mal einen Beleg der Poststelle Kiesby gezeigt habe: Beitrag #1317 vom 6.10.2022 auf Seite 66.

    Hier nun ein mit einer 24 Pfg. Ziffern-Ausgabe frankierter Brief aus Kaltoft an das Evangelische Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene. https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelisches_Hilfswerk

    Dieses Hilfswerk war nicht unumstritten da es sich auch für internierte Nationalsozialisten einsetzte.

    Der Brief wurde im benachbarten Kiesby (beide Dörfer gehören heute zur Gemeinde Boren) bei der dortigen Poststelle aufgegeben.Der Ra2-Poststellenstempel "Kiesby / über Süderbrarup (Angeln)" wurde links von der Frankatur abgeschlagen. die 24 Pfg-Marke der Kontrollrats-Ziffernausgabe wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24) Süderbrarup (Angeln) c 10.7.47 -16" entwertet. Der Stempel ist nicht symmetrisch, ein Hinweis darauf, dass die (24) nachträglich eingefügt wurde.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle !!, Kiesby über Süderbrarup (Angeln), 1947.jpg
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  • DKKW
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    • 17. November 2022 um 10:40
    • #1.342

    Hallo zusammen,

    Heute zeige ich eine Geburtstagskarte aus Gunneby die im benachbarten Kius (heute Gemeinde Ulsnis) bei der dortigen Poststelle aufgegeben wurde. Einen Beleg der Poststelle II Kius hatte ich bereits in Beitrag #682 am 21.6.2018 auf Seite 35 gezeigt,

    Der Ra2-Stempel (Frakturschrift) "Kius / über Süderbrarup (Angeln) wurde wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen, die 6 Pfg. Hindenburg-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup (Angeln) a 9.5, 33 -18" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Kius über Süderbrarup, 1933.jpg
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  • Vichy
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    • 19. November 2022 um 11:10
    • #1.343

    Hallo, nach kurzer Pause auch von mir wieder ein neuer Stempel.

    Es geht wieder in den Norden des Landkreises Peine. Genau nach EDDESSE.

    Dieser Ort hatte laut Volkszählung 1936 ca. 530 und 1946 ca. 1.100 Einwohner.

    Der Beleg ist am 18. Dezember 1945 gelaufen.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
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    • 20. November 2022 um 14:35
    • #1.344

    Hallo zusammen,

    Poststelle II-Belege aus Kronsgaard habe ich bereits in der Vergangenheit gezeigt, auch diesen Ra2-Stempel in Frakturschrift. Damals allerdings auf einem Nachkriegsbeleg mit 20 Pfg. Bautenserie.

    Hier nun ein Brief des Amtsvorstehers von Düttbüll an das Landratsamt in Flensburg aus dem Jahr 1934. Der Brief wurde in der südlich von Düttbüll gelegenen Poststelle II in Kronsgaard aufgegeben. Die beiden 12 Pfg. Hindenburg-Marken wurden im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Kappeln (Schlei) Land 19.2.34 12-13" entwertet.

    Man sieht (nicht 8o ), dass selbst kleinste Orte wie Düttbüll im Februar 1934 bereits von den Nazis "gleichgeschaltet" worden waren.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Kronsgaard über Kappeln, 1934.jpg
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  • Frankensimon
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    • 22. November 2022 um 16:58
    • #1.345

    Hallo Zusammen,

    aus dem fränkischen Weinparadies

    PST II Escherndorf über Volkach

    Leitamt Volkach 20.06.49

    Gruß Frankensimon

  • DKKW
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    • 23. November 2022 um 11:33
    • #1.346

    Hallo zusammen,

    Frankensimon ein schöner Beleg wobei mein fränkisches Weinparadies in Würzburg liegt. Der "Würzburger Stein" und zwar vom Bürgerspital und nicht vom bekannteren Juliusspital.

    Einen Beleg der Poststelle II Bockholm über Flensburg habe ich vor Jahren im Beitrag #237 am 7.2.2016 auf Seite 16 gezeigt. Hier nun ein zweiter Beleg, ein Brief an das Arbeitsamt Flensburg. Der R2-Poststellenstempel "Bockholm / über Flensburg" (Frakturschrift) wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen, die 12 Pfg. Hindenburg Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 1f 6.10.41 - 14" entwertet.

    Obwohl Bockholm direkt neben Glücksburg liegt und heute auch zu Glücksburg gehört war die Poststelle nie dem Leitpostamt Glücksburg zugeordnet. Von diesem vermutlich nur kurze Zeit als Leitpostamt dienenden Postamt Glücksburg habe ich bislang keine Belege in meiner Sammlung.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 28. November 2022 um 11:26
    • #1.347

    Hallo zusammen,

    wieder mal eine Premiere bei den Poststellenbelegen und zwar ein Brief der Poststelle Jarplundfeld des Leitpostamts Flensburg. Jarplundfeld war ein Teil der Gemeinde Jarplund die südlich der Stadt Flensburg liegt. Jarplundfeld lag an der heutigen L317. Im Jahr 1974 vereinigten sich die die beiden Nachbargemeinden Jarplund und Weding zur Gemeinde Jarplund-Weding (den Handballfans vielleicht bekannt). 2008 kam es zum Zusammenschluss mit Handewitt (den Handballfans ein Begriff).

    Mein Brief war an das Landratsamt gerichtet und wurde bei der Poststelle II Jarplundfeld aufgegeben. Der Ra2-Poststellenstempel "Jarplundfeld / Flensburg Land" wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen, die 12 Pfg. Hindenburg-Marke mit dem Stegstempel "Flensburg Land 17.5.333. 18-19" entwertet. IN dem von mir beackerten Gebiet ist eine Verwendung eines "xx / yy Land" Stempels im Jahr 1933 schon ungewöhnlich. Die meisten Poststellen hatten diese "Urstempel" bereits durch "xx / über yy" Stempel, meist mit Frakturschrift, ersetzt.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II Jarplundfeld Flensburg Land, 1933.jpg
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  • DKKW
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    • 29. November 2022 um 12:19
    • #1.348

    Hallo zusammen,

    diesmal keine Premiere, Belege der Poststelle Langeln konnte ich hier bereits präsentieren. Heute zeige ich einen Brief aus Langeln, Kr. Pinneberg, an den Suchdienst des Roten Kreuzes in Berlin. Nach de 2. Weltkrieg mit Flucht und Vertreibung von Millionen Menschen waren viele Familien auseinandergerissen worden und suchten nach ihren Angehörigen.

    Dieser Brief war bei der örtlichen Poststelle in Langeln aufgegeben worden. Der Halbspatelstempel "(24) Langeln / über Barmstedt" wurde links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 20 Pfg. Bautenmarke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Barmstedt (Holst) b 25.3.49 -12" entwertet.

    Dieser Brief ist ein neues Letztdatum. Dieser Stempel war laut Handbuch vom 12.9.46 bis 15.9.48 registriert.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, (24) Langeln über Barmstedt, 1949.jpg
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  • DKKW
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    • 1. Dezember 2022 um 11:37
    • #1.349

    Hallo zusammen,

    auf der gefühlt hundertsten Bienenfleisskarte wieder mal ein Poststellenstempel aus der Gemeinde Lindau (Angeln).

    Poststellenstempel aus dieser Gemeinde habe ich hier schon öfters gezeigt. Dieser hier "(24b) Lindau / üb. Süderbrarup (Angeln)" ist kürzer als sein Nachfolger bei dem dann "über" auch wieder ausgeschrieben wurde. Laut rückseitiger Absenderangabe wurde die Karte in Dallacker geschrieben und in Lindau bei der Poststelle Nach Hamburg-Niendorf aufgegeben. die 7 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Süderbrarup (Angeln) d 20.10.57 -12" entwertet.

    Dallacker ist eine zu Ulsnis gehörende Hofstelle unweit der Schlei.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Lindau üb. Süderbrarup (Angeln), 1957.jpg
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  • DKKW
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    • 4. Dezember 2022 um 16:59
    • #1.350

    Hallo zusammen,

    nach Lindau nun Linnau. Linnau ist ein kleines Dorf das heute zu Lindewitt gehört. Es liegt westlich von Lindewitt (und Flensburg) auf der schleswiger Geest.

    Hier ein Brief aus Ost-Linnau an das Arbeitsamt Flensburg aus dem Jahr 1941. Der Ra2-Poststellenstempel "Linnau / über Flensburg" ist wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen, die 12 Pfg Gröfaz-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstempel "Flensburg 1f 16.9.41 -1?" entwertet (Uhrzeit nicht leserlich).

    Auch diese Poststelle II kann ich hiermit erstmals belegen.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • Kontrollratjunkie
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    • 4. Dezember 2022 um 19:45
    • #1.351

    Fernpostkarte nach Chemnitz, die in der Poststelle II "Burkersdorf-Kaimnitz über Schmölln (Thür.)" aufgegeben wurde. Die Freimachung der Karte erfolgte mit einem Gebühr bezahlt - Vermerk der Type C 1 h (Tagesstempel in Form eines Zweikreisstegstempels mit integriertem Freivermerk) im zuständigen Leitpostamt Schmölln (Thür) am 12.10.1945.

    Es handelt sich um bei dem Beleg nicht um Bedarfspost, sondern um eine der Dokumentationskarten des seinerzeit sehr umtriebigen Sammlers Günther Stirl, ohne dessen Wirken möglicherweise viele Abstempelungen nicht mehr nachweisbar wären.

  • DKKW
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    • 5. Dezember 2022 um 12:43
    • #1.352

    Hallo zusammen,

    ein Tag ohne Poststellenbeleg ist ein verlorener Tag, philatelistisch gesehen ;) (frei nach Moritz Neuner-Duttenhofer)

    Kontrollratjunkie auch wenn ich Bedarfsbelege vorziehe, manchmal kommt man um die produzierten Belege der Stempelsammler nicht herum. Gut das es sie gab.

    Hier aber wieder ein Bedarfsbeleg, noch dazu wieder eine Premiere in meiner Sammlung. Erstmals kann ich einen Beleg der Poststelle II Norgaardholz zeigen. Norgaardholz liegt unweit der Geltinger Bucht und gehört heute zur Gemeinde Steinberg.

    Ich zeige einen Brief aus Norgaardholz der bei der örtlichen Poststelle nach Westerrade im Kreis Segeberg aufgegeben wurde. Der Halbspatelstempel "(24b) Norgaardholz / über Flensburg" wurde links von der Frankatur abgeschlagen, das senkrechte Paar der 10 Pf. Heuss-Marken wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Flensburg 3y 18.4.61 - 20" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Norgaardholz über Flensburg, 1961.jpg
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  • Frankensimon
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    • 6. Dezember 2022 um 16:39
    • #1.353

    PST II (20) Hollenstedt über Northeim (b .....

    Leitamt Northeim -ohne Tagesstempel-

    Gruß Frankensimon

  • DKKW
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    • 6. Dezember 2022 um 16:45
    • #1.354

    Frankensimon

    Das ist schon ungewöhnlich, Entwertung der Marke durch den Landpoststempel ohne Abstempelung durch das Leitpostamt sieht man normalerweise nur bei Zustellung auf der gleichen Tour wenn das Leitpostamt erst später wieder angefahren wurde. Dies ist hier nicht der Fall.

    Ein interessanter Beleg

    Viele Grüße

    DKKW

  • Frankensimon
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    • 9. Dezember 2022 um 10:00
    • #1.355

    Hallo Zusammen,

    PST II 8561 Hartenstein

    Leitamt 856 LAUF a.d. PEGNITZ 2 31.01.1963

    Gruß Frankensimon

  • DKKW
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    • 12. Dezember 2022 um 11:52
    • #1.356

    Hallo zusammen,

    es ist schon etwas länger her, dass ich einen Beleg der Poststelle II in Rüllschau zeigen konnte. Im Beitrag #243 vom 27.2.2016 auf Seite 13 habe ich den "Urtyp" der Poststellenstempel auf Beleg präsentiert.

    Heute nun ein Brief der Gemeinde Rüllschau an das Arbeitsamt in Flensburg aus dem Jahr 1940. Der Ra2-Stempel "Rüllschau / über Flensburg" wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen, die 12 Pfg. Hindenburg-Marke im Leitpostamt mit einem Zweikreisstegstempel "Flensburg 16.6.40" entwertet (Postamtsnummer und Unterscheidungsbuchstabe nicht erkennbar bzw. unleserlich)

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 14. Dezember 2022 um 11:00
    • #1.357

    Hallo zusammen,

    einige Belege von Poststellen in Dörfern die heute zur Gemeinde Sieverstedt gehören habe ich aber auch miasmatic in der Vergangenheit gezeigt, hier aber erstmals ein Poststellenbeleg direkt aus Sieverstedt.

    Die Gemeinde liegt in etwa auf halber Strecke zwischen Flensburg und Schleswig am östlichen Zweig des alten Ochsenwegs im Übergang von der Halbinsel Angeln zur Schleswiger Geest.

    Mein Brief ist in Sieverstedt geschrieben und bei der örtlichen Poststelle aufgegeben worden. Wie üblich wurde der Ra2-Stempel "Sieverstedt / über Flensburg" links neben der Frankatur abgeschlagen. Die beiden 6 Pfg. Hindenburg-Marken wurden im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 1f 1.11.39 -12" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Sieverstedt über Flensburg, 1939.jpg
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    • 16. Dezember 2022 um 08:02
    • #1.358

    Hallo zusammen,

    einen (Nachkriegs-)Beleg der Poststelle II in Sillerup habe ich in Beitrag #1.115 am 8.2.2022 auf Seite 56 gezeigt. Hier nun eine Beleg vor 1945.

    Der Abschlag des Ra2-Stempels "Sillerup / über Flensburg" ist etwas blass, wahrscheinlich hat sich der Stempel für den allzu linientreuen Absender geschämt. Der 6 Pfg. Gröfaz-Werteindruck wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 3a 7.1.43 -18" entwertet.

    Viele Grüße

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    • 19. Dezember 2022 um 17:10
    • #1.359

    Hallo zusammen,

    wieder eine Premiere und auch eine kleine Besonderheit. Heute zeige ich einen Poststellenbeleg aus Stadum. Die Gemeinde Stadum gehört zum Kreis Nordfriesland. Trotzdem war es dem Leitpostamt Flensburg unterlegt. Ich vermute mal, dass Stadum der Endpunkt eines Postkurses war aber leider habe ich bislang nur von Schleswig ein Verzeichnis der Postkurse (aus dem Einführungsjahr) gefunden.

    Mein Brief aus Stadum wurde bei der örtlichen Poststelle aufgegeben und war an die Zuckerfabrik Weide in Flensburg adressiert. Eine Zuckerhandlung Weide existiert noch heute in Flensburg. Der Ra2-Poststellenstempel (Frakturschrift) "Stadum / über Flensburg" war links von der Frankatur abgeschlagen, die 12 Pfg. Hindenbung-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 1f 10.10.39 -14" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Stadum über Flensburg, 1939.jpg
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  • DKKW
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    • 20. Dezember 2022 um 09:55
    • #1.360

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich wieder einmal einen Poststellenbeleg aus Stenderup. Zwei Vorkriegsbelege aus Stenderup hatte ich in Beitrag 384 am 10.1.2017 auf Seite 20 gezeigt. Dieses Stenderup gehört heute zur Gemeinde Gelting, es gibt ein weiteres Stenderup, dass heute zur Gemeinde Sieverstedt gehört. Weitere Orte dieses Namens liegen in Nordschleswig.

    Hier ein Brief aus der Nachkriegszeit, 1960 in Bobeck geschrieben und in Stenderup aufgegeben. dressiert ist der Brief an den Bürgermeister von Gelting. Der Halbspatelstempel "(24b) Stenderup / über Kappeln (Schlei)" ist wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen, die 20 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 27.2.60 - 12" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Stenderup über Kappeln, 1960.jpg
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