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Beiträge von deswu

  • Identifizierung DDR Mi 845 PF ???

    • deswu
    • 9. Februar 2012 um 10:06

    Identifizierung DDR Mi 845 PF ???

    Hallo Bulli42,

    es handelt sich auf der linken Marke 845 IB um Butzendruck: Schmutz auf der Druckplatte, es ist kein PF.
    die rechte Marke 845 IA hat oben zwischen Rand und Kopf 2 Kratzer, Markenbeschädigung.
    Die Liste der PF ist lang, Mi. enthält nur einige, siehe Anmerkung im Katalog.
    Viele Druckabweichungen sind bei Arge DDR spezial zu sehen.

    gruss deswu

  • gestempelte 100er/50er Bögen

    • deswu
    • 14. Februar 2011 um 17:41

    gestempelte 100er Bogen

    Hallo Sammlerfreunde, an gest. 100er Bogen oder Bogenteilen, Viererblöcken der Dauerserie Ulbricht bin ich interessiert, in der Arge DDR-Spezial wirke ich an der Erfassung der Stempel mit.

    gruss deswu

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • deswu
    • 9. Januar 2009 um 17:31

    Nachtrag zu 846 I3 "M deformiert":

    falls es sich um eine Marke mit gedrucktem Stempel aus "Bogenentwertung für philatelistische Zwecke" handelt,
    kann die Marke aus einer der Bogen-Reihen 2,4,6,8,10 auf Zeile 2 oder 4,6,8,10 stammen. Die Angabe verringert das Suchen zumindest auf 25 % auf einem Bogen; wer viele Bogen-Varianten davon zum Suchen hat eine kleine Hilfe....

    übrigens suche ich einige Viererblöcke mit gedruckten Stempeln.

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • deswu
    • 9. Januar 2009 um 16:00

    Zu den W.U.

    935 mit Wz X + Y, Bf. 3, F11 zur Ergänzung
    845 IB Stirnschraffen unterbrochen: Bogenfeld unbekannt
    846 I3 M deformiert: Bogenfeld unbekannt
    935 "c": Farbblase, DZF
    937a Stirnschraffen verbunden: Farbbrücke, kein PF.

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • deswu
    • 7. Januar 2009 um 14:31

    zu 846 I3 PF I, T_S
    ist zu ergänzen, dass der "Verbindungsstrich" zwischen T und S öfters nur vom Ansatz am T vorhanden ist.

    846 I3 mit E ist der Bogenplatz unbekannt.

    Die "Abweichungen" Nr. 934
    sind so gering, dass danach etwa jede 2. Marke irgend so eine Winzigkeit aufweist und erwähnenswert wäre.( Ich teile die Auffassung von wulbri.)
    Das lehrt mich die intensive Beschäftigung mit der Serie, was aber ein allgemein Interessierter an Druckabweichungen nicht wissen muß.
    Deshalb bitte weiterhin alle Druck-Abweichungen im Bild zur Diskussion stellen.

    Die 935 scheint der Farbe nach aus der Serie mit OR 3 (M) zu sein, welches Wz.? 935Y Bf.4/F24 BZN 205-22 zeigt diese Druckabweichung. Nicht alle 935 OR 3 Bf. 4 haben diese Druckabweichung.
    gruß deswu

  • freimarken

    • deswu
    • 12. April 2008 um 21:52

    Hallo obelix,

    für Zähnung mit diesem Plattenperforator hatte ich den Namen "Bogenkamm-Zähnung" vorgeschlagen. In "Briefmarkendruck in der DDR" von Dr. Peter Tichatzky wurde die Zähnung dann als Bogenzähnung bezeichnet.
    Bei der Anwendung dieses Plattenperforators können Ausgleichszähne nur auf einer Zeile eines Markenbogens entstehen, Verzähnungen nur "den Bogen flächendeckend" (soweit er unter den Perforator gerät und der Vorgang nicht unterbrochen ist).
    Es handelt sich nicht um ein "Aneinanderblocken" von zB. 11 Kammzähnungsvorrichtungen.
    Die Nadeln auf der Matrize werden vom Ansatz der Zähnung der 1.Zeile zum Ende hin kürzer, um den Kraftaufwand zu reduzieren und wahrscheinlich die Papierlage glatt zu halten, was man am gezähnten Bogen nicht sieht.
    Ist ein anderer Name dieser Zähnungsart bekannt? Häger kannte sie vielleicht nicht, Grallert (Lex.d.Phil. etwa 1998) beschreibt sie auch nicht speziell.
    Vielleicht wäre eine Unterteilung für ein allgemeines Lex. der Phil. auch zu speziell.

  • freimarken

    • deswu
    • 10. April 2008 um 21:47

    Hallo obelix,

    der Bogenperforator hat die "letzte" (waagerechte) Schmalseite (bei DDR 938 Bild oben zu sehen) ohne Hohlnadeln, ist also kammförmig ausgebildet, die waagerechte Zähnung erfolgt nicht.

    Mit dem folgenden Arbeitstakt des Bogenperforators, der an der "ersten" (waageechten) Schmalseite Hohlnadels hat, wird diese nicht gezähnte waagerechte Seite des Bogens aus dem vorhergehenden Arbeitstakt geschlossen. Überschreitet die Stellung der Druckbilder zur Stellung des Bogenperforators ein Toleranzmaß, rückt der Perforator waagerecht oder senkrecht oder in beiden Richtungen, wodurch die Stellung des P. zu den Druckbildern wieder ausgeglichen wird und den Az bewirkt.

    Der Bogenperforator zähnt mit einem Arbeitstakt nicht einen Bogen, sondern die Fläche eines Bogens siehe oben. Hier bei Bf.2 (und 4) wurde die Reihenwertzählerleiste vom Arbeittakt "1", die 10 Wertzeichenzeilen, die Reihenzählerleiste (und die Reihenwertzählerleiste des Folgebogens) vom Arbeitstakt "2" gezähnt.

    Es ist nicht die bei Blöcken/Kleinbögen oft vorkommende allseitig geschlossene Kastenzähnung.

  • freimarken

    • deswu
    • 7. April 2008 um 21:06

    Bei dem Bogenteil 938 Wz. 1 handelt es sich um die Bogenform 2. Für sie ist typisch, dass der Plattenperforator zwischen Oberrand und 1. Markenzeile ansetzt und gegebenfalls eine Korrektur seiner Stellung zum Druckbild erfolgt, die als stumpfer oder spitzer Ausgleichszahn erscheint. Die Az. sind keine Seltenheit, aber für Spezialisten von Bedeutung.
    Es handelt sich hier nicht um Kammzähnung, sondern um Bogenzähnung. D.h. mit einem Arbeitstakt wurde die Fläche dieses gesamten Bogens (und der auf der daneben liegenden Druckbahn befindliche Bogen in der Bogenform 3 mit einem weiteren Plattenperforator) gezähnt.

    Auch was die Druckabweichung betrifft: siehe CD-Ulbricht, eine neue Registrierung ist auch hier überflüssig.

  • freimarken

    • deswu
    • 6. April 2008 um 14:21

    Bei Nr. 1540 ist das eingedrückte Füllsel im "O" ein Fm.
    Z u s ä t z l i c h e Stirnstrichunterbrechungen gibt es verschiedener Art. Dass darunter PF sind, ist nicht auszuschließen.

  • freimarken

    • deswu
    • 3. April 2008 um 12:23

    jojo, danke für die Vorstellung,
    Bemerkungen zu einigen vorgestellten Druckabweichungen:
    845 II vermutlich Papierfehler, DZF
    845IA2 unter DV 1b gedruckt, Rand vermutlich DZF, aber der nicht
    eingekreiste Randkerb vor Nase Bf.4 Feld 92
    846 I3 Plattenabnutzung MDN, zB. Bf.2 Feld 76-80 unterschiedlich
    intensiv
    848 II Loch über 20 kann DZF/PF sein, unterbrochene Hals-Kragenlinie
    hat jede 20 II
    934 II siehe CD Ulbricht-DS PF
    1689 siehe CD Ulbricht-DS Fm
    1540 Farbverschmierung, DZF

  • freimarken

    • deswu
    • 2. April 2008 um 10:37

    Nr. 845, rechs abgebildete Marke, deformierter Bogenauslauf

    Von den ersten Auflagen der 845 IB (um diese abgebildete Type scheinte es sich zu handeln) unter DV 1b bis zu den letzten unter DV2a ist eine unterschiedlich breite Ausformung des Bogenauslaufes und Gestaltung des geraden bis krummen Abschlußstriches des Bogens festzustellen.
    Auf fast jeder Marke ist -bei entsprechender Vergrößerung- eine Druckabweichung erkennbar, was u.a. durch die frühere mit vielen manuellen Tätigkeiten verbundene Kopiertechnik zur Druckplattenherstellung bedingt war.

    gruß deswu

  • freimarken

    • deswu
    • 28. März 2008 um 10:15

    Sammlerfreunde der Ulbricht-Dauerserie,

    ich empfehle wiederholt, lest die CD der Arge DDR-Spezial zur DS WU. Dort steht auch Genaues über 845 Xy II PF B-L verbunden: in einer bestimmten Auflage Bf.3 Feld 29 sowie weitere 12 Bilder von Druckabweichungen mit Bogenfeldbestimmung aus dieser Auflage, die keine Feldmerkmale sind.

    Erfahrungen zeigen, dass man mit der Beschäftigung über eine Dauerserie eine große Aufgabe hat. Deshalb gibt es in der ArGe DDR-Spezial dafür jeweils Fachgruppen, in denen Interessierte mitwirken können.

    gruß deswu

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • deswu
    • 27. März 2008 um 19:55

    Je nach der Art des Zähnungskammes gab es solche, bei der die Markenschmalseite oder die Markenbreitseite offen war.

    Bei Perforatoren mit offener Breitseite wurde der Bogen zur Zähnung zB. mit dem rechten Bogenrand angelegt und nach links, also waagerecht zum Bogenbild durchgezähnt. Dieser rechte Bogenrand hat auch keine überstehenden einzelnen "Zahnlöcher", besser Zähnungslöcher (um einem Zahnarzt beim Lesen keine Schmerzen zu bereiten).
    Bogen solcher Zähnung können am OR oder UR ndgz. mit einem überstehenden Zähnungsloch vorkommen und gelten auch als ndgz.. dann ist der UR oder OR dgz.

    Man muß also "nicht dgz." in 2 Varianten unterscheiden. Ich nehme an, es ist die oben beschriebene Variante Gegenstand der Frage.

    gruß deswu

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • deswu
    • 26. März 2008 um 10:57

    Die Erkenntnisse des Druckbogenaufbaues im Buchdruck Rollenrotationsdruck von einst entsprechen nicht den neueren Erkenntnissen.
    Auch der oben zitierte Autor Dr. Tichatzky (ArGe DDR-Spezial) hat in der Schriftenreihe zum Sammelgebiet der DDR Heft 14 "Briefmarkendruck in der DDR" Seite 20 die Zusammensetzung des Druckbogens auf Grund der Untersuchungsergebnisse der Dauerserie Ulbricht gegenüber früheren Abbildungen korrigiert und so dargestellt, dass
    1. Schalterbogen mit den Steuerzeichen vor Feld 41/51 (Bogenform 1) und mit dem Steuerzeichen vor Feld 1 (Bogenform 4) nebeneinander im Druckbogen liegen.
    2. Die beiden Bogen ohne Steuerzeichen liegen ebenfalls nebeneinander.
    3. Auf der linken Druckbahn liegen Bf.1+3 hintereinander, auf der rechten Druckbahn Bf. 2+4.

    gruß deswu

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • deswu
    • 25. März 2008 um 08:47

    Wer Interesse an der DDR-Dauerserie Ulbricht Buchdruck/Rollenrotationsdruck hat, dem empfehle ich eine CD,
    die auf 280 farbigen Seiten als PDF-Datei "Ergebnisse einer Analyse von Bogen" zeigt.
    Aufbau der Druckbogen,deren Zusammensetzung mit bestimmten Druckplatten, die Druckplatten selbst mit ihren Merkmalen je Auflage, Bogenranddrucke, sonstige Druckabweichungen mit der Feldbestimmung, Typenbeschreibung/-abbildung.
    Solche grundlegenden hier im Forum dazu gestellten Fragen sind dort geklärt.
    Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft "DDR-Spezial" im Philatelistenclub Berlin Mitte e.V. zum Sammelgebiet DDR, Heft 19.
    Vertrieb:D. Oberschmidt,Wandlitzstr. 23,16321 Schönow, Tel. 03338-765803

    Dass es zu der Serie DS WU darüber hinaus weiteren Forschungsbedarf gibt, steht außer Frage. Interessenten an der Mitarbeit in der Fachgruppe DS WU in der Arbeitsgemeinschaft "DDR-Spezial" sind willkommen.

    gruß deswu

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