Bist Du sicher, dass das ein Einschreiben mit Sendungsverfolgung war? Das hört sich für mich nach der "Sendungsverfolgung" des DMC Codes einer Briefmarke an. Da kann man nur sehen, wann der Brief in einem Briefzentrum bearbeitet wurde.
Beiträge von saeckingen
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Also ich habe keine Probleme, alles funktioniert bei mir einwandfrei.
Wie seht es bei anderen aus?
Grüße
Harald
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Bei mir kam die gleiche Weihnachtskarte ohne Korrekturlabel an.
Grüße
Harald
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Ein Update zum aktuellen Stand:
Es sind zwischenzeitlich an die 70 Videos zu den diversen Kolonialgebieten online:Vorträge Video - kolonialmarken.deSie finden auf dieser Seite Vorträge im Video Format, welche von Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft im Rahmen von Online Meetings gehalten wurden. Daskolonialmarken.de
Die Zahl der gezeigten Sammlungen hat sich seit dem Start von gerade einmal 2 auf aktuell 16 erhöht.Sammlungen online - kolonialmarken.deMilitäreinsatz in China: Die Post der deutschen Truppen beim Boxeraufstand 1900/01 Thomas Knellkolonialmarken.de
60 Präsentationen bzw. Artikel zu den diversen Gebieten können gelesen und heruntergeladen werden:Vorträge - kolonialmarken.deSie finden auf dieser Seite Vorträge im PDF Format, welche von Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft bei Jahreshauptversammlungen (JHV) oder Regionaltreffenkolonialmarken.de
Auch andere Inhalte werden ständig ergänzt und aktualisiert. Über Verbesserungsvorschläge und Ergänzungsmeldungen würde ich mich freuen!
Grüße
Harald -
Das BDPh Forum ist wieder online. Die Sicherheitsupdates sind abgeschlossen.
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Ohne despektierlich zu klingen, die Sammlung hört sich jetzt nicht nach Weltklasse an. Die genannten Auktionshäuser spielen aber in der Liga und solches "einfacheres' Material dürfte dort auf weniger Interesse stoßen und dann entsprechend wenig Zeit dafür aufwendet werden. Solche Sammlungen laden dann gerne in einem oder zwei Nachlassposten die en-bloc verkauft werden. Vorteil: zügiger und vollständiger Verkauf – Nachteil: wenig Erlös.
Ich würde mir ein mittleres Auktionshaus suchen, welches zumindest die besseren Stücke aus den spezialisierten Sammlungen als Einzellose auflöst. Das bringt in der Regel mehr Erlös und den Rest kann man dann immer noch als Posten verkaufen.
Ich würde ein Auktionshaus empfehlen, welches Mitglied im BDB ist. Mitglieder – BDB e.V.
Grüße
Harald
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Die Karte lief nicht innerhalb Englands sondern innerhalb Wales von Fishguard nach Swansea.
Den Absendeort Fishguard/PEMbrokeshire hat auch schon jemand mit Bleistift auf der Karte vermerkt. Vermutlich schlummerte die Karte in Sammlungen bis ein Scherzbold sie kürzlich einfach wieder in einen Briefkasten warf.
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Die Stücke finden auch bei eBay ihre Käufer:
https://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=roland+kaiser&_sacat=260&LH_Complete=1&LH_Sold=1&_sop=16
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für mich interessant die zusätzlichen Abschläge vom 18. 4., und 15. 5.
Herzlichen Dank den Bediensteten der Niederländischen Post, haben diese doch mit ihren Bemühungen dafür gesorgt dass diese Karte doch noch bei mir eingetroffen ist



Da musst Du Dich eher Down Under bedanken bei der australischen Post!
SWLF - Sydney West Letter Facility
CFCP - Culler Facer Canceller Preparation – Briefsortiermaschine für kleine Briefe
Grüße
Harald
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Die Schweizer Post war nicht kulant, die hat einen ordnungsgemäßen Taxvermerk mit 190/190 angebracht. Diesen Bruch hätte die Deutsche Post mit dem hiesigen Auslandsport für einen gewöhnliche Briefsendung – also € 1,10 - multiplizieren müssen und dazu das Einziehungsentgelt von € 0,70 hinzuaddieren müssen. Das Nachentgelt von 180 Cent hätte dann im Briefzentrum der Deutschen Post vermerkt werden müssen und der Zusteller dieses dann einziehen.
Un- bzw. unterfrankierte Sendungen aus dem Ausland kommen bei mir auch bei ordentlicher Behandlung durch die Abgangspostverwaltung seit etlichen Jahren immer ohne Einzug von Nachentgelt an. Vermutlich hat man bei der Deutschen Post entschieden, das diese kleinen Beträge den Aufwand nicht rechtfertigen.
Grüße
Harald
PS: An die Schweizer Post muss da schon seit bald. 150 Jahren nichts mehr abgeführt werden. Die Regelung durch den Weltpostverein sieht vor, dass das jeweilige Empfängerland alles behalten darf, da man davon ausgeht, dass sich diese Einnahmen in den jeweiligen Ländern in etwa die Waage halten.
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Das Geschäftsmodel der Privaten ist das "Cherry-Picking". Sendungen von Großversendern in den Ballungsgebieten werden kostengünstig zugestellt, der Rest geht rabattiert an die Deutsche Post und wird von allen anderen Postnutzern - vor allem der privaten Kleineinlieferer – quersubventioniert.
Das lohnt sich vor allem auch dadurch, dass man deutlich niedrigere Löhne zahlt als die Deutsche Post AG, was dann dazu führt, dass viele der Mitarbeiter der privaten Zusteller auch noch auf Kosten der Allgemeinheit von der Arbeitsagentur aufgestockt werden müssen und später auch keine auskömmlichen Renten haben. Hauptsache billig!
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Dann zeige ich auch mal die einzige Perfin aus meinem Sammelgebiet Sansibar.
Die Firma Karimjee Jivanjee lochte Marken mit den Initialien K.J.. Hier zum besseren erkennen erst einmal eine lose Marke:
Brief mit Firmenvordruck Karimjee Jivanjee, Zanzibar. Der Brief wurde mit einer Frankatur von 1 Anna mit Lochung am 27. April 1908 von Zanzibar nach London geschickt (Ankunft 16. Mai 1908).
Grüße
Harald
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die Herkunft ist nach der Kiste und dem Empfänger in OWL zu suchen. Ich weiß von britischen Streitkräften in Bielefeld und Gütersloh, gab es noch welche näher an Detmold?
Ja, es gab ein BFPO in Detmold selbst.
Grüße
Harald
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Nochmals an die ab heute stattfindende Veranstaltung erinnern.
Die live Teilnahme über https://tv.upu.int/ funktioniert einwandfrei!
Grüße
Harald -
Die UPU veranstaltet am 1. & 2. Februar 2024 ein zweitägiges Kolloquium, dem alle Interessierte online zuhören können.
Programm: https://www.upu.int/en/events/hist…0th-anniversaryLive dabei sein kann man über: https://tv.upu.int/
Es sind einige interessante Beiträge angekündigt, mich persönlich interessiert natürlich ein Vortrag aus akademischer Sicht zu meinem Sammelgebiet Sansibar am meisten:
Avrillas, Camille (Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, France)
Between a desire for cooperation and imperial rivalry: the German, Indo-British and French post offices in Zanzibar (1875–1904)Grüße
Harald -
Die neue Serie an BDPh Online-Seminaren startet dieses Wochenende! Die Teilnahme ist für alle Interessierte kostenfrei möglich.
https://bdph.de/seminareonline
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Mängelexemplar!
Das solltest Du problemlos umgetauscht bekommen.
Grüße
Harald
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Etwa zu dem Zeitpunkt als Du das Bild eingestellt hast war ich am Wasserfall.
Sehr schöne Karten, die ich mir gerade sehr interessiert angeschaut habe. Die landschaftlichen Sehenswürdigkeiten sehen noch heute so aus, aber sonst erkennt man eigentlich nichts wieder.
Grüße aus Funchal,
Harald
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Auch schon aus den deutschen Kolonien gab es Bierdeckelversand, wie eines unserer amerikanischen ArGe Mitglieder bei einem unserer Zoom Meetings zeigen konnte:
DSWA – Etwas Ungewöhnliches in der Post
Alle Beiträge aus unseren Zoom Meetings findet man hier: Vorträge Video - kolonialmarken.de