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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  4. Fälschungen klassischer Briefmarken

Fälschungen bei ebay

  • Rainer
  • 12. August 2009 um 11:05
  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 13. September 2010 um 09:31
    • #141

    Die Reproduktionen(Fälschungen) werden alle wieder auftauchen, als unscharfer Scan bei Ebay (angeboten: "Echtheit nicht bestimmt") oder in Sammlungen um eine Müllhalde aufzuwerten. Wenn man die "Kunden" von diesem Anbieter verfolgt, kann man dies bereits live beobachten.

    Kritik an solchen für die Philatelie kontraproduktiven Angeboten ist berechtigt. Solche Angebote haben nicht auf Ebay verloren.

  • portocard
    aktives Mitglied
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    • 13. September 2010 um 09:38
    • #142
    Zitat

    Original von roschc
    Die Reproduktionen(Fälschungen) werden alle wieder auftauchen, als unscharfer Scan bei Ebay (angeboten: "Echtheit nicht bestimmt") oder in Sammlungen um eine Müllhalde aufzuwerten. Wenn man die "Kunden" von diesem Anbieter verfolgt, kann man dies bereits live beobachten.

    Kritik an solchen für die Philatelie kontraproduktiven Angeboten ist berechtigt. Solche Angebote haben nicht auf Ebay verloren.

    roschc

    und genau das meine ich, solange es "Kunden" wie diese gibt, die dann in etwas verwässerter, "aufgewerteter", nicht leicht erkennbarer Form das "Material" dem nächsten verkaufen, wird es fast ein Ankämpfen gegen die Windmühlenflügel a la Don Quichote sein.

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.346
    • 13. September 2010 um 09:41
    • #143

    Hallo roschc,

    ich stimme Dir zu 100 Prozent zu.
    Zu Deiner Äußerung mit dem "Live" verfolgen der Fälschungskäufer sei gesagt,
    dass die meisten (oder schlausten) einen Zweit oder xx Account haben.
    Als Verkäufer möchte man sich ja nicht in die Karten gucken lassen, woher evtl Posten des Angebotes stammen...
    Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Online
    kartenhai
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    • 16. Oktober 2010 um 16:23
    • #144

    Seht Euch diesen Verkäufer mal an: 63 Fälschungen mit Aufdrucken, alles, was normalerweise gut und teuer ist ! :oneien::oneien::oneien:


    Ob der die alle selber in seinem Keller gefälscht hat? Aber wenigstens sind die Urmarken alle echt, wie er schreibt. Es ist auch viel einfacher, nur die Aufdrucke zu fälschen als gleich eine ganze Marke! X(

    Die von mir angebotenen Marken sind echt,
    AUFDRUCKE FALSCH ODER VERFÄLSCHT.

    Wenn man sich so seine fast nur positiven Bewertungen ansieht, sind die meisten Käufer dieses Schrotts alle begeistert und voller Zufriedenheit. Das gibt einmal in vielen Jahren tolle Dachbodenfunde bei den Erben, wenn die Käufer diesen Schrott nicht vorher als echt preiswert weiterverkauft haben. X(X(X(

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (16. Oktober 2010 um 18:16)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.074
    • 16. Oktober 2010 um 18:11
    • #145

    ..siehe meinen Beitrag im "China-Thread" zu diesem "seltsamen Anbieter".....

    :oneien: :oneien: :oneien:

  • Stamps
    Stamm Mitglied
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    • 1. November 2010 um 14:57
    • #146

    Hallo!
    Habe hier im Thread ein wenig gelesen.
    Fälschungen sind sicherlich genügend im Umlauf, deshalb ist es auch richtig die "Masche " bestimmter Verkäufer auf E Bay aufzudecken.
    Ich selbst verkaufe auch Marken auf dieser Plattform, gebe diese auch immer als "nicht bestimmt " an.
    Viele dieser Marken lohnen nicht zum prüfen, da Sie so schon wenig an Wert haben.
    Als Echt würde ich diese schon gerne angeben und bin auch überzeugt das diese Echt sind.
    Nur wenn ich es nicht besser weiss, wäre es doch auch falsch etwas als echt anzugeben !!!
    Wer ein bisschen Gewissen hat, kann das nachvollziehen.
    Aus diesem Grunde ist nicht jeder der als " nicht bestimmt " verkauft auch gleich ein schwarzes Schaf.
    Ich denke jeder ist mehr oder weniger Fachkundig genug um an die Ware zu gehen oder auch nicht.
    Gut aufgelöste Bilder in Form dpi sind meines Erachtens nach mit ein muss.

    Dieses ist meine private Meinung.Muss man nicht teilen,aber auch mal darüber Nachdenken.

  • Dienstheini
    aktives Mitglied
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    10. September 1948 (77)
    • 1. November 2010 um 15:31
    • #147

    Hallo:
    @ Zusammen.
    Also ich verkaufe auch meine Dubletten die ich für meine Sammlung nicht brauche bei Ebay. benutze auch manchmal wenn die Marken nicht geprüft sind die Bezeichnung, "Echtheit nicht bestimmt" Für mich sagt das nicht aus das die Marken Falsch sind ,sondern nur das die Marken nicht geprüft also bestimmt sind. Das die Marken mit dieser Bezeichnung genau angesehen werden müssen ist natürlich vorauszusetzen.
    Das ist die Meinung von Dienstheini.

  • ich habs
    aktives Mitglied
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    • 1. November 2010 um 15:40
    • #148

    @alle

    also ich verkauf auch ab und an meine Überbestände bei Ebay, und geb IMMER nicht bestimmt an wenn die Marken kein Prüfsignum haben, weil meiner Meinung nach kann ich nur die Echtheit garantieren wenn diese auch von Verbandsprüfern bestätigt sind.

    Oder wie seht ihr das?

  • heide1
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    • 1. November 2010 um 17:12
    • #149
    Zitat

    Original von ich habs
    @alle

    also ich verkauf auch ab und an meine Überbestände bei Ebay, und geb IMMER nicht bestimmt an wenn die Marken kein Prüfsignum haben, weil meiner Meinung nach kann ich nur die Echtheit garantieren wenn diese auch von Verbandsprüfern bestätigt sind.

    Oder wie seht ihr das?

    Moin,
    mich interessiert weniger "nicht bestimmt", da versuche ich meinen Sachverstand einzusetze und das
    geht meistens gut.
    Mehr ärgert mich, wenn Fotos gezeigt werden, die oftmals verschwommene Objekte zeigen. Das wird Absicht sein.
    Und dann diese dummen Sürüche: ...nach neuer EU-Regelung... etc.- alles hahnebüchen und von anderen Unwissenden abgeschrieben.

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
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    808
    • 1. November 2010 um 18:09
    • #150
    Zitat

    Original von ich habs
    @alle

    also ich verkauf auch ab und an meine Überbestände bei Ebay, und geb IMMER nicht bestimmt an wenn die Marken kein Prüfsignum haben, weil meiner Meinung nach kann ich nur die Echtheit garantieren wenn diese auch von Verbandsprüfern bestätigt sind.

    Oder wie seht ihr das?

    Das stimmt nicht. Nicht jede echte Marke ist auch prüfbar, wenn das Stempelfragment zu klein ist, der Prüfer kein Vergleichsmaterial hat, oder ganz profan, wenn es für das Sammelgebiet keinen Prüfer gibt. Auch wenn sich der fragliche Stempel oder die Aufdruckmatrize in Privathand befinden, heisst das noch lange nicht, dass es damit keine echte Stücke gibt. Sie sind nur nicht von nachträglich manipulierten Stücke unterscheidbar und werden daher nicht geprüft.

    Mathematisch ausgedrückt, ist die Menge der "echten und prüfbaren Marken" nur eine Teilmenge der "echten Marken".
    Solange eine Marke nicht eindeutig eine Fälschung ist, ist sie erst einmal echt. Auch für Briefmarken gilt die "Unschuldsvermutung".

    Wenn Du der Meinung bist, eine Marke ist echt, kannst Du sie auch als "echt" verkaufen. Du hast aber auch mit einer echten Marke den Kaufvertrag zu erfüllen. Weisst der Käufer das Gegenteil nach, muss Du die gefälschte Marke gegen eine echte austauschen, und dem Käufer den entstandenen Schaden, wie zum Beispiel die Prüfgebühr für die "Falschprüfung" zu ersetzen. Der Käufer muss schon konkrete Anhaltspunkte liefern. Die Aussage, "von dieser Ausgabe sind 90% gefälscht", reicht nicht aus.

    Viele Anbieter gewähren eine "Prüfgarantie". Diesen Begriff würde ich wortwörtlich auslegen, dass die gelieferte Marke zu der Menge der "echten und prüfbaren Marken" gehört.

    Ist die gelieferte Marke echt, aber nicht prüfbar, so muss wie oben mit einer prüfbaren Marke erfüllt werden (die Marke muss natürlich nicht geprüft sein, sie muss nur echt und prüfbar sein).
    Sollte der Verkäufer nicht erfüllen, so würde ich den Schadensersatz wie folgt berechnen: (Handelswert einer geprüften Marke - Prüfkosten) - Handelswert einer ungeprüften Marke.

    Gerade bei Infla dürfte da schon ein erheblicher Unterschied sein. Also Vorsicht, wenn Ihr grosszügig "Prüfgarantie" versprecht !

    Daher: eine Nachprüfgarantie nur dann anbieten, wenn die Marke auch sicher prüfbar ist. Und natürlich "echt" nur anbieten, wenn die Marke sicher nicht verfälscht ist.

  • Gerhard2
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    • 1. November 2010 um 18:43
    • #151

    Aber bitte auch nicht die andere Seite vergessen ......

    Die gewissen freundlichen Käufer, bei dehnen per unversicherter Versand nichts ankommt, per verschickten Einschreiben, die Marke/Stempel/Brief usw., pötzlich eine Fälschung ist, der Regenschaden (obwohl ganz Deutschland unter einer Hitzewelle leidet) und durch das Wasser die Marke so unkentlich geworden ist, das es nun auch ein Handkäse sein könnte .... die netten Pay Pal Bezahler, die einen Tag nach Versand Käuferschutz aktivieren, so Ihre Geld zurückbekommen angeben Fälschung, ne Fälschung zurücksenden, oder erst überhaupt nichts mehr von sich höhren lassen ..... und vieles, vieles mehr.

    Es gibt auf beiden Seiten Missverständnisse, komische Käutze, Betrüger, Unbedarfte usw. .

    Bei höherwertigen Marken sichere ich mich mitlerweile ab, wenn diese verkauft wurden, Zeugen, beim Verpacken, voheriger PM/Emailtausch, vor dem Versenden, mit großem Bild der Marke/Marken und Frage, ob dies denn die Marke ist, die ersteigert wurde usw. .

    Mag sein, das sich dies alles leicht paranoid anhöhrt, aber nachdem ich einige male vorher reingefallen bin, habe ich seitdem keine Probleme mehr.

    Mfg. ,

    Gerhard

  • Online
    kartenhai
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    • 1. November 2010 um 18:48
    • #152

    Mir ist ein Verkäufer wesentlich sympathischer, wenn er nicht stur in seiner Beschreibung schreibt: Rückgabe nicht möglich oder ausgeschlossen usw. bei unbestimmten Marken oder Stempeln.

    Falls der Käufer den Nachweis erbringt, daß es sich um eine Fälschung bei der Marke oder dem Stempel handelt, sollte er immer die Möglichkeit haben, den Kauf rückabwickeln zu können. Das setzt natürlich voraus, daß der Verkäufer auch die gleiche Marke zurückbekommt, die er verkauft hat. Es gibt auf beiden Seiten schwarze Schafe.

    Gruß kartenhai

  • Online
    kartenhai
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    • 5. November 2010 um 07:09
    • #153

    1.000 Fälschungen auf einmal für läppische 99,- EUR (das wären dann 9,9 Cents pro Stück bei einem realen Wert von 0,00 Cent!) will wohl niemand kaufen! :P:P:P

    Obwohl Herbert mit seinen 100 % positiven Bewertungen das besondere Angebot für Wiederverkäufer hervorhebt und als Fundgrube bezeichnete (wie kann man eigentlich so viel Schrott noch als Fundgrube bezeichnen, so ein absoluter Schwachsinn!!!). X(

    Es würde mich mal interessieren, wo so ein Schund überhaupt hergestellt wird. Gibt es da irgendwo in einem abgelegenen Keller eine Großhandels-Fälscherwerkstatt, die diesen Schrott jahrelang produziert und an gewisse Händler weiterverkauft, oder macht der liebe Herbert und seine Kollegen das etwa selber mit einem billigen Farb-Kopierer? Warum ist so etwas nicht strafbar? Der Markt wird überschwemmt mit diesen Reproduktionen, die wohl zum größten Teil keinen Hinweis darauf stehen haben, dass es auch Fälschungen sind. Der Gipfel ist noch der Hinweis auf das besondere Angebot für Wiederverkäufer, mit solchem Kleinkram möchte sich Herbert nicht belasten, die Verteilung dieses Schrotts an die vielen tausend Kleinsammler sollen gefälligst andere machen und auch noch daran verdienen. Dieser Hinweis für Wiederverkäufer grenzt schon an Anstiftung zum Verkauf von Fälschungen ohne Hinweis, das auch in der Beschreibung bekanntzugeben. Das kann jeder Wiederverkäufer dann selbst bestimmen, ob er das machen will oder nicht.

    Ich hoffe, dass er auf dem Mist sitzen bleibt bis zum jüngsten Tag und es irgendeinmal zum Einheizen hernimmt, die einzige sinnvolle Verwendung für so etwas! X(

    Ein Lichtblick am Horizont ist schon mal, dass der Schrott keinen Käufer gefunden hat. Nun ist er wieder 30 Tage lang eingestellt, vielleicht findet sich ja doch noch ein Dummer, der von einem lukrativen Wiederverkauf träumt.

    Oder aber die Sammler sind langsam schlauer geworden und meiden solche Angebote, und die Wiederverkäufer sind vorsichtiger geworden, weil sie den Mist endlich nicht mehr losbekommen, was zu wünschen wäre. :D

    Nur meine Meinung!

    Gruß kartenhai

  • drache
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    • 5. November 2010 um 07:41
    • #154

    Schon vergessen?


    Es gibt doch auch hier Leute, die so ein Dreck nicht stört.

    Der Verkäufer verkauft überwiegend solche Artikel - er sollte sich daher besser "klopapierherbert" nennen.


    drache

    Einmal editiert, zuletzt von drache (5. November 2010 um 07:43)

  • tigo
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    • 5. November 2010 um 09:07
    • #155

    Hallo zusammen !

    Meine Meinung dazu könnt ihr aus meiner eben neu erstellten Signatur

    ablesen.

    Das sollte auf jeder Briefmarke hinten drauf stehen , so wie früher auf den DM-Scheinen ! :)

    der tigo

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • Online
    kartenhai
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    • 5. November 2010 um 09:42
    • #156
    Zitat

    Original von drache
    Schon vergessen? Der Verkäufer verkauft überwiegend solche Artikel - er sollte sich daher besser "klopapierherbert" nennen.
    drache

    @ drache: :D:D:D

    Ein passender Name! :)

    Gruß kartenhai

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. November 2010 um 16:27
    • #157

    Liebe Sammlerfreunde,

    wer die Beschreibung durch liest, stellt fest, dass alle Briefe, die länger als 20 Jahre in einer Sammlung ruhten, automatisch echt sein müssen.

    Der hier ist doch echt, oder?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

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  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (63)
    • 27. November 2010 um 16:32
    • #158

    Hallo bk

    Na klar ist der Brief echt. Schöner Brief mit einem Bayern München Halbkreis :D :D :D

    Dazu ein Spätverwendung von Mai 1851 :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. November 2010 um 09:01
    • #159

    Hallo Nils,

    ich glaube, dass der Brief nicht von 1851 spätverwendet wurde, sondern eher von 1951. :D :D :D

    Der Anbieter ist sich weiter hin absolut sicher, dass ein absolut echtes Paar mit echtem Bogenrand und absolut echten Stempeln vorliegt.

    Im Falle des Sofortkaufs für bescheidene 5.000 Dollar gewährt er auch das Recht der Rückgabe, wenn die Marken falsch sein sollten. Schließlich stammt das gute Stück aus einer absolut erstklassigen Sammlung, die seit 20 Jahren absolut unter Verschluß war (mir wäre es lieber, sie wäre noch 200 Jahre unter Verschluß geblieben). :D

    Für einen Großverkäufer im Bereich Philatelie ist es auch absolut klar, dass man bei 5.000 Dollar Briefen (immerhin ein Zehntel des waren Wertes eines echten Briefes) absolut keine Ahnung von der Materie haben muss.

    Es ist auch in Amerika absolut unmöglich, sich viele Dutzend echte Einser bei philasearch anzusehen und die geringen Unterschiede zu erkennen.

    Für Leute mit dem tiefen Wunsch, einen steuerlichen Verlustvortrag zu erwirtschaften, kann ich diesen Verkäufer absolut empfehlen.


    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • helgophil
    aktives Mitglied
    Beiträge
    182
    Geburtstag
    26. April 1982 (43)
    • 28. November 2010 um 09:45
    • #160

    EBAY

    Läuft heute aus. 13 Gebote.

    Sinnnlos sich darüber aufzuregen. :(

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