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Alliierter Kontrollrat

  • Kontrollratjunkie
  • 11. Februar 2008 um 23:31
  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.078
    • 25. November 2013 um 10:46
    • #881
    Zitat

    Original von inselpost
    die Ausgabe der Hannovermesse lief sehr uneinheitlich, manche Postämter im Raum Magdeburg bekamen die Marken erst zur Währungsreform und verwendeten diese dann als "neues Geld".
    Wahrscheinlich war die Marke in Frankfurt schon früher zu haben, allerdings könnte auch ein falsch eingestelltes Datum der Grund sein, gibt es bei Sonderstempeln ja öfters mal, das das Datum des Ereignisses eingestellt bleibt.

    So ähnlich meine ich mich aus Veröffentlichungen auch zu erinnern, habe aber das Schriftstück auch nicht zur Hand.
    Meine Vermutung geht ebenfalls in die Richtung der Weiterverwendung des Stempels mit der gezeigten Einstellung. Das Vorhandensein der Sondermarke in Frankfurt/M. könnte natürlich ebenfalls strittig sein.

    Gruß
    KJ

  • inselpost
    aktives Mitglied
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    138
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    Männlich
    Geburtstag
    10. November 1968 (57)
    • 25. November 2013 um 20:53
    • #882

    einen von den Briefen habe ich gefunden

    Altengrabow Bz.Magdeburg 27.7.48 also gut 4 Wochen nach der Währungsreform.

    Bilder

    • 24 Pf Hannovermesse.jpg
      • 350 kB
      • 1.952 × 1.440
      • 478

    Suche immer:
    Inselpost 1945
    POL-Lochungen
    deutsche Firmenlochungen nach 1945
    Bezirkshandstempel / Währungsreform

  • BUND
    erfahrenes Mitglied
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    630
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    Männlich
    Geburtstag
    1. März 1997 (28)
    • 27. November 2013 um 22:19
    • #883

    Vielen Dank schon mal an euch beide! Ich werde mal bei der Arge bezüglich des von euch erwähnten Artikels anfragen.

    Liebe Grüße
    BUND

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  • frimer14
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    24. August 1956 (69)
    • 15. Dezember 2017 um 14:58
    • #884

    Hallo Forumskollegen!

    Zur Wiederbelebung dieses Threads hier ein etwas heruntergekommener Beleg, der aber eine Besonderheit hat, die ich zur Diskussion stellen will.
    Aus meiner Sicht weist dieser Brief einen Ganzsachenausschnitt aus P952 auf - linke der beiden 10 Pfennig-Marken. War das üblich und erlaubt oder hat die Post diesen kleinen Betrug - wenn es denn einer war - übersehen?
    Schon jetzt herzlichen Dank für jeden Hinweis.
    Ach so! Wenn alles korrekt war, wie bewertet man dann so einen Beleg?

    Gruß frimer14

    Bilder

    • Beleg Lieber.jpg
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      • 266
  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.363
    • 15. Dezember 2017 um 16:35
    • #885

    Einen Ganzsachenausschnitt als Porto zu verwenden, war meines Wissens nicht verboten. Betrug ist es sicher nicht. Die Post hat ja das Geld bekommen und die Ganzsache kann nicht mehr gebraucht werden.
    Gruss
    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • oisch
    aktives Mitglied
    Beiträge
    419
    Geschlecht
    Männlich
    • 17. Dezember 2017 um 07:17
    • #886

    Die Verwendung von Ganzsachenausschnitten war nicht zugelassen.

    Mit der Wiederaufnahme des Postbetriebes nach dem Kriege galten zunächst die bestehenden Rechtsvorschriften und Dienstanweisungen der Deutschen Reichspost weiter. Dies betraf sowohl das Gesetz über das Postwesen des Deutschen Reiches vom 28.10.1871 als auch die Postordnung vom 30.1.1929. Bezüglich der Verwendung von GAA war im § 50 Absatz V geregelt: „Freimarkenstempel, die aus gestempelten Formblättern, Umschlägen usw. ausgeschnitten sind, dürfen nicht zum Freimachen benutzt werden.“ Mit GAA freigemachte Sendungen waren deshalb mit Nachgebühr zu belegen.

    Wurde im vorliegenden Fall wie so häufig nicht bemerkt.
    Als Beispiel einer des öfteren geübten Praxis durchaus sammelwürdig aber nicht gerade werterhöhend.

    Gruß oisch

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