1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Altdeutschland

Köhler - Kirchner - Bayernauktion

  • bayern klassisch
  • 21. September 2009 um 17:07
  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. September 2009 um 17:07
    • #1

    Liebe Sammlerfreunde,

    für den stattlichen Kreis der Bayerninteressierten möchte ich die Höhepunkte anläßlich der Versteigerung des 2. Teils des Nachlasses von Fritz Kirchner durch das Auktionshaus Heinrich Köhler in Wiesbaden am Samstag, den 19.09.09, vorstellen.

    Der Saal war mit ca. 40 - 50 Sammlern, Prüfern (Frau Brettl, Herr U. Schmitt, Herr P. Sem) und Kommissionären gut gefüllt. Der Auktionator, Herr Michelson, führte mit leichter Hand die Anwesenden und machte so dieses Großereignis umso angenehmer.

    Dies war die erste Auktion bei der ich anwesend war, welche auch über das neue Medium Internet Gebote erhielt, so dass die Möglichkeit bestand live vor Ort im Saal, per Telefon oder via Internet zu bieten.

    Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei dem Auktionshaus Heinrich Köhler für die hervorragende Gestaltung des Ablaufes und der Zurverfügungstellung sämtlicher Lose in Abbildung hier.

    Auf Wunsch wurde das Los Nr. 4, ein Schalterbogen zu 45 Marken der Nr. 1Ia und 1IIIa aus der rechten unteren Ecke des 180er Druckbogens in fast postfrischer Qualität, dem Los Nr. 3 vorgezogen.

    Deutete schon der Ausruf von 40.000 € an, dass dieses Objekt nicht für jedermann zu stemmen war, so fiel der Hammer erst bei einem Saalgebot von 66.000 €, zu denen noch 18% Zuschlag plus 19% aus diesem hinzu gerechnet werden dürfen. Der Bruttopreis betrug also über 80.000 € für diese schwarze Meer.

    Danach kam Los Nr. 3 unter den Hammer, nur diesmal aus der linken unteren Druckbogenecke. Vielleicht weil die obere Reihe keinen Zwischenstegansatz zeigte, war der Zuschlag von 54.000 € etwas moderater, denn auch hier war schon der Ausruf mit 40.000 € nur etwas für den geweiteten Geldbeutel.

    Mit Los Nr. 7 kam ein Brief aus Schönberg zum Ausruf, der zwei senkrechte Dreierstreifen der 1Ia auf sich vereinigte. Bei einem derzeitigen Weltbestand von 4 Briefen mit dieser Massenfrankatur war klar, dass der Ausruf von 20.000 € nicht das letzte Wort sein würde. Telefonisch wurde er schnell mit 25.000 € zugeschlagen, wobei wir hier den Stempelzuschlag getrost vergessen dürfen. Peter Sem gibt als Anhaltspunkt 15.000 € für einen Dreierstreifen auf Brief an, so dass man von daher den Preis als im Rahmen liegend ansehen muss.

    Wenn, wie bei Los Nr. 12, aber ein Dreierstreifen der selteneren 1IIa auf einem Pfalzbrief angeboten wird, kenne einige Sammler kein Halten mehr.
    So gerne ich ihn auch gehabt hätte, schon der Ausruf von 8.000 € dieses Rosinchens aus Edenkoben bei Landau ließ ahnen, dass hier noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht war. Nach hitzigen Bietergefechten wurde einem Telefonbieter das Stück für 16.500 € zugeschlagen, was bei einem Katalogwert von 19.000 € fast als Punktlandung bezeichnet werden kann. Glücklich der, welcher die Dienste der Telekom so vorteilhaft für sich zu nutzen vermag.

    Der 2. Teil folgt sogleich ...

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. September 2009 um 17:18
    • #2

    Teil 2:

    Wer auf einer Auktion gleich zwei Farb- bzw. Mischfrankaturen der Schwarzen sehen wollte, musste nur an diesem Vormittag nach Wiesbaden kommen. Mit Los 13 wurde ein Postvereinsbrief aus Miltenberg nach Preußen angeboten, dem im Original zwar alle Ränder abgingen, der sich aber dank erstklassiger Restauration hier wunderbar präsentierte. Der preußische Vertragsstempel "BAYERN" machte das ganze nicht schlechter.

    So war der Ausruf von 15.000 € zwar schon als ambitioniert zu bezeichnen, aber da man sich solche Frankaturen der 1IIa mit der 4II Platte 1 nicht aussuchen kann, dauerte es ein Weilchen, bis das auch jeder antizipiert hatte. Bei 29.000 € schließlich wurde er im Saal gekauft - ein stolzer Preis in Anbetracht der Mängel. Man fragt sich unwillkürlich, was ein vergleichbarer Brief bringen würde, dem das Attribut Luxus zu verleihen wäre ...

    Weil auch Postvereinsbriefe mit Farbfrankaturen von Lindau nach Feldkirch in Österreich feilgeboten wurden, konnte man gleich ein Los später noch einen erwerben, der auch, vermutlich aus Gründen der Solidarität, mit 15.000 € bepreist war. Der Ordnung halber wurde auch erwähnt, dass ein Lümmel vor langer Zeit die linke obere Eins aus dem Brief geschnitten hatte und sie - Gott-sei-Dank - nun wieder replaziert werden konnte, um diesen einmaligen Beleg (fast) ursprünglich zu erhalten.

    Am Telefon waren 20.000 € genug um ihn zu erbeuten, wobei die 3 aufgeklebten 1IIb mit der 2I auch farblich nicht schlecht harmonierten. Diesen Zuschlag hätte ich mir höher vorgestellt, auch höher als der für die vorherige Frankatur. Aber was Zuschläge angeht, werden wir noch verwöhnt werden ...

    Teil 3 folgt sogleich ...

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.481
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 21. September 2009 um 17:38
    • #3

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für diesen Bericht.

    Einmal will ich auch dabei sein. :)
    Aber es dauert länger vor ich die Möglichkeit habe ähnliche Briefe zu kaufen. :D

    Alle Briefe aber waren nicht so teuer.


    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • oisch
    aktives Mitglied
    Beiträge
    420
    Geschlecht
    Männlich
    • 21. September 2009 um 17:39
    • #4

    Hallo Bayern-Klassisch,

    vielen Dank für die Berichterstattung speziell zum Los-Nr. 12 der 3-fach Pfälzer-Frankatur einer 1-II-a aus Edenkoben.

    Ein vergleichbares Exemplar von Kusel nach Neustadt gibts demnächst bei Deider (16./17.10.) unter der Los-Nr. 199. Meines Erachtens nicht ganz so schön wie das oben gezeigte und mit einem Startpreis von 12 TEU schon mal mit einer strammen Vorgabe ausgerufen.

    Daneben noch eine 3-fach Frankatur einer1-I-a von Neustadt a.d.H. :D
    nach Idar (noch ohne Oberstein) zum Ausruf 8 TEU.

    Habe im Familienkreis unter dem Hinweise, dass ja demnächst wieder das allseits beliebte Weihnachtsfest vor der Tür steht, was von Wunschzettel erwähnt, aber nur verständnislose Blicke geerntet :oneien:

    ... werde mich also wohl oder übel mit der Katalogabbildung begnügen müssen

    Gruß oisch

    2 Mal editiert, zuletzt von oisch (21. September 2009 um 17:42)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. September 2009 um 17:48
    • #5

    Teil 3:

    Dass Bogenecken nur unbedrucktes Papier sind, weiß jedes Kind. Wenn aber ein Brief so aussieht, wie der aus Brückenau mit der 2I vom 16.1.1850, dann sind Katalogpreise noch nicht einmal Schall und Rauch - sie sind nichtig.

    Dies zu demonstrieren bietet sich hier an, denn P. Sem gibt bei einem Brief der 2I mit je über 5mm Bogenrand den Wert von 1.000 € an, welcher auch gerechtfertigt sein dürfte. Zeigt uns dieses Prachtexemplar jedoch einen Rand von 17,5mm oben und 21mm links, dann wissen wir, dass bei einem Ausruf von 500 € Untergebote eher dem Amusement der Anwesenden dienten, als der Chance auf Erwerb dieses Rekordstückes.

    Leider stoppte ich nicht die Zeit, die verging bis der Zuschlag endlich verkündet wurde - bitte festhalten, wenn euer Stuhl keine Lehnen hat:
    16.000 € sind kein Druckfehler, nein, sie wurden bezahlt. Brutto sind das dann etwa 20.000 €, also das Zwanzigfache des Katalogpreises. Weltklasse und eine Optik wie vom Schönmaler katapultierten diesen Brief in ganz hohe Sphären. Da war es kein Wunder, dass die Anwesenden dem Saalbieter freudig Applaus spendeten, denn er hat es sich verdient.

    Wer schon alles hat, durfte sich über Los 21 freuen, eine hervorragende Brücke aus Augsburg der Platte 3, wie sie schöner nicht sein kann. Luxus pur und so schön, als wäre sie gestern erst auf ihre Reise gegangen. Bei einem Ruf von 5.000 € erklomm sie im Saal die Achttausendermarke. Bei einem Katalogpreis von 13.000 €, wozu der Unterrand noch hinzu käme, hat hier jemand eine Rosine geschossen. Glückwunsch an den neuen Besitzer - alles richtig gemacht.

    Weil auch grünen Marken meine besondere Liebe gilt, möchte ich einen Brief vorstellen, den wirklich jeder Bayernsammler gerne hätte. Los 40 und das Titelbild eines älteren Sem - Kataloges zeig(t)en einen wunderbaren Viererstreifen der 5c, welcher einen Brief der 2. Gewichtsstufe am 27.11.1856 von München nach Bordeaux begleiteten.

    Wäre schon allein eine solche Einheit für diesen über 7,5 - 15g leichten Brief schon etwas für den gehobenen Geschmack, so macht ihn der Umtauschstempel (nur 11 Tage Umtauschzeit) zu etwas ganz besonderem

    Der Ausruf von 2.000 € war nicht wirklich ernst gemeint, darüber waren sich alle im klaren. Mein neben mir sitzender Freund P. Z., der eigens für diese Granate aus seiner Heimat angereist war, bekam noch vor mir einen Krampf im Bieterarm und konnte erst bei Herrn Michelsons Zuschlag von 9.200 € seine muskulären Verspannungen lösen. Wahrlich kein Schäppchen, aber etwas für die ganz große Sammlung und an dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch zu diesem Traum in grün.

    Wem 4 grüne zuwenig waren, auch das soll es geben, der bot telefonisch über einen Kommissionär und bekam am Ende einen Brief mit 7 (sieben!) grünen Neunern aus München nach Padua, damals noch zu Österreich gehörig. Es war tatsächlich ein Brief der 7. Gewichts- (6 bis unter 7 Loth) und 3. Entfernungsstufe (über 20 Meilen). Der Zuschlag bei Los 41 fiel mit 3.500 € zwar weniger spektakulär aus, aber zeigen darf man ein solches Geschoß auch einmal.

    Mit Los 45 möchte ich es dann bei der grünen Welle bewenden lassen. Ein wunderbarer Brief mit nur günstigen Marken wurde mit 1.000 € taxiert. Aber dafür hätte ihn jeder genommen, von Norwegen bis Israel. Das besondere an ihm, außer der phantastischen Qualität natürlich, ist die Tatsache, dass er als 2. Gewichtsstufe (2 mal 9 Kr. für Bayern, 2 mal 2 Sgr. bzw. 7 Kr. für die NL) noch eingeschrieben war. Rekommandierte Auslandsbriefe sind sehr selten und in dieser Qualität praktisch einmalig.

    Die 1.000 € hielten nicht sehr lange und erst bei 12.500 € setzte die Finanzkrise, so es sie bei Bayern überhaupt geben sollte, dem munteren Bieten ein Ende.

    Teil 4 folgt sogleich ...

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. September 2009 um 18:08
    • #6

    Teil 4:

    Für mich das Highlight dieser wahrlich unglaublichen Auktion war Los 56, ein Brief, von dem man eigentlich nicht mal hoffen konnte, dass es dergleichen jemals gegeben hat - und es hat doch!

    Eine Dreifarbenfrankatur bei Bayern ist etwas besonderes, zweifelsohne.

    Jede Mischfrankatur bei Bayern ist etwas ganz besonderes, sonnenklar.

    Jeder Postablagenbrief, wenn er mehrere Marken zeigt, ist selten, sowieso.

    Aber ein Brief mit einer Mischfrankatur der 18 Kr. gelb, der 18 Kr. rot und als Zugabe einer schönen Nr. 10 aus Steinfeld vom 3.10.1862 nach Mailand ins Königreich Italien - ja, dass ist Weltklasse.

    Der Ausruf von 20.000 €, bei Bund und Berlin - Sammlern undenkbar, ließ viel Luft nach oben und erst bei sagenhaften 48.000 € wurde sie allmählich zu dünn für die anderen, die sich ihre Zähne an diesem Telefonbieter ausgebissen hatten. Ein Bilderbuchbrief, vor dem man sich nur verneigen kann.

    Dass besondere, und damit der Beweis, dass auch seltene Postdienste den Preis scheinbar harmloser Briefchen in astronomische Höhen katapultieren können, offenbarte uns Los 81, wieder eine Dreifarbenfrankatur, nur diesmal aus Nürnberg per Expreß und Chargé nach Frankfurt in den Norddeutschen Postbezirk.

    Bayern kassierte 7 Kr. für den Brief der 2. Gewichtsstufe (über 1 bis 15 Loth) und der Nürnberger Schalterbeamte 7 Kr. Rekogebühr, die nicht geklebt werden konnte (erst am dem 1.3.1874). Die Gebühr für den Expressen in Frankfurt wurde in Bayern mit 9 Kr. verklebt und vertragskonform mit 2 1/2 Silbergroschen (rot) als Weiterfranko notiert.

    Für den Ausruf von 1.500 € hätte ich ihn auch gerne genommen, doch waren mehrere Bieter nicht gewillt, ihn so billig gehen zu lassen. Als der Hammer bei 7.800 € fiel, hatte ein Saalbieter einen sehr guten Brief mehr in seiner Sammlung und ich die Gewißheit, dass dies wohl nicht sein einzigster sein würde.

    Wer einen Brief von Bayern nach Mexiko hat, der hebt jetzt die Hand. Alle Hände bleiben unten? Wundert mich nicht. Außer der Hülsemann & Claussen - Korrespondenz gab es schon damals nicht besonders viele Briefe mit dieser Destination.

    Wer Mischfrankaturen braucht, oder Briefe über Frankreich und GB nach Amerika, die nur bis Ausschiffungshafen teilbezahlt worden waren und den Empfänger noch 4 Reales kosteten, der konnte sich hier austoben.

    Bei 2.000 € fing es an und bei 9.000 € hörte es auf - ein feines Stück, das man hier preiswert erwerben konnte. Gut geboten und prima gekauft.

    Ich hoffe, euch hat die kleine Zusammenfassung gefallen. Vor allem aber sollten euch die herrlichen Briefe und Marken inspirieren.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • 22028
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.775
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    6. Januar 1958 (68)
    • 21. September 2009 um 18:39
    • #7

    In aller Kürze, SPITZE. Danke...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • regiduer
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    537
    Geschlecht
    Männlich
    • 21. September 2009 um 18:50
    • #8

    sehr schöne und auch noch informative Zusammenstellung,
    was uns beweißt auch "Altpapier" ist wertvoll :D
    und wunderschön anzusehen. :)

    mfg regiduer

  • kreuzer
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    689
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    10. September 1983 (42)
    • 21. September 2009 um 18:50
    • #9

    Danke für die spitzenmäßige Berichterstattung.
    Ich glaube, ich muss mir auch mal eine Auktion live anschauen...
    Wobei die Betonung auf anschauen liegt. ;)

    Viele Grüße

    kreuzer

  • 22028
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.775
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    6. Januar 1958 (68)
    • 21. September 2009 um 18:54
    • #10

    Ich kann nur hoffen dass die Bieter für 2 Auktionen nächste Woche wo ich über meinen Kommissionär bieten werde ihr dickes Scheckbuch vergessen werden.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • valgrande
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.196
    • 21. September 2009 um 18:59
    • #11

    hallo bayern klassisch,

    ich möchte mich ganz besonders für die herrausragenden und fundierten Beschreibungen einiger Einzellose von der vergangenen Auktion bedanken, auch für die wunderbaren Stücke. Es ist eine Freude, sie - wenn auch nur hier - doch mal zu Gesicht zu bekommen.

    Wieviel Herzblut bei einzelnen Stücken dabei war, es Dir die "grünen" Marken angetan haben, konnte ich nicht nur zwischen den Zeilen lesen.

    Nochmals ein herzliches :dankeschoen:

    Gruß von valgrande

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    888
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. April 1979 (47)
    • 21. September 2009 um 19:16
    • #12

    alles wieder wunderbar beschrieben von dir, was anderes kennt man ja auch nicht.
    aber wie du es schon gesagt hast alles nichts für den normal sterblichen arbeiter.
    aber trotzdem sehr schöne bilder mit top infos von deiner seite aus.

    gerne mehr wenn es so schön bekannt gegeben wird.

    mfg
    Martin


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.275
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. Februar 1961 (65)
    • 21. September 2009 um 19:29
    • #13

    Hallo Bayern Klassisch,

    schöne Beschreibungen deinerseits, fast als wäre man selbst dabei.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Kramix
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.118
    Geschlecht
    Männlich
    • 21. September 2009 um 20:42
    • #14

    Hallo Ralph,

    da kann ich nur sagen:

    Ein Bericht, als wenn man selbst dabei gewesen wäre. Danke für die Informationen sagt ein " Nicht-AD-Sammler". Habe es in mich reingezogen wie ein Veltins, das größte Kompliment, das ich machen kann !!!

    Gert

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    315
    Geschlecht
    Männlich
    • 21. September 2009 um 21:35
    • #15

    Hallo @bayern klassisch.

    Du hast die Auktion hervorragend wiedergegeben.

    Bei der Bogenecke der 2I konnte man sehen, was ein Katalogwert manchmal für eine Aussagekraft hat.
    Er ist eben ein Richtwert, aber wenn dann ein Liebhaber kommt, dann gibt es eben den Liebhaberpreis. ;)

    Den Brief mit der 2I hätte ich auch gerne genommen. Aber nur mit Untergebot. :D

    Viele Grüße
    dreikreuzer

  • toxc
    aktives Mitglied
    Beiträge
    201
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. September 1966 (59)
    • 21. September 2009 um 22:21
    • #16
    Zitat

    Original von dreiKreuzer
    Den Brief mit der 2I hätte ich auch gerne genommen. Aber nur mit Untergebot. :D

    Ja, wem sagst Du das ich hab' zwar einige Gebote abgegeben aber das war der einzige bei dem ich nach mehrmaligem Erhöhen des Gebots wirklich einen vermeintlichen Kampfpreis geboten hatte, knietief im vierstelligen Bereich. Mir wurde zwar von unserem Profi ;) nicht viel Hoffnung gemacht aber ich dachte dass ich vielleicht doch Glück haben könnte...das Ende der Geschichte kennt ihr ja... X(

    @bayern klassisch
    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht, war eine Freude das zu lesen.
    Diese Auktion ist selbst dann ein Erlebnis wenn man nicht selbst anwesend war und nichts bekommen hat, Dank dieses Threads ist es jetzt doch ein wenig so als hätte man durchs Schlüsselloch zugeschaut :)

    ...und jetzt fahr' ich halt zum Siegfried Deider, vielleicht nimmt der mein Geld... ;)

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 22. September 2009 um 05:18
    • #17

    Lieber bayern klassisch,

    das war ein hervorragender Bericht
    von der Köhler - Kirchner - Auktion
    mit ihren außergewöhnlichen Ergebnissen.

    Herzlichen Dank.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. September 2009 um 05:25
    • #18

    Liebe Sammlerfreunde,

    es freut mich, wenn euch mein Bericht gut gefallen hat. Dafür macht man das ja auch und wie wir sehen durften, sind auch die Nicht - Bayern - Sammler gerne gut informiert und können sich an wunderbaren Stücken hoch erfreuen. :) Das finde ich ganz toll und zeigt, wie herrlich verbindend unser Hobby doch ist. :)

    Wenn der gute toxc zum Sigi Deider fährt (und andere vlt. auch), dann wäre es doch eine feine Sache unter einem neuen Thread die Erlebnisse vor Ort in München hier zu posten. Sicher kommen dort nicht Weltraritäten im Dutzend zum Verkauf, aber durch die Einlieferung der Sammlung von Dr. W. Niedermaier aus Kaiserslautern ist der Pfalzanteil sehr hoch und gut ausgebaut.

    Leider werde ich keine Zeit haben, selbst nach Minga zu fahren - da muss es diesmal mein Kommissionär richten. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 22. September 2009 um 11:59
    • #19

    Lieber @bayern klassisch,

    auch von mir (verspätet, wie immer) vielen Dank für diesen Bericht - er liest sich fast so, als wäre man dabeigewesen, und irgendwann spürt man diese Muskelverspannung im Arm ...

    Herzlichen Glückwunsch auch zu deinen Eroberungen!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. September 2009 um 12:04
    • #20

    Lieber Erdinger,

    danke für deine netten Worte. :) :)

    Magst du nicht den Viererblock der Nr. 11 der PA Wartenberg hier kurz mit Ergebnis vorstellen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™