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Satzbriefe

  • Abarten-Hannes
  • 24. August 2008 um 15:30
  • Totalo-Flauti
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    • 6. August 2009 um 17:54
    • #221

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier ein nicht ganz reiner Satzbrief. Der Brief vom 05.06.1936 brauchte zum Satz DR 617-620 noch eine Zusatzfrankatur von 1 Pf. Für den Orts-Einschreibe-Brief in der zweiten Gewichtsstufe 20-100 gr. waren 16 Pf für den Brief und 30 Pf für die Einschreibegebühr nötig. Der Brief war bei Erwerb verschlossen und hatte, als ich ihn geöffnete hatte nur eine unbeschriebene dickere Pappe enthalten. Zusammen kam der Brief plus Inhalt auf nur 16 gr. Hier war wohl ein "Philutelist" ;) am Werk. Trotzdem ein schöner Brief.

    Gruss Totalo-Flauti

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  • DrMoeller_Neuss
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    • 6. August 2009 um 19:02
    • #222
    Zitat

    Original von wajdz8
    Unklar ist mir, warum zum Oly-Satz MiNr 1725-30 mit 145 Pf noch MiNr 1707 40 Pf dazugeklebt wurde.
    Nach der Liste der Postgebühren der DDR im Michel wären für den Zeitraum 1.1.1971 bis 30.6.90 als Briefporto für einen Auslandsbrief bis 20 g 35 Pf und für die Zusatzleistung Einschreiben 50 Pf notwendig gewesen.Also 85 Pf. Selbst bei angenommen höherem Gewicht ergibt sich die Summe von 185 Pf nicht.

    ...
    MfG wajdz8

    Dieser Brief mit Briefmarkeninhalt wird sicher schwerer als 20 g gewesen sein. Allein die Tatsache des größeren Formates hätte in der DDR noch kein höheres Porto nach sich gezogen (was ich schmerzlich auf der Post damals erfahren mußte, die großen bunten Postkarten im Briefumschlag hatte ich schon mit 0,80 M frankiert, obwohl 0,35 gereicht hätten :(

    Das Auslandsporto betrug in der DDR von 20g bis 100g 0,80 M und von 100g bis 250g 1,85 M.
    Wahrscheinlich wäre 1,30 M richtig gewesen. Ich vermute, der Absender wollte auf der sicheren Seite sein und Ärger mit der Tauschkontrollstelle vermeiden, und hat mal über 100g frankiert (d.h. 1,85). Auf der Post hat man das überschüssige Porto bemerkt, und eben noch "Einschreiben" dazu gegeben.

    (ist mir auch in der DDR passiert: ich wollte einen Sammlerbrief nur schön stempeln lassen, da hatte die Postbeamtin schon den Express-Aufkleber darauf und ich später den Anschiss vom Empfänger, weil ihn der Briefträger samstags morgen um 6:00 Uhr wachgeklingelt hat X(

  • wajdz
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    • 8. August 2009 um 19:45
    • #223

    diesmal mit Olympiamarken der BRD.

    Luftpostbrief in die USA, frankiert mit dem kompletten Satz MiNr 587-590 (110 Pf) und einmal MiNr 589 (30 Pf) = 140 Pf.
    Zu erklären nur durch die Annahme II. Gewichtsstufe 120 Pf und Luftpostgebühr Länderzone 1 20 Pf , damit wären dann 140 Pf zusammen. Aber ob das so stimmt ?

    MfG wajdz8

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • Rainer
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    • 16. August 2009 um 12:37
    • #224

    Satzbrief Heuss lumogen

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  • mtcyrus
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    • 16. August 2009 um 14:37
    • #225

    so von mir mal was neueres! Aus gegebenen Anlass der momentan stattfindenen Weltmeisterschaft

    Der Brief wurde von mir an einen Sammlerfreund gesendet, mit Rückschein und Quittung erhalten, wird dieser schöne Beleg, wohl aber in eine Blumenausstellungssamlung kommen, weil alle Blumen Marken haben rückseitige Nummern und der Beleg ist portogerecht!

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    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Rainer
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    • 25. August 2009 um 17:12
    • #226

    20 Werte passten nicht auf einen Umchlag, hat man sich mit 2 Briefen beholfen:
    Satz Heuss II des Saarlandes auf 2 Umschlägen

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  • tigo
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    • 19. Dezember 2009 um 13:41
    • #227

    Hallo!

    Ich weiss nicht wirklich ob das der gesamte Satz ist, aber mehr Platz war wohl nicht.
    Sehr schöner Bunt-Brief aus SAIGON /Vietnam der französischen Kolonie INDO-CHINE.

    der tigo

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    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • Totalo-Flauti
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    • 10. Dezember 2010 um 15:32
    • #228

    Liebe Sammlerfreunde,

    weiter oben im August 2009 konnte ich den Satz DR Mi 617 bis 620 schon einmal auf einem Brief zeigen. Heute nun mal als reiner Satzbrief vom 6.6.1936 auf einem Nachnahmebrief eines bekannten Leipziger Briefmarkengroßhändlers. Ich gehe mal davon aus, dass der Brief überfrankiert ist. Ich kann die Nachnahmegebühr mangels Literatur nicht nachvollziehen.

    Liebe Grüße

    Totalo-Flauti

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  • Ron Alexander
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    • 10. Dezember 2010 um 16:14
    • #229

    Hallo Totalo-Flauti,

    es ist ein Vermerk des Absenders, wenn ich das richtig vertanden habe. Vielleicht wollte er damit nur Gebühren einfordern bzw. Rechnungsbetrag? Nur eine Vermutung. Da es ein bedruckter Briefumschlag ist und der Brief an eine Photohandlung ging, schaut es für mich um eine Korrespondenz zwischen zwei Unternehmen zu gehen.

    Grüße
    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

    Einmal editiert, zuletzt von Ron Alexander (10. Dezember 2010 um 16:14)

  • Postgeschichte
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    • 10. Dezember 2010 um 22:41
    • #230

    Hallo Totalo-Flauti,

    auch ich kann den Nachnahmebetrag nicht nachvollziehen. Nachnahmen nach Österreich waren seit dem 12.10.1931 nicht mehr zugelassen und erst ab 1.11.1938 wieder erlaubt. Zur Erinnerung: Österreich gehörte ab dem 13.3.1938 zum Deutschen Reich. Trotzdem waren Nachnahmen erst wieder ab dem 1.11.1938 möglich. Ich halte diesen Brief daher für falsch.

    Gruß
    Manfred

  • Totalo-Flauti
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    • 10. Dezember 2010 um 23:04
    • #231

    Hallo Ron Alexander und Postgeschichte,

    Danke für Eure Meinungen.
    Ich denke, da der Brief von einem Briefmarkenhändler stammt, ist dieser auch stark philatelistisch geprägt. Eventuell liegt hier auch ein Wunsch des Kunden für die Frankatur vor.
    Die Stempel entprechen den damals in Leipzig auf verschiedenen Postämtern verwendeten Tagesstempel (Es ist übrigens kein Sonderstempel, wie häufig angegeben). Diese erscheinen mir auch authentisch. Ich bewerte den Brief auch als echt.
    Wilschdorf liegt übrigens nicht in Österreich, sondern ist heute mit Hellerau zusammen ein Stadtteil von Dresden. Der Brief ist also im Deutschen Reich verblieben. Somit ist nach Abzug von 12 Pf für den Brief bis 20gr und der Nachnahmegebühr der Restbetrag einfach überfrankiert.

    Liebe Grüße
    Totalo-Flauti

    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (10. Dezember 2010 um 23:05)

  • Postgeschichte
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    • 10. Dezember 2010 um 23:50
    • #232

    Da hat mein Navi offensichtlich versagt. :)
    Bei einem Inlandsbrief von 20-250 g (Porto 24 RPf + Nachnahmegebühr 20 RPf) wäre die Überfrankatur nur 1 RPf und vertretbar.

    Gruß
    Manfred

  • Totalo-Flauti
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    • 19. Januar 2017 um 22:24
    • #233

    Liebe Sammlerfreunde,

    nach 7 Jahren mal was neues als Satzbrief. Eine eingeschriebene Ortskarte mit dem Nothilfesatz Mi 403-406 zum 80. Geburtstag von Paul von Hindenburg. Die Karte ist vom 09.10.1927. 35 Pfennige hätten als Porto für die Karte gereicht. Somit ist sie für die kurze Distanz zwischen den beiden Postämtern durch das Leipziger Stadtzentrum hoffnungslos überfrankiert.

    Mit liebe Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

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    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (19. Januar 2017 um 22:24)

  • Ron Alexander
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    • 20. Januar 2017 um 06:11
    • #234

    Guten Morgen Totalo-Flauti,

    schöne Postkarte, meine sogar mit Sonderstempel, Leipzig Messestadt. Nu ja, geringfügig über frankiert.... ;). Aber vl. hat er ja ein paar Ehrenrunden gedreht bis er ans Ziel kam :P.

    Schönes Stück!

    Grüße,
    Ron

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  • Totalo-Flauti
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    • 1. Mai 2017 um 10:46
    • #235

    Liebe Sammlerfreunde,

    ein Satzbrief all.Bes. Mi.116-119 Wz.X auf einer Postsache vom 18.10.1945 von Leipzig nach Dresden. Die Wertzeichenstelle vom Leipziger Postamt C1 scheint hier Briefmarken nach Dresden versandt zu haben. Der Umschlag hat eine Größe von 35 cm x 13,7 cm. Ob hier ganze Bögen versandt wurden? Frankiert wurde nur die Einschreibegebühr. Leider konnte mit den Marken das notwendige Porto von 30 Pfennig nicht exakt abgebildet werden. Die Gebühr ist mit 1 Pfennig überfrankiert. Trotzdem schön anzuschauen. Der im Postamt verwendete Stempel (10) LEIPZIG Ub bk war noch nicht aptiert oder aussortiert.

    Mit lieben Sammlergüßen

    Totalo-Flauti.

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    • 6. Mai 2017 um 06:40
    • #236

    Liebe Sammlerfreunde,

    die Leipziger Messe beschert mir ab und zu einen Satzbrief. In der Regel sind die Gebühren übererfüllt, da die Post für das verklebte Geld keine entsprechende Gegenleistung anbot. Der folgende Brief vom 25.8.1940 ist so ein Beispiel. Die Nominale der Werte Mi 702-713 beträgt 148 Pfennige. Der Fernbrief bis 1000g kostete 40 Pfennige, Einschreiben 30 Pfennige und die Eilzustellung weitere 40 Pfennige. So bleiben 38 Pfennige übrig. Wenn man noch die Zuschläge mit 82 Pfennige zurechnet, dann war das mit 230 Pfennige trotz Abwertung durch den Krieg ein teurer Spass für die Sammlung.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

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  • Totalo-Flauti
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    • 23. Juni 2017 um 19:43
    • #237

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier ein "doppelter" Satzbrief mir DR Mi 573-575. Der eingeschriebe Orts-Eil-Brief ist sogar für die Gwichtsstufe 20 bis 100 Gramm portorichtig. 30 Pfennig Einschreiben, 40 Pfennig Eilzustellung und 16 Pfennig notwendiges Porto, insgesamt also 86 Pfennige. Der Brief wurde am 22.06.1935 aufgegeben und mit dem "Sonderhandrollenstempel" zum Reichs-Bach-Fest entwertet. Das Zustellungspostamt Leipzig O 5 hat den Brief aber erst am 23.06. erhalten und ausgetragen.
    Der R-Zettel hat einen goßen Buchstaben "E". Das hab ich bisher so auch noch nicht gesehen.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

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  • Totalo-Flauti
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    • 21. November 2017 um 21:07
    • #238

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich möchte Euch einen neuen Satzbrief zeigen, immerhin als Orts-Einschreiben mit DDR Mi.286-288 vom 30.6.1951. Der Absender hat sich leider 3 Tage nach Ersttag entschieden den Brief zu machen. Das Satzbriefe meist überfrankiert sind, kommt auch hier wieder zum Tragen. Bei 16 Pfennig für den Ortsbrief und 60 Pfennig Einschreibegebühr bleiben 10 Pfennig in der Luft.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

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    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (21. November 2017 um 21:08)

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
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    • 3. September 2021 um 21:11
    • #239

    Hallo,

    ich habe dieses schöne alte Thema ausgegraben und zeige heute mal zwei Satzbriefe, die mir sehr gut gefallen:

    Oben seht ihr einen Satzbrief mit den Bund-Wohlfahrtsmarken aus dem Jahr 1958 (Landwirtschaft). Gelaufen von Hamburg nach Bruchsal mit Sonderstempel der Briefmarkenausstellung Interposta vom 22.5.1959. Als Porto hätten 70 Pfennig ausgereicht - frankiert sind 77 Pfennig.

    Unten ein Brief mit den Blockeinzelmarken Mi-Nr. 315-319 aus Block 2. Gelaufen als Ortseinschreiben innerhalb Hamburgs am 5.10.1959. Als Porto wären hier 60 Pfennig ausreichend gewesen, frankiert sind aber 110 Pfennig.

    Natürlich sind das philatelistisch motivierte Belege, aber mir gefallen sie trotzdem sehr gut.

    Vielleicht hat der eine oder die andere Lust, auch einen passenden Beleg hier im Thema zu zeigen.

    Viele Grüße

    Christoph

  • harweg
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    25. Februar 1950 (75)
    • 3. September 2021 um 22:50
    • #240

    Hallo an alle Freunde der Satzbriefe,

    habe hier noch einen Spremberg-Satzbrief, den ich wohl irgendwann und irgendwo in diesem Forum gezeigt hatte. In diesem Thread jedenfalls noch nicht. Deshalb möchte ich ihn

    in dankbarer Erinnerung an unseren Plattenfehler-Hannes hier noch mal zeigen. Ich bin mir sicher, dass es ihm gefallen würde.

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Einmal editiert, zuletzt von harweg (4. September 2021 um 19:08)

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