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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von toxc

  • Weihnachts- und Neujahrsgrüße 2010

    • toxc
    • 23. Dezember 2010 um 09:05
    Zitat

    Original von Kontrollratjunkie
    Ich hoffe noch auf viele weitere Meinungen und Stellungnahmen in diesem Thread, sehr gerne auch von Mitgliedern, die sich bereits mit Abwanderungsgedanken tragen. Es kann dem Forum nur helfen, zukünftig Fehler zu vermeiden.

    Dann will ich doch noch mal hier schreiben...

    Erst mal wünsche auch ich ALLEN hier ein schönes Weihnachtsfest !!!

    Zu den Spannungen hier möchte ich erst mal allgemein feststellen, dass die Beschäftigung mit Briefmarken ein derart weites Feld ist, dass es immer Spannungen geben wird, das sehe ich auch in den Vereinen und auf Tauschtagen, Messen...usw...
    Hauptgrund dafür sind die verschiedenen Motivationen der Sammler, stark vereinfacht kann ich das in zwei Gruppen aufteilen (soll KEINE Wertung sein ! ) :

    1. Den Sammler der tief in die Materie eintaucht, forscht, verhältnismäßig hohe Summen investiert. (meist ARGE-Mitglied, postgeschichtlich interessiert, kennt Portostufen, Verträge usw...)

    2. Den Sammler der als Zeitvertreib Märkchen für wenig Geld sammelt und gar nicht ernsthafter mit der Theorie zu tun haben will. (meist nicht an Literatur interessiert, anstelle des geschichtlich/technischen Aspekts interessiert eher das Design/Motiv der Marken, führt mit Clubkollegen lieber geselligen Smalltalk als Fachgespräche...)

    In Clubs/Foren gibt es leider zwischen diesen beiden Gruppen leider immer wieder Reibereien und Vorwürfe (Arroganz, Unwissenheit, Neid, Prahlerei, Minderwertigkeitsgefühle, Selbstdarstellung...). Diese Vorwürfe werden meistens nicht offen ausgesprochen sondern sind bestenfalls zwischen den Zeilen rauszuspüren was zu einer latent angespannten Situation führt die ab und an eben eskaliert.

    Die Situation/Zukunft hier im Forum schätze ich folgendermassen ein :

    Bisher hatte ich das Gefühl dass alle 'Sammlertypen' ungefähr gleichmässig verteilt waren. Die meisten der forschenden/geschichtlich interessierten Sammler beschäftigten sich mit dem Bereich 'Altdeutschland', wo auch ich aktiv war. Dieser Bereich ist nun dauerhaft völlig weggebrochen, die meisten von diesen Leuten sind jetzt bei StampsX aktiv, was sich natürlich auf dieses Forum auswirken wird :

    - Der Schwerpunkt verlagert sich in Richtung 'Spaß-Sammeln' und Smalltalk.
    - Fragen zu Vorphilatelie/Altdeutschland haben deutlich weniger Chancen beantwortet zu werden, was die Gefahr mit sich bringt dass der Fragensteller auch verstärkt in Foren aktiv ist wo er kompetente Antworten bekommt.
    - Sollte das so sein wird sich der Trend 'weg-von-der-Ernsthaftigkeit' weiter fortsetzen.

    Da es schwer ist alles so zu schreiben dass es neutral rüberkommt, möchte ich nochmal betonen dass ich in diesem Post an keiner Stelle eine Wertung der verschiedenen Sammler-Motivationen vornehmen wollte.

    Soweit meine Einschätzung.
    Was mich betrifft habe ich meine Aktivität ab jetzt auch in ein anderes Forum verlagert, wünsche aber trotzdem den Leuten hier alles Gute !!

  • Servus Philaforum

    • toxc
    • 18. Dezember 2010 um 18:17

    Hallo Ralph,

    Obwohl ich mich selbst auch immer mehr aus diesem Forum zurückgezogen habe, schockt mich Dein Entschluß nun doch auch wenn ich ihn mehr als nachvollziehen kann.
    Damit wird es wohl auch für mich nun kaum mehr einen Grund geben hier vorbeizuschauen... :(

    Die Verantwortlichen im Forum sollten vielleicht einfach mal recherchieren wieviel hochkarätige Philatelisten in den letzten zwei Jahren das Forum verlassen haben, und darüber nachdenken ob sie ein ernstzunehmendes Philatelistisches Forum wollten oder eine Laberecke mit Briefmarken...

    Anyway, wie schon einige vor mir schrieben ist das www ja größer und ich denke wir werden uns noch oft z.B. im StampsX-Forum begegnen, wo sinnvoll moderiert wird und fachliche Beiträge gewürdigt werden.

    Liebe Grüße,
    Michael

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • toxc
    • 23. November 2010 um 22:10

    sys1849
    Vielen Dank für den Scan :)
    Ob und wie weit der Bleisulfidschaden damals schon bestand lässt sich schwer sagen, aber ich glaube zu erkennen dass der Farbunterschied der Stempel damals sehr viel geringer war, wenn überhaupt vorhanden.
    Ich hab' dazu mal ein Bild gebastelt :
    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/72kr-charge-bss.jpg]

    soso
    Nachdem ich beide Stempel in echt gesehen habe kann ich verschiedene Stempelfarben sicher ausschliessen, es ist sicher ein Bleisulfidschaden. Es ist bei verfärbten roten Stempeln typisch dass sie nicht gleichmäßig verfärbt sind, so können durchaus Bereiche noch rot sein, während andere Bereiche schon dunkel sind.
    Reparabel ist eine gute Frage, natürlich kann man mit Wasserstoffperoxid rangehen, bei diesem Stück würde ich das aber niemals wagen. Dazu muss man auch sagen dass die originale Farbe nicht wieder hergestellt wird, sondern nur die dunkle Farbe entfernt wird, also keine gute Lösung. Falls Sie natürlich einen anderen Weg zu reparieren kennen wäre das sehr interessant.
    Den Zuschlagspreis werde ich bei Gelegenheit nachreichen wenn die Auktion vorüber ist (und ich hoffentlich viel Glück hatte ;) ).

    Grüße
    Michael

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • toxc
    • 23. November 2010 um 10:38

    Hallo,

    Das Attest ist von Frau Maria Brettl.
    Den Wortlaut hab' ich mir wirklich nicht gemerkt (hab' gestern sehr viele Atteste gelesen ;) ) aber soweit ich mich erinnern kann wurde angemessen beschrieben, das heisst die Seltenheit der Frankatur wurde genauso erwähnt wie ein paar kleinere Mängel.
    Was sicher nicht erwähnt wurde ist der Schaden des Stempels, aber das ist auch kein Wunder denn BSS werden generell noch sehr zurückhaltend in Befunden und Attesten erwähnt, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Farbveränderungen durch andere chemische Vorgänge (H2O2, ERNI...) werden viel eher erwähnt obwohl das Ergebnis im Grunde das Selbe ist, nämlich eine nicht authentische Farbe aufgrund chemischer Prozesse. Ist halt einfach so dass bestimmte Schäden von Prüfern verschwiegen werden, dazu gehören ja auch durchschlagende (Alt-)Signaturen, aber das kann ja jeder für sich bewerten.
    Die Pilzfleckchen wurden glaub' ich nicht erwähnt, was ich auch in Ordnung finde. Sie sind zwar da, aber sehr dezent und nur sehr wenige, das kann man weitgehend ignorieren.

    Grüße
    Michael

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • toxc
    • 23. November 2010 um 08:17

    Hallo :)

    So, nachdem ich gestern den Brief beim Larisch besichtigt habe nochmal kurz ein Statement dazu :
    Generell wirkt der Brief gut, sieht besser aus als aufgrund der Bilder vermutet. Die Pilzfleckchen sind nicht so stark gelblich wie auf dem Scan und fallen nicht stark auf.
    Ein paar Schäden bleiben trotzdem noch :
    -Der Bug geht durch das Markenbild ist in dem Bereich aber sehr gekonnt geglättet.
    -Der untere Charge Stempel hat definitiv einen heftigen Bleisulfitschaden (in diesem Zusammenhang wäre natürlich das Bild aus dem Auktionskatalog vor 30 Jahren als der Brief das letzte mal verkauft wurde interessant).
    -Die Rückseite ist leider ziemlich mitgenommen. Der Brief wurde vom Empfänger wohl unsanft aufgerissen X( und ein Teil der Rückseite (inklusive halbem Durchgangsstempel) fehlt völlig. Die restlichen Risse sind grob mit Klebefalze 'repariert'.

    Trotz dieser Mängel ist der Brief sehr ansprechend und die Vorderseite hat eine unglaubliche Wirkung, so muss jeder selbst entscheiden wie er Für und Wider bei diesem Brief gewichtet.

    Grüße
    Michael

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • toxc
    • 17. November 2010 um 11:00
    Zitat

    Original von soso
    4. Keine Bleisulfidschäden. Der Chargestempel ist einfach schwarz.

    Wird endgültig aufgrund eines Scans von einem Foto nicht zu klären sein, das werde ich erst am Montag definitiv wissen. Ich will trotzdem mal schreiben weshalb ich zu einem BSS tendiere :

    - Der Stempel befindet sich zweimal auf dem Brief und wurde sichtlich mit dem selben Gerät abgeschlagen.
    - Ich behaupte jetzt auch dass beide Abdrücke in einem Arbeitsgang ohne den Stempel zwischen den Abschlägen neu einzufeuchten aufgebracht wurden. Erst wurde der obere Abschlag angebracht dann der untere, deshalb ist der untere Abschlag insgesamt etwas schwächer, Stellen die beim oberen Abschlag aufgrund von Unebenheiten nicht intensiv abdruckten sind beim unteren Abschlag stärker (oberer Bogen vom R, Spitze vom A, das gesamte E) weil an diesen Stellen noch mehr Stempelfarbe am Stempel blieb.

    Die anderen Punkten hat @bayern klassisch ja schon richtiggestellt.

    Grüße
    Michael

  • Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

    • toxc
    • 17. November 2010 um 08:40

    Hallo,

    Der Brief hat Vorzüge und 'Mängel' die man abwägen muss, so wie das quasi bei jedem Altdeutschland-Brief der Fall ist. Je nachdem wie schwer die einzelnen Eigenschaften wiegen fällt dann die Entscheidung :
    1. Ist mir xxx Euro wert
    oder
    2. Gefällt mir nicht, kann ich in diesem Zustand nicht gebrauchen.

    Beim vorgestellten Brief sehe ich das ein Stück anders als soso, optisch unübertrefflich ist was ganz anderes.
    Ich will einfach mal meine Gedankengänge kurz darlegen, erst mal das Positive:
    -Die Frankatur ist selten und äußerst ästhetisch angeordnet
    -Die Entwertungsstempel sind wunderschön klar, gerade und mit sauberem Stempelgerät abgeschlagen.
    -Auch die anderen Stempel sind durchwegs passabel abgeschlagen.
    -Das Papier ist sauber, zeigt kaum Patina und keine durchschlagende Schrift (...wär für viele eh' kein Mangel, aber ich find's hässlich)

    Jetzt die Mängel :
    -Drei der Marken sind berührt, eine weitere ist derbe angeschnitten.
    -Einigen der Marken zeigen Pilz-Flecken (die sich nicht so entfernen lassen dass man es hinterher nicht merkt, je nach Art der Entfernung liest man dann im Attest 'Brief gereinigt' , 'Marken chemisch verfärbt' oder 'hell'....)
    -Der Brief hat einen waagrechten Bug der durch eine der Marken geht, wie weit die Marke dadurch beeinträchtigt ist lässt sich natürlich am Foto schlecht erahnen. Ich vermute der untere Teil hat sich vom Brief gelöst was auch den heftigeren Pilzbefall an dieser Stelle (minimaler Hohlraum mit schlechterem Luftaustausch) erklären würde.
    -Der Brief zeigt Bleisulfitschäden mindesten beim unteren CHARGE Stempel. Ich nehme an dass der Brief eine Weile in einem Folien-Einsteckstreifen gesteckt hat der den unteren Stempel bedeckt hat und mit der Stempelfarbe reagiert hat.
    -Jetzt eine Vermutung: Die Farbe der #5 ist sehr anfällig für Verfärbungen, ich gehe davon aus wenn der Stempel verfärbt ist, zeigen höchstwahrscheinlich auch die Marken erste Anzeichen von Verfärbung. Ich glaube auch das am Scan erkennen zu können, will es aber nicht definitiv behaupten. Am Montag kann ich allerdings mehr dazu schreiben, wenn ich den Brief in den Händen hatte.

    Soweit mal meine Gedanken beim ersten Drüberschauen, welche Schlüsse man daraus zieht hängt sicher auch davon ab wie wichtig ein solches Stück für die persöhnliche Sammlung ist.

    Grüße
    Michael

  • Altdeutsche Puppen - nicht nur aus Preussen

    • toxc
    • 5. November 2010 um 13:26

    Hallo :)

    Dann will ich es auch mal wagen und mich euren harten Kriterien stellen, hier mal auf die Schnelle ein paar Marken die evtl. eine Chance auf die Bezeichnung 'Puppe' haben.
    Ich hoffe sie gefallen ;)

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/puppe-mr16.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/puppe-mr1.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/puppe-pa.jpg]

    Liebe Grüße,
    Michael

  • Sindelfingen 2010: Nachlese

    • toxc
    • 3. November 2010 um 21:57

    Hallo :)

    Dann will ich auch noch einen kleinen Rückblick posten.

    Ich habe es in diesem Jahr erstmals nach Sindelfingen geschafft, die Erwartungen waren sehr hoch und der Einkaufszettel (Briefmarkenzubehör) sehr lang.
    Mein Enthusiasmus wurde dann bei vielen Händlern allerdings schnell gebremst, wirklich gute Qualität war bei meinem Sammelgebiet Bayern sehr rar. Teilweise war es echt heftig welche Knochen da für hohe Preise angeboten wurden, das hatte oft schon das Niveau der berüchtigten ebay-Steckkartenangebote... :rolleyes:

    Natürlich will ich nicht verschweigen dass auch genügend realistisch kalkulierende Händler mit gutem Material da waren, so hab' ich doch einiges gefunden und bis auf einen Posten meine ganze Zubehör-Einkaufsliste abarbeiten können.

    Jetzt konnte ich mir viel Zeit für den ersten Stock nehmen, die ich auch brauchte. Echt toll was da alles ausgestellt wurde, ich habe stundenlang gelesen und gestaunt. Besonders gefielen mir natürlich die bayerischen Exponate. Über das Exponat der Postdienste der Pfennigzeit in der Pfalz habe ich mich sehr gefreut und das Meisterwerk von bayern klassisch war natürlich umwerfend.
    Bei der Gelegenheit möchte ich doch auch noch zum verdienten PO-Sieg gratulieren !! :jaok:

    Hier noch auf die Schnelle ein paar Stücke die ich finden konnte :

    Brief mit GA-Ausschnitt aus der Billigkiste ;) :

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/GA-Ausschnitt-1.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/GA-Ausschnitt-2.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/GA-Ausschnitt-3.jpg]

    ...und noch ne hübsche Blaue mit heftig unterschiedlichen Randlinien (wohl Bogenecke), würde ich mal als Platte 5 einstufen :

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/MR249.jpg]

    Soweit mal mein Resümee und nächstes Jahr werde ich wieder kommen :)

  • toxc hat Geburtstag

    • toxc
    • 2. September 2010 um 23:27

    Hallo :)

    Vielen Dank für die Glückwünsche, ich habe mich sehr darüber gefreut :jaok:

  • 55. RUNDBRIEF ARGE Bayern (klassisch) soeben erschienen

    • toxc
    • 2. September 2010 um 08:18

    Hallo :)

    Danke für die freundliche Aufmunterung von euch allen, ich bin mir sicher dass ich es in nicht allzu langer Zeit wagen werde, als kleinen Testlauf sehe ich mal den Brief, den ich wie jedes Mitglied zum Jubiläums-Rundbrief beisteuern werde. :jaok:

  • 55. RUNDBRIEF ARGE Bayern (klassisch) soeben erschienen

    • toxc
    • 1. September 2010 um 15:29

    Ich habe schon einige Artikel regelrecht verschlungen, und kann mich dem allgemeinen Lob nur anschliessen.
    Ich bin wieder mal völlig begeistert :jaok:
    Einziger Wehrmutstropfen ist die Erkenntnis dass ich selber noch weit davon entfernt bin mal einen Beitrag beisteuern zu können, dieses philatelistische Niveau habe ich einfach noch nicht erreicht. :(

  • Heimatsammler, meldet Euch!

    • toxc
    • 30. August 2010 um 20:55

    Hallo TomWolf_de :)

    Falls Belege aus dem Gebiet 8901 (Stadtbergen, Leitershofen, Deuringen) dabei sind, würde ich mich darüber freuen.

    Viele Grüße
    Michael

  • Briefe an Regenten

    • toxc
    • 27. August 2010 um 18:00

    Hallo :)

    Um diesen schönen Thread am Leben zu erhalten möchte ich hier mal einen meiner neuen Briefe vorstellen.
    Ein Brief vom 6. Februar 1847 an König Ludwig I der mir allein wegen seiner ansprechenden Optik so gut gefiel dass ich ihn haben wollte obwohl er nicht direkt in eine meiner Sammlungen passt.
    Wäre toll wenn jemand vielleicht sogar weiss von wem das Siegel 'M' stammt, habe natürlich erst mal an Frau Montez gedacht, glaube aber nicht dass die im Februar 1847 in Feuchtwangen war ;)

    Die Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/koenigsbrief-vs.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/koenigsbrief-rs.jpg]

  • Bayern Nr. 1

    • toxc
    • 8. August 2010 um 18:25

    Hallo Bayern-Nerv,

    Bist Du Dir denn sicher dass der erste Einser auf Deinem Bild echt gestempelt ist, ich würde das nämlich stark bezweifeln ?

    Grüße
    Michael

  • Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

    • toxc
    • 28. Juli 2010 um 12:52

    Im Grunde sehe ich das so wie bayern klassisch, lediglich beim Wort 'sicher' möchte ich generell warnen wenn es um die Bestimmung der ersten Verteilung geht.
    Eine sichere Bestimmung der ersten Verteilung auf losen Marken geht meiner Meinung nach nicht über die Ausgabe/Druckplatte sondern bestenfalls über die Stempelmerkmale (sofern man entsprechend viele datierbare Abschläge des Stempels hat, und der auch erkennbare Merkmale zeigt).
    Selbst von jeder Marke der Erstausgabe sind Abstempelungen aus der Zeit der 2.Verteilung bekannt, warum sollte also nicht ab und zu eine 2II2 spät verwendet worden sein.

  • Bayern Wappen Pfennigzeit

    • toxc
    • 16. Juli 2010 um 20:31

    Hallo bayern klassisch :)

    Hätte nicht gedacht dass es noch eine #39 ist, soweit ich den Scan beurteilen kann ist es dann aber keine 39a, dafür ist sie meines Erachtens nicht trocken genug. Auch der Druck ist bei einer 39a absolut perfekt während bei der Marke auf Deinem Brief schon Abnutzungen der Platte erkennbar sind.
    Ich habe Dir mal zwei 39a hier angehängt, die sind in der Regel schon sehr trocken gedruckt.
    (Bild lässt sich durch anklicken vergrössern)

    Schönes Wochenende :)

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/39a.jpg]

    Hier noch etwas größer :

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/39a-2.jpg]

  • Bayern Wappen Pfennigzeit

    • toxc
    • 16. Juli 2010 um 14:40

    Hallo bayern klassisch :)

    Würde mich jetzt zwar nicht als Kenner bezeichnen aber ich schreibe mal trotzdem was zu der Marke.
    Das Wasserzeichen kann ich zwar nicht erkennen, aber ich gehe mal davon aus dass es sich nicht um eine spät verwendete #39 handelt sondern um eine #49 die es zum Zeitpunkt der Briefaufgabe ja schon seit über 2 Jahren gab.
    Da kann es von der Farbe dann nur eine #49a sein, denn die eosinrote #49b wurde erst ab 1884 gedruckt.
    Soweit mal meine Einschätzung dazu, ich hoffe das hilft Dir irgendwie.

    Nebenbei bemerkt, ein toller Brief :jaok:

  • Luxus - Steckbücher

    • toxc
    • 15. Juni 2010 um 17:27

    Hallo,

    Also Pergamin-Karton mag ja archivierungstechnisch optimal sein, aber ich will meine Marken auch sehen. :)
    Deshalb mal die Frage ob es auch stilvolle Einsteckalben mit wirklich transparenten Streifen gibt, bei denen die Streifen dauerhaft halten ?

    P.S. Betroffen wäre bei mir nur die Stempelsammlung, meine AD-Marken sind sowieso auf selbstgestalteten Seiten mit Hawid-Taschen.

  • Auktionshäuser/Erfahrungen

    • toxc
    • 10. Juni 2010 um 14:01

    Gut, ich versuch mal meine Sichtweise und meine Erfahrungen zu schildern :)

    Da die Beurteilung der Auktionshäuser von Sammelgebiet zu Sammelgebiet deutlich unterschiedlich ausfallen kann, möchte ich noch anmerken dass sich alle von mir genannten Erfahrungen nur auf das Gebiet 'Bayern' beziehen.

    Häuser bei denen ich schlechte Erfahrungen gemacht habe werde ich hier natürlich nicht namentlich nennen.
    Obwohl viele raten bei solchen Häusern nicht zu kaufen sehe ich das grundsätzlich anders. Wenn das Haus XY den eingeschriebenen Ortsbrief von 1860 aus meiner Heimatgemeinde im Angebot hat, dann ist mir wurscht ob sie an anderer Stelle Schund als Luxus anbieten. Den will ich dann einfach und bebiete ihn. Somit prüfe ich schon mal jeden Auktionskatalog der mir zugesandt wird gründlich, und das sind im Jahresschnitt sicher 1-2 pro Woche.
    Bei Häusern wo das Vertrauen fehlt bin ich lediglich vorsichtiger und lass' mir auch schneller mal zusätzliche Informationen zukommen (meist lasse ich mir per Telefon den Prüferbefund vorlesen, oder lass mir einen Scan zusenden).

    Immer gute Erfahrungen habe auch ich mit den POTSDAMERN gemacht, da gab's noch nie etwas zu meckern. Das Haus ist allerdings vom Angebot sehr auf Postgeschichte spezialisiert, wer also ungebrauchte Einheiten von AD sucht wird eher selten fündig werden. Diese Spezialisierung sehe ich aber als großen Vorteil da sie dadurch auch ihre Ware wirklich professionell beurteilen können, was bei einem Haus das 'Alle Welt- Alles' versteigert unmöglich ist.

    Was mein Sammelgebiet betrifft habe ich auch bei Herrn SEM nur gute Erfahrungen gemacht, ich musste noch kein Stück reklamieren oder gar zurücksenden, sondern war immer mit dem was ich bekam sehr zufrieden. Allerdings ist es nicht immer leicht die Ware im voraus zu beurteilen, da viele Briefe nur teilweise und in schwarz-weiss abgebildet sind und auch im Internet keine besseren Bilder verfügbar sind. Dafür sind die Artikel ehrlich beschrieben was wohl mehr wert ist als ein buntes geschöntes Bild.

    Auch im grünen Bereich ist bei mir das Auktionshaus DEIDER, bekannt für sehr schön aufgemachte Kataloge und ein sehr gutes Angebot vor allem bei Bayern und Österreich.
    Von sehr vielen ersteigerten Losen gab es nur einmal Grund zur Reklamation und die wurde völlig unbürokratisch, schnell und reibungslos abgehandelt.

    Soweit mal meine Top-3.
    Bei vielen anderen Häusern habe ich auch viele gute Erfahrungen gemacht, es gab da aber auch teilweise heftige Ausrutscher die dann das Gesamtbild abgewertet haben. Am Besten ist immer noch sich sehr gute Kenntnisse zu verschaffen und möglichst selbst besichtigen.

    Grüße
    Michael :)

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