1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Altdeutschland
  6. Norddeutscher Postbezirk

NDP-Briefe

  • rabege
  • 28. April 2008 um 11:58
  • Nordlicht
    aktives Mitglied
    Beiträge
    307
    Geschlecht
    Männlich
    • 27. September 2008 um 16:21
    • #121

    Hallo Bayern-Nils,

    es gibt auch ein Schellenberg in Sachsen.
    Der Brief ist aus der zweiten Gewichtsstufe und mit 2 Groschen korrekt frankiert. Daher links oben die "2". Der Empfänger hat nichts bezahlt.

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. September 2008 um 16:22
    • #122

    Hallo Nils,

    der Brief lief nach Schellenberg, 2 km südöstlich von Augustusburg.

    Eine Weiterleitung oder Nachsendung kostete ab 1.1.1868 nichts mehr.

    Hier hat man Schellenberg geschrieben, weil man ihn nicht in Augustusburg selbst zustellen konnte, sondern der Empfänger im nahen Schellenberg wohnte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 27. September 2008 um 16:27
    • #123

    @ Nordlicht und Bayern Klassisch

    Hallo und danke.
    Noch was gelernt. :) :)

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. September 2008 um 16:46
    • #124

    Hallo Nils,

    weil mein den Satz "Weiterleitung und Nachsendung kostete nichts mehr" falsch verstehen kann, folgendes:

    Brief läuft von A nach B. In B ist der Empfänger nicht mehr, sondern in C. Also Nachsendung von B nach C mit Zustellung dort. Keine Kosten.

    Brief läuft von M nach N. In N nimmt der gedachte Empfänger den Brief nicht an und sagt, dass er nach O weitergeleitet werden soll. Von N nach O keine Kosten.

    Anders war es, wenn ein Brief ausgeliefert wurde. Also von R nach S. Dort ausgeliefert (z. B. an das Personal der Herrschaft). Dann kommt die Weisung, die Post nach T zu schicken, weil man länger in T bleiben möchte. Jetzt bringt man den ungeöffneten Brief in S zur Post und von da wird er kostenlos nach T weitergeleitet. Wäre der Brief geöffnet worden, würde er als neue Postaufgabe mit Kosten belastet nach T versandt worden sein.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 27. September 2008 um 17:27
    • #125

    Hallo Bayern Klassisch

    Das heisst Service!!
    Aber wenn es so wie so nichts kostete, warum dann mit ein blaue 2 das Bemerken?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. September 2008 um 17:31
    • #126

    Hallo Nils,

    es gab ab dem 1.1.1868 nur noch 2 Gewichtsstufen: Bis 1 Loth einfach für 1 Groschen, über 1 bis 15 Loth zweifach mit 2 Groschen.

    Dein Brief wurde mit 2 Groschen frankiert, war also 2fach.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Baldersbrynd
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    667
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    1. Mai 1939 (87)
    • 9. Oktober 2008 um 13:59
    • #127

    Hallo
    Ich habe dieser Begleitbrief mit Wertangabe bekommen. Der Brief ist gesendet am 24.2.1868 aus Berlin nach Hof in Bayern.

    Wert: Zweitausend ?
    Gewitht 17 ?
    Porto ?

    Viele frage, suchen Hilfe.

    Liebe Grüße

    Jørgen

    Dateien

    Berlin - Hof.jpg 29,52 kB – 387 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Oktober 2008 um 14:04
    • #128

    Hallo Jörgen,

    schöner Brief.

    Das Gewicht betrug 17 9/12 Loth.

    Der Empfänger der Sendung (Paket und Begleitbriefes) zahlte 2f 3x, also 2 Gulden und 3 Kreuzer.

    Eingelegt in das Paket war der Wert von 2.000 Reichsthalern.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    2 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (9. Oktober 2008 um 14:09)

  • Baldersbrynd
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    667
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    1. Mai 1939 (87)
    • 9. Oktober 2008 um 19:20
    • #129

    Lieber bayern klassisch

    Wenn ich Probleme kaufen, dann retten du mir, vielen danke für deine Hilfe.

    Liebe Grüße aus DK
    Jørgen

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.583
    Geschlecht
    Männlich
    • 9. Dezember 2008 um 21:02
    • #130

    Liebe Sammlerfreunde,

    heute möchte ich Euch einen frühen Behändigungsschein aus dem NDP zeigen.
    Der Schein wurde vom Königlich sächsischen Gerichtsamt im Bezirksgericht Dresden am 07.Jan.1868 auf Grund eines Schreibens vom 30.12.1867, einer Quittung vom 28.12.1867 und einem dritten Dokument (leider kann ich hier die Transkription nicht bringen) ausgefertig. Der Versandt erfolgte ebenfalls am 07.Jan. durch das Postamt Dresden VI (siehe Stempel R2 auf der Briefvorderseite). Am 8.Jan. wurden die Dokumente und der Behändigungsschein zusammen an das Empfänger-Postamt gesandt und dort ein Briefträger beauftragt, den Brief zu behändigen und den Behändigungsschein entsprechend auszufüllen.
    Der Adressat hatte mit seiner Unterschrift auf dem Behändigungsschein zu bestätigen, dass er die Dokumente in Empfang genommen hat. Hier wurde beim Empfang der zu insinuierenden Dokumente der Adressat Richter Berger anscheinend vertreten. Der Briefträger (hier der Postbote Löbel als verpflichteter Stadtpostbote) hatte mit seiner Unterschrift zu bestätigen, dass er die Dokumente richtig und an wen er die Dokumente abgeliefert hat. Den so ausgefüllten Behändigungsschein lieferte der Briefträger bei seinem Postamt wieder ab. Dieses beglaubigte in der Regel - durch Siegelung - die korrekte Durchführung der Behändigung und sandte diesen Behändigungsschein zurück an den Absender. Die Bestätigung durch das Empfängerpostamt erfolgte durch die Entwertung mit einem L1 Leipzig der mit Marken dargestellten Insinuationsgebühren von 2 1/2 Groschen. Die Rücksendung ist mit dem K1 LEIPZIG auf der Briefvorderseite und das das Gerichtsamt im Bezirksgericht von Dresden Neustadt den Behändigungsschein zurückbekam ist duch den K2 Briefausgabestempel vom 9.Jan.(Briefrückseite) dokumentiert.
    Interessant scheint hier noch der Ort der Insinuation zu sein. Dieser ist vom Postboten unter Anmerkungen verzeichnet. Auch hier kann ich das letzte Wort nicht transkripieren: " in der Expedition des ?".
    Ich habe noch zwei Fragen.
    Wer bezahlte die Insinuationsgebühr, war es der Absender(ich geh eigentlich davon aus)? Wie setzt sich die Gebühr zusammen oder war es ein fester Wert von 2 1/2 Gr.? Ich denke 1 Gr. ist für die Rücksendung und 1 1/2 Gr. für die Behändigung der Dokumente.

    Gruss Totalo-Flauti

    Dateien

    IMG.jpg 680,32 kB – 332 Downloads IMG_0001.jpg 610,14 kB – 314 Downloads IMG_0002.jpg 320,29 kB – 343 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Dezember 2008 um 06:41
    • #131

    ..." in der Expedition des Adressaten "...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.583
    Geschlecht
    Männlich
    • 13. Januar 2009 um 18:23
    • #132

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich habe eine "Vertreterkarte" von Leipzig nach Gifhorn vom 01.Mai 1871 bekommen. Frankiert wurde das Ganze mit 1/3 Groschen (MiNr.14) als Drucksache.

    Gruss Totalo-Flauti

    Dateien

    IMG.jpg 615,4 kB – 296 Downloads IMG_0001.jpg 347,11 kB – 279 Downloads
  • woermi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.123
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (52)
    • 13. Januar 2009 um 18:35
    • #133

    sehr schönes teil Gratulation!

    Anbei mein NDP Fundstück der Woche... NORDERNY - eine kleine Insel im Meer...

    Dateien

    norderny.jpg 94,99 kB – 285 Downloads
  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    675
    • 28. Januar 2009 um 12:03
    • #134

    Hallo...
    meine Absicht bei Erstellung dieses threads war zu zeigen, dass der Norddeutsche Bund sein Schattendasein völlig zu Unrecht führt.
    ME bietet kaum ein Sammelgebiet derart viele postgeschichtlich interessante Aspekte - und dies zu Preisen, die im Vergleich zu anderen Gebieten nur Bruchteile betragen...

    Die Aufbrauch-Ganzsachen des NDB sind hier ein gutes Beispiel:
    Von wenigen überklebten preußischen GA abgesehen, betragen die Auflagen
    oft weit unter 100.000 Stück...
    Von den 87 verschiedenen habe ich längst noch nicht alle beisammen, einige sogar noch nie gesehen..
    In meinem Katalog von 1980 ! werden die meisten mit 100 - 200 DM bewertet und ich vermute, dass sich die Preise nicht wesentlich verändert haben ... weil es keine Angebote gibt, die für Marktbewegung sorgen könnten...
    Wie teuer wäre wohl eine bayrische Ganzsache, von der nur alle paar Jahre mal ein Stück angeboten würde ?
    Gruß rabege
    AAAnbei U48 in netter Form

    Dateien

    u 48.jpg 150,23 kB – 366 Downloads
  • woermi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.123
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (52)
    • 28. Januar 2009 um 15:58
    • #135

    na da kenne ich einen leipzig - sammler der den beleg auch gerne haben möchte!

    Das alte Porto nach England auch noch,...


    Schöööööön! :)

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.583
    Geschlecht
    Männlich
    • 28. Januar 2009 um 20:24
    • #136

    Liebe Sammlerfreunde,

    oh, da kenn ich ja auch jemanden hehehe.

    Mein neuer Brief von Leipzig nach Ansbach ist zwar nicht sooo schön, aber ein F(ranco)-Stempel ist auch nicht zu verachten. Leider ist die Jahreszahl nicht zu lesen. Der Stempel könnte nach Garnier im Zeitraum vom 01.01.1868 bis 21.05.1874 verwendet worden sein. Es handelt sich um den aus Leipzig noch am häufigsten zu findenden F-Stempel. Ich hab ein Problem, die Gewichtseinheit zu entziffern. Handelt es sich hier um 1 Pfund?
    Wenn ich das richtig lese, hat der Adressat auf jeden fall die 5 Gr gezahlt (roter Taxvermerk). Wurden von ihm auch die taxierten 95 Gr (blau) gezahlt? Es ist ja ein Franco-Brief bzw. Paket. Oder handelt es sich um 95 Kr ? Die wurden ja dann wohl vom Empfänger gezahlt. Die Einschreibegebühr von 3 Kr., denke ich, hat der Empfänger auf jeden Fall tragen müssen.

    Gruss Totalo-Flauti

    Dateien

    IMG_0004.jpg 96,91 kB – 230 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Januar 2009 um 20:35
    • #137

    Hallo Totalo-Flauti,

    der Absender hat meiner Meinung nach hier alles bezahlt, und zwar 5 Groschen.

    Die 95 in blau haben nichts mit Geld zu tun und müssten eine Manualnummer sein.

    Gewogen hat das Paket 1 Pfund, das ist richtig.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • woermi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.123
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (52)
    • 28. Januar 2009 um 21:20
    • #138

    auch hübsch oder?

    Dateien

    hamburg_datum.jpg 208,88 kB – 255 Downloads
  • zenne
    aktives Mitglied
    Beiträge
    447
    Geschlecht
    Männlich
    • 28. Januar 2009 um 21:36
    • #139

    auch hübsch oder?
    (woermi, entschuldige den gleichen Text)

    Dateien

    leipzigbs.jpg 56,7 kB – 299 Downloads
  • woermi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.123
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (52)
    • 29. Januar 2009 um 08:40
    • #140

    zenne, hübsch naja,... ausserdem massenware. den stempel müsstest du schon mit der kleinen "68" zeigen. die es nur ein paar wochen gab. bzw. mit den beiden verschiedenen "72" jahreszahlen (wäre aber dann nicht mehr NDP) oder aus den 3 tagen der sachsenzeit (aber auch nicht NDP).

    mein hübsch bezieht sich auf das stempeldatum 31.12.1871, was eigendlich ein letztag des NDP wäre, tja wäre weil nämlich der biref nicht am 31.12 abgeschickt wurde sondern am 13., was wiederum der AK stempel von köln belegt. also waren in dem die zahlen vertauscht.

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™