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Bayern - 6 Kr. braun 4 II - Platte 1?

  • Luitpold
  • 5. Februar 2008 um 18:26
  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 22. Februar 2009 um 09:57
    • #181
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    N´Abend allerseits,

    einen Brief vom 13.9.1850 mit der 4II Platte 1 musste ich einfach an mich nehmen - zumal, wenn er so aussieht ... :P

    Ich hoffe, er gefällt euch auch ein wenig, denn viel frühere wird man schwerlich finden.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    ist die Frage erlaubt - hast Du seeeeehr viel für den Brief zahlen müssen (wieviel? :ups:), oder gabs den unerkannt bei ebay für'n Appel unnen Ei?

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 12:27
    • #182

    Hallo mikrokern,

    du hast eine PN.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    879
    • 22. Februar 2009 um 12:30
    • #183

    @ Alle Schoko-Fans

    Alter Mann ist ja kein D-Zug und irgendwo lag noch ein Maikäferchen herum. :D
    Die Marke konnte ich nicht drauflegen, pappt auf nen Brief. ;)
    Und weil ich's nicht lassen kann ... gibt es Schoko-6er mit dem gMR 2. Verteilung bzw. oMR? ?(

    Helau und Alaaf :lachen2:
    Luitpold

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      • 523 × 272
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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (22. Februar 2009 um 12:34)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 12:49
    • #184

    Hallo du Franken - Schoggi,

    das hast du schön gemacht - Danke!!

    Du hast aber mit deiner Vermutung Recht - die schokoladigen 6er stammen fast alle von der 1. Platte (oder gar der 4I), wie dein Stück auch.

    Eine 4II3 in dieser Nuance habe ich noch nicht gesehen - die sind alle mehr rotgetaucht worden. :D

    Aber vielleicht widerlegt mich jemand hier - ich hätte nichts dagegen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, ähh helau, alaaf usw.

  • Nordlicht
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    • 22. Februar 2009 um 13:05
    • #185

    Hallo Bayern-Fans,

    eine frühe 4II habe ich auch noch gefunden:
    auf diesem ganz hübschen Brief vom 10.10.1850 von Marktbreit nach Landshut ...

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 13:16
    • #186

    Hallo Südskandinavier, :D

    da hast du aber einen schönen frühen 4II1 Brief aus dem Hut gezaubert.

    Scheint ein Brief mit einer Probe (ohne Wert) gewesen zu sein. Kann man bei der Durchsicht des Briefpapiers oder über den Inhalt genaueres sagen?

    Könntest du mal die Marken alleine einscannen? Diese hier scheinen mir von den Ecken her klassisch rund zu sein, wie bei der 4II1 aus dem Lehrbuch.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • toxc
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    2. September 1966 (59)
    • 22. Februar 2009 um 13:28
    • #187

    Hallo :)

    Hier gehts ja mit einer Geschwindigkeit voran, da komm' ich gar nicht mit schauen mit.

    Habe jetzt auch eine Marke gefunden die ich dann als 'schokobraun' bezeichnen würde, anbei der Scan.

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/4II-schoko.jpg]


    Außerdem wenn wir hier schon beim #4 Thread sind möchte ich eine Marke zeigen die ich nicht so recht einschätzen kann.
    Es ist eine 4II Platte 1 auf sehr hellem Papier in sehr trockenem Druck, ohne Seidenfaden.
    Könnte das evtl. ein Probedruck sein, oder hat hier nur jemand die chemische Keule angestetzt, den Seidenfaden entfernt und die entstehende Rille geglättet ?(
    Wäre dankbar für eure Einschätzungen :)

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/4II-test-v.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/4II-test-h.jpg]

    Schönen Sonntag noch :)

    Einmal editiert, zuletzt von toxc (22. Februar 2009 um 13:29)

  • Nordlicht
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    • 22. Februar 2009 um 14:50
    • #188

    Hallo bayern klassisch,

    also wenn ich der Südskandinavier bin, dann du der Norditaliener ;)
    (aber doch beides gut)

    Ich habe mal ein etwas größeres Bild der Marken angehängt.
    Inhalt hat der Brief auch, aber der hilft MIR leider wenig, da ich nicht viel davon lesen kann. Aber vermutlich gelingt es dir besser.

    Kannst Du bitte dem Nicht-Bayern-Experten nochmal erläutern, wie eine Warenprobe taxiert wurde.

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 15:18
    • #189

    Hallo Nordlicht,

    dein Brief kann nur, auch wenn es von innen und außen nicht eindeutig hervor geht, mit einer Kaffee - Probe auf die Reise gegangen sein. Wenn du ihn wiegst, wirst du feststellen, dass er weit unter einem Loth wiegen dürfte, also muss er mit dem Muster bei dieser Frankatur ein Gewicht von über 1 - 4 Loth besessen haben.

    Proben, ob inliegend oder anhängend, waren innerhalb Bayerns vom 1.7.1850 bis zum 30.6.1858 nicht begünstigt. Der Vermerk "Proben / Muster ohne Wert" bezog sich nur auf die Differenzierung Briefpost und Fahrpost, denn Muster mit einem Wert waren der Fahrpost zu übergeben, diejenigen ohne Wert bis 4 Loth inklusive verblieben bei der Briefpost.

    Wollte man einen MoW - Brief über 4 Loth mit der Briefpost versenden, hatte man dies auf dem Brief auf der Adress - Seite zu vermerken und die Frankatur zu verkleben (ab 1.7.1858).

    Die beiden Marken wäre lose auch grenzwertig zu beschreiben - da ist man für jeden Brief dankbar.

    Grüsse von norditalien klassisch :D

  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    • 22. Februar 2009 um 16:06
    • #190

    Hallo bayern klassisch,

    schönen Dank für die weiteren Informationen.
    Schade, dass das Schreiben nicht mehr preisgegeben hat.

    Habe gerade nochmal im Internet recherchiert und festgestellt, dass das Handelhaus Günther aus Marktbreit, von dem dieser Brief stammt, recht berühmt ist. Aber vermutlich mit mehr als Kaffee gehandelt hat, obwohl Marktbreit dafür auch bekannt ist. Nach Kaffee riecht der Brief jedenfalls nicht, eher nach Tabak ;)

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 16:40
    • #191

    Hallo Nordlicht,

    Zitat

    Nach Kaffee riecht der Brief jedenfalls nicht, eher nach Tabak

    Gut, dass das Internet nicht auch noch Gerüche rüber bringen kann ... :D

    Um ihn authentischer zu machen, brauchst du ihn nur bei jedem Besuch eines Tschibo- oder Starbuck - Ladens offen hin zu legen. Das hätte 2 Vorteile:

    1. Bekommt der Brief sein ursprüngiches Aroma zurück und

    2. du von anderen Philatelisten, zumindestens in Bayern, ein Käffchen spendiert!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    • 22. Februar 2009 um 17:40
    • #192

    Na, ich weiß ja nicht, wie groß die Dichte an Philatelisten in Bayern ist, aber unter Umständen kann ich da lange warten, bis mir einer einen Kaffee spendiert. Ganz zu Schweigen vom Risiko, danach Kaffeeflecken auf dem Brief zu haben. Aber vielleicht ist er dann noch authentischer ;)

    Hoffentlich gestattet man uns diesen kleinen off-topic-Exkurs ...

    Viele Grüße Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 18:20
    • #193

    ... ich hoffe mit ... ;)

  • Luitpold
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    • 23. Februar 2009 um 19:11
    • #194

    Hier möchte ich noch eine markante Farbe vorstellen, die auf Briefen von 1861/62 vorliegt. Ein kräftiges, dunkles Rot-Braun auf 4 II 3 (gMR 598). Welche Schwankungen die Farbe hat zeigen die anderen Beispiele (immer mit Vergelich der Schoko-Farbe, die mir noch auf einem Brief aus 1856 (gMR 317) vorliegt (auch wenn etwas rötlicher als die Schoko-Farbe).

    Frage: wer hat die dunkle Rot-braune Farbe ebenfalls vorliegen und aus welcher Zeit?

    Wenn also daran noch Interesse besteht gleich noch eine Frage: welche Farbe hat die letzte Auflage? Also Marken aus 1862?

    Viele Grüße
    Luitpold

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  • Kreuzerjäger
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    • 24. Februar 2009 um 16:17
    • #195

    Hallo zusammen.

    Dann zeige ich auch mal einen Brief mit einer 4II (Platte 3).
    Mal ein anderer Stempel. Postablagestempel von Marktleugast.

    Viele Grüße
    dreikreuzer

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  • bayern klassisch
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    • 24. Februar 2009 um 16:27
    • #196

    Hallo dreiKreuzer,

    hübscher Brief - den hätte ich auch genommen. :P

    A propos Postablagenstempel: Diese wurden ja erst 1861 populär und kommen naturgemäß auf der 4II3 vor.

    Was kaum bewertet wird, sind Postablagenstempel auf der 4II2, die ausnahmslos selten vorkommen, und die noch weniger häufigen Abschläge auf einer 4II1.

    Vielleicht schauen unsere Forumler mal nach, ob sie dergleichen besitzen, ohne es bisher verinnerlicht zu haben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 24. Februar 2009 um 16:42
    • #197

    Hallo DreiKreuzer

    Danke fürs Zeigen dieser schöne Brief. Hätte ich gern gehabt. :P


    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Informationen über die Verwendung von Postablagestempeln. Ich habe leider keine Briefe mit Postablagestempel aber es ist sehr gewünscht.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Nacktnasenwombat
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    26. April 1987 (38)
    • 3. März 2009 um 16:14
    • #198

    Hallo!

    Dann will ich mal eine Neuerwerbung vorstellen und hoffe dass ihr mir bei der Entschlüsselung ein wenig helfen könnt.
    Soweit bin ich bisher gekommen:
    Brief vom 4.12.1858 von Freising nach München mit 4II2. Die Entfernung München Freising liegt definitiv unter 12 Meilen, also müsste es ein Brief der zweiten Gewichsstufe sein, was dank des Vermerks "mit Beilagen" glaubwürdig erscheint.
    Probleme habe ich mit der Schrift: Ich lese " Vom ________ Gericht von Oberbayern an __________ Generaldirektion von _________________ in München"
    Was ich gar nicht entziffern kann ist der kleine Satz auf der Rückseite.

    Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand helfen könnte.

    schöne Grüße

    Nacktnasenwombat

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. März 2009 um 17:15
    • #199

    Hallo Nacktnasenwombat,

    du hast einen feinen Brief an Land gezogen - Glückwunsch (ich hoffe auch, dass das Forum hier ein wenig daran "schuld" ist ...).

    Zuerst die Adresse:

    Vom Appelationsgericht von Oberbayern

    An das Fiscalat der Generaldirektion der königlichen Verkehrsanstalten in München

    Partei Sache frei mit Beilage.

    Die Generaldirektion war die dem Ministerium des Handels untergeordnete Behörde, also schon sehr hoch aufgehängt.

    Siegelseitig lesen wir, was bei dem Absender kein Wunder war:

    Insinuiert am 4. December 1858 Palliska.

    Die Insinualtion, ich schrieb hierüber schon mehrfach, war die gerichtsverwertbare Zustellung, die Gerichte im Verfahren benötigten, um beweisen zu können, dass der Beklagte von einer Gerichtssache Kenntnis erlangt hatte.

    Schönes Stück und deine Beschreibung kann man so stehen lassen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nacktnasenwombat
    aktives Mitglied
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    26. April 1987 (38)
    • 3. März 2009 um 19:07
    • #200

    Hallo bayern klassisch!

    Vielen Dank für deine Erläuterungen. Ja das Forum ist daran schuld dass ich mich entschieden habe den Brief mitzunehmen.
    2. Gewichststufe ist immer schön und da ich immerhin das "Gericht" entziffern konnte hatte ich gehofft dass es sich bei dem Vermerk auf der Rückseite um die Insinualtion handelt. Ich konnte es aber nicht entziffern und der Begriff war mir auch entfallen.
    Damit freue ich mich jetzt nicht nur über einen hübschen Brief sondern auch ein kleines Schnäppchen.

    Dankeschön und viele Grüße,

    Nacktnasenwombat

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