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  3. Herbert

Beiträge von Herbert

  • Brief Württemberg 9 Kreuzer

    • Herbert
    • 1. Oktober 2014 um 17:28

    Hallo Charli,

    leider bewegen sich meine postgeschichtlichen Kenntnisse in sehr engen Grenzen. Wie bescheiden sie sind sehe ich an der Vielzahl der offenen Fragen, die ich bei meinen Briefen habe. Ich spiele halt Kreisklasse und da kann es passieren, dass man aus vollem Lauf nicht den Ball, sondern die Grasnarbe trifft. Leider häufiger als erwartet. Champions league geht anders.

    Um es kurz zu machen, ich wollte Deinen Brief nicht abschließend beschreiben, sondern nur aufzeigen, wie ihn einschätze und Dir die Quellen für diese Einschätzung zur Verfügung stellen. Das sollte Dir eine Überprüfung ermöglichen und die weitere Arbeit erleichtern. Endgültig beschreiben musst Du den Beleg ja ohnehin selbst.

    Zu Deinen Anmerkungen vielleicht noch soviel: Meiner Meinung nach sind die DÖPV Verträge für Deinen Brief unerheblich. Der DÖPV dürfte sich meiner Meinung nach mit Gründung des Norddeutschen Bundes und dem zwischen NDB, Bayern, Württemberg, Baden und Österreich in 1868 geschlossenen Postvertrag erledigt haben. Siehe hierzu auch Wikipedia zum DÖPV.

    Das Inlands-Franko betrug, meiner Meinung nach nicht nur für Briefe innerhalb Württembergs, sondern auch im Reich, unabhängig von der Frage, ob sie aus Württemberg kamen 1 Sgr. oder 3 Kreuzer (siehe hierzu Posttaxgesetz des Reiches).

    Wenn Briefe nach GB jetzt nicht subventioniert wurden und der PV des NDB Anwendung findet, sollte sich hieraus Inlandsanteil von 1 Sgr. (bzw. 3 Kreuzer) und ein Auslandsanteil (einschließlich Seeporto) von 1 ½ Sgr. ergeben. Letzterer war nach dem PV vom NDB zu tragen. Diese 1 ½ Sgr. sollte sich der NDB bzw. das Reich von Württemberg zurückgeholt haben.

    Aber wie gesagt, ich spiele Kreisklasse, warten wir Herrn Stegmüller ab. Und jetzt werde ich einen Deiner Kollegen aufsuchen. Leider kein Jever.

    Viele Grüße
    - Herbert-

  • Brief Württemberg 9 Kreuzer

    • Herbert
    • 30. September 2014 um 10:49

    Hallo Charli,

    leider kenne ich mich bei Württemberg nicht aus. Hier trotzdem mal meine Einschätzung zur Taxierung Deines ersten Briefes.

    Eine 1874iger Taxe in Höhe von 9 Kreuzern im Fernverkehr über 20 Meilen kenne ich nicht. Gelaufen sein sollte er von Stuttgart über Köln und Ostende nach London. Nach Art. 52 der Reichsverfassung galten damit die Taxen bzw. Postverträge des deutschen Reiches bzw., soweit das Reich noch keine eigenen Verträge geschlossen hatte, die seiner Mitgliedsländer.

    Gelaufen ist er vor Gründung des allgemeinen Postvereins zum 09.10.1874 (wirksam ab 1.7.1875). Meiner Meinung nach sollte hier noch der PV des Norddeutschen Bundes mit GB aus 1870 gegolten haben. Er sah in Art 6 ein Franko von 2 ½ Sgr. (umgerechnet rund 9 Kreuzer) bzw. 3 Pence vor. Das galt gem. Art 13 auch für Briefe aus Württemberg.

    Das Franko stand den Vertragsparteien jeweils hälftig zu. Für den Brief hatte die Reichspost 1 ¼ Sgr. oder umgerechnet 1 ½ Pence an GB zu zahlen. Darüber hinaus musste sie noch die Hälfte der Kosten für den belgischen Transit und die Seebeförderung tragen. Für die Beförderung im Inland erhielt sie nichts. Die Inlandstaxe für einfache Briefe über alle Entfernungen betrug 1 Sgr. oder 3 Kreuzer. Dieses Franko stand Württemberg zu.

    Dass es sich bei den in Rötel notierten 1 ½ um ein britisches Bestellgeld handelt, glaube ich nicht. Nach Art. 23 des PV war ein Ortsbestellgeld unzulässig. Etwas anderes galt nur bei einer „Landzustellung“.

    Meiner Meinung nach sollte es sich bei den notierten 1 ½ entweder um den Erstattungsanspruch der Reichspost an Württemberg in Höhe von 1 ½ Sgr., d.h. die 1 ¼ Sgr. für GB zzgl. der anteiligen Kosten für den belgischen Transit und das Seeporto oder um den englischen Zahlungsanspruch von 1 ¼ Sgr. umgerechnet 1 ½ Pence für GB handeln.

    Wenn Du noch Literatur und Quellen suchst schau doch mal hier.

    . Meiner Meinung nach für die Zeit ab 1868 unverzichtbar.

    Ich hoffe, dass das jetzt nicht alles Unfug ist und Dir zumindest ein wenig hilft.

    Viele Grüße

    -Herbert-

    P.S. für Berichtigungen, Anmerkungen und Ergänzungen wäre ich wie immer dankbar.

  • Brief Königreich Hannover: Bitte um Hilfe

    • Herbert
    • 25. Januar 2013 um 13:38

    Hallo Saguarojo,

    es handelt sich um einen Ausgabestempel. Zu dem Thema siehe die unten beigefügten Links.

    Viele Grüße

    -Herbert-


  • Aufbrauch Ganzsache

    • Herbert
    • 19. Januar 2013 um 14:16

    Entschuldige Karteinhai,

    ich hatte Deinen Beitrag nicht gelesen.

    -Herbert-

  • Aufbrauch Ganzsache

    • Herbert
    • 19. Januar 2013 um 14:01

    Hallo Saguarojo,

    sehr schönes Stück. Mit der Marke des Norddeutschen Bundes wurde, nach dem Einzug der Umschläge eine Preußen 3 Silbergroschen-Ganzsache überklebt. Mit Zusatzfrankatur klasse. Die Aufbrauchsachen findest Du meiner Meinung nach im Ganzsachenkatalog.

    Viele Grüße

    -Herbert-

  • Aufbrauch Ganzsache

    • Herbert
    • 19. Januar 2013 um 13:35

    Hallo Saguarojo,

    meinst Du den Aufbrauch der eingezogenen Ganzsachenumschläge der einzelnen Mitgliedstaaten des Norddeutschen Bundes durch Überkleben mit den Marken des Norddeutschen Bundes? Anbei ein Groschen Nordeutscher Bund auf 3 Groschen Preußen.

    Viele Grüße

    -Herbert-

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  • alter Brief aus Duderstadt: benötige Hilfe

    • Herbert
    • 31. Oktober 2012 um 21:53

    Hallo Saquarojo,
    für mich schwierig. Ich lese da:

    An?
    Eine? königlig Großbritanisch Hannöversche
    Hochlöbliche Justiz-Canzley

    nebst Testament sig A.?B. zu
    officialia Hildesheim

    Gelaufen sein sollte er meiner Meinung nach zwischen 1814 bis zum Ende der Personalunion 1837. Das könnte sich vielleicht durch die Verwendungszeit des Stempels genauer eingrenzen lassen. Vielleicht findet sich hier ja noch jemand, der Dir genaueres sagen kann.

    Viele Grüße

    -Herbert-

  • Brief Königreich Hannover

    • Herbert
    • 22. August 2012 um 20:25

    Hallo Saguarojo,

    warum sollte der Brief mit der Fahrpost gelaufen sein?

    Viele Grüße

    -Herbert-

  • Brief Königreich Hannover

    • Herbert
    • 22. August 2012 um 19:02

    Hallo Saguarojo,

    es sollte sich um einen doppelt schweren Brief über eine Entfernung von 10 bis 20 Meilen handeln. Die Gewichtsangabe wurde wohl vergessen.

    Viele Grüße

    -Herbert-

  • Frankodefekt Markoldendorf?

    • Herbert
    • 19. August 2012 um 17:05

    Hallo zusammen,

    anbei ein Brief aus 1849 von Markoldendorf nach Carlshafen, den ich zur Diskussion stellen möchte. Leider ohne Inhalt. Er bereitet mir erhebliche Probleme. Da es sich meiner Meinung nach um einen Frankodefektbrief handelt, den ich möglichst genau beschreiben möchte, wäre ich für jede Anregung und jeden Hinweis dankbar.

    Gelaufen sein dürfte er nach Maßgabe des PV Hannover/T+T von 1817. Der Vertrag liegt mir als Primärquelle nicht vor. Die Eckdaten sind im Hannover Circulare 33 dargestellt (siehe Link DASV). Leider fehlen hier die Taxtabellen, die in der Folge auch mehrfach geändert und in 1836 neu zusammengefasst wurden. Kann mir jemand von Euch eine Quelle für den PV Hannover / T+T oder die Taxtabellen aus 1817 bzw. 1836 nennen?

    Vertraglich stand jeder Partei das bindend festgelegte Franko/Porto bis und von seiner Grenze zu. Gelaufen ist er als „amtl. JS“. Da Hannover bis 1851 keine generelle Portofreiheit für Behörden kannte, wurde er mit jeweils 1 gGr. für Hannover und T+T taxiert und mit 2 gGr. bezahlt. Schaut man sich die Hannover-Taxen an, könnte das Franko von 1 gGr. passen. Trotz des Gewichts von 2 Lot handelte es sich nach der hier anwendbaren Geldtaxe (unter 1 Rthl.) um einen einfachen Brief. Die Entfernung Markoldendorf bis zur Grenze beläuft sich auf rund 4 Meilen. Das Fanko für einen einfachen Brief betrug nach der Taxe 1834 für 4-6 Meilen 1 Groschen.

    Schwierigkeiten bereitet der Laufweg. Der PV aus Oktober 1817 sah einen Kartenaustausch zwischen Uslar und Beverungen vor. Das überrascht. Beverungen war seit 1814 preußisch. Die Post in den westlichen preußischen Gebieten wurde bereits in 1816 wieder durch Preußen übernommen. Weiß hier jemand, ob der Kartenaustausch in 1849 noch über Beverungen erfolgte oder ob eine Neuregelung getroffen wurde?

    Die T+T Taxen insbesondere für die Zeit vor 1850 liegen mir nicht vor. Kennt hier jemand eine Quelle? Die Notierung oben lese ich als Ntx“e“ (neu taxiert) Einbeck. Die Markoldendorfer Taxen wurden gestrichen, die neue T+T Taxe mit ½ gGr. notiert und links unten die Taxen für Hannover und Taxis mit 1 / ½ ausgewiesen. Oben lese ich mit viel gutem Willen 3/2. Die Notierung unter dem Wort frei kann ich leider nicht lesen. Bei einer Entfernung zwischen Beverungen und Carlshafenvon knapp unter 1 Meile, dürfte die Neutaxierung passen (wenn denn der Postverkehr noch über Beverungen lief). Die 1850er T+T Taxe sah hier für einfache Briefe bis 3 Meilen ein Franko von 6 Pfennig vor.

    Und, wenn das jetzt alles halbwegs zutrifft, hätte Einbeck den Frankodefekt an Markoldendorf melden und Markoldendorf auffordern müssen, das Porto in Höhe von ½ gGr. zu erstatten. Ich hoffe, Ihr habt hier den einen oder anderen Tipp oder Berichtigung.

    Viele Grüße

    -Herbert-

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  • Brief 1833 Langlingen

    • Herbert
    • 18. Juli 2012 um 20:30

    Hallo AufZacke,

    leider habe ich keinen Feuser. Als Ergänzung zum Beitrag von Saguarojo hier mal der Preis nach Grobe, 3. Auflage 1963, Langlingen 38 x 4 mm, Verwendungszeit 1817 bis 1832, 75,- DM.

    Anbei mal der 44 x 4,5 mm Langlingen. Marktpreis geschätzt 3-4 EUR. Aktenbrief, 1835, 2 Lot. Porto 1 Groschen 11 Pfennig (4. Gewichts- und 2. Entfernungsstufe 2-4 Meilen).


    Viele Grüße

    -Herbert-

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  • Hilfe erbeten

    • Herbert
    • 26. Mai 2012 um 14:50

    Hallo Guy69,

    leider nicht ganz. Hier ein erster Versuch:

    Hochheim 7. Mai 1907
    Herrn Fritz Müller, Fürth Bay. A…. 10/0
    Zu unserem Bedauern sind wir noch ohne
    Ihren güt. Bescheid bezüglich der Proben, die wir
    Ihnen am 26. … geliefert haben. Es würde uns
    sehr freuen von Ihnen zu vernehmen, dass die Weine
    Ihren Beifall gefunden haben und wir auf eine
    Bestellung rechnen dürfen.

    Hochachtungsvoll ………

    Viele Grüße
    -Herbert-

  • Hannover - Ortsbrief Celle?

    • Herbert
    • 29. April 2012 um 09:43

    Hallo Saquarojo,

    denkbar, dann hätte er aber auf besseren Stempeln bestehen oder eine Bestellung per expressen wählen sollen. ;)

    Viele Grüße

    -Herbert-

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  • Hannover - Ortsbrief Celle?

    • Herbert
    • 28. April 2012 um 14:23

    Hallo aufZacke,

    vielen Dank für Deinen Hinweis, entschuldige bitte, dass ich erst heute antworte. Ich habe gehofft, dass sich vielleicht noch ein Celle-Spezialist findet. Du weist zu Recht darauf hin, dass die Ratsmühle außerhalb der ehemaligen Stadtmauer und des Kernstadtbereiches lag und damit zu einem äußeren Zustellbezirk gehört haben könnte.

    Das dürfte bis zum 30.09.1858 zutreffen. Nach § 10 der Bekanntmachung des Finanzministeriums zur Posttaxe vom 09.08.1850 galt hier: „Als Gebühr für die Distribution der Briefe innerhalb des Ortes sind zu zahlen: für einen Brief ohne Unterschied des Gewichts 2 Pfennig.“ Für die Bestellung außerhalb des Ortes ist, insofern solche von Seiten der Postverwaltung durch Boten besorgt wird, eine von dem General-Post-Direktorium nach den Entfernungen zu bemessende Gebühr zu entrichten.

    Gelaufen ist der Brief 1861 bis etwa 1863. Damit finden die Taxen vom 1.10.1858 oder vom 1.10.1862 Anwendung. Nach Artikel 30 galt hierfür Ortsbriefe: „Für die Bestellung (Distribution) der Briefe innerhalb des Postortes einschließlich der Vorstädte ist zu entrichten: 1) ...... 3) für einen am Bestellort selbst aufgegebenen Brief 3 Pfennig.“ Und nach Artikel 33 für die Landpost: „Insofern eine Bestellung der Correspondenz nach Ortschaften des äußeren Distributionsbezirks eines Postortes eingerichtet wird, ist an Bestellgebühr zu erheben: 1) Für einen Brief ......., für Sendungen mit baren Einzahlungen und Postvorschüssen bis 1 Thaler = 1 Groschen.“ „Unsere Postverwaltung ist befugt, in einzelnen Bezirken oder für gewisse Botengänge diese Sätze auf bis zur Hälfte zu senken.“

    Damit ist ab dem 1.10.1858 eine Abgrenzung zwischen Orts- und Landpostbriefen über die Lage der Stadtmauer oder den Kernstadtbereich nicht mehr möglich. Entscheidend ist, ob die Ratsmühle dem Postort einschließlich der Vorstädte zuzuordnen war oder ob es sich um eine Bestellung nach einer Ortschaft des äußeren Distributionsbezirks gehandelt hat. Nach einem Blick auf die Stadtpläne, fällt es schwer, Mühlenstraße und Ratsmühle als Ortschaft des äußeren Distributionsbezirks anzusehen, eine Bestellungen in die West-Celler-Vorstadt aber als Ortsbestellung. Argumente lassen sich aber für beide Alternativen finden.

    Sicher ist aber, dass für den Brief 1 Groschen gezahlt wurde. Zunächst wird man daher wohl doch von einem portogerechten Landpostbrief mit einem Bestellgeld von 10 Pfennig ausgehen müssen. Ein stattlicher Preis für einen Fußweg von Poststraße bis Ratsmühle von höchstens 600 m. Vielleicht findet sich hier ja noch ein Vergleichsbrief oder eine belastbare Quelle.


    Nochmals vielen Dank auch an Schnulli.

    Viele Grüße
    - Herbert -

  • Nicht oder nachträglich entwertet & Postvermerke allgemein

    • Herbert
    • 24. März 2012 um 20:04

    Hallo zusammen,

    hier mal ein Expressbrief Hameln Afferde nach Hameln Entfernung rund 4 km. Nachträglich entwertet in Düsseldorf.

    Viele Grüße
    -Herbert-

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  • Hannover - Ortsbrief Celle?

    • Herbert
    • 24. März 2012 um 19:52

    Hallo Schnulli,

    vielen Dank für Deine Antwort. Das wäre natürlich schön, weil überfrankierte AD-Briefe nicht so häufig sind. Ich teile Deine Auffassung, warten wir mal ab, ob noch jemand eine andere Idee hat.

    Vielen Dank und viele Grüße

    -Herbert-

  • Hannover - Ortsbrief Celle?

    • Herbert
    • 24. März 2012 um 16:53

    Hallo zusammen,

    das Franko des beiliegenden Briefes verstehe ich nicht. Stempel adressseitig Celle 4.9. 9–10, siegelseitig Celle 4.9. 12–1. Adressiert nach Celle Rathsmühle. Leider ohne Inhalt. Das Bestellgeld einschließlich der Vorstädte für einen am Bestellort aufgegebenen Brief betrug 3 Pfennig, das Franko für einen Inlandsbrief unabhängig von der Entfernung 1 Groschen.

    Die Ratsmühle liegt in Celle an der Mühlenstraße etwa 400 m von der Innenstadt entfernt. Die Mühlenstraße lief von der Westceller Vorstadt Richtung Stadt die Aller entlang (siehe Link 2, Anlage 3, Stadtplan Celle von 1855) und ist im Straßen und Häuserverzeichnis Celle von 1900 aufgeführt. Auf dem Stadtplan findet man die Ratsmühle stadtseitig vor der kleinen Allerinsel zwischen Stadt und Mühlenmarsch.

    Wie erklärt sich das Franko? Handelt es sich nicht um einen Ortsbrief? Es wäre schön, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte.

    Viele Grüße
    -Herbert-

    Ratsmühle

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    • Herbert
    • 10. Oktober 2011 um 21:29

    Hallo Kartenhai,

    vielen Dank für Deine Hilfe. Ich glaube das passt. Wenn man Verwaltung ließt, denkt man viel zu schnell an staatliche Institutionen. Gutsverwaltung ist hier aber viel naheliegender.

    Anbei mal etwas älteres 9,5 x 7,2. 1691 von Stadthagen nach Wormstal an Frau von Münchhausen und Dittfort.

    Viele Grüße und nochmals vielen Dank.

    -Herbert-

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  • Miniatur-Briefe

    • Herbert
    • 9. Oktober 2011 um 20:45

    Hallo zusammen,

    hier mal was quadratisches 8,6 x 8,6 1908 aus Riga nach Trossin. Leider ohne Inhalt.

    Viele Grüße

    -Herbert -

    P.S. Weiß jemand von Euch vielleicht, ob der Aufkleber auf der Rückseite eine postalische Bedeutung hatte oder privater Natur war?

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  • Wer kann das lesen?

    • Herbert
    • 12. September 2011 um 19:39

    Hallo northstar, hallo Blade056,

    vielen Dank für Euere Hilfe. Ich weiß, dass die Schrift eine Zumutung war.

    northstar ich glaube „first“ statt „fond“ ist richtig und macht Sinn.

    Blade056 vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich werde mich wohl wirklich stärker mit den beteiligten Personen beschäftigen müssen. Vielleicht findet sich ja noch was.

    Nochmals vielen Dank

    - Herbert-

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