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Erkennen und Zuordnen von INFLA-Berlin Prüfzeichen

  • markenschlumpfce
  • 29. Oktober 2012 um 14:14
  • markenschlumpfce
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    • 29. Oktober 2012 um 14:14
    • #1

    Hallo in die Runde,

    nach einiger Recherche in den früheren Themenbereichen, sowie in den aktuell letzten Beiträgen zum Thema "Interessantes aus der INFLA-Zeit", habe ich mich einmal entschieden eine seite zu errichten, die für jeden INFLA-Sammler hilfreich sein könnte.

    Ich will versuchen auf den nächsten Seiten einmal zusammenzutragen, welche Arten von INFLA-Prüfzeichen es gibt, welche Anzeichen es dafür gibt, dass diese echt bzw. falsch sein können und welchem Prüfer diese einzelnen Prüfzeichen zuzuordnen sind.

    Da auch noch mein Wissensstand begrenzt ist, rege ich gerne an mitzumachen, um so eine gute Zusammenstellung zu erhalten, die das Erkennen von echten Prüfzeichen einfacher macht und einen Rückschluss auf den jeweiligen Prüfer erkennen lässt.

    In diesem ersten Beitrag will ich einmal beleuchten, welche Art von Prüfzeichen es gibt.

    Zum einen werden alle Briefmarken, die während der Inflationszeit gestempelt wurden, auf die Echtheit des Stempels geprüft.

    Handelt es sich dabei um einen "voll identifizierbaren" Stempelabschlag wird die Marke bei der Prüfung mit einem runden Signum versehen.

    Handelt es sich hingegen um einen Teilabschlag, der jedoch auf Grund seiner Merkmale identifizierbar ist, so wird diese Marke mit einem Quadratsignum versehen.

    Sofern es sich z.B. um eine bessere Farbe bei einer Einzelmarke mit verschiedenen Farben handelt, wird neben den jeweiligen Signum noch zusätzlich das Signum INFLA-Berlin mit dem Kürzel des jeweiligen Prüfers, oder bei besonders hochwertigen Stücken auch das normale Prüfersignum "Name BPP" angebracht.

    Die älteren Kreis- oder Quadrat-Signen sind dabei noch mit blauer Tinte angebracht worden, hier insbesondere z.B. durch Herrn Peschl, während die INFLA-Berlin Signen immer in schwarzer Tinte angebracht wurden.

    Als erstes habe ich das Prüfsignum von Herrn Zenker rausgesucht.
    Er hat kein Kreis- oder Quadrat-Signum verwendet
    Sein INFLA-Berlin Signum ist zusätzlich mit dem Kürzel Z versehen.

    Als Beispiel hierzu das Bild

    Bilder

    • Zenker Z.jpg
      • 6,22 kB
      • 43 × 157
      • 1.042

    3 Mal editiert, zuletzt von markenschlumpfce (29. Oktober 2012 um 18:41)

  • markenschlumpfce
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    • 29. Oktober 2012 um 14:15
    • #2

    Ich werde versuchen in der nächsten Zeit die Erkennungsmale der weiteren Prüfer darzustellen und wenn möglich auch mit Bildern zu belegen.
    Ich freue mich auf Unterstützung und hoffe, dass diese Seite einigen INFLA-Sammlern eine Hilfe sein kann.

  • markenschlumpfce
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    • 29. Oktober 2012 um 14:42
    • #3

    Die INFLA-Prüfzeichen von Herrn Winkler, trennen sich etwas von den anderen INFLA-Prüfern ab.
    Sie sind etwas kleiner als die der anderen Prüfer.

    Kreis- und Quadratsignum sind mit schwarzer Tinter angebracht und enthalten als Zuordnungskriterium ein W.
    Zusaätzlich ist beim INFLA-Berlin Signum ebenfalls ein W als Kürzel angebracht.

    Ein paar Bilder als Beispiel:

    Bilder

    • winkler kreis norm klein.jpg
      • 6,62 kB
      • 102 × 133
      • 1.028
    • winkler block klein.jpg
      • 8,87 kB
      • 122 × 153
      • 1.033
  • markenschlumpfce
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    • 29. Oktober 2012 um 14:53
    • #4

    Die Prüfzeichen von Herrn Oechsner sind nicht sofort an Hand der Initialien zu erkennen.
    Zwar lässt das normale INFLA-Berlin Signum auf Grund des Kürzels OE leicht auf ihn schließen, jedoch hat das Kreissinum nur einen längeren waagerechten Strich als Erkennungsmerkmal.
    Auch das Quadratsignum (im Übrigen beide mit schwarzer Tinte angebracht) hat links und rechts jeweils ein / bzw. \ neben den "ECHT" angebracht, so dass diese alleine nicht unbedingt auf Herrn Oechsner schließen lassen können.

    Als Beipiel folgende Bilder:

    Bilder

    • oechsner kreis norm.jpg
      • 7,65 kB
      • 119 × 137
      • 1.028
    • oechsner block.jpg
      • 6,88 kB
      • 130 × 125
      • 1.013
  • markenschlumpfce
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    • 29. Oktober 2012 um 17:51
    • #5

    Die INFLA-Prüfzeichen des Herrn Weinbuch lassen sich allesamt durch das Kürzel WE erkennen, welches er sowohl im jeweils mit schwarzer Tinte angebrachtem Kreis- und Quadratsignum, als auch in dem Schrift-Signum INFLA-Berlin verwendet.

    In folgenden die dazu passenden Bilder:

    Bilder

    • weinbuch.jpg
      • 9,85 kB
      • 152 × 140
      • 966
    • Weinbuch kreis.jpg
      • 8,82 kB
      • 128 × 147
      • 985
  • erron
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    • 29. Oktober 2012 um 18:11
    • #6
    Zitat

    Original von markenschlumpfce

    Als erstes habe ich die verschiedenen Arten des Prüfsignums von Herrn Zenker rausgesucht.
    Herr Zenker hat jeweils im blauen Quadrat-, sowie im blauen Kreissignum ein * als "Erkennungszeichen". Sein INFLA-Berlin Signum ist zusätzlich mit dem Kürzel Z versehen.

    Als Beispiel hierzu die Bilder

    markenschlumpfce,

    Deine Aussagen zu den Prüfzeichen von Zenker sind falsch.

    Der verstorbene INFLA Berlin Prüfer Herr Gotwin Zenker war nie im Besitz des INFLA Berlin Kreis bzw. des Quadratstempel.

    Ich empfehle dir, zuerst mal den preisgekrönten Band Nr 62 aus der INFLA Berlin Bücherei zuzulegen.
    Kostet nicht die Welt und darin steht alles, was du als Inflationssammler über die Prüfzeichen verstorbener und aktueller Prüfer wissen solltest.


    Eine kleine Auswahl echter INFLA Prüfzeichen findest du hier:


    mfg

    erron

    Bilder

    • Kopie von Band 62.jpg
      • 29,65 kB
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    http://www.philadb.com

  • markenschlumpfce
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    • 29. Oktober 2012 um 18:47
    • #7

    Guten Tag erron.

    Vielen Dank für die anscheinend wie so oft angebrachte Belehrung.
    Ich werde mir diesen Band sehr gerne zulegen.
    Nichts desto Trotz finde ich, dass dieser Thread eine Berechtigung haben sollte, da hier vielleicht zunächst die gängigsten Prüfer und ihre Signen dargestellt werden sollten, um jedem Sammler schnell einen Überblick zu geben.
    Auch würde ich es für sehr gut heißen, wenn verschiedene falsche Signen dargestellt werden könnten, damit man ggf. bei Käufen in Internetauktionshäusern, diese recht schnell an Hand der hier aufzubauenden Datenbank erkennen kann.

    Sollte das Interesse allgemein nicht vorhanden sein, bitte ich entsprechend diesen Thread einfach durchrutschen zu lassen.

    MfG

  • markenschlumpfce
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    • 1. November 2012 um 13:49
    • #8

    Moin,

    in Anbetracht, dass insbesondere bei Internet-Auktionen immer wieder INFLA-Marken mit falschen Prüfzeichen angeboten werden, bitte ich alle Besucher dieses Threads einmal die Vergleichssammlungen durchzuschauen und ggf. falsche Prüfzeichen aus dem INFLA-Bereich hochzuladen, um so den Sammlern einen Überblick zu geben und ggf. davor zu bewahren Fehleinkäufe zu machen.

    Ich beginne einmal mit diesem hier.

    Von der größe her zwar recht identisch mit den gängigen Kreissignen, jedoch schlecht aufgetragen. Es ist zudem kein Prüfzeichen bekannt, welches einen ausgefüllten Punkt in der Mitte aufweist.

    Bilder

    • Prüfstempel.jpg
      • 6,81 kB
      • 135 × 132
      • 911
  • Peter1965
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    • 2. November 2012 um 20:41
    • #9

    Hallo, ich finde das Thema auch extrem wichtig (und interessant). Da ich kein Spezialist bin, stehe ich häufig vor der (von mir nicht zu beantwortenden) Frage, ob ein Prüfzeichen evtl. gefälscht worden ist. Und man kann sich ja nicht zu jedem Thema ein Buch zulegen. Es ist ja Sinn dieses Forums, schnell mal an eine Information zu gelangen. Daher, markenschlumpfce, vielen Dank für die Idee.

    Ich habe mal, als kleinen Beitrag zu diesem Thema, die aktuellen Prüfzeichen von Herrn Tworek eingescannt (die bei den auf der von erron benannten web page aufgeführten Beispielen nicht dabei sind).

    Allerdings ist mir nicht ganz klar, warum Herr Tworek das Prüfzeichen "Im Block geprüft" auf einer Einzelmarke anbringt.

    Gruß
    Peter

    Bilder

    • Tworek-PZ.jpg
      • 156,88 kB
      • 1.600 × 434
      • 526
    • Tworek-PZ-2.jpg
      • 124,75 kB
      • 596 × 612
      • 532

    3 Mal editiert, zuletzt von Peter1965 (2. November 2012 um 20:59)

  • laberix
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    • 2. November 2012 um 21:42
    • #10

    Moin moin,

    Hilfreich ist hier die Prüfordnung des BPP mit den Ergänzungen zu INFLA und Danzig.

    Bei INFLA findet man auch die Erläuterung zu "im Block geprüft".

    Gruß
    Laberix

  • erron
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    • 3. November 2012 um 08:11
    • #11

    In letzter Zeit tauchen wieder vermehrt falsche INFLA Prüfzeichen vom verstorbenen INFLA Berlin Prüfer Herrn Eduard Peschl auf.

    Erkennungsmerkmale:

    Das fehlende "R" im Quadratstempel und das zu kurze "F" von INFLA Berlin im Farben-Langstempel.

    Die schwarze Prüfzeichenfarbe im Farbprüfzeichen, da Herr Peschl ab dem Jahre
    1985 auch Farben prüfte, ist auch deutlich dunkler.

    Und sein INFLA Quadratprüfzeichen ist statt in Farbe ultramarin, nun in schwarz.

    mfg

    erron

    Bilder

    • BPP Peschl falsch.jpg
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  • erron
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    • 3. November 2012 um 08:42
    • #12

    Auch die INFLA Prüfzeichen von Günter Bechtold werden gefälscht.

    Bei dieser Dienstmarke Nr 65 ist alles falsch.

    Erkennungsmerkmale:

    Der Stempelabschlag wurde erst nach Ende der Inflationszeit angebracht.
    Erkennbar an der Stempelfarbe.

    Beim INFLA Langstempel der Buchstabe "A" in INFLA zu kurz und bei Berlin der Buchstabe "e" schräg.

    Und Herr Bechtold hätte, wenn bei dieser Marke der Stempelabschlag echt und zeitgerecht abgeschlagen wäre, zumindest sein "Bechtold BPP" Zeichen angebracht.

    mfg

    erron

    Bilder

    • drd-065.jpg
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  • erron
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    • 3. November 2012 um 09:09
    • #13

    Natürlich gibt es auch Fälscher, die ein bisschen Wissen über die verschiedensten Prüfzeichen haben.

    Bei dieser vorgestellten Dienstmarke Nr 65 hat sich der Fälscher alle Mühe gegeben, um ein echtes INFLA Prüfzeichen von Herrn Bechtold nachzuahmen.

    Diese Marke war zuvor mit dem Infla Zeichen "Stempelfälschung INFLA" in blauer Farbe versehen.

    Nun hat sich der Fälscher die Mühe gemacht, dieses Zeichen wegzuschaben und die beiden falschen Prüfzeichen von Herrn Bechtold abzuschlagen.

    Er setzte das INFLA Kreiszeichen und das Namenszeichen von Bechtold BPP richtig an, sogar noch etwas höher, da die Marke eine stumpfe Zähnung hat.

    Nur leider erwischte er die falsche Prüfzeichenfarbe und auch das "B" im Kreiszeichen und das "B" von Bechtold verunglückte ihm.

    Und die noch gering vorhandene blaue Farbe des Stempelfälschungszeichen schabte er nicht vollständig weg.

    mfg

    erron

    Bilder

    • d64b.jpg
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  • erron
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    • 3. November 2012 um 09:34
    • #14

    Von dem verstorbenen INFLA Berlin Prüfer Herrn Dr. Gerhard Düntsch gibt es auch Prüfzeichenfälschungen.

    Bei dieser Dienstmarke Nr 65 ist es ein leichtes festzustellen, dass auch bei diese Marke alles falsch ist.

    Der Stempelabschlag wurde nach der Inflationszeit angebracht.

    Der Fälscher hat sich aber alle Mühe gegeben, um das Prüfzeichen von Dr. Düntsch nachzuahmen.
    Nur das "E" und das "L" sind im etwas missraten.

    Einen Langstempel mit Stempelfarbe in Schwarz besaß Dr. Düntsch auch, aber die beiden schwarzen Kringel hinter dem Wort "Berlin" deuten auf eine Prüfzeichenfälschung hin.

    Desweiteren fehlt bei diesem Langstempelabschlag vor dem Wort "INFLA" das
    - Zeichen.

    mfg

    erron

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    • Düntsch falsch.jpg
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  • erron
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    • 3. November 2012 um 10:01
    • #15

    Die Inflationsmarke Nr 307 wird sehr oft gefälscht.

    Dieses Prüfzeichen von Hartmut Winkler ist auch eine Fälschung.

    Erkennbar an den Zahl "307" und dem Wort "INFLA".

    Nur bei der Mi. Nr. 304 wird zur besseren Unterscheidung die Zahl "304" angebracht.

    mfg

    erron

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    • winkler falsch RS.jpg
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  • erron
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    • 3. November 2012 um 11:39
    • #16

    Auch dieses Prüfzeichen vom verstorbenen INFLA Berlin Prüfer ist eine Fälschung.

    Erkennungsmerkmale:

    Der Stempelabschlag von Berlin wurde nach Ende der Inflationszeit angebracht.

    Bei dem INFLA Kreiszeichen ist die Farbe blau statt ultramarin.

    Zusätzlich fehlt das Namenszeichen von Peschl, das bei einer Nr 307 immer zusätzlich angebracht wird.

    mfg

    erron

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    • Peschl falsch1.jpg
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    • 3. November 2012 um 20:31
    • #17

    Bei dieser Nr 333 stimmte eigentlich alles.

    Der Stempelabschlag ist echt und zeitgerecht abgeschlagen.

    Rückseitig erfolgte ein Prüfzeichenabschlag in ultramariner Farbe, das noch Bruchstückhaft zu erkennen ist.

    Nur war dieses Zeichen anscheinend schlecht abgeschlagen worden, und somit brachte der Prüfzeicherfälscher ein Zeichen ein, dass dem INFLA Berlin Zeichen von Oechsner nachempfunden ist.

    Fazit: Stempelabschlag echt und zeitgerecht, INFLA Prüfzeichen falsch.

    mfg

    erron

    Bilder

    • Nr 333.jpg
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      • 320
    • Oechsner falsch.jpg
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    • 3. November 2012 um 20:51
    • #18

    Als Abschluss dieser kleinen Auswahl von INFLA Prüfzeichenfälschungen noch zwei falsche Prüfzeichen von Dieter Weinbuch.

    Erkennungsmerkmal:
    Die Umrandungslinien sowie die Buchstaben sind unsauber.

    Diese Prüfzeichen wurden mittels Scanner angebracht.

    mfg

    erron

    Bilder

    • Weinbuch falsch.jpg
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  • markenschlumpfce
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    • 21. Februar 2013 um 20:36
    • #19

    Da erron nun vor einiger Zeit aufschlussreich einige Fälschungen verschiedener INFLA-Prüfer erläutert hat und ich nun auch mal wieder etwas Zeit habe, will ich einmal einige INFLA-Prüfer und deren Prüfzeichen vorstellen, die sich nicht direkt auf das deutsche Reich, sondern auf das Prüfgebiet Danzig spezialisiert haben.

    Neben den schon vorgestellten Prüfzeichen von Dr. Oechsner und Herrn Tworek, sind zur Zeit insbesondere die von Herrn Gruber zu nennen.

    Diese in schwarzer Tinte angebrachten Quadrat- und Kreissignen von Herrn Gruber sind an dem " G " innerhalb der Signen zu erkennen.

    Bilder

    • xGruberKS.jpg
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    • xGruberQS.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von markenschlumpfce (21. Februar 2013 um 20:37)

  • markenschlumpfce
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    • 21. Februar 2013 um 20:44
    • #20

    Der letzte zu nennende aktuelle BPP-Prüfer des Prüfgebietes Danzig ist Herr Rüdiger Soecknick.
    Seine Signen sind durch die Buchstaben RS gekennzeichnet.

    Leider habe ich selbst nur ein Kreissignum von ihm im eigenen Bestand.
    Vielleicht kann jemand ja noch ein Bild des Quadratsignum zu Verfügung stellen.

    Bilder

    • xsoecknick.jpg
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