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Wert von Prüfungsbescheinigungen

  • Denis
  • 25. Januar 2008 um 07:33
  • dj_postmann
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    15. Februar 1989 (37)
    • 25. Januar 2008 um 20:40
    • #21

    Denis,

    das zweite von Erron gezeigte Stück ist kein Fotoattest (wie du vermutest), sondern ein FotoBEFUND. Der Beleg ist dann auf der Rückseite abgebildet. Das Wort BEFUND steht sogar drauf...

    Nur das linke ist ein Kurzbefund, das ganz rechte hingegen ein Attest. Fällts dir jetzt auf? :D

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
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  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
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    • 25. Januar 2008 um 21:04
    • #22

    Ah, Dominic, danke für den Hinweis!

    Ich dachte, bei einem Fotobefund ist der Beleg auf der Vorderseite abgebildet, wie beim Fotobefund einer Marke - gefällt mir optisch besser als wenn der Beleg auf der Rückseite ist.

    Momentan schwanke ich noch sehr zwischen Fotobefund und Kurzbefund - wann und warum sollte man einen Fotobefund nehmen? Wenn man will, dass er draufschreibt "selten" oder wird sowas auch auf einem Kurzbefund erwähnt?

    Kennt jemand von euch die Richtlinien zur Erstellung eines Kurzbefundes bzw. was maximal darauf zu sehen ist?

    Und was glaubt ihr, wäre sinnvoller? Kurzbefund für 5€ oder Fotobefund für 10€ ?

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • erron
    Moderator
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    • 25. Januar 2008 um 21:07
    • #23

    @ denis

    Nochmal ein Fotobefund in DIN A 5 Format.

    und auf dieser Seite findest du einen Befund ( Bescheinigung) mit einem selbstverfassten Text des Prüfers.


    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
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    2. November 1984 (41)
    • 25. Januar 2008 um 21:45
    • #24

    Habe gerade mal meine Beleg-Kurzbefunde (DIN A6) versucht, neben dem wirklichen Beleg, den Stempelabbildungen sowie dem zugehörigen Text auf einer Seite unterzubringen - unmöglich.

    Und dann noch mit DIN A 5 - gehts noch weniger.

    Ich glaub, ich lass das Prüfen sein, spart nur Geld und die Befunde helfen mir (aufgrund ihrer Größe) doch nicht so weiter, wie ich es mir erhofft habe (hatte irgendwie die ganze Zeit an die Größe eines Marken-Kurzbefundes gedacht (6,5 x 9,5 cm), der sehr dekorativ aussieht)

    Die Ausgangsfrage des Themas ist aber noch nicht beantwortet- verschaffen einem die unterschiedlichen "Echtheitszettel" unterschiedlich hohe Preise oder sind diese gleich, "hauptsache geprüft" ?

    Gruss
    Denis


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  • Max und Moritz
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    • 25. Januar 2008 um 22:42
    • #25

    Ich denke nicht, daß du die Frage einer Prüfung nur am ästhetischen Aufbau einer Albumseite festmachen solltest.....

    Die Prüfung dient immer noch der Frage, ob die Marke echt und insbesondere einwandfrei ist.

    Um deine letzte Frage zu beantworten: Für sehr hochwertige Marken wird auf dem Markt schon ein Attest verlangt. Wenn du teure Marken mit einem KB verkaufen willst, wird schon mit der Stirn gerunzelt und entsprechend weniger geboten.

  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
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    2. November 1984 (41)
    • 25. Januar 2008 um 22:47
    • #26

    Ich lasse die dann erst vor dem Verkauf selber prüfen und nicht schon jetzt ;)

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • postschild
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    • 25. Januar 2008 um 22:52
    • #27

    was erron gezeigt hat ist das was es gibt und das ist mehr als genug!

    Zitat

    Für sehr hochwertige Marken wird auf dem Markt schon ein Attest verlangt. Wenn du teure Marken mit einem KB verkaufen willst, wird schon mit der Stirn gerunzelt und entsprechend weniger geboten.

    so ein Quatsch, die Stirn runzelt der, der keine Ahnung hat.

    Es gibt BPP da mußt du um ein Attest kämpfen, es gibt BPP die schmeißen mit Attesten gerade so um sich. Der Unterschied liegt darin, erstere sind Philatelisten, andere sind Kaufmänner!

    BPP Wiegand hat in knapp 15 Jahren BPP Tätigkeit gerade mal um die 1500 Atteste geschrieben, BPP Jäschke-Lantelme macht das fast pro Jahr! Auch wenn er ein paar Gebiete mehr prüft, das macht schon einen Unterschied in der Wertigkeit eines Attestes-Befundes-Kurzbefundes aus.

    Es kommt immer darauf an von WEM das Zertifikat ist!

  • Max und Moritz
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    • 25. Januar 2008 um 23:05
    • #28

    Zunächst lieber postschild, habe ich nicht geschrieben, daß es sich um meine Auffassung handelt, sondern nur beschrieben, wie meiner Meinung nach der Markt reagiert.

    Was du allerdings hiermit meinst, wird wohl dein persönliches Geheimnis bleiben:

    Zitat

    Es gibt BPP da mußt du um ein Attest kämpfen, es gibt BPP die schmeißen mit Attesten gerade so um sich. Der Unterschied liegt darin, erstere sind Philatelisten, andere sind Kaufmänner!

    Einmal editiert, zuletzt von Max und Moritz (26. Januar 2008 um 00:02)

  • Kontrollratjunkie
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    • 25. Januar 2008 um 23:42
    • #29

    Die persönliche Kommunikation mit dem Prüfer, den wir schliesslich mit einer Dienstleistung beauftragen, ist durch nichts zu ersetzen. Da muss ich auch nicht "um ein Attest kämpfen". Wenn ich eines haben möchte, dann bekomme ich auch eines.

    Im Übrigen entscheidet der Prüfer und die Prüfordnung darüber, ab wann Befund oder Attest ausgestellt wird.

    Schaut doch einmal hier und dann unter Punkt 5.
    Also "in der Regel" Befund ab 100 EUR und Attest ab 250 EUR. Und zwar Michelwert und nicht Nettopreis.

    Und wozu ist es wichtig, von wem ein Attest ausgestellt wurde, vorausgesetzt, der Prüfer ist Mitglied des BPP ? Wenn der Prüfer vom BPP für das Gebiet bestellt wurde, kannst Du davon ausgehen, daß der Mann top geschult ist. Diese Prüfung ist nämlich nicht "ohne", wie ich erst kürzlich von einem Prüfer persönlich erfahren durfte...... ;)

  • Max und Moritz
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    • 26. Januar 2008 um 00:10
    • #30

    Ok. Erster Ärger ist vorbei. Die Sache wurde entschärft. Friedenspfeifen werden hervorgezogen.

    Ich habe wie Kontrolli schon mit Prüfern persönlich gesprochen. Der "First contact" ist natürlich nervenaufreibend ("Schwitz.."), aber auch Prüfer sind nur Menschen... :D

    Prüfer haben sehr teils sehr unterscheidliche Meinungen von den Dingen, genauso wie wir hier in diesem Forum auch...

    Die persönliche Kommunikation mi diesen versierten Leuten kann ich jedem nur ans Herz legen, man lernt unglaublich viel.....

  • Hangover
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    • 26. Januar 2008 um 09:18
    • #31
    Zitat

    Und wozu ist es wichtig, von wem ein Attest ausgestellt wurde, vorausgesetzt, der Prüfer ist Mitglied des BPP ? Wenn der Prüfer vom BPP für das Gebiet bestellt wurde, kannst Du davon ausgehen, daß der Mann top geschult ist. Diese Prüfung ist nämlich nicht "ohne", wie ich erst kürzlich von einem Prüfer persönlich erfahren durfte...... ;)

    Tut mir sehr leid, aber dieses Vergöttern von Prüfern muss wirklich nicht sein. Einen guten Ruf muss man sich durch gute Arbeit verdienen; Mitgliedschaft in einem elitären Verein alleine reicht nicht. Das Aufnahmeprozedere des BPP ist nicht öffentlich, insofern kann sich auch keiner ein objektives Bild davon machen, was dort wirklich läuft.

    Ich habe weiter oben im Thread auf verbrannte Namen hingewiesen. Das waren auch alles mal Prüfer, die sich selbst und deren Verband sie für das Nonplusultra an Kompetenz und Wissen gehalten haben. Was davon heute noch übrig ist, lässt sich an dem Vertrauen ermessen, das ihren vergangenen Urteilen entgegen gebracht wird.

    Wenn es mehrere Prüfer für ein Gebiet gibt, kristallisiert sich unter Kennern schon eine Gewichtung heraus, bei wem man für welche Ware die besseren Urteile bekommen kann - Prüferei ist nicht immer ein schwarz/weiss oder ja/nein. Da mag sich einer dazu durchringen, ein Stück nicht zu prüfen, ein anderer fertigt bedenkenlos Befunde aus. Beispiel AM-Post - da war es lange Zeit üblich, alles was Hettler abgelehnt hat, nochmal zu Schlegel zu schicken... ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Zur allgemeinen Kompetenz verweise ich nur auf die Rundbriefe der Arge Danzig seit Ende 2005. Was den beteiligten Herren da an Fehlurteilen um die Ohren gehauen wird, hat mein Vertrauen in jegliche Prüferei nachhaltig beschädigt - jeder mag mal dumme Fehler machen, aber was ich dort zu sehen bekommen habe, war einfach zu viel.

  • postschild
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    • 26. Januar 2008 um 11:14
    • #32

    Max und Moritz:

    Zitat

    Zitat:
    Für sehr hochwertige Marken wird auf dem Markt schon ein Attest verlangt. Wenn du teure Marken mit einem KB verkaufen willst, wird schon mit der Stirn gerunzelt und entsprechend weniger geboten.


    postschild: so ein Quatsch, die Stirn runzelt der, der keine Ahnung hat.

    Warum ärgert dich diese Aw? Ich hätte vielleicht dazu schreiben sollen, es kommt darauf an was das Attest bzw. der Befund oder Kurzbefund besagt. Wenn ich ein Attest habe das ein Stück eigentlich zerreist, und gegenüber einen Befund der 1a Ware bestätigt, wofür gebe ich mehr aus? Nichts anderes war gemeint.

    Was "mein persönliches Geheimnis" angeht, das hat Hangover schon 100% beantwortet.

    Kontrollratjunkie:

    Zitat

    Und wozu ist es wichtig, von wem ein Attest ausgestellt wurde, vorausgesetzt, der Prüfer ist Mitglied des BPP ? Wenn der Prüfer vom BPP für das Gebiet bestellt wurde, kannst Du davon ausgehen, daß der Mann top geschult ist

    Das von wem ein Attest ist hat Hangover auch beantwortet, was das bestellen eines Prüfers angeht und die Aussage daß der Mann TOP geschult ist, die sollte stimmen, ist aber leider nicht immer so! Wenn mir ein aktueller BPP schreibt, daß er von einem Teil seines Prüfgebietes

    Zitat

    ich habe hier keine ausreichenden Kenntnisse

    dann ist das ein Grund nachzudenken.

    Ich werde den Prüfer hier nicht nennen, das muß nicht sein, aber mitdenken ist in der Philatelie nicht verkehrt. "Vergöttern" muß nicht sein, im Grunde können wir froh sein einen Verband wie den BPP zu haben, nur blindes Vertrauen sollte man unterlassen.

    Gruß

  • dj_postmann
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    • 26. Januar 2008 um 17:15
    • #33

    Hallo,

    ich kann Hangover und postschild nur zustimmen.

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
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    2 Mal editiert, zuletzt von dj_postmann (7. Februar 2008 um 06:21)

  • Max und Moritz
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    • 26. Januar 2008 um 19:19
    • #34

    Hallo Hang,

    Zitat

    Das Aufnahmeprozedere des BPP ist nicht öffentlich, insofern kann sich auch keiner ein objektives Bild davon machen, was dort wirklich läuft.

    Es wird aber auch kein Geheimnis draus gemacht, man muß nur fragen, wie es so abgelaufen ist... :D

    Ein Prüfer hat mir mal ganz genau erzählt, wie seine "Aufnahmeprozedur" abgelaufen ist. Einiges allgemeine kann man ja auf der BPP-Website nachlesen.

    Die "Prüfung zum Prüfer" ist schon extrem hart. Viele Einzelheiten weiß ich nicht mehr. Aber unabhängig davon, daß zig Vorträge gehalten werden und reichlich Ausarbeitungen geschrieben werden müssen, ist eine harte Hürde die Bewertung von Prüfstücken im allgemeinen Bereich und im Prüfgebiet.
    Im allgemeinen Bereich darf man bei hundert Prüfstücken zwei Fehler machen. Im eigentlichen Prüfgebiet bei hundert Prüfstücken exakt null.

    Lieber dj postman,

    was ich nicht liebe, ist es einfach Behauptungen in den Raum zu stellen. Du könntest schon bitte ein bisschen konkreter werden (Direkt einen Namen brauchst du ja nicht zu nennen).
    Sonst gleitet das alles schnell in den Bereich "übles Gerede" und "ich hab mal gehört" ab.

    Warum ich hier so schreibe, ist ganz einfach. Prüfer machen sich in Foren rar. Grund sind solche Diskussionen wie diese hier....
    Ich hätte diese aber gerne in den Foren, weil es mehr Spaß macht, mit solchen Leuten zu kommunizieren als wie mit einigen anderen.....

    Hang hat definitiv nachweisbar schon seine schlechten Erfahrungen mit einem Prüfer gemacht, keine Frage. Er sollte dies allerdings spezieller herausarbeiten und nicht immer nur von "den Prüfern" schreiben.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 26. Januar 2008 um 19:22
    • #35

    Nun ich vermute kein Prüfer wird sein geldwertes Spezialwissen der Allgemeinheit ausplaudern..

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (26. Januar 2008 um 19:23)

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    • 26. Januar 2008 um 19:31
    • #36

    Bernd,
    darum geht es auch gar nicht. Schau mal ins BDPh-Forum, wo sich wenigstens ab und zu mal ein Prüfer sehen läßt...

    Einmal editiert, zuletzt von Max und Moritz (26. Januar 2008 um 19:31)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 26. Januar 2008 um 19:34
    • #37

    Glücklicherweise berührt mich dieses Problem nur am Rande.
    Sammlergruß Bernd

  • Hangover
    aktives Mitglied
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    • 26. Januar 2008 um 19:52
    • #38
    Zitat

    Es wird aber auch kein Geheimnis draus gemacht, man muß nur fragen, wie es so abgelaufen ist... :D

    Das ist aber ein "kleiner Unterschied" gegenüber z.B. der öffentlichen (!) Verteidigung einer Doktorarbeit - dort gibt es Veröffentlichungspflicht für die Arbeit selbst und bei der Verteidigung darf jeder zugucken. Ich wiederhole das gerne nochmal: was hinter verschlossenen Türen abläuft, weiss niemand außer den Anwesenden. Und hinterher erzählen wie schlimm und schwierig alles war kann man viel. Es wird ja kaum eines der Mitglieder ein Interesse daran haben zu erzählen, dass alles ganz einfach wäre - das wäre extrem schlecht fürs Image. Dass die Prüferprüfung leicht ist, möchte ich damit keineswegs behaupten.

    Zitat

    Die "Prüfung zum Prüfer" ist schon extrem hart. Viele Einzelheiten weiß ich nicht mehr.

    Ja, wie ist es denn nun wirklich? So etwas Allgemeines könnte ich auch über beliebige Prüfungen schreiben, die ich durchmachen musste. Das hilft nur niemandem bei der Beurteilung meiner Prüfungssituationen :)

    Zitat

    Warum ich hier so schreibe, ist ganz einfach. Prüfer machen sich in Foren rar. Grund sind solche Diskussionen wie diese hier....

    Diese Leute haben alle entweder ein Gewerbe (die Prüferei) oder einen anderen Job, viel Zeit haben die meisten nicht. Wenn ich z.B. 8 Stunden arbeitete und hinterher noch 3 Stunden Prüfungen bearbeiten müsste, wäre ich sicherlich nicht hier :)

    Zitat

    Hang hat definitiv nachweisbar schon seine schlechten Erfahrungen mit einem Prüfer gemacht, keine Frage. Er sollte dies allerdings spezieller herausarbeiten und nicht immer nur von "den Prüfern" schreiben.

    Ich werde einen Deubel tun und hier Namen nennen. Über "abgründige" Personalien, die aktiv im Prüfergeschäft sind, lasse ich mich nur unter vier Augen und nur gegenüber mir bekannten Personen aus.

    Cheers!
    -Hangover

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 26. Januar 2008 um 20:06
    • #39

    Ebenfalls Prost. Mit schmeckt gerade mein frisch selbst gezapftes.
    Lasset uns die Diskussion beenden.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 26. Januar 2008 um 20:11
    • #40

    Na mir ist nicht so besonders: Haben ja knapp im Handball verloren.
    Auf weitere (gute) Diskussionen.
    Also Prosit (meins nur aus Flasche)

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