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eBay und Iran / Persien

  • jamaica
  • 25. Juni 2013 um 08:34
  • jamaica
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    • 25. Juni 2013 um 08:34
    • #1

    Hallo,

    ich möchte folgenden Diskusionsbeitrag staren.
    Wie kann man Briefmarken aus Iran /Persien bei eBay einsetzen?

    Ich habe eine ganze Menge Material und möchte diese gerne bei eBay einsetzen. Leider erhalte ich beim eingeben die Information, das es ein Embargo gibt und Artikel nicht eingestellt werden können die aus Iran / Persien kommen.
    Wenn ich allerdings bei eBay Iran eingebe erhalte ich ca. 400 Treffer mit Angeboten Iran / Persien.
    Kann Jemand Auskunft geben, wie dieses zu verstehen ist.
    Ich habe bei eBay schon angerufen. Allerdings mit wenig Erfolg. Die Problematik sei bekannt aber eBay sei ein amerikanisches Unternehmen und da hält sich auch die Deutsche Tochter dran.

    Gruß

    Marcus

    Gruß

    Marcus

  • Saguarojo
    Gast
    • 25. Juni 2013 um 08:45
    • #2

    Bei ebay USA gibt es z.Z. über 1000 Angebote, wenn du "Iran" eingibst. Versuch es doch dort einmal.

  • Online
    kartenhai
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    • 25. Juni 2013 um 09:37
    • #3

    Verstehe ich nicht ganz. Wie Du schreibst, sind zurzeit 495 Briefmarken, 166 Münzen und 341 Sammeln & Seltenes vom Iran/Persien bei Ebay Deutschland eingestellt, hauptsächlich von deutschen Anbietern.

    Wenn ich beim Ebay-Turbolister (Einstellung von mehreren Angeboten) das Land Iran unter Briefmarken einstelle, kommt keine Info wegen eines Embargos. Bei Sammlerartikeln ist das sowieso reiner Quatsch, es gibt ja auch Briefmarken und Münzen aus einer Zeit, in der keine Mullahs an der Macht waren.

    Briefmarken und Münzen mit Hitler und Hakenkreuzen aus dem 3. Reich darf man komischerweise bei Ebay einstellen, warum dann den Iran nicht?

    Ich würde mich bei Ebay beschweren und sie auf die derzeitigen Angebote hinweisen. Nicht von nichtssagenden Textbausteinen abwimmeln lassen, einfach so lange nachreklamieren, bis man Nachricht von einem Vorgesetzten erhält. Das Ganze muß ein Fehler von Ebay sein.

    Gruß kartenhai

  • Wandervogelgelb
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    • 25. Juni 2013 um 10:36
    • #4

    Veruche mal folgendes: Angebot eines anderen deutschen Anbieters von iranischen Marken aufrufen. Dann "ähnlichen Artikel einstellen" aufrufen und den eigenen Artikel in der Vorlage einstellen.

  • Alexander-Baer
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    • 25. Juni 2013 um 11:01
    • #5

    Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht. eBay hat offenbar seine Einstellung hinsichtlich Iran verschärft. Im Dezember konnte ich Iran noch problemlos einstellen und verkaufen, im April war es dann nicht mehr möglich. Als Grund wurde das amerikanische Embargo auf Waren aus dem Iran genannt. Als ich ggü. eBay wie kartenhai argumentierte, dass es sich ja um mehr als 100 Jahre alte Sammlerartikel handele, kam nur der lapidare Hinweis auf die "eBay-Grundsätze" mit dem vielsagenden Zusatz: "mir ist bewusst, dass dies nicht die Antwort auf Ihre Frage ist. Ich bitte jedoch um Verständnis für unsere Vorgehensweise."
    Ich habe dann Iran-Marken mit der Bezeichnung "Persien" unter "Asien/sonstige Länder" angeboten. Das geht.

    Gruß,
    Alexander-Baer

  • jamaica
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    • 25. Juni 2013 um 12:02
    • #6

    Allen vielen Dank für die Antworten :).

    Wenn ich im Turbo Lister einen Artikel mit Iran/Persien fertiggestellt habe, das ist kein Problem. Wenn ich ihn dann Hochladen will, kommt diese Embargo Geschichte.
    Ich habe im Netz keine Hinweise gefunden, das Artikel (Briefmarken) oder andere Sammelobjekte einem Embargo unterliegen. Das ist anscheinend die Auslegung von eBay.com. EBay.de richtet sich leider nach dem Mutterkonzern.

    Aber die Idee mit Asien, sonstige Länder versuche ich einmal :ok:.

    Ich habe allerdings in anderen Foren gelesen, das eBay Kunden Ärger mit Ebay bekonmmen haben sollen, die gegen bestehende "eBay Embargo Regeln" verstoßen haben.

    Das ist mir allerdings alles ein bischen zu hoch ?( . Gleiches gilt auch z.B. für Nord Korea.

    Gruß

    Marcus

    Gruß

    Marcus

  • Online
    kartenhai
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    • 25. Juni 2013 um 13:06
    • #7

    Hier mal die Grundsätze von Ebay zu Handelsembargos:

    Es ist verboten, Angebote einzustellen, die gegen Handelsbeschränkungen der EU oder der USA verstoßen.

    Erläuterungen zum Grundsatz
    Dieser Grundsatz umfasst insbesondere das Verbot
    • Artikel auszuführen, für die Ausfuhrverbote bestehen.
    • Artikel in Länder zu verkaufen oder von dort einzuführen, für die ein Embargo besteht.
    • Artikel an Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu verkaufen, für die ein Embargo besteht.
    • Ein eBay Mitgliedskonto zu unterhalten oder zu registrieren, für Organisationen, Unternehmen oder Individuen, die auf der US Specially Designated Nationals Liste (SDN) aufgeführt sind.

    Da tun sich doch die folgenden Fragen auf:

    1. Seit wann verstoßen Sammlerartikel wie Briefmarken oder Münzen gegen Handelsbeschränkungen ?(
    2. Die allermeisten dieser Briefmarken werden doch nicht von Sammlern in diesem Lande angekauft.

    Ebay kann manchmal selten dämlich sein !!! X(

    Gruß kartenhai

  • 22028
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    • 25. Juni 2013 um 16:18
    • #8

    EBay USA hat seine Bedingungen bzgl Iran geändert. Es gab da vor einiger eine Diskussion im Iran Forum bei Yahoo. Ich habe die Diskussion aber nicht weiter verfolgt da ich dieses Gebiet nicht mehr sammle. Es stimmt aber, es gibt nach wie vor viele Angebote bei eBay.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Online
    kartenhai
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    • 25. Juni 2013 um 16:59
    • #9

    In diesem englischen Marken-Forum wird auch diskutiert über verschiedene Embargos bei Ebay mit Briefmarken und Münzen. Ab 9. April des Jahres wurden folgende Länder vom Ebay-Bann getroffen. Angeblich dürfen sie aber nur bei Ebay-USA nicht mehr eingestellt werden. Hat Ebay Deutschland das jetzt übernommen?

    Iran, Cuba, Sudan (auch der Süd-Sudan?), Nord-Korea, Syrien, Burma und Libyen.


    Auch im Ebay-Forum soll es einen Thread darüber geben. Leider ist es mir nicht gelungen, dieses Forum zu erreichen.

    Typisch Amerika! :jaok:

    Gruß kartenhai

  • kalle01
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    • 25. Juni 2013 um 17:05
    • #10
    Zitat

    Original von kartenhai
    Verstehe ich nicht ganz. Wie Du schreibst, sind zurzeit 495 Briefmarken, 166 Münzen und 341 Sammeln & Seltenes vom Iran/Persien bei Ebay Deutschland eingestellt, hauptsächlich von deutschen Anbietern.

    Wenn ich beim Ebay-Turbolister (Einstellung von mehreren Angeboten) das Land Iran unter Briefmarken einstelle, kommt keine Info wegen eines Embargos. Bei Sammlerartikeln ist das sowieso reiner Quatsch, es gibt ja auch Briefmarken und Münzen aus einer Zeit, in der keine Mullahs an der Macht waren.

    Briefmarken und Münzen mit Hitler und Hakenkreuzen aus dem 3. Reich darf man komischerweise bei Ebay einstellen, warum dann den Iran nicht?

    Ich würde mich bei Ebay beschweren und sie auf die derzeitigen Angebote hinweisen. Nicht von nichtssagenden Textbausteinen abwimmeln lassen, einfach so lange nachreklamieren, bis man Nachricht von einem Vorgesetzten erhält. Das Ganze muß ein Fehler von Ebay sein.

    Gruß kartenhai

    Mir wurden z.B. die Kulturspende Block und einige Postkarten einfach rausgenommen , ohne jegliche Erklärung , obwohl ich damals bei eBay nachgefragt habe.
    Gruß
    Kalle01

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Sammelgebiete : DDR , DDR spezial und Plattenfehler 

    Einmal editiert, zuletzt von kalle01 (25. Juni 2013 um 17:08)

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    kartenhai
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    • 25. Juni 2013 um 17:08
    • #11

    Hier habe ich einen Links gefunden, wo diese Ebay-Probleme umfassend behandelt werden:


    Gruß kartenhai

  • Online
    kartenhai
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    • 25. Juni 2013 um 17:12
    • #12
    Zitat

    Original von kalle01
    Mir wurden z.B. die Kulturspende Block und einige Postkarten einfach rausgenommen , ohne jegliche Erklärung , obwohl ich damals bei eBay nachgefragt habe.
    Gruß
    Kalle01

    Postkarten vom 3. Reich mit Nazi-Emblemen, sogar Ganzsachen aus dieser Zeit, werden von Ebay sofort rausgeworfen mit Androhung einer Sperre, obwohl Briefmarken und Münzen aus dieser Zeit gern bei Ebay angenommen werden nach dem Motto: Ausnahmen bestätigen die Regel. :jaok:

    Warum die Kulturspende nicht angenommen wurde, keine Ahnung!

    Gruß kartenhai

  • tokahai
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    • 25. Juni 2013 um 17:16
    • #13

    Ich sag da nur ...." Vollmeise" ebay links liegen lassen, dann melden sie sich schon wieder....ich darf momentan 14 Tage kostenlos einstellen ....

  • usul3
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    • 25. Juni 2013 um 17:18
    • #14

    Das selbe Problem hatte ich beim Einsetzen von Marken aus Kuba, obwohl zur Zeit der Herstellung der Marken die Amis einen umfangreichen Handel mit Kuba hatten. Es war die Zeit Hemmingways. Aber die Amis weden Ihr Trauma in der Schweinebucht wohl nie vergessen. ;)

    MfG Lars

  • Online
    kartenhai
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    • 26. Juni 2013 um 16:39
    • #15

    In den Ebay-Regeln zu Embargos steht folgendes:

    Verboten

    Da die eBay Marktplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Tochterunternehmen eines US-amerikanischen Konzerns betrieben werden, unterliegen Sie nicht nur den europäischen, sondern ebenfalls den US-amerikanischen Handelsbeschränkungen. Der Handel mit Artikeln, die unter ein Embargo gegen eines der unten aufgeführten Ländern fallen, ist verboten. Da eBay nicht nachvollziehen kann, wann ein Artikel aus einem derartigen Land exportiert worden ist, sind Artikel auch dann verboten, wenn im Angebot angeben wird, sie stammen aus der Zeit vor Erlass des Embargos.

    • Iran
    • Kuba
    • Myanmar (Birma) - betroffen sind lediglich Rubine und Jade
    • Nordkorea
    • Sudan
    • Syrien

    Hier noch eine kleine interessante Diskussion im Ebay-Forum über diese Problematik:


    Der Weltkonzern Ebay macht sich immer öfters lächerlich, zuletzt bei den glücklicherweise missglückten geplanten neuen Zahlungs-Bedingungen (Bezahlung nur noch an Ebay statt an den Verkäufer!), bisher der größte Reinfall bei Ebay, der bei den Nutzern damals ziemlich viel Schadenfreude verursachte. Ebay wollte zwar Anfang dieses Jahres den ganzen Blödsinn wieder neu machen, hat aber wegen enormen Schwierigkeiten davon bis heute Abstand genommen. :D

    Gruß kartenhai

  • Wandervogelgelb
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    • 26. Juni 2013 um 18:18
    • #16

    Nette Beiträge im Ebay-Forum, denen nur wenig hinzuzufügen ist. Und ein Grund, auch auf andere Verkaufsportale auszuweichen. Ich empfinde es als Frechheit, wenn sich ein Staat anmaßt, seine Regeln auf andere Gebiete auszudehnen. Es erinnert mich irgendwie an die "guten alten Zeiten" des Wirkens der Sowjetunion im Ostblock.
    Vor kurzem mußte ich bei meiner Sparkasse ein Dokument einer US-Finanzbehörde unterschreiben, die USA fordern das und die Banken in Deutschland kuschen aus Angst davor, ihre Geschäfte in den USA (bei denen sie dann sowieso ausgenommen werden) eingeschränkt zu bekommen. Ich hatte das Gefühl, in einer Halbkolonie zu wohnen.

    Ach so: Liebe NSA, Ihr sollt meine Meinung natürlich auch lesen.

    Und damit das mit dem Lauschfilter bei Euch auch in diesem Forum klappt: ich bin gegen #Terror, verwende kein #Anthrax, kann aber eine #AK 47 immer noch mit verbundenen Augen zusammensetzen.

    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (26. Juni 2013 um 18:19)

  • Philaseiten.de
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    • 26. Juni 2013 um 18:18
    • #17

    "Der Weltkonzern Ebay macht sich immer öfters lächerlich"

    Das kann schon sein. Die Aufgabe eines Weltkonzern ist es jedoch in erster Linie durch und für seinen Vorstand und die Aktionäre möglichst hohe und stabile Umsätze und Gewinne zu erzielen. Das gelingt, wenn auch mit Schwankungen:

    "Mit einem Umsatz von 3,7 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2013 kann eBay zufrieden sein - immerhin sind das 14 Prozent Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Noch besser sah es jedoch beim Gewinn des Unternehmens aus, der sich um 19 Prozent auf 677 Millionen US-Dollar verbesserte."

    (weiter lesen: )

    Schöne Grüsse, Richard

    Philastempel.de - Stempel-Datenbank - 690.000 Stempel
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  • saeckingen
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    • 26. Juni 2013 um 21:42
    • #18

    Was erwartet ihr von so einem großen Konzern? Sollen die Mitarbeiter abstellen, die alle Angebote der entsprechenden Länder überprüfen, ob die Stücke vor dem Inkrafttreten des Embargos in den Handel kamen oder danach? Wieviel Umsatz macht eBay wohl mit Briefmarken dieser Länder? Was würde im Gegensatz so eine Kontrolle und die Einzelfalldiskussionen mit den Anbietern kosten? Da sperrt man lieber grundsätzlich alles - fertig!

    Über den Sinn solcher Embargos braucht man nicht zu diskutieren, da haben die USA ihre feste vorgefertigte Meinung. Ich hab letztes Jahr Urlaub in Kuba gemacht und kann das jedem empfehlen dorthin zu reisen, bevor irgendwann das US Embargo aufgehoben wird und die US-Amerikaner Kuba wieder überschwemmen werden.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Wandervogelgelb
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    • 27. Juni 2013 um 10:11
    • #19

    Soeben habe ich übr Hood einen kleinen Cubablock verkauft, der mit Paypal bezahlt wurde.

    Guten Tag, S......!

    Diese Transaktion hat vorübergehend den Status "Offen".

    Betrag: 1,70 EUR
    Transaktionscode: 1xxxx94NP432781D
    Käufer: A.....T...


    Details zu dieser Transaktion anzeigen....

    PayPal ist verpflichtet, bestimmte Transaktionen zu prüfen, um potenzielle Risiken für uns und unsere Kunden zu minimieren. Diese Zahlung wird derzeit überprüft. Wir werden die Prüfung innerhalb von maximal 72 Stunden abschließen. Diese Überprüfung betrifft nur diese konkrete Transaktion und hat keine weiteren Auswirkungen auf andere Transaktionen mit Ihrem PayPal-Konto.

    Viele Grüße
    Ihr Team von PayPal

    Die Prüfung hat dann allerdings nur 12 Minuten gedauert. Sicherlich habe ich jetzt bei mindestens 20 US-Geheimdiensten einen "Vermerk" als potenzieller Embargoverletzer. Zusammen mit meinen gestrigen # hier im Forum verdichten sich die Verdachtsmomente.

  • Online
    kartenhai
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    • 27. Juni 2013 um 10:25
    • #20
    Zitat

    Original von Wandervogelgelb
    Sicherlich habe ich jetzt bei mindestens 20 US-Geheimdiensten einen "Vermerk" als potenzieller Embargoverletzer.

    :D:D:D

    Gruß kartenhai

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