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Rote Mauritius kommt unter den Hammer

  • bjoerngerlach
  • 22. April 2009 um 14:24
  • Geschlossen
  • dietbeck
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.325
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. April 2009 um 10:43
    • #41

    Ja, rein philatelistisch gesehen mag das ein Knochen sein, nur interessiert das im Zusammenhang mit dieser Marke herzlich wenig, denn Sie wird trotzdem sechsstellig angeboten, und Sie wird Ihren Käufer finden.

    Es gibt nun mal philatelistische Ausnahmeobjekte, die selten und mit einem Mythos behaftet sind und da sind die philatelistischen Qualitätskriterien zweitrangig (wenn es eben kein besseres Material auf dem Markt gibt). Das kann man mögen oder nicht, ändert aber nichts an diesen gegebenen Tatsachen.

    Ich für meinen Teil habe auch meine (philatelistischen) Kriterien für meine Sammlung, aber ich sage eben auch, jedem das Seine. Und wenn diese Marke von einem Philatelisten erworben wird (weiss man ja noch nicht), und er sich einfach an deren Besitz erfreut, dann ist das völlig legitim, und die ganze Disskussion um Knochen oder nicht ist rein akademischer Natur ohne, in diesem Fall, jegliche praktische Relevanz.

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • mr920
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    • 25. April 2009 um 16:47
    • #42

    @bayernklassisch
    Tu nicht so als wüsstest du nicht, was du so zum Besten gegeben hast. Aber falls du es vergessen hast, du behauptest ständig, die Marke würde als ungebraucht angeboten und argumentierst dann weiter, daß das doch Betrug sei etc. Obendrein werde eine Verfälschung angeboten.
    Bitte liefere hierzu einen Beweis, daß die Marke als ungebraucht angeboten wird. Danach können wir gerne weiterreden.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. April 2009 um 17:02
    • #43

    Hallo mr920,

    ich habe geschrieben, dass der Begriff "ungestempelt" jedem suggeriert, dass die Marke ungebraucht sein soll. Eigentlich begreift das jeder, der eine Pinzette gerade halten kann. :D

    Briefmarkensammler sammeln üblicherweise ungestempelt (postfrisch, teilgummiert oder ohne Gummi), gestempelt, auch gebraucht genannt, oder auf Brief bzw. Ganzstück.

    Daher assoziiert der Sammler im Allgemeinen mit dem Begriff ungestempelt auch immer ungebraucht.

    Zitat

    Obendrein werde eine Verfälschung angeboten.

    Wie nennst du in deiner eigenen Sprache die chemische Entfernung der postalischen Entwertung? Upgrade? Tuning? Kartenlegen? Stepptanz?

    Ich nenne es so, weil es das ist und nichts anderes. Wenn du das nicht begreifst, tust du mir leid. :oneien:

  • mr920
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    • 25. April 2009 um 17:10
    • #44

    @bayernklassisch
    Du drückst dich um den Beweis. Wer???? hat die Marke als ungebraucht angeboten????

  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. April 2009 um 17:15
    • #45

    Ach mr920, lerne einfach lesen und verschone uns von weiteren Worthülsen und multiplen Fragezeichen, o. k.?

  • mr920
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    • 25. April 2009 um 17:39
    • #46

    Tja bayernklassisch, jetzt ist dir wohl die Puste ausgegangen. Du kannst natürlich hier allen das Blaue vom Himmel herunterphantasieren, um dich damit wichtig zu machen, bei mir kommst du damit nicht durch. Also behaupte weiter, die Marke würde als ungebraucht angeboten, ich behaupte, daß das Auktionshaus, das diese Marke anbietet das gerade nicht tut. Bitte verschone Du uns also mit deinen Erfindungen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. April 2009 um 17:53
    • #47

    mr920

    Multae sunt molestiae senectutis

    Gruß von bayern klassisch

  • CHDDK
    Gast
    • 25. April 2009 um 18:53
    • #48

    Guten Abend,

    Zitat

    mr920 schrieb: Also behaupte weiter, die Marke würde als ungebraucht angeboten

    mr920
    Was Du hier betreibst ist, gelinde gesagt, Krümelkackerei und Du versuchts ständig, gegen BK zu schiessen, indem Du seine Aussagen willkürlich umdeutest. BK schrieb am 24.04. um 8:09h:

    Zitat

    Es geht einzig und allein darum, dass ein offensichtlich verfälschtes Stück als "ungestempelt" angeboten uns suggerieren soll, dass es auch ungebraucht ist.

    Etwas anderes hat er nie behauptet. Du solltest in die Politik gehen, da wirst Du viele Kollegen treffen, die gerne mit Dir zusammen in aufwändiger Kleinarbeit die verschiedensten Äußerungen ihrer Gegner uminterpretieren werden :D

    Insgesamt finde ich die Diskussion hier dennoch gelungen und es ist gut, verschiedene Meinungen zu lesen. Sehr gefallen hat mir u.a. der letzte Beitrag von balf_de, der sich sehr überlegt zur Situation der Berufsphilatelie äußert:

    Zitat

    balf_de schrieb: ich bin überzeugt, dass weder ein Sammler noch – erst recht nicht – ein vernünftiger Investor diese Marke kaufen wird. Ich halte das Ganze für eine reine Marketingveranstaltung der notleidenden Berufsphilatelie, wobei ich fest überzeugt bin, dass diese Strategie in eine völlig falsche Richtung führt: sie bringt nicht den auch für die noch übrig gebliebenen Auktionshäuser dringend benötigten Sammlernachwuchs und schafft jede Menge Frust bei den vielen erwartungsvollen Erben alter Zigarrenkisten, denen man mehr oder minder schonend beibringen muss, was für Schätze sie geerbt haben. Weiter sammeln wird jedenfalls keiner von denen.

    Ich habe nochmal recherchiert und hier einen weiteren Artikel zur exakt selben Roten Mauritius gefunden. Daraus zitiere ich mal eine interessante Passage:

    Zitat

    Schon beim Besitzerwechsel 1972 bescheinigte der weltweit bekannteste Kenner der historischen Mauritius-Briefmarken, der Japaner Hiroyki Kanai, dem jetzt in München ausgestellten Exemplar einen besonders guten Zustand: „Die Marke ist echt in jeder Beziehung … ist in der Mitte repariert, aber alle vier Ränder sind absolut perfekt und echt. Dieses Exemplar ist von allen bekannten das mit den größten Rändern.“ Die vor vielen Jahren vorgenommene Reparatur, bei der mit chemischen Mitteln eine so genannte Federstrichentwertung entfernt wurde, ändert an diesem anerkennenden Urteil nichts.

    Was mir an dieser beschönigenden Berurteilung auffällt: Die philatelistische Qualitäts-Nomenklatur à la LUXUS, KABINETT, PRACHT, FEIN, FEINST scheint bei der Roten Mauritius (ob des "Mythos"?) völlig außer Kraft gesetzt. Es wird beschönigt, wo es nur geht (wie in der Politik, lieber mr920 :D). Das macht die ganze Angelegenheit in einem hohem Maße unseriös und es bleibt bei den kritischen Philatelisten ein fader Beigeschmack.

    Es grüßt alle Diskussionsteilnehmer

    Harald


    P.S. Auf unsere Debatte hat sich sogar schon die obige "Big-Brother-Is-Watching-You" google-Bannerwerbung hier im Thread eingestellt: Gestern Abend erschienen dort zwei Links direkt nebeneinander: Mauritius und Schrottankauf :lachen:

  • Kreuzerjäger
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    • 25. April 2009 um 19:11
    • #49

    Da mr920 ja so seine Probleme mit dem Wort suggerieren hat....

    suggerieren = glauben machen

    Natürlich gibt es noch weitere Erklärungen dazu, aber ich glaube, dass passt am Besten.
    In der Hoffnung das jetzt auch mr920 das von @bayern klassisch geschriebene versteht, wünsche ich allen ein schönes Wochenende.

    dreikreuzer

    Einmal editiert, zuletzt von Kreuzerjäger (25. April 2009 um 19:12)

  • Zähnetigger
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    • 25. April 2009 um 19:17
    • #50

    - bezüglich des Knochens :O_O: :D ;)
    - und nur des Knochens :D
    Philagrüsse ZT @ habe Gold :jaok: da kann ich reinbeissen - natürlich
    in meine Zellulosemarken s nicht ;)

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    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • 22028
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    • 25. April 2009 um 19:55
    • #51

    Mir kommt das vor als ob hier jeder was schreiben kann, ob was zur Sache oder nicht. Korinthenkacker, so kommen mir jemand hier vor.

    Des weiteren, mir kommt auch vor als wenn die Marke als ungebraucht suggeriert wird, defacto aber verfälscht ist.

    mr920, was sammelst Du eigentlich?

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Zähnetigger
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    • 25. April 2009 um 20:12
    • #52

    Sie war nur BESCHEIDEN - :O_O:
    Eine BM Ratte bleibt eine BM Ratte - voll deiner Meinung 22028 8-)

    Philagrüsse ZT

    -----------------------------------------

    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • usul3
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    • 26. April 2009 um 09:59
    • #53
    Zitat

    Eine ungestempelte Rote Mauritius wird in Essen versteigert. Weltweit gibt es nur noch zwei ungebrauchte Exemplare.

    Dieses Zitat ist unter dem Bild der Marke des Ausgangsartikels zu lesen. Hier wird sehr wohl dem Leser ein falsches Erscheinungsbild suggeriert, obwohl die Marke wirklich nie gestempelt wurde, sondern mit Federzug entwertet. Die Frage ist: wird die Marke zu den zwei ungebrauchten dazugezählt oder nicht, denn durch die Erwähnung als ungebraucht und deren Seltenheit von nur zwei Stück soll der Wert gepusht werden. Wenn ich eine Bayern 4 I mit entferntem Federzug als ungebraucht suggeriere und dieses in einer blumigen Beschreibung zugebe werde ich trotzdem von jedem Bayernsammler verbal in der Luft zerrissen und als Betrüger gescholten. Das ist wie mit der Hepburn-Marke, da wird Diebesgut als Extrararität hochgewertet.
    Hauptsache, das Ding bringt ne Menge Kohle!

    MfG Lars

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.085
    • 26. April 2009 um 17:42
    • #54

    So ist es leider. Geld regiert die Welt und eine solche massive Werbung kommt Kollegen Meiners (Mauritius) genauso gut zupaß, wie Kollegen Felzmann (Hepburn).
    Aus Sicht des Auktionators: Alles richtig gemacht.

    Aus Sammlersicht eigentlich eine Katastrophe, andererseits müssen wir über jede (positive) Schlagzeile in seriösen Medien froh sein.
    Das und nur das ist die einzige positive Seite an dieser Angelegenheit.

    Im Übrigen wurde bereits in der "philatelie" über die Marke berichtet, auch mit Zitat der Aussage von Hiroyki Kanai. Es muss ein paar Monate her sein, habe den Artikel gerade nicht greifbar. Der Zustand der Marke ist mithin seit mindestens 37 Jahren aktenkundig.

    just my two cents

    Gruß
    KJ

  • kibitz
    neues Mitglied
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    23
    • 26. April 2009 um 18:22
    • #55

    Hallo usul3,

    bei Helen Morgan findest du 2 "ungebrauchte" 1d rot + diese Marke
    (VIII , X + Limbo I).
    Die beiden ungebrauchten Marken haben sich aber auf Briefen befunden.
    Aus meiner Sicht sind sie gebraucht aber nicht gestempelt.

    Es gibt höchstens 1 ungebrauchte Mauritius "POST OFFICE"


    beste Grüße

    kibitz

  • mr920
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    • 26. April 2009 um 21:50
    • #56

    kibitz
    eine ungestempelte Marke ist eben ungebraucht. Auch wenn Sie auf einem Brief der Entwertung entging. Ich nehme an, daß du noch ein Anfänger bist, also laß dich nicht verwirren

  • mr920
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    • 26. April 2009 um 21:53
    • #57

    usul3
    Der Ausgangsartikel ist halt falsch. Jedenfalls suggeriert das Auktionshaus Dr. Derichs gar nichts, auch wenn Leute wie bayernklassisch das nicht wahrhaben wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. April 2009 um 22:05
    • #58

    Hallo mr920,

    dein Beitrag ...

    Zitat

    kibitz eine ungestempelte Marke ist eben ungebraucht. Auch wenn Sie auf einem Brief der Entwertung entging. Ich nehme an, daß du noch ein Anfänger bist, also laß dich nicht verwirren

    ... ist wohl ein schlechter Witz, oder?

    Jetzt verstehe ich auch, warum du meine (und alle anderen Postings auch) nicht verstanden hast; für dich als echten Philatelie - Experten bedeutet gebraucht = gestempelt, oder? Ist das dein fachliches Level?

    Ehe du dich mit kibitz anlegst, und ihn als Anfänger hinstellst, noch kurz ein Tipp: Er war schon vor Jahren da, wo du niemals hinkommen wirst. ;)

    Gruß von bayern klassisch

  • usul3
    Stamm Mitglied
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    4. Oktober 1969 (56)
    • 26. April 2009 um 22:47
    • #59

    mr920, nach Deiner Definition ist also eine Marke, die "der Stempel nicht getroffen hat" eine ungebrauchte Marke. Wenn ich allerdings solch eine Marke wiederverwende begehe ich laut Gesetzeslage Betrug zum Schaden der Post, denn die Marke wurde sehr wohl schon gebraucht, nur nicht ordnungsgemäß entwertet.
    So eine Denkweise ist schon bedenklich.
    Dann meinst Du, der Artikel von Bernd Kassner von der WAZ ist falsch, is er aber nicht. Wenn einer keinen Blassen von Marken hat, hätte der Text weitaus mehr phil. Fehler enthalten, aber im Text wird eben nur die Andeutung gemacht: ungebraucht=seltener als gebraucht.
    Dann wird nur noch erwähnt, das die Marke ungestempelt ist, was stimmt, da federzugentwertet.
    In der Bildunterschrift, die die Leser bekanntlich als erstes lesen, ist dann der Fehler..............

    Leider habe ich keinen Auktionskatalog bekommen und ein Internetauftritt von Dr. Derichs ist nicht zu finden.

    Lars

  • mr920
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    • 27. April 2009 um 10:41
    • #60

    usul3
    Nochmal zu Klarstellung: Eine Marke die nicht entwertet wurde gilt als ungebraucht. Ob es sich dabei um einen Stempelentwertung oder Tintenentwertung oder Kugelschreiberentwertung handelt ist unerheblich. Es interessiert auch nicht wieviele Fehler in irgendwelchen Artikeln stehen, von wem auch immer. Allerdings ist es bedauerlich, daß Leute wie bayernklassisch und auch andere das Auktionshaus Dr. Derichs in den Dreck ziehen wollen, ohne selbst eine blasse Ahnung des eigentlichen Angebotes dieses Auktionshauses zu besitzen. Das Geschwafel von bayernklassisch nervt einfach nur noch.

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