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Guben Brief 1

  • ADRI
  • 15. August 2013 um 17:08
  • mars
    aktives Mitglied
    Beiträge
    152
    • 17. August 2013 um 06:30
    • #21

    Für 21 jährige sind Café-Milchspezialitäten sowieso besser.
    Viel Milch, wenig Coffein ( Latte Macchiato (de caf) mit low fat, laktosefreier Soja-Milch) ;) ;) ;).

    uposta,

    wie siehst Du den Krakel - hinter das, über c von Acten?


    Guten Morgen,

    mars

    Einmal editiert, zuletzt von mars (17. August 2013 um 06:32)

  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
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    Weiblich
    • 17. August 2013 um 13:33
    • #22

    So, bitteschön :

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    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
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    Weiblich
    • 18. August 2013 um 16:56
    • #23

    Hallo Freunde,
    ich hab noch ein Guben Brief ausgesucht...möchte gerne mit euch die Stempel von Guben eins und diesen durchgehen falls ihr Lust hat...
    LG A.

    Und Männer, meine Cafe trinke ich schwarz, kein Milch, kein Zucker, haha

    Bilder

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    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • caputo
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    16. Mai 1956 (69)
    • 18. August 2013 um 17:10
    • #24

    Hallo Adri!

    Das erste ist meines erachtens ein Verschlußstempel vom Gericht hatte praktisch den selben Zweck wie ein Siegel
    und das andere ist einRahmenstempel findest Du in Deinem Katalog auf Seite 211
    gruß
    Karl-Heinz

  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
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    Weiblich
    • 18. August 2013 um 17:20
    • #25

    Hallo, ;)
    ja hab ich – bei mir Seite 129, haha
    Rahmenstempel ab ca. 1847.

    ABER - der Brief 1 Stempel...DKKV beschreibt 2 verschiedene Zweizeiliger St. …(meine ist auch in Rahm)
    Vielleicht, weiß jemand mehr...

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    924
    • 18. August 2013 um 17:50
    • #26

    Hallo ADRI,

    der rückseitige Guben-Stempel (Brief 1) ist ein L2.

    Das, was sich da beim Stempelvorgang abzeichnete, ist ein Teil der Stempelplatte(nbegrenzung). Sobald der Postbeamte beim Stempeln das Stempelgerät verkantete, oder durch den Inhalt des Briefes die Stempelplatte das Couvert berührte, erzeugte er dieses Stempelbild. Allerdings nur, wenn er das Stempelgerät an diesen Stellen mit eingefärbt hatte.

    Da könnte ich mal schauen, ob ich auch so einen Stempelabschlag bei mir finde.

    uposta

  • ADRI
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    • 18. August 2013 um 18:07
    • #27

    Danke uposta,
    da sollte noch jemand sich erlauben zum sagen – langweilige Hobby!
    Ich hab schon ganze Schokolade von Neugier und Ungeduld verdruckt, biss dein Antwort kam!

    :]

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    • 18. August 2013 um 18:23
    • #28

    Hallo ADRI,

    von Langeweile keine Spur!! :)

    Gerne mal zwei Beispiele. Beides sind L2.

    uposta

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  • ADRI
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    Weiblich
    • 18. August 2013 um 18:34
    • #29

    Danke!
    Jetzt ist das sogar Adri verständlich, haha ;)
    Möchte echt gerne erfahren welche Stempel das sein kann : 1817 oder 1825...!!!

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • uposta
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    • 18. August 2013 um 19:01
    • #30

    Hallo ADRI,

    Guben kam laut Literatur 1815 (??) zu Preußen.

    Die ersten preußischen Zweizeiler waren ab 1817 die mit den Monatsbuchstaben. Siehe oben "22. Mart(ius=März). ...

    ... Die nächste Generation hatte die Monatsangabe in Ziffern. Siehe oben "25 / 1(Januar)". Hinter der Monatsziffer findet man bei den ersten Abschlägen auch einen Punkt. ... Dein GUBEN-Stempel gehört schon zur "nächsten Generation", also ab etwa 1825. Wobei Du mit der Jahreszahl "1827" eine mögliche Datierung haben könntest.

    uposta

  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
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    Weiblich
    • 18. August 2013 um 19:07
    • #31

    1815 – 17 Fehler... :)

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 18. August 2013 um 21:58
    • #32

    Wer mit der Berufsbezeichnung "Auszügler" des Empfängers nichts anzufangen weiß, hier kann er das nachlesen:


    Gruß kartenhai

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