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Nicht oder nachträglich entwertet & Postvermerke allgemein

  • Vichy
  • 5. April 2006 um 16:21
  • Vogelfuchs
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    • 7. März 2016 um 11:48
    • #321

    Eine AK mit dem einfachen Stempel "zurück".

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  • Vogelfuchs
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    • 7. März 2016 um 11:51
    • #322

    Eine AK mit einem Stempel "Fehlgeleitet wegen Mängel bei der Angabe der Postleitzahl".

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  • Vogelfuchs
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    • 7. März 2016 um 11:53
    • #323

    Etwas bunter wird es auf folgender AK. Zuerst ist der "Empfänger nicht ermittelbar" und die Karte geht "Zurück", dann ist der "Absender nicht ermittelbar", und die Karte geht vom HPA Rostock ein weiteres Mal "Zurück".

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  • Vogelfuchs
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    • 7. März 2016 um 11:56
    • #324

    Zuletzt noch eine AK aus Dresden. Hier wurde eine AK gleich zweimal "Fehlgeleitet wegen Mängel bei der Angabe der Postleitzahl". Einmal vom PA 8027, einmal vom PA 8020.
    Mich wundert, dass die Postämter keine einheitlichen Stempel verwendeten, zumal in derselben Stadt.

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  • Wandervogelgelb
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    • 13. März 2016 um 15:16
    • #325

    Und ein bleistiftgeschriebener handschriftlicher Vermerk, wohl des Postboten, der die Hausnummer nicht ermitteln konnte. Die Postkarte wurde dann doch noch erfolgreich zugestellt.

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    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (13. März 2016 um 15:19)

  • Totalo-Flauti
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    • 1. April 2017 um 20:28
    • #326

    Liebe Sammlerfreunde,

    bei folgenden Einschreiben sind tatsächlich nur 15 Euro-Cent gültig verklebt worden. Die Marken Mi 1814, 1818 und 1819 wurden, augenscheinlich im Briefzentrum, nachträglich nicht mehr anerkannt. Am Schalter wurden die Marken jedenfalls entwertet. Sie stammen ja noch aus der DM-Zeit 1995. Der blaue Aufkleber wurde jedenfalls von meiner Postlerin nicht beachtet. Ich brauchte keine 3,90 Euro zahlen.
    Auf modernen Briefen habe ich bisher so was, wie den blauen Aufkleber und den Stempel " Postwertzeichen ungültig" noch nie gesehen.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

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  • Jean Philippe
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    • 2. April 2017 um 17:51
    • #327

    Liebe Forumsmitglieder,
    Ein interessanter Beleg.
    Ganz gleich ob hier jemand schummeln wollte oder sich im guten Glauben geirrt hat, ich finde ein Teil der Schuld liegt bei der Unsitte der Post, die Nominale der Marken nur mit einer nackten Zahl anzugeben. Muss der Kunde (und der Postler) anhand der Jahreszahl (falls vorhanden) darüber rätseln, ob dies jetzt Euro oder DM sind ?
    Ausserdem ist die Währungseinheit der Euro (oder früher die Mark) und nicht der Cent (oder der Pfennig).
    Anstatt von z.B. "30" müsste da "0,30 €" stehen. Das wäre auch für ausländische Kunden und Sammler hilfreich.
    Die Deutsche Post gibt zwar hier ein besonders schlechtes Beispiel, aber sie ist damit keineswegs allein.
    Mit besten Sammlergrüssen,
    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Wandervogelgelb
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    • 23. Juli 2018 um 08:15
    • #328

    Gestern ist mit dieser Briefumschlag aus dem Jahre 1979 ins Netzt gegangen. Er wurde in Münster verschickt, die Destination ist eine Adresse in Irland. Allerdings wurde er durch die Deutsche Bundespost nicht nach Irland befördert, sondern mit einem dicken roten Retourstempel "Zurück Wiederaufnahme des Postverkehrs nicht abzusehen" versehen.

    Aus welchem Grunde ist der Postverkehr zwischen der BRD und Irland seinerzeit eingestellt worden? Handelt es sich um eine Art Postkriegbeleg?

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  • Online
    kartenhai
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    • 23. Juli 2018 um 09:01
    • #329

    In Irland war 1979 ein Postarbeiterstreik, der 18 Wochen dauerte:

    https://www.rte.ie/archives/exhib…on-picket-line/

    Gruß kartenhai

  • linos203
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    • 23. Juli 2018 um 09:04
    • #330

    Irland ist seit 1973 Mitglied der europäischen Union, da gab es sicher keinen Grund diesen Stempel anzubringen. Dieser Stempel wurde damals auf Sendungen in den Libanon angebracht, dort herrschte Bürgerkrieg und Post wurde nicht zugestellt.

  • Online
    kartenhai
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    • 23. Juli 2018 um 09:51
    • #331

    Hier ein ähnlicher Beleg, der zurückging, mit einem anderen Stempel:

    Gruß kartenhai

  • Wandervogelgelb
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    • 23. Juli 2018 um 12:50
    • #332

    Danke für die Infos.

  • Wandervogelgelb
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    • 6. August 2018 um 09:16
    • #333

    Postvermerk "Zurück - nur Postkarten zulässig" Ich möchte Euch diesen interessanten Brief aus Berlin-Charlottenburg an einen deutschen Kriegsgefangenen in Großbritannien vom 9. Januar 1946 vorstellen. Der Brief hat seinen Adressaten nicht erreicht, da er, wie der Postvermerk belegt, nicht das zulässige Postkartenformat hatte. Offensichtlich wurde die Sendung noch von einer deutschen Poststelle zurückgewiesen. Interessant ist auch der Inhalt, aus dem hervorgeht, dass ein Gruß des Kriegsgefangenen von Februar 1945 den Berliner Adressaten erst "kurz" vor dem Verfassen des Schreibens, also im Januar 1946 erreicht hat.

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  • Vichy
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    • 6. August 2018 um 11:48
    • #334

    Hallo Wandervogelgelb,

    wirklich ein netter Beleg,

    Etwas verwundert bin ich über die im Brief niedergeschriebenen "25 Worte" .

    War das eine notwendige Angabe? War die erlaubte Wortzahl begrenzt?

    Kann ich mir so nicht vorstellen. Evtl. wollte der Absender so verhindern das Textpassagen o.ä. entfernt werden. Kann aber auch sein, dass es einfach nur eine Macke der Verfasserin war :-).

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Jean Philippe
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    • 6. August 2018 um 12:51
    • #335

    Die Verfasserin hat die Vorschriften zwar gekannt (erlaubt war eine Karte mit maximal 25 Wörtern), sie dann aber nicht befolgt, indem sie die Nachricht als Brief im Umschlag verschickte.

    Es sieht fast aus, als ob es sich um eine Vorbereitung handele, die sie auf eine Karte ins Reine abschreiben wollte und die sie dann abschickte.

    Gruss

    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Vichy
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    • 6. August 2018 um 20:33
    • #336

    Hallo,

    ich noch einmal. Warum ist der Poststempel vom Januar wenn im Brieftext von März die Rede ist? Handschrift passt, also handelt es sich wohl um den echten Inhalt. Evtl ein falsch eingestellter Stempel? Anders würde es doch keinen Sinn ergeben.

    ****

    Wegen der 25 Wörter - ich zähle ja eigentlich 27 - wenn man die Namen mitzählt, Und außerdem, wenn ich nur eine kleine Menge an Text verfassen darf, dann würde ich im Telegrammstil schreiben bzw. wichtiges / aussagekräftiges schreiben....

    :) ???

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Wandervogelgelb
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    • 30. Dezember 2018 um 12:48
    • #337

    Heute konnte ich auf einem Flohmarkt wieder einmal ein interessantes Konvolut von ca. 40 Briefen aus dem Nachlass eines ehemaligen Wehrmachtssoldaten ergattern, zunächst Kriegsgefangenenpost aus Lagern in Tunis und Bizerte (Nordafrika), dann aus St. Avold. Nachdem sich der Gefangene für ein Jahre zur Arbeit in einem französischen Steinkohlebergwerk verpflichtet hatte, wurde er nach viereinhalb Jahren aus der Gefangenschaft entlassen. Die Korrespondenz aus Forbach/Moselle zu den Angehörigen in Berlin wurde dann zivil, z.T. als von den US-Zensurbehörden kontrollierte Post in den amerikanischen Sektor weitergeführt.

    Es handelt sich bei der hier präsentierten Sendung um einen zurückgewiesenen Brief des Bruders aus Berlin in das französische Kriegsgefangenenlager in Tunis. Der mit einem Kastenstempel abgeschlagene Vermerk lautet: " Zurück an Absender. Nur Antwortteile der amtlichen Doppelkarten zugelassen."

    Der als "Correspondance des Prisoners de Guerre " ausgewiesene Brief wurde mit einer OPD_Berlin 7 A frankiert und am 30.3.1946 in Berlin SO 36 entwertet. Portorichtig mit OPD Berlin 7 A frankierte Briefe werten laut Michel-Briefe Katalog zwischen 160 und 200 Mi €. Für Hinweise, wie dieser interessante Brief bewertet werden könnte, wäre ich dankbar?

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    2 Mal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (30. Dezember 2018 um 12:58)

  • Wandervogelgelb
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    • 30. Dezember 2018 um 12:51
    • #338

    Der gleiche Vermerk, dieses mal auf einer unfrankierten Postkarte mit Stempel Berlin SO 36 V vom 25.4.1946.

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  • Wandervogelgelb
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    • 24. Juli 2021 um 20:34
    • #339

    Ansichtskarte aus dem Harz nach Berlin, aufgegeben am 12.07. 1905 in Schierke, mit zwei Berliner Ankunftsstempeln vom 13.07.1905, einmal vom Postamt 112, dann vom Postamt 24. Dreizeiliger Postvermerk-Stempel im Postamt 112, "Nachschlagewerke eingesehen, Aufruf erfolglos." mit Unterschrift. In blauer Farbe wurde der Buchstabe N bei der Postleitzahl N  24  ergänzt. Die Karte muss dann noch am gleichen Tag beim Postamt 24 eingegangen sein.  Heute betreibt wohl keine Post mehr diesen Aufwand bei der Suche nach Adressaten. 

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  • Wolffi 28. Juli 2021 um 13:04

    Hat das Thema aus dem Forum Vignetten und andere nichtpostalische Marken nach Briefmarken Allgemein verschoben.
  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 2. März 2023 um 18:23
    • #340

    Hallo,

    auch für dieses eigentlich spannende Thema habe ich Material hervorgekramt.

    Zunächst einen Sammelposten. Einige dieser Stempel dürfte ich schon einmal gezeigt haben.

    Falls jemand Interesse an den Belegen hat, so möge man mir eine PN schicken.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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