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  3. Postgeschichte

Beiträge von Postgeschichte

  • Prüfzeichen ohne Prüfersignatur

    • Postgeschichte
    • 13. Oktober 2013 um 18:32

    Hallo Tobias,

    leider hast Du nur die Rückseite eingescannt. Aber auch kein Problem. Die Marke mit dem Stempel des Wasserzeichens ist in Ordnung. Nach der Prüfordnung des BPP (Bund Philatelistischer Prüfer e.V.) 6.6. werden geringwertige Prüfstücke (da gehe ich mal bei Deiner Marke davon aus, da ich nicht weiß um welche es sich handelt) nicht mit einem Prüfzeichen versehen. "Solche Prüfstücke können durch Typen-Stempel ohne namentliches Signum des Prüfers klassifiziert werden", so die Prüfordnung. Wenn Du einen MICHEL Spezial hast, kannst Du dies in der Prüforndung nachlesen. Mit der Marke ist von dem Stempel her alles in Ordnung. Ob diese zum Wasserzeichen passt, kann man anhand des scans leider nicht feststellen.

    Gruß
    Postgeschichte

  • Feldpostnummer auf Päckchen bestimmen

    • Postgeschichte
    • 30. April 2012 um 12:07

    Ich würde es zu diesem Zeitpunkt als 12. Infanterie-Regiment beschreiben. Siehe auch hier:


    Die Umbenennung in Grenadier-Regiment erfolgte erst 1944.

    Liebe Grüße
    Manfred

  • Japans Poststempel, Leitfaden

    • Postgeschichte
    • 24. März 2012 um 18:37

    Habe eine Kontaktadresse zur Arge Japan (Stand 30.5.2011). Werde sie Dir per PN zusenden.

    Gruß
    Postgeschichte

  • Kleinschriftstempel

    • Postgeschichte
    • 8. März 2012 um 18:41

    Ästhetiker

    Es ist der 7.1.19.

    Mit besten Sammlergrüßen
    Manfred

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • Postgeschichte
    • 23. Januar 2012 um 19:38

    Ich glaube nicht, daß diese Marke der Prüfung einer 145 F standhält. Wenn Du die hier im Forum gezeigten, als 145 F geprüften Marken ansiehst, wirst Du feststellen, daß diese Stücke nicht rot, sondern eher rosa aussehen. Dies vermisse ich bei Deiner Marke.

    Mit postgeschichtlichem Gruß
    Postgeschichte

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • Postgeschichte
    • 23. Januar 2012 um 11:16

    Das verfälschte Kennzeichen "F" kann nicht aus dem Buchstaben "I" (für Type I) abgeändert worden sein, da es sich nicht um die Type I (Druck mit zwei Platten) handelt. Das Prüfzeichen des Verbandsprüfers wäre außerdem mit Namen und BPP angegeben. Siehe Bild. Unabhängig wie das Zeichen "F" entstanden ist, entspricht es nicht dem Prüfzeichen für eine echte 145 F, wie ich oben auch schon mitgeteilt habe.

    Mit postgeschichtlichem Gruß
    Postgeschichte

    Bilder

    • 145I.jpg
      • 4,57 kB
      • 180 × 203
      • 581
  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • Postgeschichte
    • 22. Januar 2012 um 23:41

    Hatte die Links nicht gesehen. Die postfrische Marke (2. Link) trägt das korrekte Prüfzeichen und entspricht auch hinsichtlich der Farbe meiner 145 F. Die gestempelte Marke entspricht weder in der Farbe, noch hinsichtlich des Prüfzeichens der 145 F.

    Mit postgeschichtlichem Gruß
    Postgeschichte

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • Postgeschichte
    • 21. Januar 2012 um 23:24

    Hallo Wickster,

    muß nicht sein. Es gibt Variationen.

    Gruß
    Postgeschichte

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • Postgeschichte
    • 21. Januar 2012 um 23:03

    Hallo Wickster,

    keine der Marken kommt in die nähere Auswahl. Leider keine 145 F. Hier eine 145 F, anhand Du sicher selbst feststellen kannst, daß keine Übereinstimmung vorliegt.

    Gruß
    Postgeschichte

    Bilder

    • 145F.jpeg
      • 50,29 kB
      • 408 × 336
      • 771
  • Schrift auf Foto-AK

    • Postgeschichte
    • 19. Januar 2012 um 08:32

    tigo

    Die Ortsbezeichnung auf der Ansichtskarte heißt eindeutig Bozen. Ein "L" sieht zwar ähnlich, aber doch anders aus. Ein "r" am Ende ist auch nicht zu erkennen.

    Gruß
    Postgeschichte

  • Kleinschriftstempel

    • Postgeschichte
    • 27. August 2011 um 14:11

    Da cowie etwas schwächelt ;) hier ein weiterer Stempel

    "BERLIN.S.W. / Abgeordnetenhaus a" vom 21.11.16. 6-7 N.

    auf einer Kriegsgefangenensendung in das General-Gouvernement Warschau. Es handelt sich um einen Vordruck zur Antwort einer Anfrage nach einem Kriegsgefangenen. Die Karte wurde durch die Stadtpost zugestellt. Der Empfänger hatte die Zustellgebühr von 6 Groszy (s. Stadtpost-Gebührenstempel) zu zahlen, während die Karte selbst als Kriegsgefangenen-Sendung portofrei war.

    Gruß
    Manfred

    Bilder

    • Abgeordnetenhaus.jpg
      • 171,58 kB
      • 1.112 × 732
      • 332
  • Befund ohne Prüfstempel?

    • Postgeschichte
    • 5. Juni 2011 um 11:34

    Für echt befundene Prüfgegenstände können durch rückseitige Anbringung des Prüfzeichens gekennzeichnet werden. Für Prüfgegenstände kann auch ein Kurzbefund, Befund oder Attest ausgestellt werden. Kurzbefunde werden in der Regel für Prüfgegenstände im Wert von 150 €, Befunde ab einem MICHEL-Katalogwert von 250 € und Atteste ab einem MICHEL-Katalogwert von 500 € ausgestellt. Nachzulesen in der Prüfordnung.

    Ist ein Prüfgegenstand signiert und der Prüfkunde wünscht nachträglich einen Kurzbefund, Befund oder Attest (auch wenn die o.a. Grenzen noch nicht erreicht sind oder der Wert des Prüfgegenstandes ist z.B. nach Prüfung erheblich gestiegen), ist der Prüfgegenstand selbstverständlich bereits mit einem Signum versehen. Dieses wird, und da würde sich der Prüfkunde mit Recht beschweren, selbstverständlich nicht entfernt. Werden Prüfgegenstände bei Erstprüfung mit Kurzbefunden, Befunden oder Attesten versehen, werden die Prüfgegenstände üblicherweise nicht signiert. Die auf den Prüfgegenständen schon vorhandenen Kennzeichen werden in den Attesten aufgeführt (ggf. durch Abbildung).

    Gruß
    Manfred

  • Stempelfehleinstellung auf Inflamarke.

    • Postgeschichte
    • 29. März 2011 um 23:51

    Fellmann meinte nicht die Uhrzeit, sondern das Jahr. In 1908 existierte die Marke noch nicht.

    Hinsichtlich der von Dir genannten Praxis der Briefkastenleerung und Öffnungszeiten hat sich bis heute einiges geändert und dies mit Sicherheit nicht zu Gunsten der Postkunden. In den mir gerade vorliegenden Unterlagen von Frankfurt am Main, betrug die tägliche Öffnungszeit im Jahre 1929 für einzelne Postsendungen im Hauptpostamt sogar 13 Stunden (!), ansonsten lag sie in der Regel bei den von Dir angegebenen 10 Stunden. Da lese ich Öffnungszeiten, von denen heute einige Postkunden träumen.

    Gruß
    Manfred

  • Kleinschriftstempel

    • Postgeschichte
    • 20. Februar 2011 um 02:08

    Ein bisher unbekannter Ort?

    Alpenkurort Wintersportplatz / 851 m / Hindelang / 22.7.33 - 7 / Schwefel Heilbad Bad Oberdorf

    Hindelang liegt im Allgäu und ist ein beliebter Wintersportort. Hier weitere Infos:

    Mit philatelistischem Gruß
    Manfred

    Bilder

    • Hindelang.jpg
      • 69,89 kB
      • 598 × 436
      • 422
  • LZ 129 'Hindenburg'

    • Postgeschichte
    • 30. Januar 2011 um 22:33

    Hallo Albano Tobi,

    ob der Text das Datum der Verwendung erklärt? Dieser lautet:

    Liebe Eltern!
    Wir sind heute
    Früh in Frankfurt
    angekommen und
    haben gleichzeitig die
    Luftschiffhallen mit Graf Zeppelin be-
    sichtigt. es geht jetzt weiter
    nach Freudenstadt.
    Euer Herbert.


    Gruß
    Manfred

  • Satzbriefe

    • Postgeschichte
    • 10. Dezember 2010 um 23:50

    Da hat mein Navi offensichtlich versagt. :)
    Bei einem Inlandsbrief von 20-250 g (Porto 24 RPf + Nachnahmegebühr 20 RPf) wäre die Überfrankatur nur 1 RPf und vertretbar.

    Gruß
    Manfred

  • Satzbriefe

    • Postgeschichte
    • 10. Dezember 2010 um 22:41

    Hallo Totalo-Flauti,

    auch ich kann den Nachnahmebetrag nicht nachvollziehen. Nachnahmen nach Österreich waren seit dem 12.10.1931 nicht mehr zugelassen und erst ab 1.11.1938 wieder erlaubt. Zur Erinnerung: Österreich gehörte ab dem 13.3.1938 zum Deutschen Reich. Trotzdem waren Nachnahmen erst wieder ab dem 1.11.1938 möglich. Ich halte diesen Brief daher für falsch.

    Gruß
    Manfred

  • Briefmarkengeld Kapselgeld

    • Postgeschichte
    • 4. Dezember 2010 um 15:34

    Hier eine weitere Fundstelle zum Kapsel-Notgeld.


    Gruß
    Manfred

  • Schöne KOS Kreis-ober-Segment Stempel

    • Postgeschichte
    • 16. November 2010 um 22:24

    Hier eine Ansichtskarte mit dem Kleinschriftstempel "Groß Brütz (Mecklb.)" die mit dem Datum 11.8.17 vielleicht nicht nur in dieser Rubrik, sondern auch unter dem Thema "Kleinschriftstempel" als neues Frühdatum bezeichnet werden kann (?).

    Gruß
    Manfred

    Bilder

    • Groß Brütz.jpg
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      • 560 × 372
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  • Frage zu Markenheftchen

    • Postgeschichte
    • 10. November 2010 um 12:17

    Hallo Leoni2013,

    die Versuchsmarkenheftchen (Innenteil mit 4 bis 8 unbedruckte grüne oder weiße gezähnte Markenfelder) sind im MICHEL-Deutschland-Spezial 2010 auf Seite 1218 erwähnt, aber nicht katalogisiert. Als Literaturhinweis ist das "Handbuch Versuchsjustier-Markenheftchen" von Hartmut Geyer angegeben, das im Eigenverlag in 2005 erschienen ist. Das Heft ist sicher noch bei Herrn Geyer zu erhalten.

    Gruß
    Manfred

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