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Beiträge von Briefmarkentor

  • OPD Schwerin - Übersicht der Stempelgeräte bis 31. Oktober 1946

    • Briefmarkentor
    • 26. Januar 2026 um 08:39

    Laut Richter war nach dem im Beitrag #123 gezeigten Ortsnotstempel der hier gezeigte Zweikreisstegstempel ALTENKIRCHEN a (RÜGEN) in Gebrauch. Als Verwendungszeitraum wird November 1945 bis Juli 1946 angegeben. Der hier gezeigte Stempelabschlag stammt vom 15. November 1945.

  • OPD Schwerin - Übersicht der Stempelgeräte bis 31. Oktober 1946

    • Briefmarkentor
    • 4. Januar 2026 um 12:00

    Auf dem Postamt in Altenkirchen auf der nördlich der Insel Rügen gelegenen Halbinsel Wittow verwendete man laut Richter im Zeitraum August 1945 - Oktober 1945 einen Ortsnotstempel mit zusätlichen Datumstempel. Dieser bestand aus gotischen Schriftzeichen und wurde mit violetter Stempelfarbe abgeschlagen,

    Auch für dieses Stempelgerät konnte ich zwischenzeitlich einen Stempelabschlag in meine Sammlung aufnehmen:

    Entwertet wurde eine Ganzsache am 5. November 1945. Der Verwendungszeitraum verlängert sich damit gegenüber der Angabe bei Richter um wenige Tage.

  • OPD Schwerin - Übersicht der Stempelgeräte bis 31. Oktober 1946

    • Briefmarkentor
    • 1. Januar 2026 um 15:26

    In der Ortschaft Albinshof im ehemaligen Landkreis Anklam (aktuell Landkreis Vorpommern-Greifswald) befand sich eine Poststelle II.

    In den Ortsverzeichnissen finden sich zu dieser Poststelle II folgende Einträge:

    1944: Poststelle II Albinshof / über Anklam
    1949: Poststelle II Albinshof / über Anklam
    1952: Poststelle II Albinshof / über Anklam

    Hans-J. Richter zeigt in seinem Buch einer Abbildung eines zweizeiligen Rechteckstempel (3b) Albinshof / über Anklam und nennt als Verwendungszeitraum den Mai1950. In Bezug auf die Häufigkeit/Seltenheit des Stempelabschlages ordnet er diesen mit 4 von 10 Punkten ein.

    Berücksichtigt man, das Albinshof zusammen mit der Landgemeinde Wegezin und der Ortschaft Rottenkrug im Jahre 1946 nur auf 418 Einwohner kam, sollten Abschläge schwer zu beschaffen sein. Um so mehr hat es mich gefreut, den folgenden Abschlag vom 28. Juli 1952 in meiner Sammlung aufnehmen zu können:


  • OPD Schwerin - Übersicht der Stempelgeräte bis 31. Oktober 1946

    • Briefmarkentor
    • 1. Januar 2026 um 15:07

    Ich gebe es zu, ich bin ein "Nachsammler".

    Die Altvorderen haben in beeindruckender Weise Wissen zusammengetragen und uns dieses zugänglich gemacht. Im Bereich der Stempelgeräte der Oberpostdirektion Schwerin von 1945-1952 gebührt der Dank unter anderem dem Autor Hans-J. Richter, der die Informationen vieler Sammler zusammentrug und dieses Wissen als Buch veröffentlichte.

    Was verstehe ich unter einem "Nachsammler"?

    Ich verschaffe mir unter Zuhilfenahme von Literatur einen Überblick über ein Sammelgebiet und versuche anschließend, das in der Literatur beschriebene mit eigenem Material nachzustellen. Mit jedem Jahr, welches verstreicht, steigt meine Achtung gegenüber den Autoren und deren Helfern, merke ich doch immer mehr, wie schwierig bis unmöglich es ist, an vieles des publizierten Materials zu kommen. Gerade auch bei den Abschlägen von Stempelgeräten.

    Gerne möchte ich euch an meinen bisherigen Erfolgen teilhaben lassen und hier weiteres Material aus meiner Sammlung vorstellen. Den Zeitraum dehne ich dabei bis auf den 31. Dezember 1952 aus, korrespondierend zum oben gezeigte Buch.


    Viele Grüße

    Marko

  • Rundbriefe der Arbeitsgemeinschaften

    • Briefmarkentor
    • 27. Mai 2025 um 20:13

    Im Mai 2025 haben wir unseren 189. Rundbrief veröffentlicht.

    Dieser beschäftigt sich mit den folgenden Themen:

    - Notpaketkarten - gezeigt werden beispielhaft als Paketkarten genutzte Postanweisungen, Formblätter für Nachnahme, Ganzsachen oder auch ein einfaches Blatt Papier
    - Anzahl der Schalterbögen in einer Bogentasche - der Autor geht der Frage nach, wie viele Schalterbögen sich in einer Bogentasche befunden haben und zeigt eine Mi.-Nr. 16 vom rechten Bogenrand mit der handschriftlichen Ziffer "66"
    - Feldpost der US-Streitkräfte in Westmecklenburg - gezeigt wird ein Beleg der APO (Army Postal Office) 257 vom 16. Mai 1945
    - Beschränkter Postverkehr in Schwerin ab 16. Mai 1945 - gezeigt werden zwei dieser seltenen Belege aus dem Mai 1945
    - Auktionsergebnisse - besprochen wird der Sammlungsteil OPD Schwerin von Herrn Günther Paul, der im April 2025 vom Auktionshaus Dresdner Briefmarken-Auktion versteigert wurde

  • Treffen ARGE Mecklenburg-Vorpommern

    • Briefmarkentor
    • 14. Mai 2025 um 09:26

    Hallo,

    am 31. Mai 2025 findet unser 3. Regionaltreffen in Rostock statt. Gäste sind herzlich willkommen:

  • Linkliste

    • Briefmarkentor
    • 8. Januar 2025 um 20:28

    Hallo,

    auf dem Forum Philaseiten.de gibt es zur Zeit unter dem Thema "Zur Diskussion: Gründung der Arge Altdeutsche Staaten / Altdeutschland" eine angeregte Diskussion über das Soll und Wider der Digitalisierung philatelistischen Wissens und von Datenbanken. Schnell wird deutlich, das es zum Thema der Digitalisierung keine Lösung geben wird.

    Ich habe angefangen, meine Bestände zum Thema Philatelie auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern von der Vorphilatelie bis heute auf Dropbox nach bestimmten Themen zu archivieren. Ein kleiner Anfang ist gemacht und gerne gebe ich euch die Möglichkeit, bei Interesse in diesen Daten zu stöbern:

    OPD Schwerin
    Shared with Dropbox
    www.dropbox.com

    @ Ron Alexander: In einem gesonderten Bereich auf Dropbox liegen auch fast alle Rundbriefe der ARGE M/V als PDF und Kopien historischer Dokumente der Postverwaltung. Leider noch nicht als durchsuchbare PDF's. Deine und die Vorschläge anderer zum Thema Digitalisierung finde ich hochinteressant. Mir fehlt allerdings das technische Wissen, um hier einen echten zeitgemäßen Weg zu gehen. Hier erste Schritte auch außerhalb der "organisierten" Philatelie zu wagen, wäre aus meiner Sicht ein großer Schritt.


    Viele Grüße

    Marko

  • Rundbriefe der Arbeitsgemeinschaften

    • Briefmarkentor
    • 14. Dezember 2024 um 19:59

    Im Dezember 2024 erschien der Rundbrief Nummer 188. Dieser Rundbrief beinhaltet die folgenden Themen:

    - Kurt Zirkenbach als Prüfer für Ortsnotstempel von Mecklenburg-Vorpommern
    - Ergänzungen zum Rundbriefartikel über die Prüfer von Mecklenburg-Vorpommern im Rundbrief 187
    - Dömitz - Festung Dömitz - Dömitz (Frühdaten zu aptierten und neu eingeführten Stempelgeräten des Postamtes Dömitz (Meckl))
    - Belege der Poststellen (Poststelle I Ankershagen / Poststelle II Gallin Dorf)
    - Frühverwendung der Mi.-Nr. 16
    - Auktionsergebnisse

  • Rundbriefe der Arbeitsgemeinschaften

    • Briefmarkentor
    • 20. April 2024 um 11:18

    Hallo,

    neu erschienen ist der Rundbrief 187 der Arbeitsgemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern im BDPh e.V..


    Inhalt:

    1. Vorstand - Arbeitsgemeinschaft intern
    2. Andreas Späth - Das Motiv zur Mi.-Nr. 38
    3. Andreas Späth - Das Motiv zur Mi.-Nr. 29
    4. Detlef Heller - Prüfer für das Gebiet Mecklenburg-Vorpommern - Versuch einer Chronologie
    5. Marko Haucke - Belege der Poststellen

    Zu 2. und 3.: In diesen zwei Beiträgen zeigt der Autor anhand einer historischen Fotografie bzw. einer aktueller Aufnahmen, welche Objekte dem Entwerfer der Briefmarken der Abschiedsausgabe zu 3 Pfennig (Neubauernhäuser) und 20 Pfennig (Hafen mit Getreidespeicher) als Vorlage dienten.
    Zu 4: Der Autor stellt in diesem Beitrag in chronologischer Reihenfolge die zuständigen Prüfer für das Sammelgebiet OPD Schwerin 1945/46 der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland vor. Neben Porträts der einzelnen Prüfer werden auch deren Prüfzeichen dokumentiert.
    Zu 5: Der Autor stellt in diesem Beitrag den Ortsnotstempel der Poststelle I Carpin in roter Stempelfarbe sowie den Normstempel der Poststelle I Dettmannsdorf-Kölzow vor.

  • Mecklenburg-Vorpommern Abstempelungen von Poststellen I

    • Briefmarkentor
    • 6. April 2024 um 05:22

    Moin Rüdiger,

    es scheint sich ein Tippfehler in deinen Beitrag geschlichen zu haben. Sollte es nicht Picher statt Picker heißen?


    Viele Grüße

    Marko

  • Phila-Landestreffen Mecklenburg-Vorpommern

    • Briefmarkentor
    • 3. April 2024 um 05:21

    Den Teilnehmern des Phila-Landestreffens Mecklenburg-Vorpommern vom 6.-7. April 2024 in Rostock viel Erfolg, interessante Vorträge und einfach eine gute Zeit mit unserem gemeinsamen Hobby.

  • Phila-Landestreffen Mecklenburg-Vorpommern

    • Briefmarkentor
    • 14. März 2024 um 05:18

    Dazu kann nur der Veranstalter Herr Krüger Auskunft geben. Seine Anschrift findet sich auf der Postkarte im Flyer.

  • Phila-Landestreffen Mecklenburg-Vorpommern

    • Briefmarkentor
    • 12. März 2024 um 16:27

    Moin Rüdiger,

    nein, ich nehme nicht an der Veranstaltung teil. Ich unterstütze den Veranstalter Herrn Krüger aber gerne dabei, dieses Treffen publik zu machen.

    Wir beide sehen uns hoffentlich auf dem nächsten Jahrestreffen im Juni.

    Viele Grüße nach Lübeck

    Marko

  • Phila-Landestreffen Mecklenburg-Vorpommern

    • Briefmarkentor
    • 12. März 2024 um 11:53

    Nur als Erinnerung. In knapp vier Wochen findest diese Veranstaltung in Rostock statt.

  • Phila-Landestreffen Mecklenburg-Vorpommern

    • Briefmarkentor
    • 21. Februar 2024 um 19:14

    Hallo,

    hiermit möchte ich euch auf eine philatelistische Veranstaltung vom 6. bis 7. April 2024 in Rostock aufmerksam machen:


  • 10.08.1890 - Helgoland wird deutsch -

    • Briefmarkentor
    • 13. Dezember 2023 um 07:56

    Hallo,

    hier ein Link zu einem sehr interessanten Video zum Thema Helgoland:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Belege aus Deutschland vom 9. Mai 1945 - 31. Dezember 1949

    • Briefmarkentor
    • 22. Juli 2023 um 18:11

    Brief im Fernverkehr bis 20 g vom Samstag, den 2. Juni 1945, gelaufen innerhalb der OPD Schwerin (SBZ) ab dem Postamt in Güstrow nach Rostock. Mangels gültiger Briefmarken, diese standen erst ab dem 28. August 1945 zu Verfügung, wurde auf die Barfrankatur zurückgegriffen. Dokumentiert wurde die Barfrankatur durch Abschlage des zweizeiligen Rechteckstempels "Gebühr bezahlt." in roter Stempelfarbe. Ein Namenkürzel des Postangestellten sowie die Angabe über die Höhe des Portos (12 Pfennig) fehlen.



    Als Aufgabestempel diente das Stempelgerät (3) GÜSTROW l in der Form Zweikreisstegstempel.

  • Belege aus Deutschland vom 9. Mai 1945 - 31. Dezember 1949

    • Briefmarkentor
    • 21. Juli 2023 um 15:28

    Brief im Fernverkehr über 20 g bis 250 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom Dienstag, den 29. Januar 1946 mit portorichtiger Mischfrankatur zu 54 Pfennig (2 x Mi.-Nr. 5AA, 1 x Mi.-Nr. 7A), gelaufen ab der Poststelle I Borkheide (Kr Zauch-Belzig) (OPD Potsdam - SBZ) nach Steinfischbach in der Amerikanischen Besatzungszone. 

    Die Entwertung der Postwertzeichen erfolgte mit dem Zweikreisstegstempel BORKHEIDE (KR ZAUCH-BELZIG) a.

  • Belege aus Deutschland vom 9. Mai 1945 - 31. Dezember 1949

    • Briefmarkentor
    • 18. Juli 2023 um 18:28

    Postkarte im Fernverkehr vom Samstag, den 9. März 1946 mit portorichtiger Einzelfrankatur zu 12 Pfennig (1 x Mi.-Nr. 5AA), gelaufen ab der Poststelle I Gräbendorf über Königs Wusterhausen (OPD Potsdam - SBZ) nach Ottweiler in der Französischen Besatzungszone. Die Postkarte durchlief die amerikanische Zensur, wovon der Stempelabschlag links auf der Vorderseite zeugt.



    Die Entwertung des Postwertzeichens erfolgte mit dem Zweikreisstegstempel GRÄBENDORF a über KÖNIGS WUSTERHAUSEN.

  • Belege aus Deutschland vom 9. Mai 1945 - 31. Dezember 1949

    • Briefmarkentor
    • 16. Juli 2023 um 15:34

    Brief im Fernverkehr bis 20 g vom Dienstag, den 16. Oktober 1945, gelaufen innerhalb der Sowjetischen Besatzungszone ab Klausdorf am Mellensee (OPD Potsdam) nach Quedlinburg. Mangels gültiger Briefmarken wurde auf die Barfrankatur zurückgegriffen. Dokumentiert wurde die Barfrankatur durch die handschriftliche Notiz "Geb bez". Die Höhe des Portos (12 Pfennig) und ein Namenkürzel des Postangestellten wurden nicht notiert.

    Auf der Poststelle wurde der Ortsnotstempel Rehagen-Klausdorf in der Form einzeiliger Zeilenstempel als Aufgabestempel mit violetter Stempelfarbe benutzt.

    Das Ortsverzeichnis I von 1944 weist für Rehagen eine Poststelle I am Bahnhofsplatz, Massivbaracke II und für Klausdorf eine Poststelle II in der Zossener Straße 1 aus.

    Kann jemand sagen, ob der Ortsnotstempel nur in Klausdorf verwendet wurde oder wurden die Belege in Rehagen bearbeitet?

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