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Ebay: Aus für neue Zahlung!

  • kartenhai
  • 28. Februar 2012 um 14:41
  • kartenhai
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    • 17. April 2012 um 10:11
    • #101

    Auch Anwaltskanzleien verdienen am Widerspruch zu Ebay`s neuen Zahlungsbedingungen:


    Interessant ein in diesem Artikel enthaltenes Muster-Rundschreiben zum Anklicken und Runterladen (Knebelvertrag!).

    Sollten Ebay`s hochbezahlte Rechtsanwälte vielleicht doch irgendetwas Wichtiges vergessen haben bei der ganzen Vorbereitung ?(:D

    Gruß kartenhai

  • collie
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    1.032
    • 17. April 2012 um 10:24
    • #102

    kartenhai

    Hat sich bis jetzt schon mal jemand für Deine tollen Recherchen bedankt?
    Wenn nicht, ich tue es jetzt.

    Danke
    Collie

  • Wandervogelgelb
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    • 17. April 2012 um 10:46
    • #103

    Von mir selbst gelöscht.

    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (17. April 2012 um 11:07)

  • Wandervogelgelb
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    • 17. April 2012 um 10:57
    • #104
    Zitat

    Original von Wandervogelgelb
    Die Wirksamkeit der oben angeführte Goodbay Initiative wird durch Wortfilter (dessen Betreiber Axel Gronen ich persönlich für sehr seriös halte) bezweifelt. Die Initiative zeigt aber, das die allgemein spürbare Frustration über Ebay´s Absichtigen in Handlungen umschlägt. Gleichzeitig präsentiert sich die Problematik bereits jetzt als ein heiß umkämpfter Markt für die Zunft der auf Internetprobleme spezialisierten Rechtsanwälte, die ganz heiß darauf sind, sich mit dem US-amerikanischen Konzern anzulegen und ihn möglichst medienwirksam in die Knie zu zwingen. Auf der juristischen Ebene kommen für Ebay - das ist so sicher wie das Amen in der Kirche - in Deutschland heiße Zeiten zu. Bis die grundsätzlichen Fragestellungen durch die Gerichtinstanzen endgültig geklärt sind, was Jahre dauern kann, bleibt das juristische Handlungsrisiko für Verkäufer und Käufer auf dieser Plattform entsprechend hoch.


    Ich möchte gerne herausfinden, ob bei der Initiative nur Schaum geschlagen wird, oder ob da wirklich organisatorische Power dahintersteckt. Da ich in Berlin wohne und selbst einige Erfahrungen bei der Organisation von Demonstrationen gesammelt habe, habe ich ganz spontan den Kontakt zur Goodbay-Initiative aufgenommen.

    Falls dazu Interesse bestehen sollte (wir sind hier ja im Briefmarkenforum und nicht auf einer wirtschaftspolitischen Veranstaltung), würde ich Euch über meine Erfahrungen informieren. Falls dagegen von den Mods aus grundsätzlichen Erwägungen heraus Einwände bestehen, bitte ich um Information.

    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (17. April 2012 um 11:23)

  • Ästhetiker
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    13. Juni 1967 (58)
    • 17. April 2012 um 11:08
    • #105

    Mein Senf:

    leider ist Declampe auch keine Alternative, habe dort 6 Artikel vor 14 Tagen gekauft und nur einen erhalten. Da macht jeder was er will und wann er will, oder er macht halt garnix, was für eine Chaostruppe - nie wieder.

    ebay war bislang wirklich gut und sogar an dieses paypal Ding habe ich mich gewöhnt, geht viel schneller und unkomplizierter als eine Überweisung. Ist mir ein Rätsel warum die jetzt schon wieder alles ändern wollen, naja kriegen den Hals wohl nicht voll - wie immer.

    Eigentlich ganz gut wenn die Gier von ebay und die Inkompetenz der Anderen die Leute aus dem Netz vertreibt, führt vielleicht zu mehr Aktivität auf den Tauschtagen. Andererseits muß man auch eingestehen, dass die Philatelie ohne ebay schon längst mausetod wäre :(

    Ich denke das Hauptproblem bei uns sind die vielen kleinpreisigen Artikel. Als Verkäufer lohnt es sich nicht z.B. einen Beleg für 1,99 bei ebay zu verkaufen und dann 55 Cent Gebühren zu zahlen.

  • JoshSGD
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    • 17. April 2012 um 11:52
    • #106

    Auch von mir ein "Danke" an Kartenhai...

    Hab mich jetzt auch mal bei delcampe angemeldet, so richtig überzeugt bin ich nirgendwo. Da muss man ehrlich sein: Ebay war bisher eigentlich das Beste, aber seit einiger Zeit fahren die es wirklich gegen die Wand.

  • Ove
    aktives Mitglied
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    • 17. April 2012 um 11:52
    • #107

    ehemaliger Beitrag eines Trolls gelöscht.

  • heckinio
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    • 17. April 2012 um 13:51
    • #108
    Zitat

    Original von Ästhetiker
    Mein Senf:

    leider ist Declampe auch keine Alternative, habe dort 6 Artikel vor 14 Tagen gekauft und nur einen erhalten. Da macht jeder was er will und wann er will, oder er macht halt garnix, was für eine Chaostruppe - nie wieder.

    Mir ging es ähnlich, habe mit ebay noch nie Probleme gehabt und über 100 Artikel gekauft.
    Bei delcampe habe ich 2 Artikel gekauft und einer ist nie angekommen, kann Zufall sein.
    Aber da es Ästhetiker auch so ergangen ist ?? :unsicher:

    Gruß heckinio

  • Ästhetiker
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    • 17. April 2012 um 14:27
    • #109

    Also zu Thema Declampe nochmal genauer:
    Einen Beleg gekauft und sofort bezahlt per pp (von einem großen Händler der auch bei ebay ist) 2 Tage später war die Karte da TOP!

    Zwei werden wohl noch kommen, hoffe ich, hat ewig gedauert hier die Kontonummern zu erfahren bzw. die Reaktion auf Zahlungsanfrage ... (per Mail bei über 30 Mails am Tag ein Künstück das nicht versehentlich als spam zu löschen)

    Zwei Belege gekauft und sofort in der Zahlungsabwicklung per Paypal bezahl, so wie dort automatisch angegeben. Dann kommt hier nach einem Tag eine mail Rücküberweisung der beiden Verkäufer durch paypal und eine Nachricht von den Verkäufern ich müsste z.B. 10€ statt 7€ (sofortkauf) auf den Tisch legen wenn ich per Paypal bezahlen will.. und das stünde auch irgendwo auf der Angebotsseite (habe da auch nachträglich nix gefunden) natürlich können die Herrschaften ihren Kram jetzt behalten.

    Und von einem Verkäufer habe ich keine Reaktion bekommen.

    Fazit: mal einen Beleg bei declampe kaufen ist ja ganz nett. Aber wer hier z.b. 10 Artikel an einem Tag kauft landet in der Chaoshölle. Der Laden verstösst ganz klar gegen Regel Nummer 1 : DU SOLLST NICHT NERVEN

    Was ich aber auch ganz klar sagen muss, mit der Vorschaumöglichkeit auf alle Artikelbilder schlägt Declampe ebay um Längen.

  • Ove
    aktives Mitglied
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    • 17. April 2012 um 15:00
    • #110

    ehemaliger Beitrag eines Trolls gelöscht.

  • Saguarojo
    Gast
    • 17. April 2012 um 15:32
    • #111
    Zitat

    PayPal lehne ich genauso als Bezahlweg ab, wie jetzt den Bezahlweg über Ebay.

    @ Ove

    Und wie bezahlst Du die Verkäufer in Übersee?
    Ich tätige Käufe zu über 90% in Überseeländern und bezahle grundsätzlich nur per Pay Pal, und das solange es Pay Pal gibt.
    Jeden Monat tätige ich zwischen 10 und 20 Überseekäufe und das Jahr für Jahr. Noch nie habe ich Probleme mit Pay Pal gehabt, und ich kann daher nicht verstehen, dass man Pay Pal ablehnt.
    Vielleicht hast Du es noch nie ausprobiert.

  • heckinio
    Stamm Mitglied
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    • 17. April 2012 um 15:42
    • #112

    Dem kann ich nur beipflichten, für mich ist Paypal auch das Unproblematischste, mit Online Banking brauche ich die 3-4Fache Zeit, hatte auch noch nie Probleme mit Paypal.

    Gruß heckinio

  • uli
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    • 17. April 2012 um 15:46
    • #113
    Zitat

    Noch nie habe ich Probleme mit Pay Pal gehabt, und ich kann daher nicht verstehen, dass man Pay Pal ablehnt.


    Klopf auf Holz! Die Menge der Leute, die mit PayPal richtig Ärger haben, ist nicht klein und wird Tag für Tag größer. Entsprechende Schilderungen sind nicht nur per google leicht zu finden, sondern finden sich auch in div. Briefmarken-Foren. Für mich kommen PayPal und das neue ebay-Zahlungssystem nicht in Frage, zum Glück muss ich nicht bei Angeboten aus Übersee zuschlagen.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Vichy
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    • 17. April 2012 um 15:49
    • #114

    Hallo,

    es kommt natürlich immer auf das Sammelgebiet an. Wenn einer wie ich, z.B. nur Bund Frauen sammel, dann brauch ich nicht bei Ebay-Mexiko zu kaufen...

    vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Ove
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    • 17. April 2012 um 15:53
    • #115

    ehemaliger Beitrag eines Trolls gelöscht.

  • heckinio
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    • 17. April 2012 um 16:24
    • #116

    Ove
    Ich kann mich jeder Zeit in mein Paypalkonto einloggen, funktioniert völlig unabhängig von ebay, nutze es ja auch für andere Käufe. Es funktioniert letzendlich wie ein online Konto, ich kann Geld einzahlen oder auch abbuchen.

    Gruß heckinio

  • Wandervogelgelb
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    • 17. April 2012 um 16:43
    • #117

    Das Risiko, ein Paypal-Konto gesperrt zu bekommen, besteht vor allem dann, wenn Ebay-Transaktionen angemeckert worden sind. Gerade größere gewerbliche Händler sind - aus der Natur der Sache heraus - diesem Risiko wohl am meisten ausgesetzt.

    Ich habe mit Paypal inzwischen einige Dutzend Transaktionen über die Bühne gebracht, das meiste Ebay, aber auch eine Handvoll Bücherkäufe und andere Zahlungen, die nichts mit Ebay zu tun hatten. Dabei hat es nie Probleme gegeben. Drei Überweisungen von Guthaben auf mein Girokonto dauerten bis zur Wertstellung 2-3 Werktage - so wie es beschrieben wurde. Vorsichtshalber sollte man aber nur "Spielgeld" auf seinem Paypal-Konto belassen und keine völlig ungewöhnlichen Transaktionen (Zahlungsgrund, Höhe der Überweisungen, Zielländer)vornehmen.

    Für Transaktionen mit dem Nicht-€-Raum halte ich Paypal trotz der Gebühren für unschlagbar. Im SWIFT-Bereich ist es nicht nötig, innerhalb Deutschlands wegen der Gebühren weitgehend unsinnig.

    Ich möchte Paypal gerne behalten - aber nur freiwillig und für diejenigen Zahlungen, bei denen ich die Zahlungsmethode als sinnvoll ansehe. Wer aber als Anbieter von mir alles will - der bekommt, schon aus Prinzip, am Ende nichts.

  • kartenhai
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    • 17. April 2012 um 16:50
    • #118

    PayPal ist für Käufer sicher gut, schnell und praktisch, besonders wenn man viel im Ausland kauft.

    Für Verkäufer bedeutet es Zusatz-Gebühren und öfters Scherereien, wie man in vielen Foren nachlesen kann.

    Habe vor einigen Jahren mal aufgrund eines größeren Verkaufs auf Kundenwunsch extra ein PayPal-Konto eröffnet, nach der Bezahlung per Kreditkarte hat PayPal so viele Gebühren von mir verlangt, daß ich das Konto postwendend wieder geschlossen habe und die Schnauze für immer gestrichen voll hatte. X(

    Nach Übersee bezahle ich meistens bar mit US-Dollar, bei größeren Beträgen per Einschreiben, Käufer dürfen auch per Dollar an mich bezahlen. Das hat seit vielen Jahren immer geklappt und noch nie ist ein Brief verloren gegangen.

    Überweisungen in Euro-Länder mit BIC- und IBAN-Nummern klappen hervorragend schnell und ohne Kosten. Sogar Geschäfte mit Polen funktionieren mit diesem System.

    Gruß kartenhai

  • koala
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    • 17. April 2012 um 17:36
    • #119

    interessante diskussion, aber ich hätte da eine frage:

    wenn jemand auf ebay.de PAYPAL als bezahlmethode anbietet, muß er/sie dann auch der neuen kaufabwicklung zustimmen????

    als anfangs sehr skeptisch gegen paypal finde ich es mittlerweile sehr praktisch, nur leider sind in deutschland wenige, die das akzeptieren - und das bedeutet kontodaten (IBAN/BIC) mühsam hinterfragen, da die meisten nur unvollständige kontodaten hinterlegt haben!!

  • Wandervogelgelb
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    • 17. April 2012 um 17:51
    • #120

    Nach dem bisherigen Sachstand ja. Aber vielleicht ist das auch nur ein Trick von Ebay - ein Bargainingchip, eine Variante auf die sich Ebay bei zu vielen Protesten als Kompromißlinie zurückziehen könnte. Motto: Entweder neues Zahlungssystem oder Paypal. Das Geld und die Kontrolle über die Zahlungsströme - was z.B. für die US-Sicherheitsinteressen strategisch viel bedeutsamer ist, wären dann auch in der Hand von Ebay. Eine Scheinalternative ist eben auch eine "Alternative".

    Im Februar 2013 werden in Deutschland ohnehin alle inländischen Kontenüberweisungen auf auf das SEPA_Verfahren mit IBAN/BIC umgestellt. Da gibt es in Verkaufsportalen dann auch nur noch eine einheitliche Hinterlegung.

    4 Mal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (17. April 2012 um 17:58)

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