Jean Philippe : Danke für den Link ![]()
kartenhai : Postfrisch zu haben zwischen 28 und 220 Euro
. Wie immer, man muss vergleichen...
Beim Brief kommen nochmal 20 Euro !! Versandkosten hinzu
Jean Philippe : Danke für den Link ![]()
kartenhai : Postfrisch zu haben zwischen 28 und 220 Euro
. Wie immer, man muss vergleichen...
Beim Brief kommen nochmal 20 Euro !! Versandkosten hinzu
Ukraine : Der Block zum Medobory Naturschutzgebiet steht jetzt im Michel als Nummer 185 mit den Marken 2028 bis 2032, zum kursiv gedruckten Wert von 50 € je Marke, nur postfrisch, da zurückgezogen aber teilweise in den Verkauf gelangt.
Danke für den Hinweis. Hab ich auf dem Radar, aber auch da muss man wieder genau schauen, denn die Preise unterscheiden sich erheblich.
Afghanistan 1951 Pashtunistan Michel-Nr. 367-368
In meinem Michel steht dazu:
Die Ausgabe mußte am Ausgabetag auf Einspruch Pakistans sofort zurückgezogen und vernichtet werden. Auf Brief gelaufen sehr selten! Den Satz soll es auch in geschnittener Erhaltung geben.
Gruß kartenhai
Somaliland-Ausgaben wieder zurückgezogen.
Im nachfolgenden englischen Link wird berichtet, daß zwei Überdruck-Provisorien für eine Ausgabe vorgesehen waren, aber kurzfristig wieder zurückgezogen wurden:
Ob die beiden Marken jetzt kurzfristig am Schalter zu haben waren, kann man der Meldung leider nicht entnehmen.
Die Übersetzung des letzten Abschnittes lautet lt. Google-Translate:
In dem oben erwähnten Blog beschrieb ich meinen telefonischen Kontakt mit einem britischen Briefmarkenhändler im Jahr 1998, der behauptete, von der Regierung Somalilands angesprochen worden zu sein, um in ihrem Namen Briefmarken herzustellen. Es sei die Idee entstanden, die 1-Penny-Royal-Mail-Machin-Head-Dauermarke mit einem Aufdruck in somalischer Währung zu versehen, um die Verbindungen zwischen Großbritannien und Somaliland zu unterstreichen. Die Geschichte besagte jedoch, dass die Briefmarken schnell wieder zurückgezogen wurden, da sie sich bei der lokalen Bevölkerung als unbeliebt erwiesen, vermutlich weil sie ein Porträt des Staatsoberhaupts der ehemaligen Kolonialmacht zeigten.
Peru 1932 Michel-Nr. 278 10 Cent. rot Präsident Sanchez Cerro (aus dem Satz: 273-286)
Verkauf in Lima vom 8. - 11.12. 1932. Die Marke wurde wieder aus dem Verkehr gezogen, da nach dem Gesetz lebende Persönlichkeiten nicht dargestellt werden dürfen. Meistens mit Gefälligkeitsstempel, echt gelaufene Briefe sind selten. Angeblich wurde diese Marke in Peru später in größeren Mengen unerlaubt verkauft:
https://www.nytimes.com/1934/02/17/archives/peruvian-officials-deny-selling-withdrawn-stamp.html
Gruß kartenhai
Kolumbien 1910 Michel-Nr. 235 Exekution, Erschießung von Unabhängigkeitskämpfern durch spanische Soldaten am 24. Februar 1816. Über die Zurückziehung schreibt der Michel:
Nr. 235 mußte sehr bald wieder auf Einspruch der spanischen Regierung aus dem Verkehr gezogen werden, da sich diese wegen des im Mittelfeld verwendeten geschichtlichen Ereignisses von 1816 belastet fühlte. Auflage: 5.570 Stück.
CodeIn dem oben erwähnten Blog beschrieb ich meinen telefonischen Kontakt mit einem britischen Briefmarkenhändler im Jahr 1998, der behauptete, von der Regierung Somalilands angesprochen worden zu sein, um in ihrem Namen Briefmarken herzustellen. Es sei die Idee entstanden, die 1-Penny-Royal-Mail-Machin-Head-Dauermarke mit einem Aufdruck in somalischer Währung zu versehen, um die Verbindungen zwischen Großbritannien und Somaliland zu unterstreichen. Die Geschichte besagte jedoch, dass die Briefmarken schnell wieder zurückgezogen wurden, da sie sich bei der lokalen Bevölkerung als unbeliebt erwiesen, vermutlich weil sie ein Porträt des Staatsoberhaupts der ehemaligen Kolonialmacht zeigten.
Wenn man den englischen Text liest, dann steht da ja eindeutig, dass es sich um Fälschungen handelt. Es wäre auch mehr als verwunderlich. wenn Grossbritannien plötzlich die Erlaubnis gäbe einem "Fantasiestaat" den Überdruck und Du Nutzung der eigenen Briefmarken zu erlauben...
Peru 1932 Michel-Nr. 278 10 Cent. rot Präsident Sanchez Cerro (aus dem Satz: 273-286)
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Verkauf in Lima vom 8. - 11.12. 1932. Die Marke wurde wieder aus dem Verkehr gezogen, da nach dem Gesetz lebende Persönlichkeiten nicht dargestellt werden dürfen. Meistens mit Gefälligkeitsstempel, echt gelaufene Briefe sind selten. Angeblich wurde diese Marke in Peru später in größeren Mengen unerlaubt verkauft:
https://www.nytimes.com/1934/02/17/arc…rawn-stamp.html
Gruß kartenhai
Ja, da suche ich schon sehr lange einen gelaufenen Beleg, bisher habe ich erst einen gesehen.