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verloren oder gestohlen

  • 241264hsv-fan
  • 28. Juli 2012 um 17:05
  • 241264hsv-fan
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    • 28. Juli 2012 um 17:05
    • #1

    Vor vier Wochen ersteigerte ich den unten abgebildeten Brief. Für 15,63 $ war das Stück nicht besonders teuer. Der Versand erfolgte am 01. Juli. Leider ist deser nicht bei mir angekommen. Auf Anfrage teilte der Verkaufer mir mit, das der Versand per Standard-Brief erfolgte. Eine Nachverfolgung ist somit nicht möglich. Allerdings ist er bereit, den Verlust zu ersetzen. Das ist eine sehr nette Geste, die die meisten Verkäufer nicht zeigen. Also alles gut? Ärgerlich, denn das schöne Stück wäre mir lieber. Schließlich habe ich es dafür ja ersteigert.
    Ob der Brief nun auf dem Postweg verloren gegangen ist oder gestohlen wurde, vermag ich natürlich auch nicht zu sagen.

    Aber: wenn jemand den Brief irgend wo entdeckt, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar!

    Bilder

    • Zensurbrief 21 - mein lll gestohlen lll.jpg
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      • 756

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • kartenhai
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    • 28. Juli 2012 um 19:02
    • #2

    Ist der Absender in Deutschland oder im Ausland?

    Gruß kartenhai

  • 241264hsv-fan
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    • 28. Juli 2012 um 21:04
    • #3

    Der Verkäufer ist aus den Niederlanden.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • kartenhai
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    • 28. Juli 2012 um 21:17
    • #4

    In Deutschland kann man auch Nachforschungsaufträge bei normalen Briefen machen, da gibt es ein eigenes Forular dafür. Wie es in Holland ist, weiß ich nicht.

    Ich hatte mal folgenden Fall, allerdings in Deutschland. Eine Ansichtskarte, die jemand von mir über Ebay ersteigert hatte, ging durch die Post (Normalbrief) verloren. Ich stellte daraufhin einen Nachforschungsauftrag.
    Nichts passierte, ich dachte schon nicht mehr daran und hatte den geringen Betrag dem Käufer schon ersetzt. Nach einigen Wochen erhielt ich die verlorene Karte von der Post zugesandt. Was war geschehen? Durch einen Fehler in der automatischen Sortieranlage der Post waren mehrere Briefe zerstört und zerfetzt worden, der Inhalt konnte teilweise den Briefen mit Adressangaben nicht mehr zugeordnet werden. Meine Karte war in einer stabilen Plastikhülle drin und war noch ganz, hatte aber keinerlei Hinweis auf eine Adresse. Mit meiner genauen Beschreibung wurde sie im Fundbüro der Post gefunden und verspätet zugestellt.

    Der Absender soll mal nachsehen, ob man bei Sendungen von Holland ins Ausland auch nachforschen kann. Eine kleine Chance wäre es. Kann sein, dass nur der Absender diesen Auftrag stellen darf.

    Gruß kartenhai

  • saeckingen
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    • 29. Juli 2012 um 06:17
    • #5

    241264hsv-fan

    Briefe aus den Niederlanden werden in Deutschland in der Regel von der TNT-Post zugestellt. Mit der habe ich in sehr schlechte Erfahrungen gemacht - z.B. mehrfach eine Laufzeit von 3-5 Wochen !!! Noch besteht also Hoffnung für Dich!

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

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    • 29. Juli 2012 um 08:53
    • #6
    Zitat

    Original von kartenhai
    In Deutschland kann man auch Nachforschungsaufträge bei normalen Briefen machen, da gibt es ein eigenes Forular dafür. Wie es in Holland ist, weiß ich nicht.

    Ich hatte mal folgenden Fall, allerdings in Deutschland. Eine Ansichtskarte, die jemand von mir über Ebay ersteigert hatte, ging durch die Post (Normalbrief) verloren. Ich stellte daraufhin einen Nachforschungsauftrag.
    Nichts passierte, ich dachte schon nicht mehr daran und hatte den geringen Betrag dem Käufer schon ersetzt. Nach einigen Wochen erhielt ich die verlorene Karte von der Post zugesandt. Was war geschehen? Durch einen Fehler in der automatischen Sortieranlage der Post waren mehrere Briefe zerstört und zerfetzt worden, der Inhalt konnte teilweise den Briefen mit Adressangaben nicht mehr zugeordnet werden. Meine Karte war in einer stabilen Plastikhülle drin und war noch ganz, hatte aber keinerlei Hinweis auf eine Adresse. Mit meiner genauen Beschreibung wurde sie im Fundbüro der Post gefunden und verspätet zugestellt.

    Der Absender soll mal nachsehen, ob man bei Sendungen von Holland ins Ausland auch nachforschen kann. Eine kleine Chance wäre es. Kann sein, dass nur der Absender diesen Auftrag stellen darf.

    Gruß kartenhai

    Nachforschen bei nicht eingeschriebenen Briefen? Wie soll das gehen? Sicher, es gibt ein Formular dafür, wenn Du das ausfüllst bekommst nach einigen Tagen einen Standardbrief von der Post. Es tut uns leid... bla bla bla..., aber.. bla bla bla...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • 241264hsv-fan
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    • 29. Juli 2012 um 10:10
    • #7
    Zitat

    Der Absender soll mal nachsehen, ob man bei Sendungen von Holland ins Ausland auch nachforschen kann. Eine kleine Chance wäre es. Kann sein, dass nur der Absender diesen Auftrag stellen darf.


    Laut Verkäufer ist eine Nachverfolgung nicht möglich.

    Zitat

    Briefe aus den Niederlanden werden in Deutschland in der Regel von der TNT-Post zugestellt. Mit der habe ich in sehr schlechte Erfahrungen gemacht - z.B. mehrfach eine Laufzeit von 3-5 Wochen !!!


    Die bisherige Post aus den Niederlanden, egal mit welchem Zusteller, hat bei mir bisher immer weinger als eine Woche gedauert.

    Zitat

    Durch einen Fehler in der automatischen Sortieranlage der Post waren mehrere Briefe zerstört und zerfetzt worden, der Inhalt konnte teilweise den Briefen mit Adressangaben nicht mehr zugeordnet werden


    Das hatte ich auch schon mal. Problem ist: oftmals sind im Inneren des Briefes keine Angaben über Absender oder Adressat vorhanden. Wenn dann der Briefumschlag zerstört ist und der Inhalt heraus gefallen ist, kann dieser dann auch wohl nicht mehr zugeordnet werden.

    Aber was ich machen werde, ist, bei der Post selber mal anfragen.
    Und dann mal abwarten. Wie gesagt, trage ich ja keinen finanziellen Verlust.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • uli
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    • 29. Juli 2012 um 10:17
    • #8
    Zitat

    Nachforschen bei nicht eingeschriebenen Briefen? Wie soll das gehen?


    Nachforschen bedeutet bei nicht-eingeschriebenen Briefen, dass nachgesehen wird, ob diese in der Menge der wg. Beschädigung, ..., nicht zustellbaren Sendungen enthalten sind. Siehe Beispiel oben.

    Meiner Erfahrung nach macht die DPAG auch bei Einschreiben nichts viel mehr. Mir ist mal auf dem Postamt eine Sendung verschwunden, die ich dort abholen sollte. In der Antwort auf den Nachforschungsauftrag stand noch weniger als sowieso schon an Infos bekannt waren.

    Gruß
    Uli

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    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • kartenhai
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    • 29. Juli 2012 um 11:00
    • #9
    Zitat

    Original von 22028
    Sicher, es gibt ein Formular dafür, wenn Du das ausfüllst bekommst nach einigen Tagen einen Standardbrief von der Post. Es tut uns leid... bla bla bla..., aber.. bla bla bla...

    Bei mir stand damals im Brief:
    "Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Recherchen erfolgreich waren und wir den Inhalt Ihrer Sendung finden konnten. Gerne fügen wir diesen unserem Schreiben bei." :)

    Bei einem anderen verschwundenen Brief nach Holland hieß es dagegen:
    "Ihren Nachforschungsauftrag haben wir erhalten. Uns liegen leider keine Hinweise über den Verbleib Ihrer Sendung innerhalb Deutschlands vor. Gemäß des Weltpostvertrages müssen seit dem Jahr 2006 Nachforschungsaufträge zu gewöhnlichen Sendungen nicht mehr verpflichtend bearbeitet werden. Das Postunternehmen in Niederlande lehnt es bedauerlicherweise in Übereinstimmung mit diesen Regelungen ab, Nachforschungen zu gewöhnlichen Sendungen (dazu gehören Briefe und Päckchen) aufzunehmen". :(

    Das heißt also:
    Innerhalb Deutschlands betreibt die Post auch Nachforschungen bei normalen Briefen, obwohl sie es nicht müßte. Ab den Ländergrenzen gelten die Bestimmungen des jeweiligen Landes bzw. des Weltpostvertrages.

    Gruß kartenhai

  • Kontrollratjunkie
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    • 29. Juli 2012 um 13:38
    • #10

    Die Deutsche Post AG betreibt fast schon Betrug am Kunden. Habe in den letzten 2 Jahren etliche Breife verloren, darunter auch drei (sic !) Einschreiben. Auf die Nachforschungsanträge gab es jedesmal das beliebte Standardschreiben mit Textbausteinen. Und glaubt mal ja nicht, dass es der Post peinlich wäre und die volle Erstattungssumme nach den AGB gezählt würde. Im Gegenteil, beim letzten Mal meinte man, mich mit lächerlichen 15 EUR abspeisen zu können, Porto von 2,60 EUR natürlich inklusive !!! Eine Frechheit sondergleichen !

    Gruß
    KJ

  • 241264hsv-fan
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    • 31. Juli 2012 um 08:37
    • #11

    :O_O: Die Verkäuferin hat mich gestern erneut angeschrieben. Der an mich gerichtete Brief mit genannten Inhalt wurde an sie zurück geschickt. Einziger Vermerk war ein Pfeil, der auf ihre Adresse hinweist.
    Sie wird mir das Ganze noch einmal zusenden. Die Bezahlung (das Geld hatte sie mir bereits erstattet) kann ich dann nach Erhalt vornehmen. Na, das nenn ich doch mal eine super Verkäuferin, denn soviel Vertrauen hat nicht jeder Verkäufer mal abgesehen von der Erstattung bei nicht eingeschriebenen Briefen. :)
    Da werde ich nun noch mal ein paar Tage abwarten. Anscheinend hat die Sache doch noch ein gutes Ende für alle Seiten.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

    Einmal editiert, zuletzt von 241264hsv-fan (31. Juli 2012 um 08:38)

  • Kontrollratjunkie
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    • 31. Juli 2012 um 09:23
    • #12

    Das ist ja sehr interessant. Gerade gestern schrieb mich auch ein Ebayverkäufer an, dass sein Brief an mich zurückgekommen sei. Natürlich war die Anschrift auf den Einschreiben korrekt. Der Service der Deutschen Privatpost AG ist zum Heulen......

    Gruß
    KJ

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 31. Juli 2012 um 12:51
    • #13

    241264hsv-fan

    Hab ich es nicht gesagt? 8-)

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  • Rabaul
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    • 31. Juli 2012 um 16:57
    • #14

    Ich wohne in Holland und bin froh, wenn ich meine Post überhaupt bekomme. Seit der Privatisierung lässt der Service sehr zu wünschen übrig. "Onze bezorgkwaliteitscijfers tot de beste", heisst es in einem Postblatt. Und dann bringen mir die Nachbarn die verkehrt eingeworfene Post.

    http://www.the-papuan-villager.de

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 31. Juli 2012 um 17:07
    • #15

    Rabaul

    Glaube ich Dir aufs Wort mit "Eurer" Post mache ich wie zuvor gesagt auch in Deutschland ständig schlechte Erfahrung. Einige Zeit kam auch Post aus Frankreich per TNT Post - das hatte unglaubliche Laufzeiten zur Folge. So kamen zweimal Auktionskataloge aus Frankreich etliche Tage nach der Auktion bei mir an. Jetzt kommt alle Post aus Frankreich wieder per Deutsche Post AG und die Laufzeit hat sich von ca. 3 Wochen auf ca. 3 Tage reduziert.

    Bald gehört "Eure" Post ja zu UPS - ob es dann besser wird, oder Ihr die guten alten Zeiten erst recht vermissen werdet?

    Meine Sammelgebiete:
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  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
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    3.739
    • 2. August 2012 um 10:27
    • #16

    Ende gut alles gut, auch wenn der Verkäufer nun doppelt Proto bezahlen musste. Der Brief hat mich heute erreicht. Abgesendet am 31.07. Damit Laufzeit diesmal 2 Tage - und zwar mit TNT Post.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

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