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Ebay ändert Bewertungssystem

  • dj_postmann
  • 1. Februar 2008 um 11:59
  • HEFO58
    Gast
    • 1. Februar 2008 um 16:43
    • #21

    Ich finde da wird den Betrügern/Spassbietern Tor und Tür geöffnet. Es gibt sowieso schon zu wenige Möglichkeiten als Verkäufer individuell festzulegen wer auf einen Artikel bieten darf und wer nicht (z.b. Verwarnung wegen Nichtzahlung etc.). Wenn nun nur noch Käufer negativ bewerten dürfen und der Verkäufer nicht entsprechend antworten darf kann man das Bewertungssystem auch ganz abschaffen weil es ja keine Aussagekraft mehr hat.

    Aber vielleicht findet sich ja auch ein Anwalt, der sich einen Spass daraus macht Ebay zu verklagen weil die gegen den Gleichheitsgrundsatz vom Grundgesetz verstossen. :D


    Gruß
    HEFO58

  • Bios
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    • 1. Februar 2008 um 16:49
    • #22

    Ich bin dann aber als Erstbewerter weiterhin angeschmiert. Ob nun eine schlechte Bewertung oder gar keine (die ja auch als Schlechte gewertet wird) bleibt sich dann ja gleich.

  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.176
    • 1. Februar 2008 um 19:10
    • #23

    In den eBay News wird der Grund genannt. Das Bewertungssystem in seiner jetzigen Form dient nicht mehr der Information der Käufer. Es scheint auch, dass trotz Einführung der erweiterten Bewertung durch den Käufer generell in allen Bereichen keine zutreffende Bewertung mehr vorgenommen wird aus Angst vor Rachebewertungen.

    eBay stellt damit klar: die Bewertungen dienen dam Käufer als Beurteilungshilfe. Verkäufer werden "halt" mit der offenen Kritik der Kunden leben müssen. Das sind die Regeln die eBay für Transaktionen auf seinen Seiten aufstellt.

    Die Beurteilung wird damit zu einem Bewertungsmaßstab vor allem für Käufer.

    Eine Entscheidung die eBay getroffen hat.

    Die Verkäufer können dafür 5.000 (in Worten fünftausend) Käufer vom Bieten ausschließen, na ist das nichts?

    Ich frage mich, wer kommt denn auf eine so hohe Zahl, und wie finanziert er die entsprechenden negativen Erfahrungen? Das könnte nur für diejenigen Sinn machen, die anderweitige Informationen einpflegen wollen.

    Interessant oder als Trost für Verkäufer: der Hinweis das zukünftig verstärkt Kunden auf die Einhaltung der Regeln kontrolliert werden sollen.


    Eine Kontrolle der Schwarze-Schafe-Verkäufer ist anscheinend nur gewährleistet, wenn eine schnelle und umgehende Reaktion durch die Geschädigten erfolgt. Dies ist offenbar in letzter Zeit von den Käufern aus Furcht vor einer negativen Bewertung unterlassen worden, sonst würde keine so grundlegende Änderung der Regeln erfolgen.


    Thomas

  • Hangover
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    • 1. Februar 2008 um 19:35
    • #24

    Ich empfehle zur Meinungsbildung auch diesen Artikel auf wortfilter.de zum Thema:

  • uli
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 1. Februar 2008 um 19:37
    • #25

    Meiner Ansicht nach ist das alles Kokolores. Da habe ich schon bedeutend intelligentere Sachen von Hr.Ockenfels gelesen.

    Mein Vorschlag: Käufer und Verkäufer werden verpflichtet innerhalb einer Frist ihre Bewertungen abzugeben. Wer diese Frist missachtet hat Pech gebhabt. Veröffentlicht werden die Bewertungen nach Ablauf der Frist oder wenn beide Bewertungen abgeben wurden. Innerhalb einer weiteren Frist kann man dann die Bewertung des Gegenüber kommentieren, ähnlich wie heute. So kann jeder ohne die Gefahr einer Rachebewertung den Gegenüber bewerten.

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • forensucht
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    • 1. Februar 2008 um 21:50
    • #26

    Generell wird es aber so sein, dass ebay Marktanteile verlieren wird.

    falsch

    ipay verliert schon länger
    was auch am aktienkurs zu sehen ist

    und auch ich mach sop gut wie nichts mehr bei ipay
    weil ständig versucht wird etwas zu verschlimmbessern

    schaut nur mal auf die sog. foren
    was glaubt ihr wieviele helfer da schon die flinte ins korn geschmissen haben

    gerne hier die HP von axel " " copy und paste!
    dort steht immer wieder interessantes drin

    nun wieder zurück zu dieser geplanten verschlimmbesserung
    hat einer von euch in den letzten jahren mal was wirklich
    innovatives aus dem verein zu sehen bekommen??? wohl nicht
    sogar die chairfrau meg wittman oder wie se heisst hat schon ihren stuhl geräumt
    herr gates hats da etwas länger ausgehalten


    edit : hatte den thread nich ganz gelesen weil der wortfilter 2 posts eher dasteht

    Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
    Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
    Jean Paul Getty, 15.12.1892 - 05.06.1976

    Einmal editiert, zuletzt von forensucht (1. Februar 2008 um 21:54)

  • Helge
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    • 1. Februar 2008 um 23:27
    • #27

    Was bringt mir als Verkäufer eine Bewertung der Käufer? Nichts! Wenn ich bedenke das ich Artikel für einen Euro verkaufe und dann noch den Aufwand der Bewertung habe, ist das Geschäft nicht die Arbeit wert die ich geleistet habe. Wenn jemand mit 20 % schlechte Bewertungen bei mir steigert kann ich das auch nicht ändern. Selbst ausschließen bringt nichts da er einfach mit einen anderen Account weitermacht. Also was soll die Aufregung, ...bringt nichts!

    Wenn Ebay das Bewertungssystem jedoch so umstellt das "nur" ein Mittelwert der Bewertungen dargestellt wird (ähnlich der neuen detaillierten Verkäuferbewertung mit den Sternchen) finde ich das sogar gut.

    Wenn ich schlechte Ware verkauf, schlecht verpacke oder überteuert versenden soll das der Käufer auch sehen können und soll selbst entscheiden ob er bei mir kaufen will oder nicht. Bekommt er schlechte Ware soll er das auch dokumentieren können, negativ als auch positiv.
    Vorraussetzung ist nur das die Ergebnisse als Mittelwert dargetsellt werden. Man bedenke, ich kann noch so tolle Marken verkaufen, super verpacken und günstig versenden, wenn die Post schludert und der Brief beschädigt ankommt ist der Käufer sauer und bewertet mich schlecht obwohl ich nichts dazu kann. Darauf hatte ich in der Vergangenheit keinen Einfluss und werde ihn auch in zukunft nicht haben.
    Eine oder zwei erfolgte negative Einzelbewertungen sind heute schlecht fürs Geschäft, obwohl ich als Verkäufer schon seriös bin. Dies kann jedoch vermieden werden wenn nur Durchschnittswerte dargestellt werden. Die wirklich schlechten Verkäüfer werden sehr schnell im Durchschnittswert sinken und für andere Käufer ekennbar werden.
    Natürlich sollte für mich als Verkäufer auch weiterhin die Möglichkeit eines Kommentares auf eine erfolgte Bewrertung möglich sein.

    Nun müssen wir alle erst mal abwarten was Ebay überhaupt ändern will, alles andere ist im moment nur Spekulation.

    Gruß,
    Helge

    3 Mal editiert, zuletzt von Helge (1. Februar 2008 um 23:40)

  • shqip
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    • 1. Februar 2008 um 23:30
    • #28

    Ich denke auch, dass Ebay Probleme hat !

    Jüngst las ich in der Zeitung, dass Ebay plant, die Einstellgebühren zu senken, weil Verkäufer ( privat und gewerblich ) abwandern.

    Ich selbst war auf Ebay eine ganze Weile aktiv und konnte dort gut meine Überhänge nach Sammlungskäufen an den Sammler bringen.
    Auch habe ich eine Weile recht gute und sehr seriöse Käufe tätigen können.

    Doch die bereits genannten " Verschlimmbesserungen" sind einfach nur ätzend.

    Kaum hat man sich an ein neues Outfit gewöhnt, kommt schon das Nächste. Als ginge es nur darum, mit einer anderen Optik würde alles attraktiver ( für meine Begriffe ist das herausgeworfenes Geld für die überaktiven Programm - Designer ) .

    Eine Zeit lang war es möglich, sich die negativen Bewertungen eines Verkäufers / Käufers gezielt anzeigen zu lassen. Jetzt gibt es diese Funktion nicht mehr und das neuerdings differenzierte Sternchenbewertungssystem ist für mich nicht aussagekräftig, da kann jeder nach Bedarf so richtig differenziert krittelig sein ...mich haben aber eher die aussagekräftigen Einschätzungen interessiert, die man jetzt wieder mit der Lupe suchen muss.

    Auch dass die Bieter ab 100 € Gebot anonymisiert werden, verursacht mir nachgerade Brechreiz. Wie soll man da noch herausfinden, ob ggf. Pusher am Werke sind ???

    Diese permanenten Neuerungen, nicht zuletzt auch die Beschneidung der wirklich hilfreichen Forumschreiber und die Abwanderung der Cafe - User haben mich seit etlichen Monaten dazu veranlasst, weder bei Ebay zu kaufen noch zu verkaufen.

    So kann man Stammkunden abschrecken......durch Verschlimmverbesserungen.....

    Noch zum Thema : Wer bewertet zuerst :

    Das ist schwierig - ich kann verstehen, dass Verkäufer erst die Reaktion des Kunden abwartet. Doch sinnvoll ist es nicht, denn ein schnellzahlender Kunde sollte sofort bewertet werden.
    Als private Verkäuferin habe ich immer sofort nach Geldeingang bewertet und mir grosse Mühe gegeben, die BFM sofort und sicher verpackt auf die Reise zu schicken.


    Gruss Shqip :rolleyes:

    Einmal editiert, zuletzt von shqip (2. Februar 2008 um 09:15)

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 2. Februar 2008 um 01:12
    • #29

    Lassen wir mal aufs Entstehen von Ebay zuräckschauen. Ach ja, wir sind Amis und der Welt und seiner Frau sollte uns dankbar seien. Nu feststellen mussen haben die Amis in letzter Zeit das Umgekehrte wahrnehmen mussen. Jedes Land ist für sich da. Die Mentalität eines jeden Landes ist anderes. Sonst wären die Kriege in Irak und Afghanistan schon vorbei.

    Laut sämtliche Zeitungsartiikeln werden Käufer bei Ebay verarscht, ach du lieber Gott, dass mussen wir schnellstens ändern. Alles wird den Käufern zu Günsten umgewandelt. Was ich beweisen kann!!!!!!

    Auf die Börsen ist Ebay längst nicht mehr das Wunderkind. Ihnen ist jedes Mittel Recht (und auch egal) die Aktien aufrechtzuerhalten.

    Bin kein Hellseher, aber binnen 5 Jahren, höchstens 10 ist Ebay weg vom Fenster. Verarschen kann ich mich selber.

    Ich soll mich schlecht bewerten lassen. Über das oft als überteuertes Porto aus England angesehen, kann ich daran nichts ändern, es ist nunmal so. Geiz ist geil und jetzt mit Vorteil, dank Ebay. Mich könnt ihr kreuzweise.

    Neulich ist mir von Paypal/Ebay erteilt worden, mein Konto habe ich zu ändern, da sie bei dieser Art von Konto erst garnichts stornieren können.

    Wie gesagt verarschen kann ich mich selber. Paypal Konto wird unterdessen abgemeldet.

    Ich habe es satt als drittklassiger Mensch behandelt zu werden, auch als Gauner gehalten zu werden. Bin ich ja nicht. Aber das alles zählt bei Ebay garnichts.

    Ebay ist nicht die einzige Möglichkeit Ungewohltes ins Geld umzusetzen.

    Bis sie das im klaren sind, ist Ebay längst in die Vergessenheit geraten.

    Auf krass Englisch; Take your head out of whose ever arse it's stuck in, and take a fresh look at the world, da siehts ganz anders aus.

    Die Arroganz der Macht. Unbesiegbar, unfehlbar, dann lassen wir mal David zu Wort kommen.

    Aktien bei Ebay; ganz zugig verkaufen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Fabienne
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    • 2. Februar 2008 um 11:30
    • #30

    Also irgendwie hört Ebay bis heute den Knall noch nicht *G* Also diese neue Berwertungssache ist ja eigentlich so für den A.....

    Warum machen sie das nicht einfach so......der Verkäufer hat die möglichkeit innerhalb von 14 Tagen eine Bewertung abzugeben. Sprich er muss ja zuerst bewerten, da er ja auch zuerst das Geld bekommen hat. ..so sollte es zumindest sein.

    Der Käufer kann seine Bewertung dann abgeben wenn der Verkäufer seine getätigt hat. Hat der Verkäufer innerhalb von 14 Tagen keien Bewertung abgegeben kann er auch nicht mehr bewerten. Irgendwie so.

    Zumindest müsste es doch eine möglichkeit geben daß der Verkäufer seine zuerst abgibt weil ansonsten der anspruch auf eine abzugebende Bewertung verfällt.

    Der einzigste zweck ist doch nur das Rachebewertungen wegfallen können. Und wenn ein potenzieller Spaßbieter natürlich nicht bezahlt, dann sollte es die möglichkeit geben nicht nur negativ zu bewerten, sondern eine auswahl - spassbieter, die es dann ausschließt das der käufer eine bewertung abgeben kann. Irgendwie sind die doch auch immer so schlau..die raffen so viel kohle, dann können sie nen armen programmiere auch beauftragen sowas in ihr script einzufügen.

    Das war mein Kommentar und mein Gedankengut zu diesem Thema :)

    Fabi

    Edit: Achso..ich vergaß noch ganz dazu zu sagen daß Ebay den Geldrachen eh nicht voll genug bekommt. Neben Einstellgebüren..Verkaufsprovision...Payppal gebühren und Afterbuykosten. Ich fände es wirklich wünschenswert wenn viele auf Hood umsteigeng würden. Allein schon dem arrogantem Haufen einen Strich durch die Rechnung zu machen.

    [Blockierte Grafik: http://www.smileygarden.de/smilie/Sonstige/liftup.sml.gif]

    Einmal editiert, zuletzt von Fabienne (2. Februar 2008 um 11:41)

  • Xeno
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    • 2. Februar 2008 um 12:19
    • #31

    Ich weiß nicht wie viel Betrüger bei Ebay am Werk sind speziell auch nicht in der Kategorie Briefmarken.
    Sicherlich gibt es einige und ich bin auch der Meinung dass man diesen unseriösen Verkäufern das Handwerk legen sollte, nur weiß ich nicht, ob es richtig ist ein Bewertungssystem einzuführen, dass auch prviate Verkäufer schnell in ein schlechtes Bild versetzen kann, wenn man jeden Verkäufer aus Lust und Laune eine schlechte Bewertung geben kann, ohne selbst eine fürchten zu müssen.
    Mit seriösen Verkäufer meine ich auch Leute die ab und zu ihre Überschüsse bei Ebay versteigern und keine betrügerischen Absichten haben.
    Es gibt viele Beispiele die man aufführen könnte und sich darüber streiten könnte ob dies eine negative Bewertung gerecht ist.
    Sicherlich kann man heute schon bei folgenden Beispielen eine negative Bewertung erhalten, nur mit dem neuen System wäre für folgende Beispiele Tür und Tor geöffnet für Schnäppchenjäger Ihren eventuellen Frust "Leider doch kein Schnäppchen erhalten" freien Lauf zu lassen. Meiner Meinung nach hätte das dann auch zur Folge, dass bei Ebay überhaupt keine Schnäppchen mehr zu machen wären, da sich ein privater Verkäufer zweimal überlegen wird ein Angebot in Ebay einzustellen.


    Will mal einige Beispiele aufführen:

    Beispiel 1:
    Ein Verkäufer stellt 1000 postfrische Marken Bund von 1960-1980 ein. Das Los wird am Ende für € 5,00 bei Ebay versteigert. Der Verkäufer machte zu allen Marken Bilder und stellte diese mit ein und hatte am Ende für dieses Los noch ca. 2,00 Euro Gebühren. Das so ein Angebot unrentabel ist, ist gar keine Frage, gibt es aber mehrfach bei Ebay. Nun sind einige dieser Marken nicht astrein in postfrischer Erhaltung und in der Beschreibung steht nichts von unterschiedlicher Erhaltung. Der Käufer bewertet dies sofort negativ als Schrott, er kann dies aber auch tun wenn auf unterschiedliche Erhaltung hingewiesen wurde.
    Natürlich kann man jetzt auch sagen, der Verkäufer ist verpflichtet alle Marken zu prüfen und Abweichungen zu beschreiben. Aber mal ehrlich wer prüft bei so einer Gewinnspanne alle Marken über dessen Erhalt.
    Die richtige Konsequenz ist es dann natürlich solche Marken grundsätzlich nicht mehr anzubieten und eventuell gleich zu verschenken oder zu entsorgen. Eventuell hat der Verkäufer dann auch keine Möglichkeit mehr die Marken zurück zu nehmen, da er schon bewertet wurde. Nimmt er die Marken zurück und bietet diese noch mal an, bezahlt er noch dafür dass er diese Marken überhaupt anbieten durfte.


    Beispiel 2:
    Ein Verkäufer stellt 20 AD Marken ein als Lot, da dieser eventuell nicht in der Lage ist, die Marken nach Farbnuancen oder Platten zu bestimmen. Ein Käufer erwartet eventuell ein Schnäppchen und bietet bis
    € 15,00 mit. Als das Los bei ihm eingetroffen ist sind die erhofften Schnäppchen nicht dabei und verlangt die Rücknahme des Artikels. Der private Verkäufer weißt darauf hin auch schon im Angebot, dass ein Umtausch nicht möglich ist. Der Verkäufer wird vom Käufer sofort negativ bewertet, über eine negative Bewertung braucht dieser sich keine sorgen machen. Sollten sich in dem erhoften Lot für € 15,00 zwei Schnäppchen befunden haben ist dieser Stolz wie ein Jäger über seine erlegte Beute.

    Beispiel 3:
    Ein Verkäufer bietet eine Marke mit Katalogwert € 1000,00 ungeprüft an und gewährt Prüfgarantie.
    Die Marke erzielt einen Preis zwischen 10-15% des Katalogwertes. Grund ist vielleicht auch das Sparen der Prüfkosten und dass eine im Fall höher geprüfte Marke auch nicht mehr einbringt als diese 10-15% und man nach Abzug der Prüfgebühren eventuell nicht mal 10% des Katalogwertes erzielen würde.
    Wie auch immer die Marke ist falsch, der Verkäufer nimmt die Marke auch zurück und erstattet das Geld zurück muss aber dennoch eventuell mit einer negativen Bewertung rechnen. Ist die Marke astrein und tiefst geprüft hat der Käufer ein Schnäppchen gemacht und ist zufrieden.

    Natürlich gibt es einige betrügerische Angbote und Verkäufer die bewußt falsches und schlechtes Material anbieten und diesen Leute sollte man auch das Handwerk legen können, aber vermutlich werden bei so einem Bewertungssystem nur die kleinen bestraft die nicht mal in betrügerischer Absicht, wenn man überhaupt von Betrug reden kann handeln.
    Jeder will Schnäppchen machen, Schnäppchen können aber nur dann gemacht werden wenn ich die Leute, die solches Material eventuell besitzen nicht schon im Vorfeld mit solchen Bewertungssystemen vom Markt abschrecken lass. Wenn nur noch gewerbliche Verkäufer am Markt sind mit dem nötigen Fachwissen wird die Anzahl der Schnäppchen enorm zurück gehen und somit auch die Provisionen von Ebay die für unrentablen Artikel keine hohen Gebühren mehr erhalten.

    Meiner Meinung nach sollten bei Artikel bei denen keine Rücknahme oder keine Prüfgarantie gewährt wird auch nicht mitgeboten werden, wer es dann doch tut braucht sich bei einem Reinfall nicht wundern müssen.

    Bei Artikel bei denen Rücknahme und Prüfgarantie angeboten wird und die Artikel auch zurück genommen werden und das Geld zurück erstatt wird sind für mich keine schlechten Kaufabwicklungen.

    Bislang wurde bei Abgaben von Bewertungen sich meist diplomatisch verhalten und dies fande ich auch keine schlechte Sache. Wenn ich unzufrieden bin und es überhaupt keine Lösung gibt kann ich doch diese Sache immer noch schlecht bewerten. In der Anzahl der Bewertungen drückt sich doch dies auf den unseriösen Verkäufer mehr aus. Warum hat man Angst vor 2-3 schlechten Bewertungen.

    Für die Zukunft könnte ich mir vorstellen, das es sich einige zum Hobby machen den Verkäufern schlechte Bewertungen auszustellen um Ihr selbstwertgefühl aufzubessern.

    Gruß Xeno

    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

  • Rehwillerer
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    • 8. Februar 2008 um 21:08
    • #32

    Hallo,

    ich habe mir mal alles durchgelesen was ihr so geschrieben habt. Ich persönlich bin zwar nicht bei EBAY unterwegs aber ich kenne das alles durch Freunde usw.

    Ich finde das EBAY das Bewertunssystem verändern wird ist eindeutig falsch. Rachebewertungen hin oder her, es ist nicht gut so aber es ist menschlich. Unseriöse Käufer und Verkäufer gibt es überall.

    Ein bereits genanntes Schulnotensystem sollte hier eingeführt werden, damit man Käufer und Verkäufer exakt bewerten kann. Ich denke mal das ca. 95% an potenziellen Käufern auch mal etwas Verkaufen, also sind diese beiderseitig tätig.

    Einen Käufer sollte man auch bewerten wie schnell er bezahlt hat, ob der Käufer stressig war oder ob alles reibungslos geklappt hat. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren deßhalb sollten 2 Bewertungsprofile für einen EBAYer erstellt werden. Zu einem die Bewertungen wie er sich verhällt als Käufer und zum anderen wie er sich verhällt als Verkäufer, das wäre ein gerechtes System.

    Ein Freund von mir hat einen Computer Handel, verkäuft auch Sachen über EBAY, was der mir manchmal erzählt wie schwierig und stressig manche Kunden sind, da ist es kein Wunder wenn auch Käufer Negative oder Neutrale Bewertungen erhalten. Das macht manchmal der gesunde Menschenverstand nicht mehr mit.

    Nichts desto trotz hat jeder seine eigene Meinung und ich finde die sollte er auch vertreten, dies ist nun meine und dazu stehe ich 8)

    Gruß Christian

  • Nimrod
    Gast
    • 8. Februar 2008 um 22:44
    • #33

    Eine negative Bewertung (auch eine neutrale) abzugeben, war bisher ein psychologisches Hinderniss für beide Seiten. Nachdem ein Käufer nun aus einer Zahl von Anbietern auswählen kann, ohne selber bewertet zu werden, wird seine Hemmschwelle mies zu urteilen, dramatisch fallen. Ob dies schon schlecht ist? Kurzfristig sicherlich! Sowohl für die Verkäufer, die plötzlich keine 100 % Positiv-Bewertung mehr aufweisen, als auch für die Käufer, die im nächsten Moment mit Zweifeln vor dem Rechner sitzen, ob ein Verkäufer mit 90, oder vielleicht nur 85% vertrauenswürdig ist.

    Nun: 95% ist doch eigentlich ein guter Wert....in ein paar Jahren!
    Ich möchte sehen, ob beispielsweise ein Konzern wie M....-Markt, oder S..... auf dem Elektroniksektor 100% Kundenzufriedenheit nachweisen könnte.

    Bis es soweit ist, daß sich die Welt wieder einpendelt, wird die Verkäuferkonkurrenz massiv gesiebt werden, wodurch 70% vielleicht auch schon ein guter Wert sein wird.

    Fraglich ist vielmehr, wie und in welchen Sparten gewertet werden darf. Hier wurde meiner Meinung nach unlängst massiv gepatzt. Ein Beispiel:"die Beschreibung der angebotenen Ware". Wenn ich schreibe, 2. Wahl und stelle die Bilder dazu ein, erhalte dann zwar eine positive Gesamtbewertung, aber genau in der expliziten Sparte weniger Punkte, dann frage ich mich, was soll das? Kapieren das die Käufer nicht?

    In Zukunft muß jedenfalls vieles sehr viel genauer beschrieben und abgebildet werden. Dies bedeutet auch mehr Arbeit und weniger Lust Material einzustellen. Darüberhinaus würde ich pers. dann auch dazu tendieren, keine 1 Euro Startpreis-Lose anzubieten, sondern nur noch mit dem anzunehmenden Erlös einstellen (was wiederum ebay, aber nicht dem Käufer zu Gute kommt). Frei nach dem Motto: wenn schon das Risiko auf pot. schlechte Bewertungen, dann soll der Kunde auch dafür zahlen.

    Meine Ärgernisse bei ebay Käufen / Verkäufen waren bisher:

    Ebay Gebühren zu hoch (zumindest in der Sparte Briefmarken sollte man das massiv reduzieren und den Bilderservice bzw. die Startpreisgebühren herabsetzen). Gerade als Käufer nervt es mich unheimlich, daß Briefmarken oft unter aller Kritik abgebildet sind. Es hat nicht jeder die Kenntnisse Bilder extrern auf einen Server zu laden.

    Ich biete kein Paypal an. Andere Länder sollen endlich die EU-Richtlinen umsetzen und günstige EU-Standartüberweisungen von den Banken fordern. In Ö. , D. und vielen anderen Ländern geht es ja. Warum nicht in It, Fr, und GB? Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, warum nicht weltweit funktionieren kann, was hierzulande schon seit Jahren kein Thema mehr ist. Paypal ist unnötig.

    Die Post wird immer langsamer und teurer...was kann ich dafür? Mein letzter Brief brauchte drei Wochen in die Ex-DDR. Und nun fast 9 Euro für einen eingeschriebenen 150g Brief...das nenne ich eine Wucht! Wenn ich das als Käufer zahlen muß bin ich sauer, wenn ich´s vom Kunden verlangen muß ebenfalls....siehe auch Bewertungen.

  • *MGS*
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    • 8. Februar 2008 um 23:05
    • #34

    Also die neue Idee führt nur dazu, daß Verkäufer gar nicht mehr bewerten werden. Ich habe 1500 Bewertungen mehr abgeben als erhalten, mein Verhältnis ist ungefähr 1:3 (Käufe:Verkäufe)...und das die Deppen wieder aus ihren Gräbern steigen, wie ganz zum anfang. Ich habe ca. 10 von 18 negativen aus der Anfangszeit, die ich weder löschen noch ändern kann. Im Prinzip schert es mich nicht, aber bis auf eine Sache sind es immer die billigen Sachen bis 2 Euro, die negativ einbringen, ohne Rücksprache und Möglichkeit zur Korrektur, wie letztens...1,99 gekauft und ohne Rückmeldung negativ, hätte den Artikel ohne weiteres getauscht. Scheiß Newbies...das muß ich jetzt mal sagen !

  • wolleauslauf
    Gast
    • 9. Februar 2008 um 19:11
    • #35

    Hallo Forumsmitglieder und Beitragsteller,

    ich habe 100 % POSITIVE Bewertungspunkte bei Ebay ;) Na und :D

    Ich kann Euch nur beipflichten, daß Ebay ( ich weiß da lesen garantiert auch einige Spione mit - bitte lest ganz genau !!! ) sehr nachgelassen hat. Seit Monaten habe ich nichts mehr eingestellt, es ist mir zu doof.
    Auf mein Geld von 2 Artikeln warte ich heute noch ( trotz Meldung ! )
    Aber die Antwort : Ihre Zeit ist rum, sie hätten sich eher melden müssen, geht mir bei € 6,86 und dem rechtlichen Aufwand dann irgenwo und irgendwann am "sonstwo" vorbei. Mein Fazit: Jetzt könnt ihr mich mal. Ein Berlin MH 15 ( Katalogwert € 65,00 ) für 1,89 gesteigert soll noch versichert versandt werden ( obwohl eindeutig stand normal, auf Wunsch gegen Aufpreis versichert ). Die Kosten des Telefonates darf man gar nicht rechnen, nur um keine negative Bewertung zu bekommen. Schluß, Ende ! Seit dieser Zeit habe ich hier im Forum so viele Tauschpartner gefunden, daß ich mein "Zeug" auch so unter die Leute bringe, meine Sammlung langsam zu Ende bringe, mir Kosten spare und alle sind happy.
    Man sollte im Ebay was einführen ( wie auch bei den Lebensmitteln unbedingt erforderlich ist - grün = sehr gut, gelb = noch verträglich,
    rot = sehr bedenklich, auf eigene Gefahr ) Dann weiß jeder Bescheid und muß Kraft seiner Gehirnmasse entscheiden ! ;) Dann gibt´s kein Geiz ist geil mehr, dann heißt es : Selber Schuld.

    Es werden jedenfalls zuviele "ehrliche" Käufer/Verkäufer abgeschreckt, da diese Plattform 3 - 5 % "Verbrechern/auch Fälschern" die Möglichkeit gibt, Geld ohne Arbeit zu verdienen.

    Zu den einzelnen Sparten wäre noch zu sagen:
    Warum nicht 3 Gruppen ( ich meine jetzt speziell Briefmarken )
    Hauptgruppe: Nur einwandfreie ( geprüfte ) Stücke
    Untergruppe: Alles was Lots/Sammlungen etc. ungeprüft ist
    Schrottgruppe: Alles was EINDEUTLICH als falsch, nicht bekannt, weiß ich nicht, glaube, Dachbodenfund, etc. im Text auftaucht. Was glaubt Ihr wie schnell sich die Texte ändern würden und in welcher Gruppe die schönsten Marken stehen würden, bzw. anders beschrieben würden ? ;)

    Regelt das Angebot die Nachfrage, oder umgekehrt ?
    Fakt ist: Dumme Bieter sterben niemals aus.

    Viele Grüße von Wolle und danke für´s lesen. ;)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 9. Februar 2008 um 23:32
    • #36

    Es wird Zeit daß die Rechte der Käufer gestärkt werden. Dem ist Ebay endlich gefolgt. Es gilt ja eigentlich der gutbürgerliche Grundsatz : erst die Ware dann das Geld. Dem wird ja hier schon im Verkäuferinteresse
    widersprochen.
    Und wieviele blumige Umschreibungen von Mängeln gibt es & von Hehlerware ( postfr. Neuheitenlots..) ´mal ganz abgesehen. Nur rund die Hälfte der Verk. bewerten ob sofortiger Zahlung gleich positiv- der Käufer hat ja schließlich seine Pflicht getan. Manche wissen ganz genau daß es mit dem übersandten Artikel später Ärger geben wird. Nach berechtigter Reklamation und ´zig e-mails kommt dann die freche Antwort : ich bewerte wie sie (Rachebewertung).
    Dies soll ja nun sich bald ändern- Gott sei Dank.
    Zu den Preisen sei gesagt: Angebot bestimmt den Preis. Auch hier im Forum immer die gleiche Leier: will diesen oder jenen Fund/ Erbschaft verkaufen... Alle sparen für explodierende Miet/Energie- ...Kosten. Nur fürs Hobby hat angeblich keiner Geld, selbst "Pflicht"-Literatur wie Kataloge usw. sind zu teuer. Einmal nicht trendig Essengehen und der neueste Michel ist da...

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (9. Februar 2008 um 23:34)

  • PW0001
    erfahrenes Mitglied
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    13. Juni 1950 (75)
    • 9. Februar 2008 um 23:47
    • #37

    @ SammlerBernd

    Genau so ist auch meine Meinung. Ich unterschreibe Deine Worte ohne Einschränkung.

    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm !

  • SammlerBernd
    Gast
    • 9. Februar 2008 um 23:59
    • #38

    @ PW001
    danke- eine vernünftige Meinung eines "kleinen" Sammlers.
    Komischerweise meinen die obigen Statements genau das Gegenteil- muß wohl am Längen/Breitengrad oder dem eigenen Status liegen.
    Sammlergruß Bernd

  • Concorde
    Gast
    • 10. Februar 2008 um 07:54
    • #39
    Zitat

    Original von Nimrod


    Ich biete kein Paypal an. Andere Länder sollen endlich die EU-Richtlinen umsetzen und günstige EU-Standartüberweisungen von den Banken fordern. In Ö. , D. und vielen anderen Ländern geht es ja. Warum nicht in It, Fr, und GB? Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, warum nicht weltweit funktionieren kann, was hierzulande schon seit Jahren kein Thema mehr ist. Paypal ist unnötig.

    Stimmt nur noch bedingt: Seit diesem Jahr ist es möglich,innerhalb Europas(Ausnahme u.a. GB!) Geld zu Inlandsgebühren via IBAN/BIC zu überweisen,jetzt z.B. auch in die Schweiz!


    @SammlerBernd: die Betrachtungsweise des neuen Bewertungssystems in Ebay ist abhängigi vom Status des Ebay-Mitglieds,ob er als Käufer oder Verkäufer auftritt,und hat mit einer"vernünftigen Meinung,Längen-oder Breitengrad" nichts zu tun!
    Der seriöse Verkäufer, privat oder als gewerblich, kann auch eine korrekte Bewertung durch den Käufer erwarten... ;)

  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
    3.514
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Februar 2008 um 09:40
    • #40
    Zitat

    Stimmt nur noch bedingt: Seit diesem Jahr ist es möglich,innerhalb Europas(Ausnahme u.a. GB!) Geld zu Inlandsgebühren via IBAN/BIC zu überweisen,jetzt z.B. auch in die Schweiz!

    Stimmt auch nicht! Nach GB konnte ich ohne Probleme Geld überweisen (IBAN und BIC). Bezahle ja meine Jahresgebühren der Vereine oder Buchbestellungen.
    Probleme hatte ich bis jetzt immer mit der Schweiz!

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