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Stempelfehleinstellung auf Inflamarke.

  • Fellmann
  • 29. März 2011 um 13:32
  • Fellmann
    neues Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
    • 29. März 2011 um 13:32
    • #1

    Hallo,

    Hier seht ihr die MiNr. 99, die am 28.07.1916 erschienen ist. Der Abschlag ist aus Görlitz, vom 21.05.1908 und zwar in der Zeit zwischen 06.00 und 07.00 Uhr in der Früh.

    Meine Vermutung: Es war der Dienstbeginn am 21.05.1918 und der Postbeamte hat den Stempel vermutlich falsch eingestellt.

    Ist so eine Kuriosität etwas wert? Die Marke an sich ist ja Massenware.

    Viele Grüße
    Fell

    Bilder

    • Mi99-besonderer-Stempel.jpg
      • 227,09 kB
      • 600 × 680
      • 508
  • erron
    Moderator
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    2.487
    • 29. März 2011 um 14:17
    • #2

    @ fellmann

    Diese Stempelfehleinstellungen kommen öfters vor.

    Ob diese Kuriosität was wert ist: Eine Kurosität ist nur soviel wert, was ein Interessent dafür ausgeben will.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Latzi
    aktives Mitglied
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    20. Januar 1969 (57)
    • 29. März 2011 um 15:05
    • #3

    Fellmann
    ... oder anders gesagt: Ich würde eine solche Marke immer behalten, wenn ich sie in meiner Sammlung finden würde, aber bestimmt nicht Geld dafür ausgeben...

    Gruß
    Lars

  • Fellmann
    neues Mitglied
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    • 29. März 2011 um 15:43
    • #4

    Ich werde die Marke auch auf jeden Fall behalten.

    Wie muss ich mir den Dienst des Postbeamten aus dieser Zeit vorstellen? Hat er deswegen Ärger bekommen? Ist ein falsch eingestellter Stempel wirklich so oft vorgekommen? War 06.00 Uhr morgens Arbeitsbeginn oder schon um 05.00 Uhr? Wie lange dauerte seine Schicht / sein Arbeitstag? Fragen die beim Betrachten des Stempels entstanden sind.

    Besten Gruß
    Fell

    Einmal editiert, zuletzt von Fellmann (29. März 2011 um 15:43)

  • cybrun
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    19. September 1969 (56)
    • 29. März 2011 um 16:08
    • #5

    Hallo,
    ich habe mir den Stempel an sich erst mal eine Zeit lang angesehen und bezweifle langsam ob dieser überhaupt echt ist.
    Ausschlaggebend bei meinem Verdacht ist die Schriftstärke des Datums zu dem Rest des Stempels.

    cybrun

  • Zackenzaehler
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 29. März 2011 um 16:45
    • #6

    Wie ist so eine Fehleinstellung eigentlich technisch entstsanden?
    Ist so ein Fehldatum die Nachlässigkeit bzw. Unaufmerksamkeit des Postbeamten, oder konnten die Rädchen auch schon mal im Einsatz umspringen?!

    Z.

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.487
    • 29. März 2011 um 17:57
    • #7

    @ cybrun
    Die Abstempelung ist echt und zeitgerecht.


    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Zackenzaehler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
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    Geschlecht
    Männlich
    • 29. März 2011 um 19:14
    • #8

    166 EF Auslandsdrucksache - nicht einfach zu finden.
    Mittlerweile kann ich mich auch an solchen Maschinenstempeln erfreuen...
    ...und daran ist dieses Forum Schuld!
    :D ;)

    Z.

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    807
    • 29. März 2011 um 22:55
    • #9
    Zitat

    Original von Fellmann
    Hallo,

    Hier seht ihr die MiNr. 99, die am 28.07.1916 erschienen ist. Der Abschlag ist aus Görlitz, vom 21.05.1908 und zwar in der Zeit zwischen 06.00 und 07.00 Uhr in der Früh.

    Meine Vermutung: Es war der Dienstbeginn am 21.05.1918 und der Postbeamte hat den Stempel vermutlich falsch eingestellt.

    Ist so eine Kuriosität etwas wert? Die Marke an sich ist ja Massenware.

    Viele Grüße
    Fell

    Was soll daran falsch sein? Die junge Generation ist es inzwischen gewohnt, dass der Briefkasten nur einmal täglich geleert wird und man sich die Uhrzeitangabe eigentlich schenken kann.

    Früher wurden frequentierte Briefkästen fast stündlich geleert, und diese Entwertung stammt aus der Frühleerung, damit der Brief noch am gleichen Tag zugestellt werden konnte. Übrigens hat man zu dieser Zeit auch schon um 7 Uhr mit der Arbeit angefangen, schliesslich waren die Arbeitstage oft 10 Stunden lang.

  • Postgeschichte
    neues Mitglied
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    • 29. März 2011 um 23:51
    • #10

    Fellmann meinte nicht die Uhrzeit, sondern das Jahr. In 1908 existierte die Marke noch nicht.

    Hinsichtlich der von Dir genannten Praxis der Briefkastenleerung und Öffnungszeiten hat sich bis heute einiges geändert und dies mit Sicherheit nicht zu Gunsten der Postkunden. In den mir gerade vorliegenden Unterlagen von Frankfurt am Main, betrug die tägliche Öffnungszeit im Jahre 1929 für einzelne Postsendungen im Hauptpostamt sogar 13 Stunden (!), ansonsten lag sie in der Regel bei den von Dir angegebenen 10 Stunden. Da lese ich Öffnungszeiten, von denen heute einige Postkunden träumen.

    Gruß
    Manfred

    2 Mal editiert, zuletzt von Postgeschichte (30. März 2011 um 00:42)

  • Uraeus2
    aktives Mitglied
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    8. November 1976 (49)
    • 30. März 2011 um 11:26
    • #11

    Habe solche "falschen" Daten auch schon einige male auf Briefmarken gesehen...
    Besonders häufig kamen sie bei Jahreswechseln vor.
    Man sieht ja auch hin und wieder Stempel, wo eine Zahl etwas höher/tiefer und verquetschter ist als die anderen.
    Daran sieht man, daß die Zahlen alle frei drehbar waren.
    Warum soll daher nicht ein noch nicht ganz wacher Postbeamter aus Versehen die Zahl in die falsche Richtung "korrigiert" haben.
    Behalten würde ich diese Kuriosität trotzdem...
    Und hejjj du kannst es ja auch so sehen...
    Du hast eine "Frühverwertung"...
    Kannst ja dem Michel schreiben, daß deren Erstveröffentlichkeitsdatum nicht stimmt... :D :D :D :D :D :D :D :D :D

  • erron 21. Februar 2022 um 19:24

    Hat den Titel des Themas von „übernächtigter Postbeamter?“ zu „Stempelfehleinstellung auf Inflamarke.“ geändert.

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