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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 16. Juli 2014 um 21:51
  • DKKW
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    • 20. Juni 2018 um 12:41
    • #681

    Hallo zusammen,

    so, jetzt wieder nach Angeln. Ich zeige eine Postkarte, die im Jahr 1954 von Norgaardholz nach Hildesheim gelaufen ist.

    Norgaardholz (dän.: Nørregårdskov) gehört heute zur Gemeinde Steinberg im Amt Geltinger Bucht im Landkreis Schleswig-Flensburg. Norgaardholz liegt an der Flensburger Förde nordwestlich von Gelting.

    Der Ra2-Stempel "(24b) Norgaardsholz / über Sörup (Angeln)" wurde wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen. Die 10 Pfg Heuss-Marke und die 2 Pfg. Notopfermarke wurden mit dem KBS "(24b) Sörup (Angeln) d 28.7.54 - 10" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    9.069
    • 21. Juni 2018 um 17:11
    • #682

    Hallo zusammen,

    und wieder führe ich Euch auf die Halbinsel Angeln.

    Heute zeige ich Euch einen Brief aus Kius nach Lübeck aus dem Jahr 1960.

    Kius gehört seit 1974 zur Gemeinde Ulsnis. Die Gemeinde gehört zum Amt Süderbrarup im Landkreis Schleswig-Flensburg und hatte 2016 656 Einwohner. Der Ort Kius liegt nördlich der Schlei zwischen Missunde und Lindaunis.


    Der Brief wurde bei der Poststelle II in Kius aufgegeben. Der Ra2-Poststellenstempel "24b Kius / über Süderbrarup (Angeln)" ist links neben der Frankatur abgeschlagen (ich vermute, das der "blaue Klecks" vor Kius eine 24 oder 24b im Kreis darstellen soll). Die 20 Pfg. Heuss-Marke wurde mit dem Zweikreis-Stegstempel "(24b) Süderbrarup (Angeln) d 12.11.60 - 12" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 22. Juni 2018 um 12:34
    • #683

    Hallo zusammen,

    zur Abwechslung mal wieder ein Beleg von der Halbinsel Eiderstedt an der Westküste Schleswig-Holsteins. Zudem ein Poststelle I-Beleg.

    Ich zeige eine Postkarte aus dem Jahr 1960 aus Garding nach Rosenheim. Garding, früher selbst Leitpostamt für einige Poststellen II war inzwischen selbst zur Poststelle I zurückgestuft und dem Leitpostamt Husum untergeordnet worden.

    Die 10 Pfg Heuss-Marke wurde mit dem Poststelle I KBS "(24b) Garding b über Husum 31.5.60 - 15" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 27. Juni 2018 um 21:00
    • #684

    Hallo zusammen,

    ich wechsel wieder auf die Ostseeseite Schleswig-Holsteins, diesmal mal nicht auf die Halbinsel Angeln sondern auf die südlich der Schlei gelegene Halbinsel Schwansen.

    Im Jahr 1961 wurde eine Postkarte aus Olpenitzdorf nach Trappenkamp geschickt. Olpenitzdorf gehörte zur Gemeinde Olpenitz. Sie blieb bis 1970 selbständig und schloss sich dann der Gemeinde Kopperby an. Seit 1974 ist Olpenitzdorf ein Teil der Stadt Kappeln.

    Die Ansichtskarte wurde, wie schon beschrieben, bei der Poststelle II Olpenitzdorf nach Trappenkamp aufgegeben. Der Halbspatelstempel "(24b) Olpenitzdorf / über Kappeln (Schlei) wurde links von der Frankatur abgeschlagen. Die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde mit dem KBS "(24b) Kappeln (Schlei) d 10.4.61- 12" entwertet.

    Der Ort Trappenkamp ist übrigens eine aus einem Marinearsenal (Minenlager) hervorgegangene Vertriebenensiedlung im Landkreis Segeberg mit 5.141 Einwohnern im Jahr 2016.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Wandervogelgelb
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    • 1. Juli 2018 um 16:00
    • #685

    Auf meinem heutigen Flohmarktgang sind mir zwei schöne Poststelle II Stempel "Saalsdorf über Helmstedt" in die Hände gefallen. Auf dem ersten Beleg, einer Postkarte aus dem Jahre 1946 (Stempel Helmstedt a vom 01.01.46 -14) , wurde links neben der 6 Pf. AM-Post Marke ein Halbstapelstempel (20) "Saalsdorf über Helmstedt" abgeschlagen. Den zweiten Beleg, einen Brief aus dem Jahre 1957, "ziert" ein linksunten kopfstehend abgeschlagener Halbspatelstempel (20 b) "Saalsdorf über Helmstedt". Frankiert wurde der nach Halle (Saale) versandte Brief mit einem waagerechten Pärchen der 10 Pf. Heuss (1) Marke (Mi. 183), Stempel 20 b Helmstedt c vom 9.2.57 - 16

    Saalsdorf ist heute ein Teil der Gemeinde Bahrdorf im niedersächsischen Landkreis Helmstedt. Der Ort lag unmittelbar an der Grenze zur DDR. Die Poststelle Saalsdorf wurde nach der Eingemeindung in die Poststelle Bahrdorf 2 umgewandelt, inzwischen ist auch sie geschlossen worden.

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    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (1. Juli 2018 um 16:15)

  • DKKW
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    • 5. Juli 2018 um 19:54
    • #686

    Hallo zusammen,

    Wandervogelgelb: Zwei sehr schöne Poststelle II Stempel aus der Nachkriegszeit. Ich wünsche weiterhin gute Jagd und viele glückliche Flohmarktfunde.

    Ich zeige heute ebenfalls einen Brief aus der Nachkriegszeit. Der Absender war der Schneidermeister Schwantes in Hünning, der Brief war an die Firma Stolterfoht in Lübeck gerichtet (erinnert an die Hobbitfamilie "Proudfoot" im The Lord of the Ring, Book I, I: A long expected party :D)

    Der Brief wurde bei der nahe gelegenen Poststelle II Sollerup über Schleswig aufgegeben.

    Links neben der Marke wurde der Halbspatelstempel "(24b) Sollerup / über Schleswig" abgeschlagen, die 20 Pfg Sondermarke "Zehn Jahre Vertreibung 1945-1955" sowie die 2 Pfg. Notopfermarke wurden mit dem Halbstempel "(24b) Schleswig 1i 10.11.55 12-13" entwertet.

    Auch diese Flüchtlinge waren damals in Bayern nicht willkommen, häufig waren es ja Protestanten und damit fremdgläubig und suspekt. Sie wurden gerne in Ghettos zusammengepfercht aus denen später Orte wie beispielsweise Neugablonz, Waldkraiburg und Geretsried entstanden.

    Zurück zu Sollerup, der Ort lag an der alten Bahnstrecke von Flensburg über Oster-Ohrstedt nach Tönning und erhielt vermutlich im Jahr 1855 den Nummernstempel 174. Abschläge dieses Stempels sind bis heute nicht bekannt. Nach der Annektion Schleswig-holsteins durch die Preußen wurde die Verbindung Schleswig-Jübeck-Flensburg neu gebaut und der Streckenabschnitt nach Oster-Ohrstedt stillgelegt. Damit verschwand auch der Bahnhof Sollerup und die zugehörige Postexpedition.

    Sollerup gehört heute zum Amt Eggebek im Kreis Schleswig-Flensburg. Die Gemiende liegt auf der Schleswiger Geest unweit der Treene und hatte 2016 488 Einwohner.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 13. Juli 2018 um 20:54
    • #687

    Hallo zusammen,

    erneut ein Sprung an die Nordseeküste. Ich zeige heute eine Postkarte aus Schobüll nach Hamburg aus dem Jahr 1934.

    Schobüll gehört heute zu Husum im Landkreis Nordfriesland. Bis 2007 war Schobüll eine eigenständige Gemeinde an der Nordseeküste nördlich der Stadt Husum. Bei Schobüll reicht die Geest bis an die Nordsee, somit ist der Strand bei Schobüll eine der wenigen Abschnitte an der deutschen Nordseeküste ohne Deichlinie.

    Neben der Frankatur wurde der Ra2-Poststellenstempel "Schobüll / über Husum" abgeschlagen, die 6 Pfg. Hindenburg-Marke wurde mit dem KBS "Husum 1 **d 11.6.34 - 18" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Wandervogelgelb
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    • 15. Juli 2018 um 12:23
    • #688

    Poststelle II Stempel Klein Heinersdorf über Schwiebus Land, Stempel Schwiebus Land vom 2.3.1932 19-20 , abgeschlagen auf einer Postkarte P 195 I.

    Der Adressat, Prof. Fritz Heitmann, war der Berliner Dom-Organist und gilt als einer der bedeutendsten Bach-Interpreten des 20. Jahrhunderts. Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges wurde er von Joseph Goebbels in die sogenannte "Gottbegnadeten-Liste" von Personen aufgenommen, deren Leben auf jeden Fall vor Kriegsgefahren geschont werden sollte.

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  • Wandervogelgelb
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    • 15. Juli 2018 um 12:45
    • #689

    Poststelle I Stempel Heinrichswalde über Pasewalk vom 1.7.1945. Heinrichswalde ist eine Gemeinde in Vorpommern im Osten von Mecklenburg-Vorpommern. Die Postkarte stammt von einer Flüchtlingsfamilie, die eine Notunterkunft im Schulhaus von Gehren, Kreis Stargard, gefunden hatte. Die Sendung ist nach Berlin-Pankow gelaufen. Unfrankiert wurde die Postkarte mit 9 Pf. Nachporto belegt. Der Text ist ein interessanter Beleg für die Unsicherheit in der unmittelbaren Nachkriegszeit, als Millionen Menschen froh darüber waren, nach den Kriegswirren und der Flucht überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben und sich nun per Post auf die Suche nach Verwandten und Bekannten machen konnten.

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  • DKKW
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    • 17. Juli 2018 um 19:39
    • #690

    Hallo zusammen,

    ich kehre mal wieder auf die Halbinsel Angeln zurück und zeige eine 6Pfg Ganzsachenpostkarte, die im Jahr 1934 von Lehbek nach Stenderup über Kappeln gelaufen ist.

    Lehbek ist ein ganz kleines Dorf (lt. Müllers Ortslexikon 1991 mit 145 Einwohnern) das seit 1938 zur Gemeinde Gelting gehört. Der Ort liegt etwas östlich von Gelting und südlich der Nordstraße B199.

    Die 6 Pfg Hindenburg Ganzsachenpostkarte (P225I) wurde laut Kartentext am 13. September 1934 in Lehbek geschrieben und war nach Stenderup über Kappeln adressiert. Neben dem Wertstempel wurde der Ra2-Poststellenstempel "Lehbek / über Süderbrarup (Angeln)" (Frakturschrift) abgeschlagen. Der Wertstempel wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup (Angeln) a 13.10.34 -14" entwertet. Da ich nicht denke, dass die Postler die Karte einen Monat liegen liessen ist wohl von einer Fehleinstellung des Stempels auszugehen ;)

    Viele Grüße

    DKKW

  • Vichy
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    • 20. Juli 2018 um 18:14
    • #691

    Hallo,

    nun will auch ich mal wieder einen Stempel zeigen.

    Es handelt sich wieder um einen Stempelbeleg aus meinem Heimatkreis - andere Orte sammel ich ja nicht mehr.

    ****

    HANDORF ist bereits Ende der 1960er Jahre zur Stadt Peine eingemeindet worden. Die Einwohnerzahl ist seit vielen Jahren konstant knapp unter 900 Einwohner.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 22. Juli 2018 um 14:38
    • #692

    Hallo Freunde der feinen Stempel.

    Ich habe heute eine von mir gefertigte Landkarte zum Thema Poststellen des Landkreises PEINE (wieder-) gefunden :)

    Es zeigt die Kreisgrenze vor der Gebietsreform 1974. Die damalige Postgrenze weicht davon ab und ist gelb hervorgehoben.

    Poststellen I Orte sind pink umrandet und Poststellen II Orte tragen einen grünen Punkt. Höher angesiedelte Zweigpostämter haben einen Punkt in Pink.

    Zudem konnte ich alte Wegstrecken der Landkraftpost aus dem Jahre 1957 recherchieren und einzeichnen. Dort aufgeführte Orte bei denen mir kein Nachweis (bezgl. Poststelle I/II) vorliegt sind ohne Farbe aufgeführt.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 22. Juli 2018 um 15:15
    • #693

    50.000 verschiedene Poststellen-Stempel 8|

    Die Poststempelgilde e. V. sucht zu einer späteren Katalogisierung noch Meldungen von Poststellen-Stempeln.

    http://www.poststempelgilde.de/thema_des_monatsb.html

    Bereits 2008 erschien einmal von Peter Griese im Band 175 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde das Werk "Poststellen-Stempel 1928-1988 (390 Seiten)":

    http://www.poststempelgilde.de/rezension_band_175.html

    Bei der Gilde ist es anscheinend vergriffen, damaliger Erstausgabepreis für Mitglieder: 20,- EUR, später für Nicht-Mitglieder 25,- EUR.

    Weder bei Ebay noch anderswo ist dieses Buch zu finden, auch nicht gebraucht. Vielleicht hat jemand eine Bezugsquelle?

    Gruß kartenhai

  • Wandervogelgelb
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    • 23. Juli 2018 um 08:32
    • #694

    Heute kann ich Euch einen neuen Fund aus Ostfreisland vorstellen, ein Poststelle II Stempel (23) Bunderhee über Leer (Ostfriesl.), Frankiert mit einem 20 Pf. Posthörnchen, wurde der Brief nach Berlin am 8. August 1952 in (23) Leer (Ostfriesl.) entwertet

    Bunderhee gehört zur Marsch und liegt auf Poldergebiet und Teilflächen des Hammrichs im Rheiderland.

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  • Briefmarkentor
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    • 23. Juli 2018 um 19:51
    • #695
    Zitat von kartenhai

    50.000 verschiedene Poststellen-Stempel 8|

    Die Poststempelgilde e. V. sucht zu einer späteren Katalogisierung noch Meldungen von Poststellen-Stempeln.

    Ich werde mal in meinen Alben nachschauen, was ich noch an Abschlägen von Poststellen habe. Eventuell liest die Gilde hier mit und es kommen tatsächlich noch unbekannte Daten oder gar unbekannte Stempelgeräte ans Tageslicht. Ich selber besitze das oben vorgestellte Buch nicht, kann also auch nicht einschätzen, wie meine Sammlung einzuschätzen ist.

    Poststelle II Greven

    Stempelgerät zweizeiliger Zeilenstempel Greven / über Boizenburg (Elbe)

    Abschlag vom 9. April 1960

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Vichy
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    • 23. Juli 2018 um 20:21
    • #696

    Hallo,

    gerne werde ich auch zeitnah den Kontakt zur Poststempelgilde suchen.

    Das gezeigte Buch habe ich in meinem Besitz, wenn ich mich recht erinnere durch das nette Mitwirken von User filunski.

    Allerdings ist der Aufbau anders als es das vorgestellte Blatt "Jordanbad" vermuten lässt.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Briefmarkentor
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    • 24. Juli 2018 um 12:52
    • #697

    Poststelle II Jesendorf

    Stempelgerät zweizeiliger Rechteckstempel mit Strich Jesendorf / über Wismar

    Abschlag vom 11. Januar 1942

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Wesi
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    • 24. Juli 2018 um 21:48
    • #698

    Beim durchschauen alter Familiendokumente sind mir folgende Einlieferungsscheine aus Rietenau in die Hände gefallen mit denen zwischen 1958 und 1962 Geld an die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft in Stuttgart überwiesen wurde.

    Rietenau ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Aspach und liegt im Rems-Murr-Kreis.

    Einmal editiert, zuletzt von Wesi (24. Juli 2018 um 22:00)

  • Briefmarkentor
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    • 27. Juli 2018 um 08:14
    • #699

    Poststelle II Lüdersdorf

    Stempelgerät zweizeiliger Rechteckstempel mit abgerundeten Ecken und Strich Lüdersdorf / über Neukloster (Mecklb.

    Abschlag vom 18. Mai 1935

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  • Vichy
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    • 28. Juli 2018 um 17:45
    • #700

    Hallo, auf meiner handgemalten Karte fehlten im Südwesten einige Orte.

    Dort befindet sich die Gemeinde Hohenhameln, welche damals postalisch nicht zu Peine gehörte. Ein Beispiel dafür möchte ich nun zeigen.

    Es geht um das Dorf Mehrum - heute bekannt für das am Mittellandkanal gelegene Kohlekraftwerk.

    Leider ist der Abschlag schlecht zu lesen.

    "20 Mehrum über Lehrte" 11. Mai 1949

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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