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Beiträge von myself

  • Ist es sinnvoll, Bund modern ab 2001 zu sammeln ?

    • myself
    • 22. Januar 2008 um 07:48

    Also meine Bund Sammlung endet bereits 1990. Alles was danach kam ist doch unerträglich geworden. So schnell wie neue Ausgaben kommen kann man ja bald keine Einsteckbücher mehr bestellen.

    Ich finde dabei einige Aspekte besonders interessant:

    Viele Sammler/Vereine berufen sich wieder auf Wertsteigerungen bei Bund, da geringere Auflagezahlen wie früher, limitierte Sonderausgaben, höhere Katalogpreise. Allerdings sind diese Argumente für mich absolut haltlos: Die Auflagezahlen sind zwar geringer, insgesamt gibt es aber im laufe des Jahres mehr Ausgaben als früher. Wenn ich eine Auflage von 2 Mio. Sätzen erreiche, wird die Marke dennoch niemals einen Wert erreichen wie z.B. Mi-Nr. 121/122. Denn im Vergleich gibt es im Jahr ca. 70 weitere Ausgaben.
    Auch die hohen Katalogpreise sind doch nur so gewählt um den Händlern einen Schutz zu bieten. Wie würde es denn aussehen wenn Marken wieder zeitlich begrenzt gültig wären? Nach Gültigkeit wäre der Wert auch im Keller. Auch für die gestempelten Ausgaben. Aber wie sollte der Händler überleben, wenn er die vor 5 Jahren bei der Post zum Nominalpreis gekauften gestempelten Ausgaben jetzt nur noch zum Bruchteil verkaufen könnte? Also die Katalogpreise spiegeln in keinster Weise den Wert wieder. Und damit meine ich nicht die Differenzen die eh zwischen Michel und gezahltem Preis auftreten.
    Und wenn ich dann noch die limitierten Sonderausgaben sehe. Da werden Zusammendrucke (Blumen) wie Posthorn Markenheftchenblätter heraufbeschworen. Selten, nicht am Schalter erhältlich...
    Der Unterschied wann Marken wertvoller werden und wann nicht ist meiner Meinung nach einfach zu erkennen: Die Ausgabe ist rein dem Zweck entstanden einen Bedarf zu decken und in entsprechenden Auflagen entstanden. je nach Nominale sind dementsprechend manche Marken seltener entstanden und nehmen an Wert zu. Posthorn Markenheftchen sind meiner Meinung nach rein für den Bedarf gedruckt worden und daher in geringer Auflage. Was kam später: Markenheftchen in vielen Deckelvarianten... aber um einen Bedarf zu decken?
    Es wird aber schon länger nicht mehr nach Bedarf gedruckt. Weit weniger Marken würden dem Hobby sehr gut tun.

    Aber ich bin auch der Meinung, dass jeder Sammeln soll was er will. Man sollte allerdings nicht allzu enttäuscht sein, wenn man einen Wert einer neueren Sammlung sucht.
    Ich würde mal gerne wissen ob die Post in der Lage wäre, mit ihrer heutigen Kapazität klarzukommen, wenn wirklich alle gedrucken Markenausgaben für Sendungen verwendet würden?!

  • Anfänger sucht

    • myself
    • 1. Januar 2008 um 12:07

    @ asmodeus:

    Die Zeiten sind natürlich schon lange vorbei, aber "vernünftige" Kiloware gibt es nirgendwo mehr. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit Bethel Kiloware eine fast vollstänge Bund Sammlung von ca. 55-heute zusammenbekommt. Und dass für lau, wenn man den Rest bei ebay weiterverkauft. Klar, nur Massenware, aber für den Anfänger wohl nicht schlecht.
    Wenn ich den anderen Müll von gewerblichen Anbietern angucke wird mir richtig übel.

  • Anfänger sucht

    • myself
    • 31. Dezember 2007 um 13:32

    Das stimmt, wenn ich nicht in Bielefeld wär, würde ich es wohl auch lassen...

  • Anfänger sucht

    • myself
    • 30. Dezember 2007 um 20:35

    @ Bernd HL

    Ist also ähnlich wie in Bethel. Da ist das Geld ja auch für einen guten Zweck. Da ärgert man sich wenigstens nicht so, wenn´s mal nichts war.

  • Anfänger sucht

    • myself
    • 30. Dezember 2007 um 00:34

    @ Bernd_HL:

    Darf man fragen wo Du deine Kiloware kaufst? Soll jetzt nicht negativ klingen. Ich hab bis jetzt die Erfahrung gemacht, dass Bethel die besten Marken hat.
    Im Vergleich zum Handel hab ich hier mehr "Besonderheiten". Durchsucht sind die allemal, dem bin ich mir auch klar. Aber wenn ich meine sortierten Bethel-Marken bei ebay anbiete bin ich immer wieder überrascht über Kommentare, dass der Käufer sich über die Vielfalt im Gegensatz zu anderen Anbietern freut.

    MfG Martin

  • Anfänger sucht

    • myself
    • 28. Dezember 2007 um 06:32

    Hallo Tom!

    Ich würde Dir MABU aus Bethel empfehlen. Da ist meiner Meinung nach das Preis/Leistungs-Verhältnis am besten. Nehme ich auch immer. 4 kg sollten zunächst einmal reichen. Mit der Missionsware bekommt man recht gut eine fast komplette Bund-Sammlung ab 1959 zusammen. Es sind auch geringere Mengen an Marken aus dem Ausland, der DDR, Berlin und dem Deutschen Reich dabei. Ist oft sehr abwechlungsreich.

    MfG Martin

  • AM-Post: Stempel-Inschrift

    • myself
    • 9. Dezember 2007 um 18:10

    Hallo Bering!

    Ich weis zwar nicht ob´s weiterhilft, aber der Stempel stammt wohl nicht direkt aus Soest, da das Soest in Klammern dahinter steht. Wohl eher aus Werl oder Bad Sassendorf (Kurort). Ich denke ein Sonderstempel, z.B. Werbestempel für den Kurort. Daher auch das größere Format des Stempels.

  • Heuss I billig zu kaufen

    • myself
    • 4. Dezember 2007 um 20:40

    Ich denke auch, dass er noch nie Briefmarken verkauft hat. Der "Experte" hat wohl kurz mal in den Michel der nächsten Buchhandlung geguckt und hält das für ein gutes Angebot. Wenn er den Satz nicht verkauft wird den das auch nicht weiter interessieren.

  • Bautenserie Randstücke

    • myself
    • 3. Dezember 2007 um 21:48

    Schade Wolle,

    aber danke für´s nachgucken. Ist halt nicht so einfach Randstücke zu finden. Ich lege auch Randstücke von anderen Serien an die Seite. Vielleicht kann man die ja mal tauschen. Aber allein Industrie und Technik Randstücke sind schon seltener zu finden. Ausnahme sind da natürlich postfrische Stücke.
    Wer Marken der Bautenserie über hat, kann sie mir auch gerne schenken bevor er sie wegwirft. Am Anfang kann man ja noch alles gebrauchen.
    Mit den Randstücken muss ich wohl mal abwarten. Vor einiger Zeit gab es mal 2 Angebote bei Ebay, hab leider nicht mitgeboten.

    Viele Grüße, Martin

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 2. Dezember 2007 um 21:25

    Also ich meine, wenn man einer falschen Marke die Ecke abschneidet, kann man diese immer noch zu Vergleichszwecken behalten.
    Bei meinen Fälschungen ist dabei auch noch der komplette Stempel zu erkennen.
    Was aber, wenn Ihr eure Sammlung mal jemand anderen übertragt? Wird der genauso gewissenhaft sein wie Ihr, oder landet die schöne "Vergleichssammlung" dann doch als gute Partie beim Händler? Fehlt aber die Ecke, sind die Marken aus diesem Kreislauf heraus.

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 2. Dezember 2007 um 01:36

    @nigel
    Punkt 1: Ein Philatelist kauft solche Marken vielleicht zu 1%, aber nicht zum vollen Handelspreis einer echten Marke, wie es ein neuer Sammler macht.
    Punkt 2: Es geht hier nicht um billige Werte, wenn Marken gefälscht werden, dann meist nur die teuren. Und wenn auf die in Auktionshäusern nicht geachtet wird, dann gute Nacht. Wenn Auktionshäuser sich diese teuren Marken nicht genau angucken ist das Vorsatz. Oder kaufst Du ein Album ohne rein zu gucken?
    Punkt 3: gut, bescheißen wir uns gegenseitig weiter. Ich verbitte mir aber in Zukunft Hinweise im Michel auf Falschstempel. Vielleicht werden dann irgendwann "Gefälligkeitsstempel" ja zu echten Stempeln???

    Es geht mir nicht um Sperati und Co. Das ist eine andere Liga. wenn man möchte ist es Kunst. Aber nenn mir einen Grund warum Bizone Sammlungen von Hildesheim 4 und Co vollgestopft sind? Ich denke man guckt doch mal über eine 962 drüber, oder?

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 23:20

    Meine klare Meinung:
    1. Kein ernsthafter Briefmarkensammler kauft Fälschungen bzw. es ist Ihm egal ob er Fälschungen in seiner Sammlung hat oder nicht. Dafür gibt kein normal denkender Mensch Geld aus.
    Fazit: Wer Fälschungen kauft, macht dies nur um andere zu betrügen.
    2. Wenn Händler/Auktionshäuser solche Waren verkaufen, machen sie dies mit dem vollen Bewußtsein, Kunden übers Ohr zu hauen. Ich glaube nicht daran, dass man nach 1 Jahr der Recherche mehr weis als Händler nach 30 oder mehr Jahren.
    3. Wenn Niemand anfängt diesen Schrott auszusortieren wird dies die unendliche Geschichte... ich kenne bislang nur 4 nachgestempelte Marken von Hildesheim 4, die ihre Ecken verloren haben, und dass sind meine eigenen.
    4. Perfekte Fälschungen wird es immer geben, dass sollte unser Problem sein, und nicht der Müll, der seit mehr als 50 Jahren die Runde macht. - Hier sind alle gefragt: Händler, Auktionatoren und Sammler

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 19:31

    @ Nigel:
    genau hier ist die Grenze: Wer die Post mit dem Hintergrund betrügt Kasse zu machen erstellt eine Postfälschung.
    Wer die Post einmalig betrügt um ein Unikat zu erhalten betrügt die Sammlerschaft.

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 18:14

    @dauerseriensammler:
    genau so eine! Die schön Hildegard in LZ:11, bei mir noch als Briefstück, sauberer Vollstempel vom Briefzentrum 23.
    ich glaube wir sollten jetzt bald prüfen lassen. unbekannter Wert, ich denke 5€. Man weis ja noch nicht wie viel nachproduziert wird. Später könnte die Prüfung dann teurer werden ;)

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 18:03

    Ich stelle mir nur die eine Frage:
    Wenn ich zum VW-Händler gehe und ein Auto kaufe, kann der mir nachher auch sagen: Den Wagen haben Sie doch ohne Obligo gekauft. Ich kann auch nicht dafür, dass der Vorbesitzer einen Zweitakter eingebaut hat. Da hätten Sie schon genauer hinsehen müssen. Ich habe dass als KfZ-Experte auch nicht gewusst. Ich gucke da nicht so genau hin.
    Wer seit Jahren Philatelist und Händler ist kennt so etwas wie Falschstempel.
    Ich glaube bis heute nicht daran, dass ich nach 1 Jahr mehr weis als ein Geschäft in 60 jähriger Familientradition

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 17:50

    @dauerseriensammler:
    Da hast Du Recht, an erster Stelle steht halt immer der Kaufmann und nicht der Philatelist. Auf dem Schaden sitzen bleiben will halt niemand. Aber wenn Niemand anfängt, hat die ganze Geschichte auch kein Ende.

    Lars: Klar, wer einen Berlin Block1 für 5€ kauft ist selber schuld. Aber wer in ein Geschäft geht, dass seit 60 Jahren in Familienhand ist und 60% bezahlt wird betrogen.
    Und Fälschungen zum Schaden der Post hab ich auch gerne: z.B. 55ct Hildegard Knef LZ:ca.11. Da kann man auch mal stolz drauf sein. Aber ein eindeutiger philatelistischer Beleg mit verfälschtem Posthörnchen-Aufdruck: Das ist in meinen Augen keine Fälschung zum Schaden der Post, sondern der Versuch ein Unikat für seine Sammlung zu erzeugen. Es kann ja auch mal jeder versuchen eine selbstgemalte Blumenmarke zu verschicken :D

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 17:21

    Hangover:
    Genau mein reden. Endlich ist mal einer meiner Meinung. Den Mist gibt es wirklich überall zu kaufen. Aber von Auktionshäusern oder Briefmarkenhändlern erwarte ich mehr als von einem "privaten" ebay Verkäufer. Welcher Verkäufer steht denn dazu, solche Ware auszusortieren oder wenigstens nicht zu verkaufen?

  • Bautenserie Randstücke

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 16:34

    @aumodeus:
    nicht schlecht, sowas hätte ich auch gerne. Ich stehe aber noch am Anfang meine "Karriere" als Bautensammler. Also da kann noch einiges gesammelt werden.

  • Kennzeichnen von Fälschungen

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 16:29

    @ConccordiaCA:
    Klar ist dass eine radikale Meinung, aber ich denke mit einem radikalen Gedanken lässt sich evtl. mehr bewegen als mit einem faulen Kompromis.
    Mein liebstes Beispiel ist wie immer der Stempel Hildesheim 4 auf Bizone/Gemeinschaftsausgaben:
    Wer glaubt denn noch, dass eine Marke mit diesem zentrischen Stempel in blauvioletter Stempelfarbe auf gefalzten Marken mit Originalgummierung echt ist?
    Wie viele gibt es davon und wie lange machen sie schon die Runde? Die werden einfach nicht heraussortiert. Ich wette ich bin der einzige der Ihnen eine ungestempelte Ecke abgeschnitten hat, damit kein anderer mehr darauf reinfallen kann. Beim Händler/Auktionator gibt´s die heute noch: "Gefälligkeitsstempel".
    MfG Martin

  • Gültige Briefmarken kaufen

    • myself
    • 1. Dezember 2007 um 15:54

    Hallo nullahnung!

    ich kann mich da nur Lars´s Meinung anschließen. Lass lieber die Finger davon. Auch wenn das Angebot noch so verlockend ist. Ist wie mit den neuen BMWs aus Bulgarien oder Spanien, hört sich nach dem Superschnäppchen an, aber der Dumme ist immer der Käufer, wenn er darauf hereingefallen ist. Stell Dir mal vor der Postangestellte (oder BMW-Händler) würde Dir sagen er verkauft Dir sie Sachen jetzt zum halben Preis? Da würde jeder misstrauisch und gehen, aber bei ebay machen alle den Kopf zu.

    MfG Martin

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