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AD <--> Frankreich

  • Magdeburger
  • 16. Februar 2010 um 18:39
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 28. August 2010 um 20:39
    • #21

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Barfrankierter Brief aus Straßberg (Fürstentum Hohenzollern-
    Sigmaringen), mit Aufgabestempel EBINGEN 17. Febr. 1841,
    nach Straßburg (Frankreich). Der Absender bezahlte bei der
    Briefaufgabe 11 Kreuzer für Württemberg, 12 Kreuzer für
    Baden und 6 Kreuzer für Frankreich, also insgesamt 29 Kr.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (28. August 2010 um 20:40)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. August 2010 um 21:01
    • #22

    Lieber VorphilaBayern,

    ein feiner Beleg - schön, den Frankobaum zu sehen.

    Da Frankreich immer in dieser Zeit sein ihm zustehendes Franko siegelseitig in Decimes notierte, und ich lese hier 4 Dec., die 12 Kr. entsprachen, müsste die Gesamtrechnung wie folgt ausgesehen haben:

    Württemberg: 11 Kr.,
    Baden: 6 Kr. und
    Frankreich 12 Kr..

    Offenbar war er wegen der unterschiedlichen Gewichtsprogressionen in Frankreich nicht mehr einfach.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    1.547
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 28. August 2010 um 21:12
    • #23

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihre Erklärung
    der Taxierung mit der Korrektur.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • peterhz
    aktives Mitglied
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    • 28. September 2010 um 06:28
    • #24

    Hallo zusammen,

    einen hübschen Brief aus Aachen nach Paris vom 10.02.1819 möchte ich euch zeigen.

    schönen Gruss

    Peter

  • peterhz
    aktives Mitglied
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    • 10. Oktober 2010 um 10:41
    • #25

    Hallo zusammen,

    einen Brief von Stettin nach Bordeaux vom 11.11.1853 möchte ich euch zeigen. Siegelseitig sind 3 Bahnstempel, einmal Bromberg-Berlin, einmal Berlin-Minden und den Dritten kann ich leider nicht genau erkennen. Ich vermute den roten Stempel Cöln-Verviers. Der Brief kam dann nach vier Tagen in Bordeaux an.

    schönen Gruss

    Peter

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    5. August
    • 10. Oktober 2010 um 11:52
    • #26
    Zitat

    Original von peterhz
    ... und den Dritten kann ich leider nicht genau erkennen. Ich vermute den roten Stempel Cöln-Verviers.

    Hallo Peter,

    damit vermutest Du richtig.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 17. November 2010 um 17:33
    • #27

    Hallo zusammen !

    Ein kleines Briefchen habe ich für meine Heidelberger Incoming Mail gefunden:

    Aufgegeben in Neuilly Saint Front (zwischen Paris und Reims) am 16. Dezember 1841, adressiert an den Grafen Charles Graimberg in Heidelberg. Wir Heidelberger kennen den Grafen, der als Royalist aus Frankreich nach Heidelberg geflohen war, als den "Retter des Heidelberger Schlosses": er setzte sich stark für den Erhalt unserer Schlossruine ein, die bis dahin als Steinbruch "genutzt" wurde.

    Leider ist der posthistorische Wert des Briefchens weniger bedeutend: die siegelseitigen Stempel sind nicht zu identifizieren. Der französische blaue Stempel könnte aus Paris stammen, was aber nicht allzu logisch wäre. Der Absender-Ort liegt fast 100 km nordöstlich von Paris auf halbem Weg nach Reims. Laut Leitwegsvorgabe sollte er über Strassburg nach Baden kommen, aber ein entsprechender Stempel fehlt. Auch das Datum des Heidelberger Ankunftstempels (rot) ist nicht eindeutig (21. Dezember ?).

    Deutlicher sind die vorderseitigen Taxen: 28 Kreuzer wurden vom Empfänger erhoben. 20 Kreuzer gingen nach Frankreich, 8 blieben in Baden. Stimmt das so? (Lieber wäre mir, wenn die 20 Kreuzer einen glatten Decimes-Betrag ergäben ...)

    Außerdem sehe ich noch einen mir völlig unbekannten - wohl französischen - Stempel, der mit "C. F. ..." beginnt (1841 Chemain de fer ??). Weiß hier jemand etwas darüber?

    Viele Grüße
    balf_de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. November 2010 um 18:07
    • #28

    Lieber balf_de,

    zuerst möchte ich dir meinen Respekt zollen, dass du als Heimatsammler von HD dich auch intensiv um die Incomingmail kümmerst - diesen Weitblick hat leider nicht jeder.

    Zu dem hübschen Briefchen:

    Die geographische Lage in Frankreich war nicht entscheidend für die Leitung der Briefe, sondern die Kartenschlussämter, die verfügbar waren.

    Für diesen Ort war Paris das Kartenschlußpostamt zu Strasbourg, also musste der Brief nach Paris gebracht werden, was wir aus dem Pariser Zweikreisstempel siegelseitig erkennen können.

    Alle Briefe nach Baden wurden von Paris aus nach Strasbourg kartiert, so dass es des Absendervermerks "par Strasbourg" nicht bedurft hätte.

    Weil der Postvertrag Badens mit Frankreich die Porti nach der Einteilung in Rayons vorsah, der Aufgabestempel aber keine Rayonbezeichnung führte, musste für die Abrechnung/Forderung der französischen Postverwaltung der Rayon per Stempel angegeben werden.

    Hier sehen wir den Stempel C-F-R-3, also "Correspondance Francais Rayon Trois"; sowohl der Aufgabe- als auch der Kartierungsort Paris lagen im 3. Rayon zu Baden.

    20 Kreuzer für Frankreich entsprachen 7 Decimes - die 8 Kr. für Baden sind ja klar. Der Brief lag in der 1. Gewichtsstufe, also bis 7,5g.

    Wenn man, wie du, die Geschichte des schönen Heidelberg so gut kennt, hat man mit diesem Brief eine kleine Pretiose an Land gezogen.

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
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    640
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    Männlich
    • 6. Dezember 2010 um 13:16
    • #29

    Ich möchte hier einen Brief zeigen, der von Hamburg am 10.10.1849 nach Bordaux Frankreich abgesandt wurde. Vorderseitig ist ein roter Stempel abgeschlagen, den ich nicht deuten kann. Dann ist noch eine 6 als Tax-Vermerk auf dem Brief. Ausweislich des Ankunfsstempels von Bordaux vom 15.10.1849 auf der Rückseite war der Brief damit 5 Tage unterwegs.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    5. August
    • 6. Dezember 2010 um 13:26
    • #30

    Hallo,

    französischer Eingangsstempel Tour-T 2 Valenciennes (geführt in Paris)
    Der Brief kostete 6 Décimes Porto.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (6. Dezember 2010 um 17:22)

  • oisch
    aktives Mitglied
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    • 18. Dezember 2010 um 22:07
    • #31

    Guten Abend,

    möchte einen Portobrief (Gewichtsstufe I bis 7,5 g) von Neustadt / Haardt nach
    Maillanne / Frankreich zeigen.

    Auf der Vorderseite der Aufgabestempel von Neustadt (12.12.1851) sowie der Französische Grenzübergangsstempel Baviere - Weissemburg vom gleichen Tag.
    Taxvermerk 3 Decimes = 9 Kreuzer und der schwarze Einzeiler Prov. Lim. = Province Limitrophes = Nachbarprovinzen)

    Auf der Rückseite eine wahre Stempelorgie, die sehr schön den Laufweg des Briefs aufzeigt.

    13.12. Landau
    14.12. Strassburg
    16.12. Lyon
    17.12. St Remy de Provence

    Seltsamerweise datiert der Landauer Stempel einen Tag nach (!) dem Baviere Weissemburg

    Da ich nicht annehme, dass der Brief von Weissemburg zunächst nach Landau also wieder von Frankreich nach Bayern zurücklief und mir auch keine Bayerisch / Französische Datumsgrenze :) - weder heute noch zur damaligen Zeit - bekannt ist,
    bleibt nur die Erklärung , dass einer der beteiligten Postler seinen Stempel falsch eingestellt hat.

    Abschließend noch die Frage nach der Gebührenaufteilung zwischen Bayern und Frankreich im vorliegenden Fall ???

    Gruß oisch

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    Einmal editiert, zuletzt von oisch (18. Dezember 2010 um 22:08)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Dezember 2010 um 22:19
    • #32

    Hallo Oisch,

    Weissembourg hat das richtige Datum verschlafen, NW und LD haben alles richtig gemacht.

    10 Centimes = 3 Kr. für Bayern, 20 Centimes für Frankreich.

    Schöner Brief!

    Dir alles Liebe und Gute!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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