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Gebote bei Auktionen ?

  • dietbeck
  • 3. März 2009 um 07:27
  • dietbeck
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.323
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    Männlich
    • 3. März 2009 um 07:27
    • #1

    Hallo,

    ich habe erst ein paar Mal bei Auktionen gekauft bzw. geboten. Ich habe mal generell die Frage, wie das mit dem Bieten läuft. Hintergrund ist der, dass ich "überdurchschnittlich" bei meinem Höchstgebot lande, wenn ein Zuschlag erfolgt. Ist das Zufall oder hab ich da was nicht verstanden ?

    Danke
    dietbeck

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • lonerayder
    Stamm Mitglied
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    1.184
    • 3. März 2009 um 07:33
    • #2

    hallo dietbeck,

    welche art der auktion meinst du?

    früher bei saal-autktionen, wo ich schriftlich mitgeboten habe, ist mir das auch häufig passiert.

    bei den heutigen internet-auktionen nur dann wenn mehrere bieter unbedingt das los haben möchten.

    Andreas

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • 22028
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    • 3. März 2009 um 07:47
    • #3

    Ich biete bei Saaalauktionen nur noch über einen Kommissionär, dann läuft alles geregelt ab und bekomme das Los, sollte kein anderer Bieter da sein, auch schon mal unter Ausruf, auch wenn der Auktionator das bei schriftlichen Geboten unter Ausruf. Bei Interessanten Losen ist mir ach schon des öfteren (zuletzt bei der Gärtner Auktion) dass meine Gebote ziemlich ausgereizt wurden. Das dürfte aber an den Losen selbst gelegen haben die teilwese recht interessant waren.

    Bei Fernauktionen bist Du auf die Ehrlichkeit des Auktionshauses angewiesen...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • kartenhai
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    • 3. März 2009 um 10:01
    • #4

    Ist mir auch schon öfters passiert, daß ich bei schriftlichen Geboten knapp unter meinem Höchstgebot bedient wurde. Die Versteigerer sind zwar amtlich vereidigt, aber was sagt das schon, überall gibt es schwarze Schafe. Ich stelle mir dann immer vor, daß es wohl einfach ist, ein fiktives Gebot knapp unter meinem Höchstgebot mit einem Phantasie-Bieter anzufertigen und abzulegen. Wer kontrolliert das schon bei einem Versteigerer? Es gibt heutzutage nichts, was es nicht gibt, und überall wird betrogen, sonst wären die Gerichte nicht so überlastet.

    Das Beste ist immer, selbst bei der Versteigerung anwesend zu sein oder über einen Kommissionär bieten zu lassen.

    Bei Ebay biete ich ausschließlich ca. 10 Sekunden vor Auktions-Ende. Dann kann kein Konkurrent mehr reagieren. Nachteil ist, daß mal ein Computerausfall oder Stromausfall dazwischenkommt oder die Zeit nicht genau stimmt, dann ist die Auktion ohne Dich gelaufen. Bei sehr wichtigen Losen also nicht zu empfehlen.

    Auch bei Ebay läßt sich durch befreundete Mitbieter des Verkäufers einiges manipulieren, leider.

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    • 3. März 2009 um 10:21
    • #5

    Hallo,
    ich habe vor 20 Jahren Rußland und Baltische Staaten gesammelt...
    damals eher exotische Gebiete - Ostblock wollte keiner :D
    Hatte dann auch bald den Eindruck, dass ich als Saalbieter meine Schätze oft als Untergebot bekam, während sich bei schriftlichen Geboten die Zuschläge oft an meinem Höchstgebot orientierten, so dass Anfahrtskosten sich schnell amortisiert haben...
    Neben der Spannung bietet die Anwesenheit auch größere Möglichkeiten:
    Kann mich an eine Auktion in Esssen erinnern, bei der ein kleines Steckbüchlein mit Probedrucken und Notstempeln Estland für 100.- DM zum Ausruf kam.
    Nachdem keiner bieten wollte, habe ich fröhlich 90 in den Saal gerufen -
    hätte ich nur den Mund gehalten und wäre einfach schnell nach vorn gegangen, um die 90 notieren zu lassen...denn ich hatte einen Konkurenten im Saal, für 2150.- hat er den Zuschlag bekommen....
    Aus solchen Geschichten lernt man..
    Gruß rabege

  • 22028
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    • 3. März 2009 um 10:24
    • #6
    Zitat

    Original von kartenhai
    Bei Ebay biete ich ausschließlich ca. 10 Sekunden vor Auktions-Ende. Dann kann kein Konkurrent mehr reagieren. Nachteil ist, daß mal ein Computerausfall oder Stromausfall dazwischenkommt oder die Zeit nicht genau stimmt, dann ist die Auktion ohne Dich gelaufen. Bei sehr wichtigen Losen also nicht zu empfehlen.

    Dafür gibt es Sniper Programme die für einen Bieten. Kosten zwar ein Paar Cents bei erfolgreichem Gebot..., dafür spart man sich aber u.U. das nächtliche Aufstehen oder den Ärger mit der Ehefrau da man nicht mit ihr spazieren gehen kann da man eine Auktion beobachten muss.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Max und Moritz
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    • 3. März 2009 um 10:59
    • #7

    Ich kann die hier beschriebenen Eindrücke bei schriftlichen Geboten ebenfalls bestätigen. Da mein Sammelgebiet recht breitgefächert ist, bin ich daher dazu übergegangen, nur noch Rücklose zu kaufen bzw. von vornherein Untergebote abzugeben oder nur knapp über Ausruf zu bieten.
    Im Rücklosverkauf finde ich immer noch genug, das mich interessiert.

  • 22028
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    • 3. März 2009 um 11:04
    • #8

    Da fällt mir gerade ein, es heißt ja immer bei den Auktionshäusern "Schriftliche Gebote werden Interesse wahrend gehandhabt". Nun ja, wessen Interesse eigentlich? ;)

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  • Kontrollratjunkie
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    • 3. März 2009 um 11:46
    • #9
    Zitat

    Original von 22028
    Da fällt mir gerade ein, es heißt ja immer bei den Auktionshäusern "Schriftliche Gebote werden Interesse wahrend gehandhabt". Nun ja, wessen Interesse eigentlich? ;)

    Jeder ist sich selbst der Nächste und das wirtschaftliche Interesse des Auktionshauses an einem möglichst hohen Erlös entscheidet immer ?

    Sicher handhaben das viele Häuser so. Auch ich habe schon oftmals Zuschläge erhalten, die mich, vorsichtig ausgedrückt, nachdenklich gestimmt haben.
    Aber genauso hatte ich auch Zuschläge zum Ausruf, bei denen ich zum einen erheblich mehr geboten hatte und zum anderen das Stück zu niedrig angesetzt war. Auf einen Zuschlag unter Ausruf braucht man dabei in aller Regel nicht zu hoffen.
    Letztlich ist es eine Sache der Erfahrung, welches Haus wirklich interessewahrend bietet und bei welchem Hause man lieber persönlich anwesend sein sollte.
    Bei der Beauftragung eines Kommissionärs sind immer die Extrakosten zu rechnen. Wie hoch die ausfallen kann ich nicht sagen, denn bisher habe ich es immer selbst erledigt.

    Gruß
    KJ

  • 22028
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    • 3. März 2009 um 12:25
    • #10

    KJ,

    4-5 % von Zuschlagspreis die aber gut angelegt sind. Bei größeren Summen lässt der Kommissionär sicher mit sich reden...

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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 3. März 2009 um 12:43
    • #11

    Danke 22028 für die Information.

    Das ist ziemlich viel Geld, aber wenn man dann entsprechend spart, mag es sich rechnen.
    Trotzdem möchte ich mein favorisiertes Material lieber selber betrachten, und sei es virtuell mit Rückgabegarantie.

    Gruß
    KJ

    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (3. März 2009 um 12:43)

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