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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 15. August 2009 um 22:27
  • Phila Butler
    neues Mitglied
    Beiträge
    7
    • 2. Januar 2018 um 21:40
    • #521

    Hallo zusammen,

    als PLZ Stempel Sammler (PSt I und PSt II) habe ich diesen Thread mit großem Interesse gelesen. Da sind wirklich schöne Abschläge zu sehen. Ich habe etliche interessante Belege (natürlich nur aus meiner Sicht interessant :) ) aus diesem Bereich. Gerne stelle ich Euch die Belege vor. Heute möchte ich mit einem Beleg beginnen, zu dem es etwas mehr zu schreiben gibt:

    Der Beleg zeigt den Abschlag des zweizeiligen PSt II Stempels "Wierthe-Zuckerfrabrik / über Braunschweig" mit nachträglich zugesetzter PLZ (20). Laut Literatur ist der Stempel seit dem 9.11.1944 bekannt. Der Tagesstempel "HILDESHEIM" ist vom 9.11.1944. Somit dürfte es sich um eine Erstverwendung handeln.

    Aber es gibt noch zwei Besonderheiten zu diesem Beleg:

    1. Warum ist der PSt II Stempel UNTER der linken Marke?

    Es dürfte sich um einen Beleg der zweiten Gewichtsstufe handeln. Der Absender hat den frankierten Brief (rechte Marke) zur PSt II gebracht. Dort wurde der PSt II Stempel ordnungsgemäß links neben der Frankatur abgeschlagen. Erst in HILDESHEIM wurde festgestellt, dass der Brief wegen des Gewichts zufrankiert werden musste, was dort auch geschehen ist. Somit wurde der PSt II Stempel "überklebt".

    2. Der Leitweg sollte laut PSt II Stempel über Braunschweig gehen. Warum ist der Brief in HILDESHEIM gestempelt worden?

    Nach nahezu wöchentlichen Angriffen, bei denen bereits 90% Braunschweigs zerstört wurden, erfolgte am 15.10.1944 um 01:50 Uhr der schwerste Bombenangriff, bei dem Braunschweig großflächig zerstört wurde. Dabei wohl auch das Postamt in der Friedrich-Wilhelm-Str. 3. Am 9.11.1944 musste deshalb der Leitweg über HILDESHEIM gewählt werden.

    Hier der Beleg:

    [Blockierte Grafik: https://www.phila-butler.de/wp-content/uploads/PSt_II_20Wierthe-Zuckerfabrik.png]

    Es grüßt der

    Phila Butler

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.753
    • 2. Januar 2018 um 22:48
    • #522

    Hallo Phila Butler ,

    danke für Deinen interessanten Beitrag. Zwei Anmerkungen dazu:

    1. Du schreibst, der Stempel sei erst seit dem 9.11.1944 bekannt - somit könnte Dein gezeigter Beleg quasi ein Ersttagsbeleg sein. Das möchte ich ein wenig relativieren. Die Postgebietsleitzahlen wurden mit Reichsverfügung bereits am 6.6.1944 eingeführt bzw. sollten ab diesem Tag in den Stempeln verwendet werden. (https://de.wikipedia.org/wiki/Postleitz…Deutschen_Reich / sowie Peter Griese: Postleitgebietszahlen 1944 bis 1961, Band 139 der Schriftenreihe der Poststempelgilde).

    Also kann es durchaus theoretisch noch frühere Verwendungen des PSt-Stempels geben, die bislang noch nicht in der Literatur gefunden wurden. Die Suche lohnt möglicherweise :jaok:

    Allerdings wird es damals wohl ziemlich sicher nicht so gewesen sein, dass alle kleinen Poststellen im gesamten Reichsgebiet pünktlich zum 6.6.44 mit neuen Stempeln ausgestattet waren.... Insofern wird die Suche vielleicht auch ergebnislos verlaufen.

    2. Du schreibst, das Braunschweiger Hauptpostamt in der Friedrich-Wilhelm-Straße sei im Oktober 1944 bei Bombenangriffen zerstört worden - dies ist nicht der Fall. Das Postamt blieb - glaubt man wikipedia - weitgehend unzerstört (https://de.wikipedia.org/wiki/Oberpostd…ig#Geb%C3%A4ude). Es steht heute noch an dieser Stelle und beherbergt u.a. einen Philatelie-Schalter mit sehr netten Angestellten, die jeden Stempelwunsch erfüllen :). Es sollte also noch eine andere Erklärung geben, warum der Brief über Hildesheim gelaufen ist.:/

    Ich bin gespannt auf weitere Belege und wünsche Dir viel Spaß hier im Philaforum.

    Viele Grüße

    Christoph

  • Phila Butler
    neues Mitglied
    Beiträge
    7
    • 3. Januar 2018 um 06:54
    • #523

    Guten Morgen Christoph,

    vielen Dank für Deine interessanten Anmerkungen. Die erwähnte Verfügung des RPM liegt mir im Original vor. Dazu folgt bei Gelegenheit noch ein separater Beitrag. Aufgrund Deiner Anmerkungen würde ich den Begriff "Erstverwendung" gegen "früheste bekannte Verwendung" ersetzen. Natürlich besteht immer die theoretische Möglichkeit, dass es frühere Stempelabschläge gibt. Es ist derzeit offenbar kein Abschlag bekannt, der das dokumentiert. In meiner Sammlung befindet sich auch ein Beleg aus (5c) Walk-West (Valka) mit Datum vom 6.6.44. Insofern ist es durchaus möglich, dass verschiedene Postämter zeitgerecht mit neuen Stempeln versorgt waren, als die Verfügung Nr.175/1944 im Amtsblatt des RPM Nr. 56/1944 in Kraft trat.

    Vielen Dank auch für den Hinweis bezüglich des Hauptpostamtes (wikipedia). Welche andere Erklärung könnte es für die Änderung des Leitweges geben? Hat dazu jemand im Forum eine Idee? Freue mich auf hilfreiche Antworten.

    Es grüßt der

    Phila Butler

    Einmal editiert, zuletzt von Phila Butler (3. Januar 2018 um 16:32)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.572
    • 3. Januar 2018 um 19:10
    • #524

    Hallo phila Butler,

    Belege mit PLZ vor 1945 scheinen mir nicht so häufig zu sein. Ich habe aus meinen Sammelgebieten (vorwiegend Schleswig-Holstein) bislang keinen einzigen zu Gesicht bekommen. Vielen Dank fürs Zeigen und herzlichen Glückwunsch zu diesem Fund.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Phila Butler
    neues Mitglied
    Beiträge
    7
    • 3. Januar 2018 um 20:01
    • #525

    Vielen Dank DKKW,

    Schleswig-Holstein lag zu der Zeit im Postleitgebiet 24 (Die Gaue Hamburg und Schleswig-Holstein waren zusammengefasst).

    Hier ist ein Beleg vom 05.1.45 aus (24) HAMBURG 1 -f- mit einem neu angefertigten Zweikreis-Maschinenstempel mit Werbeeinsatz "Vergiß nicht Straße / und Hausnummer / anzugeben", sowie "Eigene Vorsicht - Bester Unfallschutz" und PLZ (24) im Kreis vor der Ortsangabe. Die symetrische Anordnung deutet auf eine Neuanfertigung hin, denn bei nachträglich hinzugefügten PLZ beginnt und endet der Schriftzug "(24) HAMBURG 1" in der Regel nicht auf gleicher Höhe. Laut Literatur war der Maschinenstempel seit dem 03.1.45 in Verwendung.

    Auch im Adresseindruck des Absenders unten links ist "seine" PLZ (24) eingedruckt.

    Hier der Beleg:

    [Blockierte Grafik: https://www.phila-butler.de/wp-content/uploads/24_Hamburg_ZKMSMWE.png]


    Zum Vergleich noch ein asymetrischer Stempel aus (24) HEILIGENHAFEN (HOLST) -b- vom 16.2.45.

    In den alten Zweikreis-Tagesstempel wurde nachträglich die PLZ (24) in Klammern vor die Ortangabe gesetzt.

    Deutlich zu Erkennen ist, dass der Schriftzug tiefer beginnt, als er aufhört. Die ursprüngliche Ortsangabe "HEILIGENHAFEN (HOLST)" ist symetrisch angeordnet.

    Hier der Beleg:

    [Blockierte Grafik: https://www.phila-butler.de/wp-content/uploads/24_HEILIGENHAFEN.png]


    Vor 1945 liegen mir nur zwei Belege aus (24) HUSUM vom 23.11.44 und 12.12.44 vor:

    [Blockierte Grafik: https://www.phila-butler.de/wp-content/uploads/24_HUSUM_FP_1.png]


    [Blockierte Grafik: https://www.phila-butler.de/wp-content/uploads/24_HUSUM_FP_2.png]


    Hab gerade nochmal nachgeschaut und einen PSt II Stempel "(24) Nützen / über Bad Bramstadt (Holst)" gefunden, der in der bekannten Literatur nicht gelistet ist. Ist allerdings vom 3.4.45 und nicht vor 1945.

    [Blockierte Grafik: https://www.phila-butler.de/wp-content/uploads/PST_II_24_Nuetzen.png]

    Es grüßt der

    Phila Butler

    4 Mal editiert, zuletzt von Phila Butler (3. Januar 2018 um 20:46)

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.493
    • 5. Januar 2018 um 10:07
    • #526

    @ Phila Butler

    Super der Beleg aus Wierthe. Sachen aus dem Kreis Peine sind immer nett anzusehen :)

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.493
    • 5. Januar 2018 um 10:51
    • #527

    Hallo,

    vor einiger Zeit habe ich diesen Stempel bereits vorgestellt:

    Poststelle I & II Stempel

    Nun folgt ein Vorgängertyp.

    Der Absender damals fuhr mit einem Schiff auf dem Mittellandkanal. Auch diesesmal ist der Absender auf dem Wasser unterwegs gewesen.

    Man muss wissen, das "Hollandsmühle" im engen Sinne nie eine Ortschaft war - vielmehr nur eine Gastwirtschaft mit großem Garten am Mittellandkanal in unmittelbarer Nähe zum Hafen gelegen.

    Wer am Hafen anlegte konnte hier Post einwerfen.

    In meinem AK Thread werde ich in Kürze eine Ansicht einstellen. :)

    Zum Beleg:

    Das zuerst verklebt Porto von 5 Reichspfennig galt für den Ortsverkehr. Der Poststellenstempel wurde abgeschlagen und im Postamt Peine wurden die offensichtlich fehlenden 10 Reichspfennig (Auslandspostkarte 15 Rpf) verklebt und entwertet. Wobei ich mich frage: Wer hat das dann bezahlt?

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.271
    • 5. Januar 2018 um 17:20
    • #528

    Es kann auch sein, dass die Karte schon mit dem Poststellenstempel abgegeben worden war (manche Postämter und Poststellen verkauf(t)en auch Ansichtskarten), oder dass in der Poststelle zuerst der Stempel aufgebracht wurde und dann die Briefmarken verkauft und aufgeklebt wurden (vielleicht vom Postler selbst). Auch bei der Post geht nicht immer alles der Reihe nach ;)

    -jmh

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.493
    • 5. Januar 2018 um 17:36
    • #529

    jmh

    eine sehr gute Erklärung. Danke

    Das ich auf diese Möglichkeit nicht selbst gekommen bin ?(

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Phila Butler
    neues Mitglied
    Beiträge
    7
    • 6. Januar 2018 um 08:14
    • #530

    Schöner Beleg, Vichy.

    Es grüßt der

    Phila Butler

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
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    • 7. Januar 2018 um 21:34
    • #531

    Liebe Sammlerfreunde,

    gibt es eigentlich Literatur zu den einzelnen Poststellen und deren übergeordneten Postämtern? Mich würde da sehr der Leipziger Raum interessieren. Gibt es da eventuell was bei google-books?

    In den mir online (http://adressbuecher.sachsendigital.de/startseite/) zur Verfügung stehenden Adressbücher habe ich bisher keine Daten finden können. Oder schau ich da in die falschen Adressbücher? Amtsblätter wo die Eröffnung oder Schließung von Poststellen oder -argenturen zu finden wären, habe ich ebenfalls bisher noch nicht im www finden können.

    In Anlage zeige ich einen Poststellen-II-Stempel von Kulkwitz-Braunkohlenwerk auf einer Postkarte vom 4.5.1934 nach Leipzig über das Leitpostamt Leipzig C 2. Kulkwitz (ca.15 km südwestlich von Leipzig) ist heute eine Ortsteil von Markranstädt und liegt in einem ehemaligen Braunkohlenrevier.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

    Bilder

    • 1934 5.4. Kulkwitz - Leipzig.jpg
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  • Phila Butler
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    7
    • 8. Januar 2018 um 00:03
    • #532

    Hallo Totalo-Flauti,

    da gibt es bestimmt Literatur zu finden.

    Da es aber immer wieder mal Gebietsreformen, Umgemeindungen etc. gegeben hat, wäre der

    Zeitraum interessant, zu dem Du diese Informationen suchst.

    Denn sicherlich wurden die Ortsverzeichnisse der Post (oder des RPM) nach solchen Reformen

    auch irgendwann aktualisiert.

    Ich habe für meine Zwecke hier das "Ortsverzeichnis I" vom RPM ausgegeben in Berlin-Tempelhof im Mai 1944

    im Original vorliegen. Es listet auf 479 DIN A4 Seiten die Postämter und -amtsstellen, sowie die Bahnhöfe der Eisenbahnen, der Schiffsanlegeplätze und Flughäfen in "Großdeutschland". Zu den jeweiligen Orten ist dann

    auch die entsprechende OPD eingetragen.

    Eventuell findet man das Verzeichnis in Antiquariaten oder auf entsprechenden Messen.

    Vielleicht schaust Du mal hier:

    https://www.zvab.com/servlet/Search…erzeichnis+I%22

    zum Beispiel unter Punkt 5. oder 6. (da ist eine Abbildung, so sieht meins auch aus)

    Viel Erfolg bei der Suche

    Es grüßt der

    Phila Butler

  • Totalo-Flauti
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    • 8. Januar 2018 um 18:32
    • #533

    Lieber Phila Butler,

    vielen Dank für Deine Antwort. Mich interessieren alle mit der Post in Leipzig in Verbindung stehenden Poststellen. Das von Dir genannte Ortsverzeichnis habe ich auch. Hier stehen allerdings nicht die Daten der Eröffnung bzw. Schließung der hier besprochenen Poststellen. Ich denke, das diese Daten in den Amtsblättern oder ähnlichen Publikationen der Reichspost und Deutschen Post zu finden sind. So bleibt nur die empirische "Forschung" um diese relevanten Daten zu erhalten.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

  • Phila Butler
    neues Mitglied
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    7
    • 8. Januar 2018 um 21:09
    • #534

    Hallo Totalo-Flauti,

    ich habe hier die Amtsblätter des RPM von 1939 bis 1945 in mehreren Aktenordnern.

    Könntest Du ein Beispieldatum einer Eröffnung / Schließung in der Zeit nennen?

    Dann schaue ich gerne mal in dem Zeitraum in den Amtsblättern nach, ob da etwas entsprechendes zu finden ist.

    Es grüßt der

    Phila Butler

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 13. Januar 2018 um 21:45
    • #535

    Lieber Phila Butler,

    vielen Dank für Dein Angebot. Aber ich habe bisher keine Daten über Poststellen finden können. Ich werde mal in Leipziger Adressbüchern schauen, ob es da überhaupt Adressen gibt.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

  • Phila Butler
    neues Mitglied
    Beiträge
    7
    • 13. Januar 2018 um 22:32
    • #536

    Ja,OK, freue mich dann von Dir zu hören.

    Es grüßt der

    Phila Butler

  • Wandervogelgelb
    Stamm Mitglied
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    14. Februar 1959 (67)
    • 14. Januar 2018 um 11:52
    • #537

    Poststelle II Stempel: Langenhagen über Kolberg (Ostseebad), Stempel Kolberg (Ostseebad) l vom 23.6.1936.

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  • Wandervogelgelb
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    14. Februar 1959 (67)
    • 14. Januar 2018 um 12:00
    • #538

    Poststelle I Stempel Langenhagen über Kolberg (Ostseebad) vom 12.8.1939 (?).

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  • Wolffi
    Moderator
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    5.610
    • 1. Februar 2018 um 17:40
    • #539

    Mit dem Thema Poststelle I & II Stempel habe ich mich nie befasst, und musste mich erst einmal etwas belesen. Dann habe ich mal etwas gewühlt, und so ein paar Dinge gefunden, die ich jetzt mal zeigen würde, in der Hoffnung, dass es wie von mir vermutet Poststelle II wäre. 8)

    Da fange ich mal mit etwas an, was ich nicht in Deutschland vermutet hätte. Konstantinopel. ^^

    Konstantinopel über Amelinghausen

    (24a)

    27.5.58 14

    c

    Passt der?

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.493
    • 1. Februar 2018 um 18:40
    • #540

    Wolffi

    jawoll das ist schon mal ein passender Stempel :)

    Und dann gleich ein so hübscher

    Weiter so!

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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