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  3. VorphilaBayern

Beiträge von VorphilaBayern

  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • VorphilaBayern
    • 6. September 2010 um 15:36

    Hallo Bayern-Nils,

    habe den Inhalt gescannt.
    Evtl. kann man daraus eine Erklärung finden.

    Ich denke, daß man in Augsburg zuerst "23" an-
    geschrieben hat, dies durchstrich und dann in
    "25" Loth geändert hat. Wahrscheinlich hat er
    sich verrechnet und zuerst "42" Kr Porto vermerkt,
    durchgestrichen und in 1 Gulden und 1 Kreuzer ge-
    ändert.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • VorphilaBayern
    • 6. September 2010 um 11:12

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Parteisache (Porto jenseits) vom Magistrat Augsburg
    an den Magistrat in Donauwörth vom 7. März 1849,
    mit Akten. Gesamt betrug das Gewicht 25 Loth.
    Beide Orten lagen keine 6 Meilen auseinander, somit
    in der ersten Entfernungsstufe. Bis 1/2 Loth betrug
    das Porto 3 Kr. Bei einen Gewicht von 25 Loth er-
    höhte sich das Porto auf 1 Gulden und 1 Kreuzer,
    die beim Empfänger kassiert wurden. Mit der Fahr-
    post wären nur 6 Kreuzer Porto angefallen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern - Armensachen

    • VorphilaBayern
    • 6. September 2010 um 09:58

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgende eingeschriebene Armensache
    von Eggenfelden nach München, möchte
    ich zeigen. Leider ohne Datum. Der Einzeiler
    EGGENFELDEN war lt. Winkler von 1829 bis
    1841 in Verwendung.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Preussen-Bayern

    • VorphilaBayern
    • 3. September 2010 um 08:02

    Lieber Schorsch,

    ein schöner Brief.
    Es gibt auch andere Nahbereiche
    zwischen Preußen und Bayern,
    wie z.B. zwischen Zeitz und Hof,
    oder Gefell und Hof.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • BayernBriefe ohne Marken

    • VorphilaBayern
    • 2. September 2010 um 07:59

    Hallo Bayern-Nils,

    gratuliere ebenfalls recht herzlich
    zu dieser sehr seltenen Rarität.

    Beste Grüße von VorphilaBayern

  • Bayern Mühlradstempel

    • VorphilaBayern
    • 1. September 2010 um 16:56

    Lieber bayern klassisch,

    zwei wunderschöne Belege.
    Mangels Beleg kann ich leider nichts zeigen.


    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • 55. RUNDBRIEF ARGE Bayern (klassisch) soeben erschienen

    • VorphilaBayern
    • 31. August 2010 um 16:46

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich darf mich dem großen Lob von Luitpold
    anschließen und möchte dazu das Inhalts-
    verzeichnis des 55. Rundbriefes zeigen.
    Kann jeden ernsthaften Bayernsammler
    nur empfehlen, dieser sehr aktiven Arbeits-
    gemeinschaft beizutreten.


    Beste Grüße von VorphilaBayern

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  • Stuttgart Eingangsstempel 1907

    • VorphilaBayern
    • 30. August 2010 um 12:36

    Hallo kartenhai,

    dies ist ein sogenannter Briefträgerstempel:
    1. Bestellgang
    Briefträger Nr.2

    Die Unterteilung in Württemberg ist folgendermaßen:
    Distributionsstempel = Kennzeichen D
    Bestellgangs-Stempel = Kennzeichen B
    Briefträger-Nummernstempel = Kennzeichen nur Nummern
    Briefträgerstempel = Kennzeichen Nummern und Bestellgang

    Die Beschreibung dazu steht im Rundbrief Nr.115 (Juni 1996)
    der Arbeitsgemeinschaft Württemberg "Zusammenfassende
    Darstellung aller in der Pfennigzeit in Württemberg benützten
    Zustellstempel" von W. Tscharntke.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Preussen-Bayern

    • VorphilaBayern
    • 30. August 2010 um 07:52

    Lieber Magdeburger,

    vielen Dank für Ihren Hinweis.

    Beste Grüße von VorphilaBayern

  • Sachsen Briefe

    • VorphilaBayern
    • 30. August 2010 um 07:49

    Hallo Bayern-Nils,

    gratuliere auch recht herzlich zu dieser Rarität.
    Ich konnte bisher noch keinen vergleichbaren
    Beleg finden.

    Beste Grüße von VorphilaBayern

  • Baden - Bayern Postverhältnisse

    • VorphilaBayern
    • 30. August 2010 um 07:43

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank.
    Eigentlich dürfte es nicht so schwierig sein,
    daß man Belege aus - und in diese Exklave
    findet, denn erst am 1.11.1864 wurde in
    Esseratsweiler eine Thurn und Taxissche
    Postexpedition mit dazugehöriger Landpost
    in dieser Exklave eröffnet.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • AD <--> Frankreich

    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 21:12

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihre Erklärung
    der Taxierung mit der Korrektur.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • Baden - Bayern Postverhältnisse

    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 21:09

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich möchte folgende Briefhülle zeigen:
    Unfrankierter Brief aus Konstanz (Baden) mit Einzeiler
    "R.2.KONSTANZ", der lt. Feuserkatalog von 1804 bis
    1806 in Verwendung war, nach Achberg (Hohenzol-
    lerische Exklave bei Lindau im Bodensee zwischen
    Bayern und Württemberg. Für Baden und Württem-
    berg fielen bis Lindau jeweils 4 Kreuzer Porto an.
    Post für Orte in der Exklave Achberg wurden wahr-
    scheinlich durch einen Amts - oder privaten Boten
    in Lindau abgeholt, bzw. dort hingebracht. Kann
    mich erinnern, daß ich dies einmal gelesen habe,
    finde aber derzeit diese Literatur nicht.
    Desweiteren noch eine barfrankierte Briefhülle von
    Neresheim (Württemberg) nach Achberg (Fürsten-
    tum Hohenzollern-Sigmaringen) mit zwei Stempel-
    abschlägen von Neresheim vom 16.12.1841 und
    31.12.1841. Evtl. ist der Brief zweimal gelaufen.
    Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe 6 Kr.
    bis Lindau im Bodensee. Von dort gelangte der
    Brief mit privaten - oder Amtsboten nach Achberg.
    Briefe in diese Exklave sind schwer zu finden.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Preussen-Bayern

    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 20:43

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihre wie immer
    umfassende Erklärung der Taxierungen.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • AD <--> Frankreich

    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 20:39

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Barfrankierter Brief aus Straßberg (Fürstentum Hohenzollern-
    Sigmaringen), mit Aufgabestempel EBINGEN 17. Febr. 1841,
    nach Straßburg (Frankreich). Der Absender bezahlte bei der
    Briefaufgabe 11 Kreuzer für Württemberg, 12 Kreuzer für
    Baden und 6 Kreuzer für Frankreich, also insgesamt 29 Kr.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Preussen-Bayern

    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 20:23

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Unfrankierter Brief aus München nach Lippstadt vom 27. Januar 1825.
    Durchgangsstempel Paderborn vom 2. Februar 1825. Zu den verwirren-
    den Taxierungen kann ich nichts sagen. Beim Empfänger wurde jeden-
    falls ein hohes Porto von 12 1/2 Silbergroschen kassiert.
    Siegelseite keine Vermerke oder Stempel.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 11:31

    Liebe Sammlerfreunde,

    von Nürnberg möchte ich vier Briefe zeigen,
    die alle einen kursiven Abschlag des B.O.C.
    Stempels haben. Ich denke, daß alle Briefe
    einen gleichfarbigen Abschlag der beiden
    Stempel haben. Der fünfte Brief bekam
    seinen Abschlag erst in der Grenzausgangs-
    poststation in roter Stempelfarbe.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern - Österreich B.O.C. - O.B.C.

    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 11:25

    Liebe Sammlerfreunde,

    nachfolgend zwei Briefe aus Auerbach Oberpfalz
    mit Fingerhutstempel PEGNITZ 3.7.1847 und
    3.5.1844 mit verschiedenfarbigen Aufgabe- und
    B.O.C. Stempel. Ich denke, daß Pegnitz keinen
    eigenen B.O.C. Stempel hatte und er daher erst
    in Nürnberg abgeschlagen wurde. Der Brief von
    1847 ist mit kursiven Stempel B.O.C.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 10:30

    Lieber bayern klassisch,

    werde mal meine ganzen Nürnberger Briefe
    mit B.O.C. Stempel vergleichen, ob Alle
    verschiedene Stempelfarben haben.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • Postbeförderung über Flüsse

    • VorphilaBayern
    • 28. August 2010 um 10:25

    Lieber Magdeburger,

    im Buch Geschichte der Preußischen Post,
    das Heinrich Stephan 1859 veröffentlichte,
    habe ich einen Absatz gescannt, der sicher-
    lich interessant ist.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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