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Portogebühren, wie verteilt ?

  • dietbeck
  • 17. Januar 2010 um 13:02
  • dietbeck
    Stamm Mitglied
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    1.324
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    Männlich
    • 17. Januar 2010 um 13:02
    • #1

    Hallo,

    kann mir jemand die Regeln erklären (soweit es allgemeingültige gibt) nach denen das Porto zwischen Postverwaltungen verteilt wird. Also zB ich schicke eine Postkarte nach Australien, wieviel erhält die Bundespost, wieviel die australische Post von den 1 Euro entrichtetem Porto ?

    EIne weitere damit zusammenhängende Frage. Wenn ich unterfrankieren würde und es würde entsprechend im Empfängerland Nachgebühr erhoben (entweder schon durch das Absenderland angezeigt oder im Empfängerland festgestellt), wer erhält dann die Nachgebühr ? Bleibt diese zu 100% im Empfängerland ?

    Wie gesagt, gibt es da allgemeingültige Regelsn, und ja, welche, oder ist das bilateral u.U. verschieden festgelegt ?

    Danke
    dietbeck

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
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    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

    Einmal editiert, zuletzt von dietbeck (17. Januar 2010 um 13:02)

  • dietbeck
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    • 23. Januar 2010 um 07:09
    • #2

    Hallo,

    wollte nochmal nachfragen, ob hier jemand Informationen hat oder eine Quelle angeben kann, wo man dazu nachlesen kann.

    Danke
    dietbeck

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    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • kartenhai
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    • 23. Januar 2010 um 10:11
    • #3

    Könnte mir vorstellen, daß jedes Land eine Statistik führt über die internationalen Eingänge und Ausgänge aller Länder von Briefen und Paketen in einem Jahr. Dann wird zusammengezälhlt und mit den anderen Ländern verglichen. Den Überschuss eines Landes in der Dienstleistung wird vom anderen Land bezahlt, vielleicht mit einer Pauschale.

    Nur meine unmaßgebliche Meinung. Im Internet findet man nichts darüber, oder vielleicht nur, wenn man die richtigen Stichworte eingibt. Mir ist es nicht gelungen.

    Gruß kartenhai

  • lickle
    erfahrenes Mitglied
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    • 23. Januar 2010 um 13:58
    • #4

    dietbeck

    Lies mal den Weltpostvereinsvertrag.

    Dort wurde geregelt, dass das Absendeland die vollen Gebühren behalten soll.
    Man ging nämlich davon aus, dass jeder eingehende Brief auch wieder eine Antwort erforderte und es sich in den meisten Fällen dann ausgeglichen hat.

    Wie sich das heute mit den privatisierten Postunternehmen verhält kann ich leider nicht sagen.

    Grüßle

    lickle

  • T-M 123
    aktives Mitglied
    Beiträge
    144
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    Männlich
    • 23. Januar 2010 um 17:52
    • #5

    In steht:

    Zitat

    In 1969 the UPU introduced a new system of payment by which fees were payable between countries according to the difference in the total weight of mail between the respective countries. These fees were called terminal dues. The new system was fairer when traffic was heavier in one direction than the other. As this affected the cost of the delivery of periodicals, the UPU devised a new "threshold" system, which was implemented in 1991.

    The system sets separate letter and periodical rates for countries which receive at least 150 tonnes of mail annually. For countries with less mail, the original flat rate has been maintained. The United States has negotiated a separate terminal dues formula with thirteen European countries that includes a rate per piece plus a rate per kilogram, and has a similar arrangement with Canada. The UPU also operates the system of International Reply Coupons and addresses concerns with ETOEs.

    Im allgemeinen wird in der UPU also wohl nach Gewicht gerechnet, wobei bei Ländern mit hohem Postaufkommen zwischen normarlen (Brief-)Senungen und "periodicals" (also Zetschriften etc.) unterschieden wird. Zwischen einigen Ländern gibt es aber bilaterale Verträge, die abweichende Regelungen treffen.

    Das betrifft aber nur Länder, die UPU-Mitglieder sind. Länder und Gebiete, die das nicht sind, aber trotzdem ein mehr oder weniger funktionierendes Postsystem haben (bekanntestes Beispiel ist vermutlich Taiwan, aber auch so umstrittene Gebiete wie z. B. die von Aserbaidschan abgespaltene "Republik Bergkarabach"), müssen bilaterale Abkommen mit anderen Ländern schließen, um internationalen Postverkehr zu ermöglichen. Darin wird dann vermulich auch festgelegt, wer wem wie viel zahlt.

    Davon zu unterscheiden sind die Privatpostunternehmen, die private Verträge mit anderen (privaten oder staatlichen) Postunternehmen im In- und Ausland abschließen, um den Austausch von Post in eine oder beide Richtungen (und die entsprechende Bezahlung) zu regeln.

    Gruß,

    T-M

  • polymat
    aktives Mitglied
    Beiträge
    405
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    8. Juni 1964 (61)
    • 23. Januar 2010 um 17:57
    • #6

    nur zur info:

    PORTO 2010
    Deutschland
    Die Deutsche Post verändert auch zum 1. Januar 2010 wieder die Auslands-Brief-Porti.
    Die Inlands-Dienste bleiben unverändert.
    Hier die Änderungen in rot:

    Standardbrief Europa (bis 20 Gramm): bleibt bei 0,70 €
    Standardbrief Welt (bis 20 Gramm): bleibt bei 1,70 €

    Kompaktbrief Europa (bis 50 Gramm): bleibt bei 1,25 €
    Kompaktbrief Welt (bis 50 Gramm): bleibt bei 2.20 €

    Großbrief Europa (bis 500 Gramm): erhöht sich von 3,00 € auf 3,40 €
    Großbrief Welt (bis 500 Gramm): bleibt bei 6,00 €

    Maxibrief Europa (bis 1000 Gramm): bleibt bei 6,00 €
    Maxibrief Welt (bis 1000 Gramm): bleibt bei 12,00 €

    Maxibrief Europa (bis 2000 Gramm): bleibt bei 14,00 €
    Maxibrief Welt (bis 2000 Gramm): bleibt bei 24,00 €

    Nachnahme International: erhöht sich von 3,45 € auf 4,00 €

    Österreich
    Standardbrief Europa (bis 20 Gramm): bleibt bei 0,65 €
    Standardbrief Welt (bis 20 Gramm): bleibt bei 1,40 €

    Kompaktbrief Europa (bis 50 Gramm): bleibt bei 1,15 €
    Kompaktbrief Welt (bis 50 Gramm): bleibt bei 1,40 €

    Großbrief Welt (bis 500 Gramm): bleibt bei 5,45 €

    Maxibrief Welt (bis 1000 Gramm): bleibt bei 11,00 €

    Maxibrief Welt (bis 2000 Gramm): bleibt bei 17,60 €

    Schwedter Münzverein e.V.

    Katalog für die Förderungs- und Olympiazertifikate

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