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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von myself

  • Kiloware

    • myself
    • 17. Oktober 2009 um 15:40

    Zur Qualiät von Bethel Kiloware muss man aber auch mal sagen, dass es zeitgemäße Ware ist. Marienkirchesätze gibt es darin vielleicht auch deshalb nicht mehr, weil es doch inzwischen eher unwahrscheinlich ist, dass diese noch in irgendwelchen Schubladen schlummern und nach Bethel geschickt werden.
    Bethel kann in seine Kiloware auch nur das packen, was gespendet wird. Also los, wer spendet mal ein paar Anfangswerte Bund? ;)

    MfG myself

  • Ist die Marke Stockfleckig?

    • myself
    • 14. Oktober 2009 um 18:38

    Stockflecken entstehen sowohl an den Rändern, als auch mittig. Du musst Dir das folgendermaßen vorstellen: Pilzsporen und Bakterien kommen grundsätzlich in der Luft und auf Oberflächen vor. Es sei denn, Du hast diese sterilisiert.
    Wenn diese Verursacher von Stockflecken gute Wuchsbedingungen finden, wachsen diese an, eben dort wo sich vorher die einzelne Zelle befunden hat. Der Wuchs geht unregelmäßig von statten, daher gibt es keine klaren Grenzen.
    Bei Einschlüssen handelt es sich um Stückchen, z.B. von Holz. So ein Holzsplitter hat genaue Grenzen, die man mit einer Lupe erkennen kann. Es gibt keine übergehenden Bereiche.

    MfG myself

  • Ist die Marke Stockfleckig?

    • myself
    • 14. Oktober 2009 um 17:21

    Beide Marken haben Stockflecken.
    Kleine Grundregel: Wenn es sich nicht um Einschlüsse handelt (Klar erkennbar als "Stückchen", die ins Papier gedrückt sind oder aufliegen, und von der Gummierung umschlossen sind) handelt es sich bei postfrischen Marken fast immer um Stockflecken. "Dreckige" postfrische Marken kommen so gut wie nicht vor.
    "Dreck" gibt es wenn dann meist bei gestempelten Marken, da auch nur vorderseitig. Rückseitig selten mal von ungeeignetem Papier.

    MfG myself

  • Auffälligkeit

    • myself
    • 14. Oktober 2009 um 16:26

    Versuchs mal bei Ebay, da gibt es doch die große Gemeinde von Sammlern, die sich auf privat hergestellte Besonderheiten spezialisiert hat. Und nicht vergessen, das die Marke mindestens vom Dachboden kommen muss und Opa Fritz, der alle Kriegsschauplätze im 2.Weltkrieg besucht hat, diese dort hingelegt hat. ;)

    MfG myself

  • Ist die Marke Stockfleckig?

    • myself
    • 13. Oktober 2009 um 18:25

    Tawwa:

    Ich halte die Flecken nicht für Dreck.
    Sieht aus wie Verfärbungen durch Bakterien/Pilzbefall, also Stockflecken. Wenn die Briefstücke befallen waren, auf denen die Marken klebten, ergeben sich solche Muster. Ebenso wenn Marken wirklich nass lagerten.
    Auf losen Marken sind Stockflecken bei zu hoher Luftfeuchtigkeit eher rund.

    MfG myself

  • Ist die Marke Stockfleckig?

    • myself
    • 12. Oktober 2009 um 18:42

    Hallo Ron Alexander,

    das Phänomen kenne ich auch. Ich gehe davon aus, dass die Marken schon vorher mit Pilzen/Bakterien infiziert waren, diese aber nicht sichtbar angewachsen sind.
    Dazu muss man die Vermehrung von Pilzen/Bakterien verstehen. Wachstum erfolgt bei Feuchtigkeit und optimaler Temperatur (warm).
    Hat der Vorbesitzer die Marken z.B. in einem feuchten, aber kühlen Ort aufbewahrt, werden sich die Pilze/Bakterien nur langsam weitervermehrt haben, fanden aber durch die Feuchtigkeit gute Lebensbedingungen. Kommen diese Marken nun in einem wärmeren Raum, wachsen die Bakterien durch die Restfeuchtigkeit und die nun optimale Temperatur besonders gut, bis (hoffentlich) keine Feuchtigkeit mehr vorhanden ist. Das Wachstum kommt anschließend wieder zum erliegen, umliegende Marken werden nicht befallen und weisen daher keine Stockflecken auf.

    So weit zu meiner Theorie, anders kann ich mir das Phänomen auch nicht erklären, warum ein Teil der hinzugekauften Marken plötzlich einen Stockfleckenbefall haben, umliegende jedoch nicht.

    MfG myself

  • Kiloware Bund

    • myself
    • 4. Oktober 2009 um 15:00

    Ich habe 2,5kg Kiloware Bund (Marken auf Papierausschnitten) abzugeben. Inhalt: Dauerserien/Sondermarken/Wohlfahrtsmarken aus Deutschland neueren Datums sowie in kleineren Mengen alle Welt inkl. DDR.
    Da ich nur bis 1990 sammle, sind diese über. Verkaufe gegen Gebot. Einfach kurz melden. Versand wäre per DHL Paket (zzgl. 6,90€), oder kostenlos bei Abholung (Raum Paderborn).

    MfG myself

  • Schlegel "verstempelt" ?

    • myself
    • 2. Oktober 2009 um 20:48

    philnum:

    Deiner Aussage kann ich nur bedingt zustimmen. Beim Gebiet Bizone gibt es zum Beispiel massenweise falschgestempelte/nachgestempelte Marken, die eigentlich einen geringen Handelswert haben, aber schwer zu bekommen sind.
    Ist aber wohl auch eher ein Problem der Michel Preisnotierungen.
    z.B. bekommt mein eine echte Nr. 35 1RM (Michel 03/04 650€) bei jeder Auktion mindestens 2x angeboten. Eine gut erhaltene und echt gestempelte 41I zu 20€ Katalogwert suche ich schon seit Jahren vergeblich.
    Für andere Gebiete gebe ich Dir vollkommen Recht.

    Dank der massenweisen Prüfzeichenfälschungen sind meiner Meinung nach Signaturen inzwischen eh kaum mehr verkaufsfördernd.
    Prüfungen mit Signaturen dienen mir nur noch dazu, die eigene Meinung zur Echtheit von Marke/Stempel zu bestätigen.
    Auf gestempelten Marken sollten Prüfzeichen akzeptiert werden. Jeder der anderes propagiert, möchte meines Wissens nach nur seine Marken von allen anderen hervorheben um einen besseren Preis zu erzielen. Ob dieser bezahlt werden sollte ist jedem selbst überlassen. Aber meist frisst Gier ja Hirn.

    MfG myself

  • Schlegel "verstempelt" ?

    • myself
    • 2. Oktober 2009 um 14:11

    Hallo zusammen

    Der Prüfstempel wird echt sein. Ich besitze auch eine von A.Schlegel falsch herum signierte Marke. Bei meiner scheint der Stempel hinten durch. Da viele Marken von unten halbrund abgeschlagen werden, hat er sich offenbar vertan. Meine Marke muss bei der Abstempelung auf dem Kopf gestanden haben. Der Stempel steht bei richtigem Markenbild auf dem Kopf. Hab auch erst etwas dumm aus der Wäsche geguckt.

    MfG myself

  • Prüfzeichenstellung bei Briefen

    • myself
    • 24. September 2009 um 16:35

    Hallo erron,

    mich hat diese unterschiedliche Signierpraxis sehr verwirrt. Danke für die Hilfe!

    MfG myself

  • Prüfzeichenstellung bei Briefen

    • myself
    • 24. September 2009 um 07:16

    Hallo,

    Wenn ein nicht portogerechte Brief das Prüfzeichen mittig auf der Rückseite des Briefes trägt (dort wo die Briefklappe in der Mitte endet), was sagt das über den Brief aus?
    An der Stelle klebt auch nicht die teuerste Marke. Müßte nicht diese dann wie ein Briefstück geprüft werden, da nicht portogerecht?

    Vielen Dank für eure Hilfe,

    myself

  • Sammelthread: Witze & Satiren rund um die Philatelie

    • myself
    • 13. September 2009 um 15:55

    Der Dachboden muss den verkauften Dachbodenfunden nach riesig sein. Mindestens 4 Etagen. ;)

    MfG myself

  • ebay: max. Versandkosten und kostenloser Versand

    • myself
    • 5. September 2009 um 15:12

    Viele Kunden verwechseln leider das Wort König mit Diktator. Auch als Privatverkäufer habe ich bisher auf eine ordentliche Verpackung wert gelegt. Und da es die nicht umsonst gibt, und die Post leider auch nichts kostenlos transportiert, kommen schnell mal Versandkosten von 2,50€ für einen vernünftigen Maxikarton mit ausreichend Porto zusammen.
    Letztens meinte auch mal wieder jemand, er müsste nur 1x Versandkosten zahlen, da man ja alles zusammen verschicken könnte. Kein Problem, denn die Sachen (keine Briefmarken) passten auch in einen Umschlag. nur wie die ankommen....
    Wer seine Sachen in einwandfreiem Zustand erhalten möchte, sollte auch bereit sein für eine vernünftige Verpackung zu bezahlen. Wer der Meinung ist kostenloser Versand wäre für Verkäufer absolut akzeptabel, der braucht sich nicht wundern, wenn er seine Ware bald in einer leeren Gummibärentüte mit Briefmarke drauf bekommt. Jeder bekommt was er bestellt. Bei ebay sind die Käufer auch nicht besser geworden. Nicht bezahlen, Porto streichen / vorschreiben usw. haben meiner Meinung nach leider deutlich zugenommen. Ebay hat insgesamt an Niveau verloren.
    MfG myself

  • Ebay: Ab wann gewerblich?

    • myself
    • 7. Dezember 2008 um 09:26

    googolplex:
    Mir ist schon klar, dass es sich bei Dir um einen Privatverkauf handelt. Allerdings musst Du sehen, wie Dein Ebayauftritt evtl. auf andere wirkt: Dauerhaftes Anbieten ähnlicher Artikel in großer Anzahl ist nunmal ein Indiz für ein gewerbliches Handeln.
    Ich würde mir aber keine allzu großen Sorgen machen, da Du die Marken wahrscheinlich zu einem geringen Preis verkaufen wirst, bei dem Du evtl. nachweisen kannst, die Marken teurer eingekauft zu haben.

    Und zum Schluß: Im Falle einer eingetroffenen Abmahnung nie sofort die Unterlassungserklärung unterschreiben! Erst zum Anwalt und die Sache prüfen lassen, es gibt Fristen dafür. Die Unterlassungserklärung ist ein Schuldeingeständnis, wenn einmal unterschrieben, erkennt ihr ohne Bedingungen die Vorwürfe an. Auch wenn sich herausstellt, das dem garnicht so ist.

    Kontrollratjunkie:
    ja, 20% wird es wohl kaum geben... ;)

    MfG myself

  • Ebay: Ab wann gewerblich?

    • myself
    • 6. Dezember 2008 um 23:32

    Hallo googolplex

    "Gerade jetzt vor Weihanchten will ich eigentlich nochmal richtig Gas geben."
    "Blöd ist eben nur, dass gerade um die Weihnachtszeit wohl das meiste für meine Marken rausspringen würde."

    Genau hiermit läufst Du Gefahr als gewerblicher VK eingeordnet zu werden: Unternehmerische Tätigkeit beginnt immer mit der Absicht Gewinn zu erzielen.

    Wenn Du allerdings nachweisen kannst, die Marken mindestens zum Verkaufspreis eingekauft zu haben, oder der VK-Preis liegt bei (meine Meinung) ca. 10-20% des Katalogwertes wird es wohl keine Probleme geben.

    MfG myself

  • Unglaublich II

    • myself
    • 22. November 2008 um 09:50

    Die Ignoranz mancher Menschen ist grenzenlos...

    Gebt doch bitte mal unversicherter Versand + Abmahnung bei Google ein. Dann bitte fortbilden!

    Ich handel selbst gewerblich, daher muss ich wohl wissen, wie die Rechtslage ist, oder?

    Wenn ich bei Ebay sehe: Gewerblicher Verkäufer, unversicherter Versand, da kann ich mich nur totlachen. Warum wird denn bei Ebay so viel abgemahnt? Weil jeden Tag ein Neuer aufsteht,der meint, mit seinen selbstgeschriebenen AGBs den Rechtsstaat neu erfinden zu müssen.

    Weniger ist oft mehr!

    MfG myself

  • Falschstempel auf Berlin-Marken

    • myself
    • 11. November 2008 um 20:23

    .

  • Falschstempel auf Berlin-Marken

    • myself
    • 11. November 2008 um 18:51

    Diese nachgestempelten Marken werden wohl ewig die Runde machen. Leider sortieren weder Sammler noch Händler diese Marken aus und machen diese unbrauchbar. Denn wer vernichtet schon "Werte", auf die man selbst hereingefallen ist?
    Auf der anderen Seite bin ich aber auch froh darüber, dass gerade solche geringwertige Verluste das Auge geschärft haben.

    MfG myself

  • Unglaublich

    • myself
    • 27. Oktober 2008 um 16:08

    @SammlerBernd:

    Glaub mir, als gewerblich angemeldeter Händler, egal mit welcher Status (eingetr. Kaufmann, Kleinunternehmer, umsatzsteuerpflichtiges Unternehmen), ist es nicht möglich des Versandrisiko auf den Käufer zu übertragen. Was viele gewerbliche Händler bei Ebay in Ihre Artikelbeschreibungen schreiben, ist wettbewerbswidrig. Nur Privatverkäufer können das Versandrisiko abwälzen. Und sobald ein gewinnorientiert Handelnder als Privatverkäufer auftritt, ist dieses ebenso wettbewerbswidrig.
    Internet-Plattformen umgehen die Gesetze nicht, viele Verkäufer halten diese nur fälschlicherweise für einem rechtsfreien Raum. Ich möchte mal sehen, dass sich 100 Ebayverkäufer mit Ihren "AGBs" auf einem öffentlichen Markt versammeln. Das Ordnungsamt käme mit den Anzeigen nicht mehr hinterher.

    MfG myself

  • Unglaublich

    • myself
    • 27. Oktober 2008 um 14:53

    Die Verbreitung solcher "Weisheiten" führt zu dem, was viele bei Ebay beklagen: Die Abmahnung

    Jeder 2.-3. neue gewerbliche Händler, zumeist Kleingewerbetreibender, guckt in der Auktion eines anderen gewerblichen Händlers und übernimmt diesen Blödsinn vom Gefahrenübergang bei unversichertem Versand (was definitiv falsch und wettbewerbswidrig ist!).
    Wenn alle ab morgen bei Rot über die Ampel fahren, wird die StVO doch dadurch auch nicht unwirksam!?

    Und wir sprechen hier doch von folgendem: Verkauf: Händler - Privat.
    Alle anderen Feinheiten lassen wir mal raus. Denn dann kann man noch darüber streiten, ob ein gewerblicher Händler, wenn er im Sinne eines Privatkäufers handelt, die Rechte eines Privatkäufers mit allen Vorteilen geltend machen kann.

    MfG myself

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