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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 15. August 2009 um 22:27
  • DKKW
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    • 9. Februar 2022 um 11:37
    • #1.141

    rama

    da solltest Du recht haben, der "Rest" ist asymmetrisch, ich habe zugegebenermaßen nicht drauf geachtet da ich damit beschäftigt war die gerade noch leserlichen Teile des Stempels zu entziffern. Ich vermute auch, dass es sich um das Postamt Schleswig 1 handelte aber die 1, wenn vorhanden, ist so schwach, dass ich sie bei besten Willen nicht sehe.

    Viele Grüße

    DKKW

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    rama
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    • 9. Februar 2022 um 12:06
    • #1.142

    DKKW

    Kennbuchtabe "f" ist gut zu lesen.

    Die OPD Köln hat im Frühjahr 1962 verfügt, das die alte PLGZ aus den Stempeln zu entfernen ist. Das dürfte zeitnah auch für die anderen OPDn gegolten haben.

    damit es nicht zu trocken ist auch noch eine Poststelle II

    WeIler in der Ebene

    Leitpostamt : Lechenich

    mit der Kommunalreform 1969 der Stadt Zülpich zugeschlagen

    5041 Weiler in der Ebene

    Lechenich d 14.1.63 -12

    5041 Weiler in der Ebene

    5043 Lechenich b 16.1.64 -19



    5041  Weiler in der Ebene  a  20.6.69-12

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 9. Februar 2022 um 13:12
    • #1.143

    rama

    ein netter Ortsname. Da ich mir meine Neugier bewahrt habe, habe ich natürlich nachgesehen woher der Name kommt. Es gab also nahebei eine weitere Gemeinde namens Weiler, zur Unterscheidung Weiler am Berg. Gab es denn in Weiler am Berg ebenfalls eine Poststelle? Ergäbe doch ein reizendes Pärchen.

    Viele Grüße

    DKKW

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    rama
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    • 9. Februar 2022 um 14:07
    • #1.144

    DKKW

    Zitat von DKKW

    rama

    ein netter Ortsname. Da ich mir meine Neugier bewahrt habe, habe ich natürlich nachgesehen woher der Name kommt. Es gab also nahebei eine weitere Gemeinde namens Weiler, zur Unterscheidung Weiler am Berg. Gab es denn in Weiler am Berg ebenfalls eine Poststelle? Ergäbe doch ein reizendes Pärchen.

    Viele Grüße

    DKKW

    eine schöne Idee.

    bundesweit gibt es natürlich noch viele Ortsnamen "Weiler".

    ich hab mal im ortsverzeichnis bzw Postleitzahlenbuch nachgesehen:

    Im Postleitzahlenbuch 1971

    5351 Weiler am Berge

    5041 Weiler in der Ebene

    danach wohl in beiden Orte eine Post

    im Ortsverzeichnis 1978 (da gab es schon die Umstruktierung mit Zahlen:

    keine Einträge mehr unter

    5353 Mechernich bzw

    5352 Zülpich

    d.h. die Poststellen wurden aufgehoben.

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 10. Februar 2022 um 11:00
    • #1.145

    rama

    Laut Ritters Geographisch-statistischem Lexikon von 1874 gab es 38 Orte dieses Namens im deutschsprachigen Raum.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 10. Februar 2022 um 12:27
    • #1.146

    Hallo zusammen,

    von der Poststelle Borgwedel, Leitpostamt Schleswig, haben wir schon zwei Belege gesehen (S. 52, #1034 und 1035).

    rama hatte auch diesen Rahmenstempel "2381 Borgwedel" auf Postkarte gezeigt, seine 10 Pfg. Dürer hat im Gegensatz zu meiner keine Zahnschmerzen.

    Bleibt nur hinzuzufügen das Borgwedel zum Postkurs Nr. 1 gehörte:

    Fahrdorf - Borgwedel - Güby - Esprehm - Geltorf - Oberselk - Gr. Dannewerk - Hüsby - Lottorf

    Ach ja, Borgwedel liegt südlich der Schlei, also wieder nicht auf der Halbinsel Angeln. ;)

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, 2381 Borgwedel.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (11. Februar 2022 um 12:32)

  • miasmatic
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    • 10. Februar 2022 um 13:49
    • #1.147

    Moin DKKW,

    bei Geltorf und Lottorf handelt es sich um Dörfer, die man ohne "d" schreibt ;):) Ich musste mich nach unserem "Zuzug" auch erst dran gewöhnen :)

    Viele Grüße,

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • DKKW
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    • 10. Februar 2022 um 14:20
    • #1.148

    Moin miasmatic,

    da sieht man dass die Orte in Schleswig liegen, neudänisch "torp" oder gammeldansk "torph" steht für "lille landsby" also für Dorf. Die dänische Bezeichnung für Geltorf ist dann logischerweise auch Geltorp bzw. Lottorp für Lottorf.

    Die Dänen waren lange vor uns Deutschen da und haben eben die eine oder andere sprachliche Spur in Schleswig hinterlassen. Inwieweit in diesen Orten heute noch Südschleswiger wohnen weiß ich nicht. Neulich habe ich einen Artikel über einen Ort in Angeln gelesen wo der Anteil der Südschleswiger nach Schließung der dänischen Schule aufgrund Wegzug zurückgeht. Eigentlich schade.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 11. Februar 2022 um 12:31
    • #1.149

    Hallo zusammen,

    nochmals ein Beleg des Leitpostamts Schleswig und erneut vom Postkurs Nr. 1. Diesmal aus Esprehm, ein Dörfchen so auf halbem Weg zwischen Güby und Geltorf gelegen. Das Dorf ist heute auch zwischen diesen beiden Gemeinden aufgeteilt. Ob dies historisch bedingt ist oder einem bürokratischen Schildbürgerstreich der Neuzeit geschuldet ist weiß ich nicht. Nachdem der Großteil der Siedlung zu Güby gehört vermute ich dass dort auch die Poststelle lag.

    Trauerdrucksache in Esprehm nach Eckernförde aufgegeben. Der Ra-Landpoststempel wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 7 Pfg. Hl. Elisabeth-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel " 238 Schleswig 1d 27.2.62 -11" entwertet.

    Ich habe mir übrigens den Verlauf des Postkurses 1 nochmals auf der Karte angesehen, ich hatte ihn so aus der Literatur übernommen. Wenn es der Verlauf des Kurses sein soll dann erscheint er mir unlogisch: Bis Oberselk passt alles aber dann in den Westen und Nordwesten zu fahren um anschließend wieder in den Süden nach Lottorf zu fahren, ich weiß nicht. :oneien:

    PS: die überflüssigen "d"s habe ich entfernt

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, 2381 Esprehm, 1963.jpg
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  • puolanka
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    • 11. Februar 2022 um 13:18
    • #1.150

    Gern schaue ich in diesen Thread. Aber eine kurze Frage: Poststelle II waren also die kleinen Postannahmestellen, die von privaten Betreibern geführt wurden. Was aber ist "Poststelle I"? Sind das dann die übergeordneten Poststellen?

  • DKKW
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    • 14. Februar 2022 um 15:13
    • #1.151

    Hallo poulanka,

    mit Einführung der Landpostverkraftung wurden die ehemaligen Postagenturen und Posthilfsstellen zu Poststellen II umgewandelt.

    Die Poststellen I waren etwas höherrangig, waren zwar ebenfalls dem Leitpostamt unterstellt führten aber beispielsweise von Anfang an einen Tagesstempel (in der Vergangenheit sind ja etliche Beispiele in diesem thread gezeigt worden). Eine genaue Definition der Poststellen I habe ich nicht gefunden. In den beiden philatistischen Lexika in meinem Bücherregal wird nur oberflächlich auf die Landpost eingegangen.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 14. Februar 2022 um 18:45
    • #1.152

    Hallo zusammen,

    bevor jetzt gleich die "plattdütsche Stunn" auf NDR Welle Nord beginnt, schnell noch einige Beiträge.

    Heute geht es wieder mal auf die schleswiger Geest nach Hünning. Den Landpoststempel in Frakturschrift habe ich schon mal gezeigt (#368 am 22.11.2016, Seite 19). Heute zeige ich einen Brief aus dem Jahr 1931 an die Fa. Ahlborn in Lübeck.

    Der Ra2-Landpoststempel "Hünning / Schleswig Land" ist wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen, die 15 Pfg. Hindenburg-Marke wurde mit dem Stegstempel Schleswig Land 24.3.31 17-18" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Hünning Schlewig Land, 1931.jpg
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  • puolanka
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    • 14. Februar 2022 um 22:20
    • #1.153

    Vielen Dank, DKKW. Wenn ich auch mal einen Stempel finde, der so aussieht wie die hier präsentierten, werde ich ihn zeigen :thumbup:

  • Kontrollratjunkie
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    • 15. Februar 2022 um 13:12
    • #1.154
    Zitat von puolanka

    Gern schaue ich in diesen Thread. Aber eine kurze Frage: Poststelle II waren also die kleinen Postannahmestellen, die von privaten Betreibern geführt wurden. Was aber ist "Poststelle I"? Sind das dann die übergeordneten Poststellen?

    Zu der Definition der Poststellen I und II hatte ich mir vor langer Zeit einmal Gedanken gemacht und ein wenig Quellenstudium betrieben.

    Gerne stelle ich die beiden Definitionen hier einmal zur Verfügung.

    Poststellen I

    Die Poststellen I waren jeweils einem Abrechnungspostamt unterstellt. Die Poststellen I hatten grundsätzlich die gleichen Annahmebefugnisse wie Postämter, sie erhielten ebenfalls Bestände an Postwertzeichen, Invalidenversicherungsmarken und Formblätter je nach Bedarf und führten einen entsprechenden Bestand. Mit dem zuständigen Abrechnungspostamt erfolgte eine monatliche Abrechnung.

    Die Poststellen I führten einen normalen Tagesstempel mit ihrer amtlichen Bezeichnung zum Nachweis der Aufgabe der Sendungen und ihrer anderen Tätigkeiten, die jedoch meist einen Zusatz auf das zuständige Abrechnungspostamt enthielten, z. B. „Lungkwitz über Dresden A 28".

    Für die anfallenden Dienstgeschäfte und die Kassenführung galt die „Dienstanweisung für Zweigpostämter und Poststellen I“. Die Inhaber führten die Amtsbezeichnung "Posthalter" und waren dienstrechtlich „Beamte im Nebenamt auf Widerruf“.

    Poststellen II 

    Diese Poststellen wurden in Orten an Landkraftpostlinien und Kraftpostlinien, vereinzelt auch an Eisenbahnstrecken eingerichtet und einem Leitpostamt zugeteilt. Bestimmte Dienststunden wurden nicht festgesetzt. Die Poststellen II mussten aber vor und nach Ankunft der Post eine angemessene Zeit geöffnet sein.

    Poststellen II führten, wenn sie durch ein Leitpostamt versorgt wurden, als amtliche Bezeichnung neben ihrem Namen den Namen ihres Leitpostamtes mit dem voranstehenden Zusatz „über“ (z. B. „Lohsdorf über Bad Schandau 2“). Die übrigen Poststellen II erhielten einen anderen Zusatz, durch den ihre Lage gekennzeichnet wurde.

    Mit dem Leitpostamt erfolgte eine taggenaue Abrechnung. Die Poststellen II gaben Wertzeichen und Formblätter ab, es erfolgte die Annahme von Sendungen aller Art, auch von Zeitungsbestellungen, die Briefkastenleerung, die Absendung der eingelieferten Postsendungen, die Zustellung der eingegangenen Sendungen im Ort und in dem der Poststelle II zugeteilten Landzustellbereich, die Aushändigung von Sendungen an Abholer, die Erhebung von Wechselprotesten, die Auszahlung von Renten, die Einziehung von Rundfunkgebühren, die Annahme von Fernsprechgebühren, Aufnahme und Zustellung von Telegrammen, die Bedienung der öffentlichen Sprechzelle und die Verrechnung der für die Postkasse erhobenen Beträge. Die Poststellen II Land nahmen ferner Anträge auf Teilnahme am Postsparkassendienst und Einlagen entgegen und leisten Rückzahlungen.

    Die Poststellen II führten Gummistempel mit ihrer amtlichen Bezeichnung zum Nachweis der Aufgabe der Sendungen und ihrer anderen Tätigkeiten, die jedoch nicht zum Entwerten von Postwertzeichen benutzt werden durften. Die Entwertung der Frankatur der in der Poststelle II aufgegebenen Sendungen erfolgte beim zuständigen Leitpostamt.

    Für die Dienstabwicklung galt die „Dienstanweisung für Poststellen II Land“. Der Posthalter hatte in der Regel den Dienst selbst zu versehen, er konnte sich aber unter eigener Verantwortlichkeit durch geeignete Personen vertreten lassen, sofern diese Personen vom zuständigen Leitpostamt als Vertreter zugelassen waren.

    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (15. Februar 2022 um 22:59)

  • puolanka
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    • 15. Februar 2022 um 14:19
    • #1.155

    Oh je, was für eine Bürokratie und Hierarchie: Poststelle II, Poststelle I, Abrechnungspostamt/Leitpostamt, Zweigpostamt, Postamt, Hauptpostamt ... das wusste ich alles gar nicht so im Detail. Wenigstens hat uns dieses Amts-Geflecht zusätzliche Arten von Abstempelungen beschert :). Ich werde danach Ausschau halten.

    Euch einen hübschen Dienstag noch!

  • Kontrollratjunkie
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    • 15. Februar 2022 um 23:08
    • #1.156

    Dann aber schnell heraus aus der Theorie und wieder zurück in die Praxis mit einem vermutlichen Fernbrief, der in der Poststelle II "Schellenberg über Flöha (Sachs)" aufgegeben wurde. Die Abstempelung des Briefes erfolgte im zuständigen Leitpostamt Flöha (Sachs) mit dem Kennbuchstaben "a" am 21.09.1945.

    Die Freimachung erfolgte durch Barfrankatur, hier in der seltenen Variante Mi.Nr. 16 ao I "Zustellgebühr bezahlt" mit Ausrufezeichen.


  • DKKW
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    • 16. Februar 2022 um 12:19
    • #1.157

    Hallo zusammen,

    für meinen heutigen Poststellen-Beleg bleibe ich beim Leitpostamt Schleswig und auf der Geest. Es geht diesmal nach Jagel. Die Gemeinde liegt südlich von Schleswig und ist heute durch den Fliegerhorst der Bundeswehr geprägt. Neben Hohn ist Jagel der letzte Fliegerhorst der Bundeswehr in Schleswig-Holstein.

    Die Poststelle Jagel lag auf dem Postkurs 2 (Schleswig - Jagel - Klein Rheide - Neubörm -Börm - Ellingstedt - Hollingstedt - Wohlde)

    Der Ra2-Poststellenstempel (Frakturschrift) ist links neben der Frankatur abgeschlagen, die 6 Pfg. Hindenburg-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel "Schleswig 1a 16.10.39 -11" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Jagel über Schleswig, 1939.jpg
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  • Vichy
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    • 16. Februar 2022 um 14:25
    • #1.158

    Hallo,

    da will ich euch auch wieder einen Stempel zeigen.

    Edemissen im Kreis Peine. Der Ort im Norden des Kreises müsste 1956 etwas über 900 Einwohner gehabt haben.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Online
    rama
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    • 16. Februar 2022 um 15:03
    • #1.159

    Hemmerich ein kleiner Ort am Hang des Vorgebirges , heute ein Ortsteil der Stadt Bornheim, erhielt in dr 1950er Jahren eine PST Ii.

    Hemmerich (Kr.Bonn)

    Leipostamt : (22c) Bonn 1 29.1.58 - 21 (Maschinenstempel)

    Nach der Aufhebung der Poststelle gab es dort einen fahrbaren Postschalter. dieser Bus hielt dann an betimmten Tagen für ein paar Stunden am Ort. Im Einsatz waren Aufklebezettel des Leitpostamtes ebenso ein Stempel desselben. Die dort aufgebene Post ist dann nur anhand des Stempels mit Uhrzeit und des Kennbuchstaben zu identifizieren.

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 18. Februar 2022 um 11:03
    • #1.160

    Hallo zusammen,

    bevor es ins Wochenende geht schnell noch ein Poststelle II Beleg.

    Und für den geht es (endlich wieder) auf die Halbinsel Angeln und zwar nach Lindau. Das dieses Lindau nicht im Bodensee sondern nördlich der Schlei liegt hatte ich schon bei früherer Gelegenheit geschrieben denn dies hier ist jetzt der dritte Poststellenstempel aus Lindau den ich zeigen kann.

    Die Kitschpostkarte wurde am 16.1.1933 in Lindau geschrieben und wurde der dortigen Poststelle übergeben. Der Ra2-Poststellenstempel "Lindau / Süderbrarup (Kreis Schleswig) Land" wurde wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen, die 6 Pfg. Ebert-Marke mit dem Stegstempel "Süderbrarup (Kr. Schleswig) Land 17.1.33 11-12" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Lindau Süderbrarup (Kr. Schleswig) Land, 1933.jpg
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