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3 Cent Ergänzungswert

  • Vichy
  • 7. Oktober 2012 um 08:40
  • caputo
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    16. Mai 1956 (70)
    • 8. Mai 2013 um 08:46
    • #221

    Hallo und schönen guten morgen,

    wenns der Wahrheitsfindung dient bitte.
    Gekauft einen Tag vor Erstausgabe !

    Einen schönen erfolgreichen Tag wünscht
    Karl-Heinz aus Steingaden

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  • ja2911
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    • 8. Mai 2013 um 08:48
    • #222

    In dieser ebay-Auktion sind einige Nummerntypen im Vergleich dargestellt, ob es alle sind weiß ich nicht.

  • caputo
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    • 8. Mai 2013 um 08:52
    • #223

    Da ich gerage den Beitrag von ja gelesen habe nunnoch der Nachtrag:
    Bei meiner Rolle werden die Nummern addiert!
    Karl-Heinz aus Steingaden

    Hier noch die Bestellnummer falls das hilft: Best.Nr. 011197

    Einmal editiert, zuletzt von caputo (8. Mai 2013 um 13:46)

  • Online
    kartenhai
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    • 8. Mai 2013 um 10:03
    • #224

    Hier noch ein zweites Ebay-Angebot mit den drei verschiedenen Nummern-Typen:


    Gruß kartenhai

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  • wajdz
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    • 8. Mai 2013 um 11:18
    • #225

    Von der Rolle...
    Essen Nachklang mit diesen 3 Frankierungen und Sonderstempeln
    heute mal ausnahmsweise schon am Vormittag im Briefkasten
    Die armen Dreier haben die volle Kraft der Stempeltechnik mit leichten Blessuren abgefangen.
    Vielen Dank an den Absender
    mfg wajdz

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    2 Mal editiert, zuletzt von wajdz (8. Mai 2013 um 20:09)

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 8. Mai 2013 um 16:16
    • #226

    Hier mal ein Beispiel für eine ordnungsgemäße Entwertung. 8-)
    Da die Ergänzungsmarke vom regulären Maschinenstempel nur minimal am linken oberen Rand getroffen wurde, bekam sie einen NE Stempel aufgedrückt.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • uposta
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    • 9. Mai 2013 um 11:27
    • #227

    Hallo!

    Hiermal drei Varianten, die alle in ein und der selben hannöverschen Postfiliale gekauft wurden.

    Bei der untersten Variante ist die Rollengröße bekannt (500er-Rolle), da ich den "Karton" dazu habe. Bei den beiden anderen ist mir die Rollengröße zurzeit nicht bekannt.

    uposta

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  • Vichy
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    • 3. Juli 2013 um 14:18
    • #228

    Hallo,

    es ist ja schon Wahnsinn was manche für Besonderheiten der 3 Cent Marke bereit sind zu zahlen...

    Schaut mal selbst:

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 3. Juli 2013 um 14:22
    • #229

    Interessant auch dieses Ergebnis:

    Hier wurden 800 Marken in verschiedenster Abstempelung für 15,16 € + 1,60 € Porto verkauft.
    Also gut 2 Cent pro Marke! Ich finde, ein stolzes Ergebnis...
    vor allem aber: was will man mit solchen Marken?
    Ich kann mir nur einen Plattenfehler-Spezi oder so vorstellen, der meint in diesem Posten etwas zu finden.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Online
    kartenhai
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    • 26. Juli 2013 um 08:15
    • #230

    Wohl die wenigsten 3-Cent-Ergänzungs-Marken werden auf einem Brief den Weg ins europäische Ausland oder gar in die weite Welt hinaus finden. So eine 3-Cent-Marke müsste also echt gelaufen im Ausland doch etwas Aufsehen erregen bei den Sammlern. Man muss da eben etwas herumbasteln, um diese Marke auf dem Brief auch unterzubringen.

    Seit kurzem bin ich deshalb bei Normalbriefen bis 20 Gramm ins Ausland dazu übergegangen, die 3-Cent-Marke zusammen mit einer aktuellen 58-Cent-Sondermarke aufzukleben und die Differenz von 14 Cent zum Auslands-Porto in Höhe von 75 Cent mit zwei bild-verschiedenen Automatenmarken aufzufüllen, deren Wertstufen man individuell wählen kann.

    Beim Aufkleben von jeweils 2 Marken untereinander bin ich mir noch nicht so sicher, ob der Briefzentrums-Stempel auch die unteren Marken erfasst, deshalb klebe ich die größeren Marken einfach quer, obwohl richtig herum aufgeklebt optisch einfach schöner aussieht. Hat da jemand Erfahrungen, ob die unteren Marken durch den Stempel auch noch erfasst werden?

    Mal sehen, wie lange ich die Kleberei durchhalte, wenn ich keine Lust mehr dazu habe, kommt wieder die Selbstklebe-75-Cent-Marke ins Ausland zum Einsatz, das macht weniger Mühe. :jaok:

    Kann eigentlich jemand schon echt gelaufene Briefe ins Ausland mit dieser 3-Cent-Marke zeigen? Da bin ich aber gespannt darauf! :)

    Gruß kartenhai

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  • Saguarojo
    Gast
    • 26. Juli 2013 um 08:44
    • #231

    kürzlich bekommen, Stempel leider kopfstehend

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  • Saguarojo
    Gast
    • 26. Juli 2013 um 08:45
    • #232

    3 Cent-Wert mit schöner Mischfrankatur

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  • Saguarojo
    Gast
    • 26. Juli 2013 um 08:49
    • #233

    Sieht aus, als wenn der Fussballer die 3 treffen will.

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  • Portosparer
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    • 26. Juli 2013 um 09:10
    • #234
    Zitat

    Original von kartenhai
    Wohl die wenigsten 3-Cent-Ergänzungs-Marken werden auf einem Brief den Weg ins europäische Ausland oder gar in die weite Welt hinaus finden. So eine 3-Cent-Marke müsste also echt gelaufen im Ausland doch etwas Aufsehen erregen bei den Sammlern. Man muss da eben etwas herumbasteln, um diese Marke auf dem Brief auch unterzubringen.

    Mal sehen, wie lange ich die Kleberei durchhalte, wenn ich keine Lust mehr dazu habe, kommt wieder die Selbstklebe-75-Cent-Marke ins Ausland zum Einsatz, das macht weniger Mühe. :jaok:

    Gruß kartenhai

    Hallo Kartenhai !

    Deine Bastelei in allen Ehren, meine Erfahrung ist, das Briefe die das Briefzentrum durchlaufen und mit MEF frankiert wurde nur teilweise entwertet werden, siehe im Anhang dazu mein Beleg. Somit wird ein großes Teil nicht entwertet ist jedoch für den Sammler aus dem Ausland uninteressant. Daher könntest Du Dir die Mühe der Nastelei sparen. Die einzige Allternative ist, den Brief am Schalter abgeben und um eine saubere Abstempelung bitten, siehe meinen zweiten Bildanhang.

    Was ich jedoch nicht gut finde, so Deine Worte, kommt wieder die Selbstklebe-75-Cent-Marke ins Ausland zum Einsatz, das macht weniger Mühe. Die Frage sei erlaubt, freut sich darüber Dein Sammlerfreund ?
    Ich denke eher nicht, da allgemein die selbstklebenden Marken verpönt sind (mit wenige Ausnahmen) !

    Mit Sammlergruß
    Jens aus Wildeshausen

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  • tjum
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    • 26. Juli 2013 um 09:25
    • #235
    Zitat

    Original von kartenhai
    Seit kurzem bin ich deshalb bei Normalbriefen bis 20 Gramm ins Ausland dazu übergegangen, die 3-Cent-Marke zusammen mit einer aktuellen 58-Cent-Sondermarke aufzukleben und die Differenz von 14 Cent zum Auslands-Porto in Höhe von 75 Cent mit zwei bild-verschiedenen Automatenmarken aufzufüllen, deren Wertstufen man individuell wählen kann.


    Geht es eigentlich nur mir so, dass ich es irgendwie unsportlich finde, Automatenmarken und andere Ausgleichswerte zu kombinieren, weil man ja eigentlich auch hätte die Automatenmarke gleich mit dem benötigten Wert kaufen können, um die gewünschte Sondermarke aufzufrankieren?

    Jedenfalls benutze ich seit Einführung der 3er praktisch keine Automatenmarken mehr, sondern stattdessen 3er in Einheiten (Bogenteile / Rollenstreifen), ggf. kombiniert mit Blumen. Ich habe keinen genauen Überblick mehr, aber um die 1000 3er dürften so inzwischen ihren Weg in die Welt gefunden haben.

    58 + 4x3 + 5 = 75
    58 + 4x3 + 30* = 100
    2x58 + 3x3 + 20* (oder auch 8x3 + 5) = 145
    2x58 + 3x3 + 40* (oder auch 8x3 + 25*) = 165
    3x58 + 2x3 + 10* = 190
    4x58 + 3 + 5 = 240

    * 10,20,25,30,40: bevorzugt Zusammendrucke aus dem Blumen-Mischbogen oder auch ganze und halbe 3er-Bögen.


    Zitat

    Original von Portosparer
    Was ich jedoch nicht gut finde, so Deine Worte, kommt wieder die Selbstklebe-75-Cent-Marke ins Ausland zum Einsatz, das macht weniger Mühe. Die Frage sei erlaubt, freut sich darüber Dein Sammlerfreund ?
    Ich denke eher nicht, da allgemein die selbstklebenden Marken verpönt sind (mit wenige Ausnahmen) !

    Sind selbstklebende Marken denn verpönt, weil sie selbstklebend und damit keine "richtigen Briefmarken" sind? Das fände ich sehr eigenartig, sorry - denn das Thema der Philatelie sollten ja eigentlich nicht buntbedruckte Schnipsel, sondern Wertzeichen der Postbeförderung sein, und das sind - es mag uns gefallen oder nicht - heute nun mal primär die selbstklebenden. Mit derselben Begründung könnte man nassklebende ablehnen, weil die ersten Briefmarken der Welt gar kein Gummi hatten ;) Das Argument, dass man selbstklebende nicht ablösen kann, gilt vielleicht in anderen Ländern - aber nicht in Deutschland.

    Für mich gibt es jedenfalls zwei andere Gründe, fast immer nassklebende Marken zu benutzen: Einerseits ist die Auswahl viel größer. Ich kann also aussuchen, was mir gefällt und muss nicht nehmen, was es gerade gibt. Ich kann sogar versuchen, eine zum Inhalt oder Empfänger passende Marke auszusuchen. Andererseits ist die verwendete Auflage extrem viel geringer, d.h. einem eventuellen Sammler mache ich mit einer nassklebenden oft eine Freude, mit der selbstklebenden entlocke ich ihm höchstens ein "schon wieder"-Gähnen. Diese Freude sollte mir die zwei Sekunden Aufwand für Abreißen und Anlecken schon wert sein.

  • Vichy
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    • 26. Juli 2013 um 13:41
    • #236
    Zitat

    Original von tjum
    Für mich gibt es jedenfalls zwei andere Gründe, fast immer nassklebende Marken zu benutzen: Einerseits ist die Auswahl viel größer. Ich kann also aussuchen, was mir gefällt und muss nicht nehmen, was es gerade gibt. Ich kann sogar versuchen, eine zum Inhalt oder Empfänger passende Marke auszusuchen. Andererseits ist die verwendete Auflage extrem viel geringer, d.h. einem eventuellen Sammler mache ich mit einer nassklebenden oft eine Freude, mit der selbstklebenden entlocke ich ihm höchstens ein "schon wieder"-Gähnen. Diese Freude sollte mir die zwei Sekunden Aufwand für Abreißen und Anlecken schon wert sein.

    Genau so sehe ich das auch :jaok:
    ***
    Meine Postcrossing-Postkarten ins Ausland versende ich ähnlich wie Kartenhai.
    Eine schöne 55 er (wenn es geht mit einem passenden Motiv, welches dem Empfänger gefallen könnte) + 3* 3 Cent Ergänzungswert + 1* 10 Cent Tulpe + 1* ATM zu 1 Cent (mit Motiv Brandenburger Tor).
    So ergibt sich eine bunte Mischung.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Portosparer
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    • 26. Juli 2013 um 16:41
    • #237

    [quote]Original von tjum

    Sind selbstklebende Marken denn verpönt, weil sie selbstklebend und damit keine "richtigen Briefmarken" sind?
    Andererseits ist die verwendete Auflage extrem viel geringer, d.h. einem eventuellen Sammler mache ich mit einer nassklebenden oft eine Freude, mit der selbstklebenden entlocke ich ihm höchstens ein "schon wieder"-Gähnen. Diese Freude sollte mir die zwei Sekunden Aufwand für Abreißen und Anlecken schon wert sein.[/quote)

    @ tjum !

    Zur Klarstellung: Selbstklebende sind sicherlich nicht verpönt, was mich persönlich stört, die selbstklebenden tragen das gleiche Motiv, m.Meinung nach soll hier Sammlern unnötig Geld aus der Tasche gezogen werden.
    Für Sammler ist es unlögisch das eine Neuausgabe
    1. In nassklebender Ausführung
    2. in selbstklebender Ausführung
    3. in selbstklebender Ausführung mit rückseitiger Rollennummer
    gib, bei uns Sammlern ist es doch oft so das wir perfekt sein wollen und der Michel tut sein übriges dazu, in den Alben werden bei gleichen Motiv schön ordenlich die nassklebende sowie die selbstklebende aufgeführt. Das sind meiner Meinung nach vollkommen unnötige Ausgaben.

    Unter Sammlern finde ich, man sollte schon an Frankaturen verwenden worüber sich der nächste freut !
    Mit Sammlergruß
    Jens aus Wildeshausen

  • tjum
    neues Mitglied
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    • 26. Juli 2013 um 17:47
    • #238
    Zitat

    Original von Portosparer
    Zur Klarstellung: Selbstklebende sind sicherlich nicht verpönt, was mich persönlich stört, die selbstklebenden tragen das gleiche Motiv, m.Meinung nach soll hier Sammlern unnötig Geld aus der Tasche gezogen werden.
    Für Sammler ist es unlögisch das eine Neuausgabe
    1. In nassklebender Ausführung
    2. in selbstklebender Ausführung
    3. in selbstklebender Ausführung mit rückseitiger Rollennummer
    gib, bei uns Sammlern ist es doch oft so das wir perfekt sein wollen und der Michel tut sein übriges dazu, in den Alben werden bei gleichen Motiv schön ordenlich die nassklebende sowie die selbstklebende aufgeführt. Das sind meiner Meinung nach vollkommen unnötige Ausgaben.

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    Ob die rückseitige Nummer bei einer selbstklebenden überhaupt ein Merkmal der Briefmarke darstellt, finde ich schon mal zweifelhaft - schließlich ist sie gar nicht auf der Marke aufgedruckt, und bei bestimmungsgemäßem Gebrauch geht dieses Merkmal zwangsläufig verloren.

    Ich habe mich persönlich längst von der Vorstellung frei gemacht, dass ich jede deutsche Briefmarke für die Sammlung kaufen müsste, nur weil es eine deutsche Briefmarke ist, und sammel nur noch gestempelte aus dem Umlauf und ausgesuchte Motive. Ich habe mich auch von der Vorstellung freigemacht, dass ein Katalog- oder Albenverlag bestimmen darf, was ich haben will. Insofern könnte die Post ruhig dreizehn verschiedene motivgleiche Ausgaben aus einem Thema produzieren, ich würde dann eben statt einer dreizehn nicht für die Sammlung kaufen. (Auch das haben andere Länder schon lange vor dem Auftauchen von selbstklebenden Parallelausgaben vorgemacht, z.B. indem sie Bögen mit Zähnung nur innen und damit stolze 9 Zähnungsvarianten in einem Bogen produziert haben...)

    Ansonsten wäre die logische Konsequenz ja eigentlich, nur noch selbstklebende Sondermarken auszugeben, da die nassklebenden in der Bedarfspost längst weitgehend bedeutungslos geworden sind. Andere Länder machen es ja auch schon lange so.
    Im Gegenzug könnte man ja die Anzahl der Ausgaben so weit erhöhen, dass der Jahrgang noch teurer wird als heute :P

    Ich frankiere jede Sendung so, dass sie für Sammler interessant ist (und das heisst eben heute vor allem eins: Keine Selbstkleber) - völlig egal, wo sie hingeht. Wenn die Marken im Altpapier landen, habe ich nichts verloren, wenn sie bei einem Sammler landen, jemandem eine Freude gemacht. Und wenn sie in Bethel landen, eine Spende gemacht. Und das alles ganz ohne Zusatzkosten.

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 26. Juli 2013 um 18:14
    • #239

    Hier mal ein Beispiel für eine, wie ich finde nicht alltägliche Frankatur :) 8-)
    Der Empfänger hat in seinem Profil übrigens "Wolken" als gewünschtes Motiv angegeben. Da passt doch die Sondermarke perfekt.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • wajdz
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    • 26. Juli 2013 um 20:35
    • #240

    Inzwischen hat sich dieser Thread ja zu einer Diskussion über die Verwendung von naß- oder selbstklebenden Marken auf Postsendungen von Sammlern für Sammler entwickelt.
    Dazu ganz kurz meine Meinung:
    Naß- oder selbstklebend, bei Briefen ins Ausland vermutlich nicht sehr wichtig, da nach meiner Erfahrung im Ausland fast nur noch selbstklebende Marken verwendet werden.
    Entnehme ich meinem postcrossing-Eingang.
    ATM immer in Kombination beider Motive verwenden, selbst bei Postkarten, da damit die Ausgabe komplett dargestellt ist.
    Gelungene 58 c- Marke, wie die Nofretete z.B. mit 17c ATM Motiv Brandenbg.Tor zu 75 c für Auslandspost ergänzt, sieht immer gut aus und wirkt nicht bunt und überladen.
    Für die 3 c war der Ausgabeanlaß die Weiterverwendung der 55 c-Marken und so sollten sie auch verwendet werden. Alles andere ist wirklich gesucht und gemacht.
    Oder man macht sich die Mühe und klebt alle drei 3c Arten und ergänzt zum Porto mit ATM.

    Zum Schluß aber: Jeder soll sammeln, wie und was ihm Spaß macht und das gilt sinngemäß auch für das Frankieren

    MfG wajdz

    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

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